Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip SUMMER SS17

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
191
3,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 17. August 2013
Aus dem Leben einer Nutte, die überleben und in ihrem Leben etwas erreichen will erzählt Sonia Rossi, die ihre Geschichte nun in diesem Buch niedergeschrieben hat. Sonia eine italienische 22 Jährige kommt nach Berlin und hat keine Mittel ihr Studium der Mathematik zu bezahlen ohne nebenbei zu verhungern, die Verzweifelung treibt sie in das Rotlichtmilieu- dann trifft sie Ladja, einen Versager, der Stricherjunge und Kiffer ist. Ständig besoffen macht er Sonia kummer und zum Schluss schwängert er sie.

Das Buch ist viel weniger aufregend als der Titel versprechen mag und vielleicht habe ich auch deshalb so lange gebraucht es durchzulesen. Mir persönlich hat die Geschichte nicht gefallen, aber das ist ja oft so- trotzdem gab es einige Stellen an denen man auch mal herzhaft lachen konnte. Auf viel vulgäres wartet man vergeblich, die schlimmsten Wörter in dem Buch waren "Fotze und Arsch"...

Meiner Meinung nach nicht zu empfehlen, außer man interessiert sich für das deutsche legale Rotlichtgewerbe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2010
Zum Großteil fiel mir das auf, was bereits erwähnt wurde: leicht lesbar, nicht spannend, nicht aufregend.
Was mich an diesem Buch am meisten stört:
1. Der Stil entspricht einem trivialen Buch, das man "einfach mal so runterliest", was aber zum Inhalt ganz und gar nicht passt. Es wirkt normal, dass eine Studentin im Bordell arbeiten muss, um sich ein Leben zu finanzieren. Letztlich denkt man durch die nüchterne Schreibweise irgendwann nicht mehr über den eigentlichen Inhalt und das dahinterstehende Drama nach.
2. Zweifle ich trotz allem an der Intelligenz der Hauptperson. Nicht, weil sie in einem Bordell arbeitet (Not ist nunmal subjektiv), sondern weil ihr Privatleben eine einzige Katastrophe ist. Tatsächlich wirkt es, als hätte sie völlig resigniert. Sie heiratet einen völlig Fremden (nur, weil er eben grad da ist), betrügt ihn fröhlich, wird vom Liebhaber schwanger, lässt abtreiben. Naiv, einfältig und gutgläubig tappt sie in jede einzelne Falle, die ihr das Leben so stellt.
3. Es ist schwer zu sagen, ob das Buch nun realistisch oder einfach nur gefühllos geschrieben ist. "Ich fand es abstoßend" oder "wir waren verknallt" ist die einzige Form emotionaler Stellungnahme zu den Geschehnissen, ob privat oder beruflich. Nichts weiter. Sie könnte ebenso gut Bürokauffrau sein und in ihrem Doppelleben bei der Müllabfuhr arbeiten.

FAZIT: Wären einige Erlebnisse detaillierter dargestellt worden, hätte man daraus vielleicht sogar ein gutes Buch machen können. Weiterempfehlen würde ich es definitiv nicht: weder als "Lektüre für zwischendurch", noch als ernstzunehmende Biographie, noch als Aufklärungsmaterial über das Rotlichtmilieu. Im Buch verkauft sie ihren Körper, jetzt verkauft sie ihren Körper samt Buch. Der Unterschied ist kaum vorhanden.
22 Kommentare| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
n dem vorliegenden Buch wird in eindrucksvoller Weise der Spagat des täglichen Lebens einer Studentin beschrieben.Die Autorin zeigt autobiographisch auf wie schwierig das Studentenleben sein kann. Mittellos und zugleich in einer Großstadt sieht es als einzigen Ausweg für sich die Prostitution. Während der fünf Jahre die sie diesen Nebenjob ausübt merkt man immer mehr die psychische Abstumpfung der Hauptperson.Die anderen Personen die ihren Weg kreuzen werden mit szene typischen Merkmalenund Verhaltensweisen ausgestatt, so dass sie realitisch rüberkommen. Mit brutal ehrlichen Worten teils recht derbe werden typische Szenen des Milieus beschrieben und keineswegs beschönigt.

