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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2017
Das Buch "Lexikon der kuriosen Rechtsfälle" von Ralf Höcker hat meine Erwartungen in Bezug auf den Inhalt in vollem Umfang erfüllt.
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am 19. September 2007
Man muss sich wirklich wundern, worüber so alles geklagt werden kann. Und über manche Urteile ebenso!
Das Buch ist sehr kurzweilig, beschreibt die Fälle sehr locker und humorvoll. Anschließend wird der rechtliche Hintergrund der Entscheidung noch kurz diskutiert.
Insgesamt ein sehr interessantes und humorvolles Buch. Sehr zu empfehlen.
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am 18. Oktober 2007
Dank der verfassungsrechtlich verbrieften Unabhängigkeit der Richter dürfen wir uns regelmässig lustiger und hanebüchener Urteile erfreuen.
Ralf Höcker hat sich die Arbeit gemacht die kuriosesten dieser Fälle zusammenzutragen und in einer recht humorvollen Weise zu beschreiben. Besonders hat mir gefallen, das nach jedem Urteil eine Erklärung erfolgt warum dieses so skuril ausfallen konnte.
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TOP 100 REZENSENTam 8. Februar 2012
Ein paar Dinge sind ja wirklich lustig oder erstaunend.
Wer aber eines der anderen Bücher von Hr.Höcker bereits gelesen hat, denkt sich an verschiedenen Stellen "das kenn ich doch". Denn leider finden sich hier einige dinge wieder die er auch schon in anderen Büchern beschrieb. Das finde ich wirklich ärgerlich.
Dann noch Seitenweise Paragraphen.....
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am 25. Oktober 2012
Man könnte meinen, den Deutschen ihre liebste Beschäftigung sei das klagen vor einem Gericht und zwar egal aus welchem Grund, wenn man dieses Buch so liest. Klagen, bei denen der Fall vom Bürostuhl während eines kleinen Schläfchens als Arbeitsunfall deklariert werden soll oder jene bei denen es um eine Streitsumme von 60 Cent geht sind in diesem Buch keine Seltenheit.
Vielfach muss man bei den Fällen nur noch mit dem Kopf schütteln und sich fragen: "Haben denn diese Leute nichts besseres zu tun, als sich vor Gerichten um so etwas zu streiten?". Ein unterhaltsames und amüsantes Buch der kuriosen Rechtsfälle aus den deutschen Gerichtssäälen. Hat mir gut gefallen!
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am 1. März 2011
Bekommt man es mit Juristen zu tun, hat man "in aller Regel" wenig Anlaß zum Jubeln. Kein Wunder also, daß niemand in die "Fänge der Justiz" geraten möchte. Zudem weiß man ja um die Ungereimtheiten und "ungerechten" Entscheidungen ... und frickelt sich deshalb sein eigenes Bild zurecht.

"Kein Mensch würde es jemals wagen, seinem Friseur vorzuschreiben, wie er ihm die Haare zu schneiden hat. Aber Jedermann versteht etwas von Juristerei!" pflegte weiland mein überaus geschätzter Vorgesetzter, RA W.K., zu klagseufzen, wenn wieder mal jemand mit dem "kleinen BGB-Schein unter'm Arm" sein Büro nach zähem Ringen um's "Machbare" mit hängenden Ohren verlassen hatte - zweifelnd an der Zuverlässigkeit seiner Rechtsauskünfte, und am deutschen Rechtssystem schlechthin ...

Steht uns allen eine so trostlos-vernichtende Anschauung auch bevor, wenn wir den Hinweisen der beiden Autoren folgen und uns "informieren"? Werden wir eher verunsichert, wenn wir nun auch noch von "aktuelleren" Fachleuten vorgeführt bekommen, wie viel im Argen liegt? Gibt es also z.B. tatsächlich diese Rechtsbestimmung, nach der die Todesstrafe in Hessen immer noch in Artikel 21 der Landesverfassung festgeschrieben ist? Ich habe es 'mal lieber nicht nachgeprüft ...

Nachgeprüft habe ich allerdings die Behauptung der Autoren, ob in der Straßenverkehrsordnung (StVO) tatsächlich die bemerkenswerte Vorschrift enthalten ist, nach der es eine Ausnahme vom eingeschränkten Haltverbot für Kfz dann geben soll, wenn die Voraussetzungen des § 41 Abs.2, Punkt 8, erfüllt werden. Tja --- diese Ausnahmegenehmigung des "eingeschränkten Haltverbot für Kraftfahrzeuge für Schwerbehinderte mit außergewöhnlichen Gehbehinderungen UND BLINDE [vorsieht) ...", steht tatsächlich auch in meinem "Schönfelder, Deutsche Gesetze, 35a, Zeichen 286, EL 72, Februar 1990". Vielleicht sollte ich doch langsam 'mal die Ergänzungslieferungen einsortieren --- aber nach dem Hinweis der Autoren sehe ich eher keine Notwendigkeit .......

