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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
743
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. September 2013
Von Marc-Uwe Kling und seinen Känguru-Chroniken habe ich schon eine ganze Menge gehört. Meistens waren die Meinungen zum Buch geradezu euphorisch und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Das Buch war an sich zwar ganz ok, aber längst nicht das, was ich erwartet habe. Ich kann den Hype von daher nicht so ganz verstehen, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden.

Der Humor war mir an vielen Stellen zu flach und dadurch wirkte es oftmals viel zu albern, als wirklich lustig und unterhaltsam. Natürlich ist Humor reine Geschmacksache und ich bin für solche Bücher normalerweise immer recht offen, aber bei diesem Buch konnte ich dann doch nur selten schmunzeln. Dabei merkt man dem Autor auch an, dass er aus der Poetry Slam-Szene kommt. Dies ist noch nicht einmal abwertend gemeint, sondern eher positiv, denn ohne seinen flüssigen Schreibstil hätte ich dieses Buch sicherlich schon an einigen Stellen abgebrochen.

Das Buch ist in winzig kleine Kapitel aufgeteilt, die alle jeweils eine Geschichte erzählen. An sich ist die schon einmal eine gute Idee, allerdings hat mir bei fast allen Geschichten das gewisse Etwas gefehlt. Das liegt zum einen am Humor, zum anderen am Känguru, das mich so gar nicht überzeugen konnte. Es ist faul, dreist, trägt das Herz auf der Zunge und hat quasi stets etwas zu bemängeln. Marc-Uwe Kling, der dabei den Gegenpart übernimmt wirkt bei den Geschichten oftmals sehr antriebslos und zynisch. Die Paarung ist ganz nett, aber dennoch fehlte mir dabei die Besonderheit.

Die Idee, mehr oder weniger unfreiwillig eine WG mit einem Känguru zu gründen, ist sicherlich recht einfallsreich und kam in anderen Büchern noch nicht wirklich häufig vor, aber reicht ein Tier wirklich schon aus, um eine Geschichte außergewöhnlich wirken zu lassen?! Ich weiß ja nicht... Natürlich muss man die gesamten Kurzgeschichten mit einem Augenzwinkern lesen und natürlich weiß man auch, dass die Geschichten überspitzt sein sollen, aber dennoch wirkte so einiges für mich als zu gewollt. Es MUSSTE immer betont witzig sein, es MUSSTE immer betont zynisch sein und natürlich MUSSTE auch immer der große Kracher passieren. Dies kann man sicherlich mögen, nur ich leider nicht.

Das Cover finde ich dagegen toll. Es ist zwar sehr schlicht, aber so passend und einfach gehalten, dass ich mir für dieses Buch gar kein anderes Cover gewünscht hätte. Auch die Kurzbeschreibung ist vollkommen in Ordnung und ansprechend.

Insgesamt fand ich "Die Känguru-Chroniken" zum Großteil recht enttäuschend. Der Humor war nicht so meins und auch die Figuren fand ich stellenweise nicht immer sympathisch. Für Zwischendurch ist dieses Buch geeignet, für mehr hat es bei mir jedoch nicht gereicht. Ob ich in den zweiten Band "Das Känguru-Manifest" reinschauen werde, steht von daher noch in den Sternen.
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am 7. Dezember 2016
mir wurde erzählt, dass dieses Buch besser als Hörbuch "gelesen" werden sollte, das im Buch die unterschiedlichen Charaktere und der Witz, Sarkasmus, etc. nicht so gut vermittelt werden können.
Ich habe auch Freunden das Hörbuch empfohlen und konnte später miterleben wie sie sich vor lachen "weggeschmissen" haben :)

Also: Hörbuch Version kaufen
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am 13. April 2009
Sehr geehrter Herr Kling: Vielen Dank für das Känguru!

Schon bei der Leseprobe musste ich so lachen, dass meine Mitfahrer im Bus komisch guckten. Leider war ich nicht unter den glücklichen, die das Buch von vorablesen.de bekommen haben. Darum hab ich mir sofort nach er Verlosung selbst gekauft. Und ich habe diesen Kauf nicht bereut!

Die Kurzgeschichten um Marc-Uwe und das Känguru treffen direkt in mein Humorzentrum. Die längste Geschichte ist ca. 5 Seiten lang und bricht damit aus dem Durchschnitt von 3 Seiten deutlich nach oben aus. Aber die Kürze der Geschichten gibt einem die Chance, das Buch mal zur Seite zu legen und mit Muße später wieder darauf zurückzukommen.

Der Schreibstil ist flüssig und ohne Haken, die Sprache ist herrlich und die Inhalte herrlich skurril.

Auch wenn man sich - so wie ich - nicht mit Nirvana auskennt, gibt es allemal viel zu lachen. Wer hat auch schon mal ein kommunistisches Schnapspralinen-süchtiges Känguru mitten in Berlin erlebt, das noch dazu auf gute Arbeitsbedingungen besteht und mal beim Vietcong war?

Manch Leser wird sich wahrscheinlich nicht angesprochen fühlen. Diese Leser tun mir leid und ich hoffe, dass sie andere Dinge in ihrem Leben haben, über die man so herrlich lachen kann.

Wer aber wie ich vom Känguru infiziert wurde, der wird wohl sehnsüchtig darauf hoffen, dass dem Autor bald einen Nachfolger herausbringt.

Übringes: Fast hätte ich nur 4 Sterne vergeben - die 271 Seiten sind einfach viel zu schnell ausgelesen.
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am 20. April 2014
Eine Empfehlung durch einen Freund brachte mich auf dieses Hörbuch. Die Entscheidung es nun endlich zu holen war eine der Besten die ich haben konnte. Schon alleine die Idee mit einem Känguru zusammen zu wohnen (auch wenn es nicht ganz freiwillig war ^^), ist eine gelungene Idee. Die Umsetzung und die Ausarbeitung des Charakteres des Känguru's ist genial.

Die durchlebten Situationen und Gespräche der Beiden sind einfach köstlich und eigentlich steht einem ein dauer Grinsen ins Gesicht. Herr Kling spricht sein eigenes Werk sicher am besten und so ist es auch. Er bringt einfach zu den schon witzigen Dialogen zusätzlichen Witz durch die richtige Betonung mit hinein.

Schon nach den ersten paar Minuten ist man traurig das es nur knapp 5 Stunden lang ist, doch da es weitere Teile gibt ist das zumindest ein Trost : ) Einfach genial, wer ein Humorvoller Mensch ist und den Humor andere zu schätzen weiß ist mit diesem Hörbuch einfach gut bedient.

Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung und hoffe das ich einigen von euch dieses Hörbuch etwas näher bringen konnte, oder euch überhaupt darauf aufmerksam machen konnte.
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am 17. Februar 2012
Hallo,

dieses Buch entzieht sich jeder objektiven Beurteilung.

Es ist wie bei Schuhen: Selbst der tollste Schuh wird nicht gefallen, wenn er zwei Nummern zu klein gekauft wurde.

Deshalb hier der ultimative Partnerschaftstest zwischen Ihnen und den "Känguru Chroniken":

- Waren Sie auf den Friedens- oder Anti-Gorleben-Demos der 1980er Jahre und
- haben Sie bedauert zu jung zu sein, um schon bei den 1968ern mitgemischt zu haben und
- fahren Sie heute ein Auto der (mindestens) gehobenen Mittelklasse?

Sie werden es mögen!

- Können Sie wenigstens ein Vogonengedicht teilweise auswendig ?

Sie werden es mögen!

- Haben Sie einen Dackel?
- haben Sie eine Einfriedung an der Grenze ihrer Doppelhaushälfte errichtet?
- reichen Sie auf Parties Morzarella- und Tomatenscheiben?

Sie werden es NICHT mögen!

- Tragen Sie braune Schuhe?
- Suchen Sie auf Blanchet eine Jahrgangsangabe?
- Lesen Sie sich bei Medikamenten den Beipackzettel durch?

Sie werden es NICHT mögen!

- Sind Sie ein Känguruh, oder
- haben Sie mit bewußseinserweiternden Substanzen experimentiert?
- lieben Sie den Geruch der Berliner U-Bahn?

Sie werden es mögen.
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am 31. Juli 2013
Eines Tages steht ein Känguru vor Marc-Uwes Tür. Es stellt sich als neuer Nachbar vor, um kurze Zeit darauf mit seinen Nirwana-Platten in die Wohnung des Autors zu ziehen. Das ist nicht nur der Beginn einer wundervollen Freundschaft zwischen kommunistischem Beuteltier mit Hang zu Schnapspralinen und phlegmatischem Kleinkünstler mit Hang zu seltsamen Gedichten, es ist auch der Auftakt für viel, viel Gelächter beim Leser.

In über 80 kurzen Kapiteln erzählt Kling die hochkomischen Geschichten des Duos Infernale. Känguru und Autor zeigen z. B. welche Ziele im Leben wirklich wichtig sind (keine), wie Killer-Soziologen einem das Leben schwer machen (ziemlich) oder versuchen mit einem Billigflug von Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel zu gelangen (schwierig). Die Texte sind witzig und skurril, aber nie klamaukig. Immer wieder kann man über das Wissen des Autors staunen, das er dezent und elegant in Worte verpackt.

Marc-Uwe Kling begann vor acht Jahren als Poetry-Slammer und Musiker die Bühnen der Republik zu bereisen. Inzwischen hat er sich – nicht zuletzt – durch seine Geschichten über die eigentümliche Känguru-Künstler-WG eine beträchtliche Fangemeinde erschrieben. Vor kurzem ist der zweite Band „Das Känguru-Manifest“ erschienen. Die Texte lohnen auch als Hörbuch-Ausgaben. Kling versteht es mit stoischer Stimmlage die Komik noch zu steigern. Ob Lese- oder Hörbuchtext – am Ende wünscht man sich an der eigenen Tür möge auch ein Känguru klopfen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2014
Wer es satt hat einem Komödianten stundenlang beim Witze machen über Mann und Frau oder sonstige banale Themen zuzuhören, kann hiermit seine Lachmuskeln trainieren. Eine niveauvolle Art der Komödie.
Marc-Uwe Kling schafft es bei diesem ersten Teil seiner Trilogie den Zuschauer durchgängig mit guten Witzen zu versorgen.
Natürlich ist jede Art der Komödie Geschmackssache. Allerdings gibt's es nicht viele "Kleinkünstler" die es schaffen niveauvoll zu bleiben.

Wer eine anspruchsvolle Art der Komödie mit vielen intelligenten kleinen Details sucht, wird hier definitiv fündig werden.
Ich kann ebenfalls die beiden anderen Teile der Känguru-Chroniken empfehlen.
Das Känguru Manifest / Die Känguru Offenbarung.
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am 1. Mai 2013
Ich habe selten in meinem Leben auf Dauer so viel bei einem Buch / Hörspiel lachen können.
Ich musste beruflich einige Zeit lang mit dem Auto weitere Strecken zurück legen,
das Hörbuch auch immer dabei. Irgendwann warfen mein Kollege und ich uns täglich
mehrfach diverse Zitate des Kängurus gegen den Kopf, zur Freude aller Kollegen.
Vermutlich werden wir das Ganze nie wieder los :D

Zum Inhalt brauche ich nicht mehr viel sagen, da haben Kommentare vor mir schon
einiges aufzeigen können.
Meistens flauen Geschichten irgendwann ab oder haben ihren Tiefpunkt aber bei den
Känguru-Chroniken war ich vom Anfang bis zum Ende völlig begeistert -
und es ist definitiv nicht nur etwas für den Einzelnen. Ich habe eine Menge an
Leuten in meinem Freundeskreis vom Känguru begeistern können. Eigentlich tut
es das von ganz allein. Die Lesung an sich und die Stimme des Tieres sind so
dermaßen gut getroffen, dass man wirklich mitten drin ist, statt nur dabei ;)

Der Kauf der CD's lohnt sich wirklich!

Super!
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am 9. Dezember 2016
Vermutlich braucht es einen gewissen Humor für die Känguru-Chroniken.
Vor allen Dingen darf man kein Nazi sein und sollte einen IQ über Zimmertemperatur besitzen.

Das trifft auf Sie zu? Dann keine Frage - CD kaufen und anhören. Absolut genial bereits als Buch. Die vorgelesene Version ist einfach noch mal um Längen besser.
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am 23. Mai 2016
Wer seine 30something-Freunde noch irgendwie für linksrevolutionäre politische Ideen begeistern will, sollte es mit diesem Buch (und den beiden anderen Bänden der Trilogie) versuchen.
Hier ist Scmunzeln bis Lachen garantiert - inklusive Perspektivenwechsel.
Es hilft, zu Beginn der 90er Gitarrenmusik gehört zu haben.
Und Grundkenntnisse in den Bereichen Politik, Geschichte und Wirtschaft können auch nicht schaden.
Der Rest kommt von selbst... Viel Spaß!
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