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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Die Venus-Katastrophe: Wie das Sonnensystem verändert wurde
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Mai 2014
Der Autor, selbst wohl kein Physiker oder Astronom hat sich immerhin der Hilfe eines Fachmannes, bei der Erstellung dieses Buches versichert. Die Denkansätze der Geschichte wirken zuerst wie Aufgüsse von Velikovsky, Däniken oder Muck. Doch weit gefehlt. Endlich werden einmal genaure Zahlen und Daten über die Pyramiden von Gizeh veröffentlicht und in einen Astronomischen Zusammenhang gebracht. Dr Hans Jelito, welcher dieses Kapitel geschrieben hat, Physiker mit Nebenfach Astronomie, hat hier gute Arbeit geleistet. Viele der Theorien in diesem Buch werden neu dargestellt und beleuchtet. Kritiker seien darauf verwiesen das die Astronomische Wissenschaftsgemeinde sich grundsätzlich, wie jede andere auch, nicht hundertprozentig einig sein kann. Doch gerade solche Bücher sollten eigentlich zur Pflichtlektüre der angehenden Astronomen gehören damit diese sich mit dem Haupsächlichen Handwerkszeug jeder Forschung auseinandersetzen können. Der uralten Frage: sind die bisherhigen Gedankenegebäude zu erweitern oder gar durch neue abzulösen. Hierzu eine interessante Dokumentation: [...]
Auch wenn die schulwissenschaft die Katastrophen alle an den Beginn oder in die Entstehungszeit unseres sonnensystems verlegt is auch darin noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Zu der Himmelsleiter von Nazca sei nur zu sagen, das ein solcher Fahrstuhl in den Weltraum schon lange von Physikern auf der ganzen Welt für möglich gehalten wird. Es fehlte und fehlt bis dato nur das Equipment bzw. das Material welches solche langen Kabel ermöglichen würde... doch halt das Material gibt es auch schon nur noch nicht die technische Massenfertigung dazu... Kohlenstoff nano Tubes könnten das gewicht tragen... und dann werden wieder einmal alle Kritiker völlig kleinlaut in sich zusammensinken... zum vergleich haben Wissenschaftler wirklich einmal geglaubt das bei einer Geschwindigkeit von mehr als 35 Km/H der Atem eines Menschen sozusagen hinweggerissen werden würde...
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am 24. November 2007
Die Venus-Katastrophe ist ein kontroverses Buch, das sich allein mit der Venus beschäftigt und meine Überlegungen bezüglich der Venus recht gut bestätigen.
Dieses Buch wird von der Fachwelt ebenso wie von der Grenzwissenschaftsseite total verrissen, allerdings meist deshalb, weil keiner sich die Mühe macht, das Buch richtig zu lesen.

Zwar stimme ich nicht allen Überlegungen des Autors uneingeschränkt zu, aber im Ansatz schreibt er genau das, was ich auch schon in einigen Büchern veröffentlicht hatte. (Beispielsweise in Vermächtnisse
der Vorzeit oder Die Existenz des Unglaublichen).

Es wird in der Tat langsam Zeit, aufgrund der neuen astronomischen
Erkenntnisse die Forschungen von Velikowsky oder von Walter Closs (Sie kamen vom Mond) neu zu sichten und entsprechend zu deuten.

Zum Thema: Dass die Venus nicht immer da war, wo sie heute ist und dass
unser Sonnensystem so einige katastrophale Ereignisse hinter sich hat, wisen wir ja bereits von Forschern wie Velikowsky oder Walter Closs, die sich recht gut mit meinen Forschungen vereinbaren. Closs sprach beispielsweise von einem Mond, der Erdachsenveränderung und katastrophale Ereignisse verursachte. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang seine Theorien noch einmal näher beleuchten. Er wurde damals ebenso verlacht, da er von einem Urzeitmond ausging, der mit der Erde kollidierte. Möglicherweise lag er damit gar nicht so falsch, wenn wir statt eines Mondes die Venus in diese Überlegungen einflechten... Und darüber hinaus ergänzen sich interessante Details um die Zeitspanne vor rund 12.000 Jahren, in der hochentwickelte Zivilisationen untergingen und "göttliche" Lehrmeister auf der Erde wirkten. Man denke an die Überlieferungen von dem "Kometen" Venus, der der Erde gefährlich nahe kam.
Ich denke hierbei auch an einige Ausführungen in meinem Buch, die die
Existenz von Hochzivilisationen vor etwa 11.000 bis 13.000 Jahren
postulieren und beispielsweise die Erkenntnisse um den Sphinx miteinbeziehen (Graham Hancock schrieb u.a. darüber), der nachweislich als Löwendarstellung auf das Sternbild des Löwen ausgerichtet war... vor rund 12.000 Jahren!

Heinrich ist hier ebenfals auf dieser Spur, dafür gebührt ihm uneingeschränkten Dank! Ihn als verrückt abzustempeln, wäre wissenschafts-üblich, aber nicht korrekt.. aber das kennen wir ja zur Genüge. Seine Ideen sind durchaus nachvollziehbar. Also unbedingt lesen!
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am 28. Juli 2015
Dafür aber eine gute Zusammenfassung über Atlantis, Sintflut und andere Katastrophen. Insgesamt aber nicht sehr tiefgängig und wenig wissenschaftlich. Ich hatte mir mehr Faktenprüfung in Astronomie vorgestellt. Es wird aber nur berichtet, nicht gerechnet bzw. die Theorie wissenschaftlich untermauert.
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am 8. Januar 2010
Die im Buch aufgestelltn Thesen sind keineswegs so absurd, wie manche wahrmachen wollen. Europa hat im November 2005 eine erste eigene Venus Mission gestartet. Die Sonde erreichte im April 2006 die Umlaufbahn der Venus und sendet seitdem regelmäßig Daten von dem Planeten. Ergebnisse sind unter anderem dass die Venus wesentlich erdähnlicher ist als gedacht, dass Wasserdampf in der Atmosphäre existiert, und dass die Venus früher potentiell von Wasser bedeckt war. Siehe auch den Bericht "Die Venus ist der Erde ähnlicher als gedacht" von Esa Space. Im Februar 2008 berichtete dann der Spiegel unter "Crash-Theorie soll Venus-Rätsel lösen" von neuen mathematischen Modellen, welche die alte Astronomen Behauptung stützen würden, dass der Planet gewaltsam durch einen Zusammenstoss auf seine heutige Umlaufbahn nahe der Sonne gebracht worden wäre, was natürlich die Klimaveränderungen auf der Venus erklärt.

Ps. nur die Venus läuft retrograd um die Sonne um, Neptun tut dies nicht. Bei Neptun gibt's einen Neptun-Mond der ebenfalls retrograd umläuft, und gerade da ist man relativ sicher, dass das auch mit einem Umlaufbahntausch und der speziellen Entstehungsgeschichte des Neptun zu tun hat.
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am 21. September 2007
Eigentlich habe ich nicht viel erwartet von dem Buch, aber nachdem ich
es jetzt gelesen habe muß ich sagen "Hut ab vor dem Autor". Die sachliche
und logische Beweisführung erinnert an Erich von Däniken.
Wer wissen will was mit der Venus passiert ist, wo Atlantis lag und warum es unterging,
weshalb die Giza Pyramiden gebaut wurden, was in Nazca los war
und vieles mehr sollte sich das Buch nicht entgehen lassen!
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am 23. Juli 2009
Es stimmen nicht mal die Grundannahmen dieser gewagten Spekulation.

"Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb sich zwischen Mars und Jupiter ein Asteoriden-Gürtel und kein Planet befindet?"
Weil der schwere Jupiter die Planetenbildung nicht zugelassen hat?

"Warum sich die Venus als einziger Planet in unserem Sonnensystem im Uhrzeigersinn dreht?"
Das machen doch aber Uranus und Pluto auch?

Warum sie eine absolut kreisförmige Bahn hat, wo doch alle anderen Planeten eine elliptische Bahn haben?"
Die Exzentrität ist mit 0,68 Prozent gering, aber trotzdem vorhanden, also ist die Bahn nicht "absolut kreisförmig".

"Wieso fehlen auf der Venus Teile der Planetenkruste? Warum wird das totgeschwiegen?"
Totgeschwiegen? Weil es Blödsinn ist?

Für die wilden Phantastereien braucht der Autor auch noch Außerirdische - wo kamen sie her, wo gingen sie hin? Früher war Gott für Unerklärliches zuständig, heute sind es Außerirdische, auch wenn sie noch keine Botschaft in den Vereinigten Staaten oder bei der UNO besitzen.

Wieso muss der Schreiber für den (wissenschaftlich gut erklärten) großen roten Fleck des Jupiters auf Außerirdische und die Venus zurückgreifen?
Grundsätzlich sollte ein Leser das Buch so nehmen wie die Bild-Zeitung: Als Unterhaltung, die Spuren von Wahrheit enthalten kann.
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am 3. Februar 2008
Ich habe mir dieses Buch als Kombi-Bestellung mit Erich-von-Dänikens neuem Buch "Falsch informiert" bestellt. Ich muss erhrlich gestehen, dass "Die Venus-Katastrophe" 10x besser ist.
Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb sich zwischen Mars und Jupiter ein Asteoriden-Gürtel und kein Planet befindet? Warum sich die Venus als einziger Planet in unserem Sonnensystem im Uhrzeigersinn dreht? Warum sie eine absolut kreisförmige Bahn hat, wo doch alle anderen Planeten eine elliptische Bahn haben? Wieso fehlen auf der Venus teile der Planetenkruste? Warum wird das totgeschwiegen? Weshalb wurde in diversen frühzeitlichen Völkern die Position der Venus anders angegeben? Weshalb ging Atlantis unter? Was passierte vor ca. 10.000 Jahren als in ALLEN Weltreligionen von einer Sintflut berichtet wurde? Warum soll Atlantis vor der Straße von Gibraltar gelegen haben, aber heute ist davon nichts mehr zu finden? Wieso wird in "Jakob und die Himmelsleiter" von einem Fahrstuhl ins Weltall gesprochen und unsere Ingenieure planen das gleiche?
Dieses Buch gibt Antworten (bzw. Vermutungen) auf alle diese Fragen. Die Einzellösungen werden hevorragend zu einem Handlungsablauf zusammengefügt.
Nur eine These teile ich nicht mit dem Autor: Dass die Venus von den "Göttern" in den Jupiter geworfen werden sollte, um eine neue Sonne zu zünden, finde ich eher fantastisch. Ich glaube eher daran, dass es sich um eine große kosmische Naturkatastrophe handelte, da die Bahn der Venus damals sehr unkonventionell war.
Ein absolut packendes Buch. Selbst ich, der für ein Buch durchaus mal ein Jahr benötigt um es durchzulesen, brauchte gerade mal 4 Wochen. Das heißt schon was. Dieses Buch ist ein absolutes "Muss". Auch für Leser, die nicht an frühgeschichtlichen Besuch durch Außerirdische glauben.
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am 4. Januar 2010
Gehe zwar nicht mit allem konform, was der Autor schreibt, aber es ist ein sehr guter Gedankenanstoß!
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am 24. November 2007
Erwartet hatte ich etwas völlig anderes und wurde angenehm überrascht. Nach dem lesen dieses Buches hat sich meine Sicht der Dinge was die Ursache für die Sintflut angeht geändert. Hatte ich mir bisher keine eigenen Gedanken über die Ursache der Sintflut gemacht so hat sich das mit diesem Buch geändert. Leider hat m.E. der Autor hier etwas zu kurz gedacht und hätte vielleicht die Werke und Ergebnisse von Sitchin genauer beachten sollen. Um einen Planeten aus seiner Bahn zu werfen wird hier m.E. den "Göttern" etwas zuviel HighTec unterstellt. Nimmt man jedoch den bisher nicht entdeckten Planeten X hinzu so wird das hier geschilderte durchaus nachvollziehbar.
Hat man die Bücher von Sitchin gelesen und verknüpft beides so ergibt sich ein interessanter Ablauf der Geschichte unseres Planeten. Die Werke beider Autoren zusammen lassen erahnen das die Vergangenheit anders war als man sie "kennt". Das unsere Vorfahren keine überspannten Höhlenbewohner waren, sondern das die Überlieferungen von Dingen berichten die tatsächlich passiert sind.
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am 7. Juni 2010
Die etablierte Vorstellung zur Entstehung des Erdmondes ist eine Kollision eines anderen Planeten mit der Erde und nachfolgend herauslösen von Gestein in die Umlaufbau wobei sich der Mond im Anschluß bildete.
Aber das geschah alles vor 4,5 Mrd. Jahren und danach hat der Mond viele Einschläge erlebt aber keine Katastrophe mehr.

An anderen Stellen im Sonnensystem vermutet man ebenso Kollisionen - alles aber lange her.

Bei der Venus ebenso ein Kollision zu vermuten ist also aus heutiger Sicht realistisch ... aber nicht fast gestern = vor 13.000 Jahren. Ebenso zeigt die Geschichte von Erde-Mond dass die Umlaufbahnen dabei nicht aus den Fugen geraten können.

Aber was solls - 'Per Anhalter durrch die Galaxis' zeigte uns dass der Unwahrscheinlichkeitsdrive eben Realität ist.
In diesem Sinne ist maximale Mutmaßung eben immer gut für die Quote.
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