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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2008
Schade, dass der Titel nicht ganz eindeutig ist. Das Buch bietet wesentlich mehr als nur auf Finanzirrtümer hinzuweisen.

Man erhält einen umfassenden Finanzratgeber. Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Riester und Rürup, Zertifikate, Fonds, ETFs usw., es wird nichts vergessen. Ergänzt wird es durch interessante Themen zu Bereichen wie Inflation, Börsencrashs und die Psychologie des Glücks.

Da sehr viele Themen angesprochen werden, liegt es in der Natur der Sache, dass jedes einzelne Thema nicht allumfassenden dargestellt werden kann. Trotzdem werden die Autoren niemals oberflächlich sondern vermitteln kurz und knapp die wesentlichen Infos auf verständlich Weise. Abgerundet wird dies jeweils mit der Auflistung verschiedener Internetseiten über die vertiefende Informationen abgerufen werden könnten.

Ein sehr gutes Buch zu einem fairen Preis, welches ich nur weiterempfehlen kann!
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am 19. November 2008
Im "Lexikon der Finanzirrtümer" werden auf 320 Seiten viele allgemein für gültig angenommenen Irrtümer rund um die Themen "Erfolgreich Investieren", "Finanzrechnen", "Finanzdienstleister", "Anleihen", "Rund um Aktien", "Börsenstrategie", "Immobilien und andere Sachwerte", "Investmentfonds", "Zertifikate", "Lebensversicherung und private Rentenversicherung", "Riester und Rürup", "Kapitalanlagebetrug", "Kredit und giro", "Versicherungen, "Finanzsystem" und "Finanzielle Freiheit" aufgegriffen und so erklärt, dass sie auch von Laien wunderbar verstanden werden.

Das Buch gibt tatsächliche, brauchbare Tipps rund um den eigenen Geldbeutel und nicht abgehobene, nur für Finanzexperten zu verstehende Hinweise. Gleichzeitig beinhaltet es einige informative und gleichzeitig amüsante Hinweise rund ums Thema Geld. Sio wird beispielsweise geklärt, ob Männer oder Frauen bzw. ob Schwaben oder andere Volksgruppen die besseren Anleger sind.

Durch die Themenbreite auf 320 Seiten kann jedes Thema natürlich nur angerissen werden. Dabei gelingt es den beiden Autoren aber hervorragend, die tatsächlich intreressanten und nützlichen Details zu nennen, die unwichtigen werden weggelassen. Wer es ganz genau wissen möchte, erhälöt zu fast jedem Thema Literaturtipps zum weiterlesen bzw. Hinweise auf interessante Intrernet-Seiten.

Rundum gelungen, absolute Kaufempfehlung!
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am 24. April 2009
Ich habe mir das Buch für den Berufsstart gekauft. Um mich mal nach dem Studium ein bisschen damit beschäftigen kann was denn so für einen "normalen" Menschen als Finanzirrtümer gegeben kann. Dies hat das Buch für mich vollstens erfüllt. In manchen Punkten wäre etwas tiefergreifende Infos natürlich wünschenswert gewesen aber da es eher als Basis zu verstehen ist denke ich geht das in Ordnung. Da ich mit dem Thema Finanzen bisher total unbedarft war, musste ich ein paar Dinge recherchieren um wirklich zu verstehen was die Autoren meinen, und der Index ist schlecht. Im Buch wird bspw. ziemlich oft ein Banksparplan erwähnt aber der findet sich nicht als Stichwort im Index. Aber alles im Allem war es für mich für dein Einstieg ein wirklich tolles Buch und auch gut geschrieben. Darum kann ich es nur jedem empfehlen der sich mal einen Überblick verschaffen möchte wo den überall so ein paar Fallen lauern...
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In sechzehn Kapiteln, die sich beispielsweise mit Anleihen, Aktien, Immobilien und anderen Sachwerten, Investmentfonds, Zertifikaten oder Versicherungen befassen, werden verschiedene Fragen gestellt und in einem Satz die Irrtümer dazu beschrieben, zum Beispiel: Steigende Zentralbank-Zinsen sind schlecht für die Börse", Immobilien sind krisensichere Geldanlagen", Zertifikate gehören grundsätzlich in jedes Wertpapierdepot" oder Die Steuervorteile der Riester-Rente werden vom Finanzamt automatisch ausgezahlt."

Diese und zahlreiche weitere Irrtümer werden von Diplom-Betriebswirt Werner Bareis und Diplom-Kaufmann Niels Nauhauser so knapp wie möglich und so ausführlich wie nötig erläutert. Um ihren Ausführungen zu folgen, muss man weder Mathematik noch Betriebswirtschaft studiert haben, auch wenn hin und wieder Rechnungen dargebracht werden und zu Beginn sogar erklärt wird, wie man den Zinseszins im Kopf berechnen kann - was übrigens wirklich in nur einer Minute erlernt werden kann.

Umfassend, leicht verständlich und auf das Wichtige begrenzt, hilft das Lexikon der Finanzirrtümer" dem unbedarften Leser sich mit den schwer durchschaubaren Finanzthemen auszusöhnen, die Angst vor den vielen fremdartigen Begriffen abzulegen und zu erkennen, welche Anlagestrategie für ihn geeignet und möglichst gewinnbringend ist. Die Autoren halten dabei die schwierige Balance zwischen nötigem Hintergrundwissen und dem ebenso nötigen Weglassen von Details, um so den Einsteiger nicht zu überfordern.

Auch wenn die vielen Irrtümer dem unbedarften Leser möglicherweise gar nicht bekannt sind, helfen die Erläuterungen, sich im Finanz-Dschungel zurechtzufinden. Der Aufbau des Buches in kleine Informationshäppchen kommt dem Leser und dessen Verständnis sehr zu Gute. So kann sich jeder zunächst dem Kapitel widmen, das ihn besonders interessiert und sich die Erläuterungen zu den Fragen anschauen, die ihm am sinnvollsten erscheinen. Für alle, die beginnen, sich in Finanzthemen einzuarbeiten, ist dieses Lexikon eine hilfreiche und sicher gewinnbringende Investition. Allen, die bereits einiges Wissen auf diesem Gebiet haben, bietet dieses Buch ein solides Nachschlagewerk, aber unter Umständen nicht mehr allzu viele neue Informationen.
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am 7. März 2010
Seit Herbst 2007 lege ich nun Geld für meine Altersvorsorge an. Immer wieder habe ich mich informiert und bin deswegen von vielen Tipps dieses Buches wie z.B. das Nutzen von ETFs oder Indexfonds anstelle aktiver Aktienfonds auch vorher schon überzeugt gewesen. Aber auch ein etwas erfahrenerer Anleger wie ich es nun bin kann im LEXIKON DER FINANZIRRTÜMER noch etwas lernen. Zum Beispiel wusste ich nie so genau wie geschlossene Fonds funktionieren oder das man die Riester-Vorteile auch beim Kauf einer Wohnung nutzen kann (das einzige wozu Riester überhaupt gut ist).

Es mangelt ein wenig an Grafiken die ich normalerweise von Büchern in diesem Bereich gewohnt bin. Ergänzt bietet sich hier sicherlich noch "die Buy and Hold Bibel" von Gerd Kommer an wenn man seine Geldanlage möglichst renditestark aufteilen will. Wer sich bislang bei der Bank hat beraten lassen wird mit diesem Büchlein in der Tat erheblich Geld sparen.

Abgerundet wird das Buch durch einige Statistiken zum Thema Geld, Reichtum & Intelligenz. Man merkt schnell, dass vorallem der Umgang mit Geld entscheidet wer welches hat und wer nicht. Trotzdem keines der üblichen "Sparen sie sich reich" - Selbsthilfebücher sondern fundiertes Wissen kompakt verpackt!
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am 14. April 2011
Dieses Buch habe ich oft verschenkt an junge Menschen, die mit der Berufstätigkeit begonnen haben, damit sie teuere Fehler vermeiden und damit ihr kritisches Denken bei der Geldanlage oder dem Vermögensaufbau geschäft wird. Hütchenspieler und Berater-Institute aus Leidenschaft gibt es sehr viele, die Chancen, Geld falsch anzulegen oder zu verlieren sind groß.
Entscheidend für die Geldanlage oder den Vermögensaufbau ist die Frage, was in den nächsten 10 Jahren an Aufbauprojekten ansteht. Darauf sollte man sich konzentrieren und eine Prioriätenliste erstellen, damit man sich nicht hilflos verzettelt.
Albrecht 1220
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am 22. Juni 2010
Staat, Banken und Fondsmanager sind vor allem an einem interessiert, an unserem Geld.

Im Buch "Lexikon der Finanzirrtümer" kann man nachschlagen was für und gegen eine bestimmte Geldanlage-Idee spricht, bevor man einsteigt.

Man erfährt, mit welchen Tricks Banken und Versicherungen den Großteil der Renditen absahnen, wie der Staat uns belügt und ausnimmt und welche Anlagen wann einigermaßen sicher und renditebringend sind.

Ich empfehle das Buch als Einstieg und Warnung bei Geldanlagen.

Nebenbei gewinnt man einige aufschlussreiche und haarsträubende Einblicke in die Finanzgeschichte. Zwei Zitate:

"Größter Profiteur der Inflation war der Staat. Seine gesamten inländischen Kriegsschulden in Höhe von 164 Milliarden Mark beliefen sich nach der Währungsumstellung am 25. November 1923 auf gerade einmal 16,4 Pfennige - ein Weltkrieg für gut einen Groschen!"

"Für US-Amerikaner brachte Gold ... keine Sicherheit: Präsident Roosevelt verbot 1933 den privaten Besitz von Gold. Eigentümer mussten es zu einem extrem niedrig angesetzten Preis an den Staat ausliefern."
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am 27. Februar 2009
Hier findet man schenll zu allen Fragen rund um die Finanzwelt Antworten.
Ob Riester, Immobielen oder Aktienfonds alles wir in einer kurzen form versäntdlich erkälrt.
Auch für nicht Experten ohne großes vorwissen absolut zu empfehlen
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am 11. September 2016
Habe das Buch gelesen und fand es sehr gut verständlich. Finanzwissen wird ja in Schulen nicht gelehrt und so mancher Finanzberater denkt insgeheim nur an seine Prämien beim Verkauf von Finanzprodukten.

Ich habe es deshalb nochmals für meine erwachsene Tochter gekauft. Hier findet sie rasch und verständlich Hintergrundwissen.

Klare Empfehlung
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am 14. Juli 2013
Das Buch geht nicht in die Tiefe, sondern in die Breite. D.h., dass für jedes Thema maximal 0,5 bis 5 Seiten zur Verfügung stehen. Daher können eine Menge Themen abgehandelt werden. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass die damit gegebenen Informationen eher ein erster Denkanstoss sind, als ein vollumfängliche Diskussion.
Den Schlussfolgerungen die die Autoren ziehen kann ist meistens folgen. Manchmal bin ich unterschiedlicher Meinung. Etwas wirklich falsches habe ich (aus meiner Sicht) nicht gefunden.

Wer mit diesem Prämisse leben kann findet in diesem Buch interessanten Lesestoff, der eine Menge Ideen gibt.
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