Ein rechten Tiefgang kann man sicherlich nicht erwarten, aber trotz allem ein wirklich gelungener Roman mit allerhand Erfahrungsberichten die zum kurzweiligen Lesen einladen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2011
Das sprachlich einfach geschriebene Buch gibt einen interessanten Einblick in ein ansonsten unbekanntes Milieu. Insgesamt wirkt die Autorin und deren Doppeleben ziemlich naiv.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2010
Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Buch da ich es nur zufällig entdeckt hatte. Was blieb war aber das Bewusstsein das langweiligste Buch dass ich kenne gelesen zu haben. Wer sich hier irgendwelche tiefgreifenden Feststellungen erwartet täuscht sich. Hier erzählt eine Frau über ihr Leben (wenn es so stimmt, was mehr als zweifelhaft ist) die derartig naiv ist dass es schon wieder unglaubwürdig wirkt. Es stellt sich immer die Frage wie schaffen es denn die anderen Studenten wenn es ja als so unmöglich dargestellt wird. Hier wird auch über das Leben als Prostituierte erzählt so distanziert als ob es sich um das normalste der Welt handelt seinen Körper für 30 € zu verkaufen. Ich konnte wirklich das ganze Buch über immer nur den Kopf schüttel wie jemand derart naiv sein kann. Selbst auch den Strich zu gehen und der Mann sitzt zu Hause und ist den ganzen Tag dicht oder high wird sich wohl kaum eine Frau in unserer Zeit gefallen lassen. Die Handlung plätschert dann nur so dahin und wiederholt sich ständig. Puff suchen... anschaffen... "Ich werde nie wieder anschaffen"... Neuer Puff.......
Ich kann wirklich nur von dem Buch abraten. Zu diesem Thema gibt es sicher bessere Bücher...
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. August 2008
So ganz überzeugt hat mich das Buch nicht. Eine Studentin berichtet als Ich-Erzählerin, wie sie ihr Studium und Leben als Prostituierte finanziert hat. Das Buch liest sich recht gut, allerdings wirkt die Schreibe manchmal ziemlich distanziert bis kühl. Man merkt, dass sie den Job nicht gerne gemacht hat (den Männern ist das sicherlich nicht entgangen). Ein Großteil ihrer Erfahrungen ist eher normal: Männer wollen nach dem Sex häufig noch reden, ja auch die sind nur Menschen. Gelegentlich kam sie zum Orgasmus, mit anderen war es dann wieder ganz schrecklich. Das Buch gibt einige interessante Einblicke in das älteste Gewerbe der Welt, irgendwelche neuen Erkenntnisse hat es mir aber nicht vermittelt. Ob dies nun der schlimmste Job der Welt ist? Mein Eindruck war eher: nein. Möglicherweise wird die Lektüre sogar manch andere motivieren...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Im Grunde ist jedes Wort zuviel, was man diesem schlecht geschriebenem Schund widmet.
Aber wenn ich nur EINE Person von dem Mist hier abhalte - dann hat es sich gelohnt.

Die Story ist schnell erzählt:
Junges unglaublich gut aussehendes (NATÜRLICH!), unverschämt schlaues (NATÜRLICH!), ehrgeiziges (naklar!) Mädchen kommt aus Italien nach Berlin, bindet sich direkt einen saufenden, kiffenden, faulen Typen ans Bein der nichts auf die Reihe bekommt, sie studiert höhere Mathematik (lach!) ist eine der besten - kommt mit dem Geld nicht klar (wie schaffen das nur andere Studenten fragt sie sich? Ja,die müssen echt dumm sein "normal" arbeiten zu gehen! HA!), und verhökert sich von jetzt auf gleich für 30 (!) Euro pro Mann in den billigsten Etablissements, bietet sich in allen Variationen feil. Eine Woche angeschafft, shoppen gegangen, Geld rausgehauen, gekifft, nicht mehr hingegangen.

"Normalen" Job begonnen, alle böse (die verkennen diese unglaublich schöne, begehrte, schlaue Frau) nicht mehr hingegangen.
Bisschen Geld von zuhause schicken lassen, ausgegeben, gekifft, geshoppt - und weiter geht`s.

Wieder nen super billigen Puff gesucht, 30 Euro pro Kunde, wer will noch mal, wer hat noch nicht - paar Tage, shoppen gegangen, Geld sinnlos rausgehauen, gekifft nicht mehr hingegangen.

Hat kaum noch Geld - geht wieder anschaffen.

DIE Geschichte soll echt sein? Niemals. Eine, die sich durchgehend als schlau, begehrt, ehrgeizig und "hochintelligent" (Deutsch in nullkommanichts gelernt, das schwere Mathe Studium da ist sie wie sie dauernd erwähnen muss top) darstellt, kein Problem damit hat als fast-noch Jungfrau von jetzt auf gleich für 30 Euro in den allerbilligsten Puff`s mit fremden Männern rumzumachen, sich über andere mokiert ala "ICH habe natürlich nie ohne Gummi wie die anderen!" dann aber dauernd schwanger wird (Hallo? Kondome? Pille? Oder hätten die mehr als 30 Euro gekostet?!) - Märchen.

Da dachte wohl jemand: "Hm....was könnte sich heutzutage verkaufen.... IDEE! Berlin, Studentin und Teilzeithure, das ist der Bringer! Wenn die Leute das Buch durch den geschickten Titel erst mal gekauft haben ist mein Geld schon im Sack! Was drin steht ist ohnehin irrelevant"

Absoluter Schund. Selten habe ich mich über ein Buch so geärgert. Alles wiederholt sich - unglaubwürdiger Müll. Dann lieber "Lessons in Lack" von N. Müller - wobei das auch nicht das tollste, aber zumindest glaubwürdiger und besser geschrieben ist.