Spaß beiseite:

Die Dres. Ralf Höcker und Carsten Brennecke haben in ein Wespennest gestochen --- hoffe ich jedenfalls inständig. Ob Insider oder Betroffener - manchmal möchte man verzweifeln an dieser problematischen Materie. Insoweit trägt dieses Buch zwar nicht gerade zur "Vertrauensbildung" in diese "Schreckenswelt der Juristerei" bei --- aber es ist ein wunderbarer Anfang. Die trocken-humorvoll geschilderten "Ausreißer" sind wahrlich spektakulär und geeignet, selbst Altgedienten klarzumachen, daß es zwar gelegentlich auch eine "Lachende Justitia" gibt. Aber "betroffen" sein möchte wohl niemand. Verhindern kann man es nicht - aber man kann sich informieren. Und man kann sich selbst einmal prüfend fragen, ob man nicht hier und da, gelegentlich, einem "Rechtsirrtum" oder "Vorurteil" unterlag, in des Wortes negativer Bedeutung --- oder gar selbst ein solches Kuriosum angezettelt hat?

Mit den Autoren wünsche ich mir eine "gebührende" Beachtung und Wertschätzung der juristisch wichtigen (relevanten) Aspekte unseres alltäglichen Daseins, indem man sich sein Rechtswissen vielleicht doch besser durch glaubwürdige, zuverlässige Quellen verschafft, anstatt jeden Unfug unkritisch zu übernehmen. Wenngleich die "Gebühren" zuweilen durchaus eine abschreckende Hürde darstellen dürften, sich "rechtzeitig" den notwendigen "Rechtsrat" zu verschaffen ...

Obwohl ich über ein verhältnismäßig fundiertes Fachwissen dieser Materie verfüge, habe ich mir weitere "Höcker"-Bücher gekauft, denn die Quellenangaben ermöglichen es, sich bei Bedarf oder auch nur bei Interesse eingehender "an Ort und Stelle" zu informieren. Ich werde sie demnächst kritisch lesen --- sollten diese Bücher ebenso informativ, von plausiblen Argumenten untermauert, ebenfalls mit fundierten Hinweisen und nachvollziehbaren Quellenangaben versehen sein, werde ich ein bißchen aufatmen ........
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Das Buch selbst enthält bis S. 214 "kuriose" Rechtsfälle. In den anschließenden "Anmerkungen" befinden sich die angezogenen Entscheidungen einschl. des befindenden Gerichts + Aktenzeichen (Az), es gibt ein Abkürzungsverzeichnis und - last but not least: Sogar die angesprochenen Fragmente der Gesetzestexte sind der (Un-)Glaubwürdigkeit (?)wegen enthalten.

Es ist zwar nicht unbedingt ein "Ratgeber-Buch" für "Einsteiger", weil es auch verwirren könnte. Gleichwohl enthält es viele wertvolle Hinweise und Denkanstöße, und für "Fortgeschrittene mit dem kleinen BGB-Schein" ist es geradezu grandios. Es hat mir viel Vergnügen bereitet, diese "juristische Fachliteratur" zu "studieren"; dafür sorgte schon allein der manchmal geradezu umwerfend humorvoll-harmlos-sarkastische Stil, in dem die Rechtsfälle geschildert und kommentiert werden. Man lasse sich jedoch nicht täuschen: Das klingt alles nur so scherzhaft --- ist allenfalls "komisch" in des Wortes Mehrfachbedeutung, denn es spiegelt die Realität. Dennoch habe ich selten so viel Vergnügen beim "Studium" juristischer Fachliteratur gehabt - wie diesmal.

Ach ja, Thema "Todesstrafe in Hessen": Bundesrecht schlägt selbstverständlich Landesrecht (hier: GG = Grundgesetz)! Selbst wenn's in der hessischen Landesverfassung immer noch so geschrieben stehen sollte: "Besonders schwere Verbrechen" werden auch in Hessen nicht mehr den Kopf kosten - jedenfalls nicht anders als z.B. hier im Rheinland ...
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am 24. September 2013
Ein wirklich tolles Buch!
Die Fälle sind wirklich kurios und man muss schon öfter schmunzeln.
Besonders gut gefällt mir, dass nach jedem Fall noch mal eine juristische Darstellung kommt.

Hat mir sehr viel Freude bereitet, dass Buch zu lesen. Habe es auch weiterverschenkt und kam super an!
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am 11. Juli 2013
Mir gefällt die Lektüre des Buches (und aller anderen Bücher der Reihe) sehr gut, es ist schön beschrieben, mit Quellen belegt und macht einfach Spaß. Nebenbei erfährt man einiges Neues, alles in allem also ein gutes Buch, das ich für Interessierte sehr empfehlen kann.
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am 7. August 2013
... das sieht man an diesem Buch. Wäre ich Anwalt, müsste ich doch öfter mal schmunzeln, wenn mir so manche Dinge unterkommen. Das perfekte Gegenmittel für alle, die bislang dachten, Jura wäre trocken und langweilig!
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am 25. Dezember 2013
Habe das Buch pünktlich erhalten und erstaunt, was sich die Juristen anhören und im gebotenen Ernst bearbeiten müssen. Viele Hinweise waren neu für mich. Empfehlenswert.
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