Kauft euch lieber "99 Bettgeschichten" oder irgendwas anderes aus den Orion Bücherreihen.
Das Buch hier hört sich eher an, wie die auf Papier gebannte Traumvorstellung diverser Männer (aber ohne nähere Details, da muss ich euch die Hoffnung nehmen Jungs :-P ), die gerne mal ne "intelligente", schöne, billige, nymphomane - aber irgendwie doch strunzenddumme Studentin in der Kiste haben wollen.

Wie die positiven Bewertungen zustande kommen erklärt sich mir absolut nicht. Denkt doch nicht, dass das geschriebene echt ist, also BITTE!

NICHT KAUFEN!
NICHT KAUFEN!
NICHT KAUFEN!
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2015
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen und wurde positiv überrascht. Das Buch ist zwar einfach geschrieben, aber um es "zwischendurch" zu lesen, ist es ganz angenehm. Ich hatte es an 2 Tagen durch.

In dem Buch beschreibt eine junge Studentin ihren "Werdegang" im Rotlichtmillieu. Angefangen in einem Massagesalon fallen nach und nach ihre Hemmungen. Außerdem beschreibt sie ihre Beziehung zu einem ehemaligen Stricher und ihre Affaire mit einem Familienvater.

Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk, aber durchaus nett zu lesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Guter Auftakt, der hoffen läßt: Die eingängige Zugszene; und ein versöhnender Abschluss, zusammen immerhin ein ganzer Bewertungsstern.

Leider verliert sich die Autorin zwischenzeitlich (und den Faden der geplanten Geschichte) darin, Alltägliches und Unstimmiges ständig zu wiederholen, bzw. präsentiert sie Absurditäten am laufenden Band, die mit einer Frau ihrer Intelligenz völlig unvereinbar erscheinen:
Eine Mathematik-Studentin (nicht gerade ein Kindergarten-Kochkurs), die sich den dümmstmöglichen Lebens- und Ehepartner, sowie die billigsten und heruntergekommensten Etablissements erwählt, um nicht hungers sterben zu müssen (hallo, sprechen wir vom Deutschland der Gegenwart?), ist mir nicht besonders mitleidswürdig; das Einzige, was hier brachial leidet, ist die Glaubwürdigkeit.

Wenn hier jemand schreiben würde, dessen unsägliche Kindheit verständlich macht, warum immer die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, für den Leser nachvollziehbar, ja dann wäre vieles im Roman irgendwie glücklicher in Klang und Erscheinung.

So bleibt es ein fantastisches Märchen einer versteckt Grenzdebilen, die sich offenbar durchs Mathematikstudium mit denselben Mitteln nichtsprachlicher Zungenfertigkeit durchgebracht haben muss, wie sie es auch für ihren Lebensunterhalt tat; nur erwähnt sie diese Nebensächlichkeit selbstverständlich nicht.

Völlig unverständlicher Hype um einen herben Kitschroman von einer Frau, die das Lügen zum Lebensinhalt höchstselbst erkoren hat.
Wenn die Frau Prostituierte war, bin ich doch glatt der Weihnachtsmann.

Ho-hoh! Schneller Rudolf!
0Kommentar| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2010
Sonia Rossi kommt aus Italien und möchte in Berlin Mathematik studieren. Allein, es fehlt ihr an Barem. Ihren einzigen Ausweg sieht sie darin, sich zu prostituieren. Ihre ständige Gratwanderung zwischen zwei Welten, dem mit ihren Kommilitonen an der Uni und dem mit ihren Kolleginnen in den verschiedensten Bordells beschreibt sie in diesem Buch.

Einen großen Vorteil hat diese Autobiografie, sie liest sich recht flott weg. Aber große Tiefe sollte man nicht erwarten. Die Handlungen der Figur, die ja nun einer realen Person entspricht, sind meist sehr schwer nachzuvollziehen. Da sie ihr Studium ganz gut hinbekommt, scheint sie ja nicht dumm zu sein, in vielen Situationen erscheint sie jedoch grenzenlos naiv. Völlig unverständlich ist mir, wie sie ihren Loser von Mann über die Jahre durchfüttert. Mag es an ihren italienischen Wurzeln liegen, dass sie sich so wenig zur Wehr setzt? Keine Ahnung, man wird aus dieser Person nicht schlau.

Ihre Berichte aus den verschiedenen Massagesalons und Puffs mögen teilweise interessant sein, einige Storys regen auch zum Lachen an, gehen aber kaum in die Tiefe. Am Ende fragt man sich nur, warum so viele Studenten es wohl mit normalen Jobs schaffen, durch ihr Studium zu kommen, wenn es so ganz und gar unmöglich erscheint, oder ob es letzten Endes für Frau Rossi einfach der bequemste Weg war.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden