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am 23. Oktober 2017
Ich bin schuldig. Ich habe noch keines der Werke von Stephen King gelesen – außer dieses hier. Ich bin nicht so der Thriller-Fan und werde es vielleicht auch nie, aber dieses autobiografische Werk von King hat es mir doch sehr angetan. Den ersten Teil habe ich ehrlich gesagt, nachdem ich die Einleitung gelesen und genossen habe, mehr oder weniger übersprungen.

Dafür fand ich den Teil über das Schreiben (für meine jetzige Situation) umso wertvoller. Stephen King gibt darin gewiss keine (oder zumindest wenige) neue Geheimtipps, aber er verpackt das, was er aus Erfahrung weiß in einer Form, die mich bis zum Ende gefesselt hat. Auch das Nachwort, indem es um seinen Unfall geht, ist sehr ergreifend und zeichnet ein Bild eines demütigen, aber lebensfrohen Stephen King.
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am 27. März 2017
Ich lese schon seit Ewigkeiten Werke von Stephen King und war bisher von jedem Text gefangen.
Egal ob Horrorstory, Kriminalgeschichte, Science-Fiction-Erzählung oder Kurzgeschichte, durch seinen einzigartigen Schreib- und Erzählstil schafft er es immer mich zu begeistern.

Aus diesem Grund habe ich mir diese Ausgabe gekauft, um ein bisschen Hintergrundwissen zu bekommen, was diesen Mann so einzigartig macht.

Man erfährt im ersten Teil viele autobiographische Fakten und Geschichten zum Menschen Stephen King und wie er zum Schreibhandwerk gekommen ist. Auch über dunkle Abschnitte, wie seine Armut vor der Karriere als Autor oder seine spätere Drogensucht, schweigt er nicht.
Im zweiten Teil schreibt King über Kriterien die einen guten Schreiber ausmachen und wie man eine gute Geschichte erzählt.

Fazit: Ein kurzweiliges Buch, das man am Besten mit seinem Titel beschreiben kann.
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am 15. April 2017
Dafür das ich seine, resp. keine grusligen Crimegeschichten oder Thriller lese, übte die Autobiographie von Stephen King eine gewisse Faszination auf mich aus. Sehr lebensnah beschrieben kriegt man mit, dass die Kunst des erfolgreichen Schreibens um des Schreibens willens geschehen soll und das Aufgeben keine Option darstellt, wenn der Erfolg sich nicht gleich einstellt, dieser jedoch völlig überrachend eintreffen kann. Dass auch er es nebenberuflich erledigte, bis zum Durchbruch, zeigt wie arbeitsinentsiv so ein Weg sein kann. In wieweit Drogenkonsum und Alkohol beflügelt, bremst oder zum Erfolg verhilft, sei mal dahingestellt. Darauf gibt er keine Antwort, doch ganz offensichtlich empfiehlt er niemandem diesen Weg zu gehen.
Ich fand brauchbare Inputs und logisch nachvollziehbare Beispiele. Patentrezepte gibt es nicht und er nimmt jedem die Illusion, der glaubt, dass sich Strömungen anzupassen von Erfolg gekrönt seien. Er warnt vor schlechten Agenten, lobt Verlage nicht in den Himmel und hat nichts gegen Selfpublishing.
Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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am 23. Dezember 2015
Noch selten ist mir die Vergabe von 5 Sternen so leicht gefallen! Warum King so gut schreiben kann, erklärt sich aus seiner Autobiografie, was er zum Schreiben ausführt hilft jedem, der in etwa den gleichen Stil hat. Er ist ein Autor, der sich nicht um das Gelabere der Literatur kümmert und deshalb frei sein kann und mehr zu gutem Schreiben beiträgt, als so manch hochgelobter Literat. Selbst banal erscheinende Tipps von ihm können sehr weiterhelfen. Beispiel: Die Tür beim Schreiben zu schließen und Musik dabei zu hören. Aber auch Gedanken, wie z. B. die erste Fassung - jetzt bildlich gesehen - bei geschlossener Tür zu schreiben, d. h. ohne an den Leser zu denken und dann die Tür zu öffnen, um mit den Augen des Lesers die Geschichte zu überarbeiten: Großartig! Ich mag das Horror-Genre nicht. Um mich zu gruseln reicht mir die Tagesschau. Aber das, was King über das Schreiben uns zu sagen hat, passt auf jedes Genre. Ich kann nur noch sagen: Danke Stephen!
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am 27. Juli 2017
Es war mehr ein Versehen, eigentlich wollte ich es mir nur ansehen und habe den Kaufen-Button getroffen.
Gut, dass ich das dann doch nicht zurückgeschickt habe. Toller, hilfreicher Schreibratgeber, der dem interessierten King-Fan noch einige private Geschichten erzählt.
Es hat mir eine ewig währende Staufahrt von der Chinesischen Mauer nach Shanghai versüßt.
Von welchem Buch kann man das schon sagen?
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Oktober 2013
Dieses stellt eine Mischung aus Schreibratgeber und homöopathischen Anteilen von Biographieschnipseln dar. Zuerst entwirft Stephen King bruchstückhaft ein Bild seiner Kindheit und Jugend, welche beide durch viele Umzüge unstet waren. Das Geld war immer knapp und die Mutter von Stephen King, die ihn und seinen Bruder allein aufzog hangelte sich durch viele Gelegenheitsjobs. Stephen King flüchtete aus diesem Leben in eine Phantasiewelt, die über die Jahre immer ausgereifter wurde und irgendwann mit Carrie den ersten großen Erfolg einbrachte, der zeitnah sogar verfilmt wurde. Von da an ging es stets bergauf und er wurde nach und nach zu dem Bestsellerautor, den man heute kennt. Was ich zum Beispiel aber noch nicht wusste war der Fakt, dass Stephen King ein massives Drogen- und Alkoholproblem hatte (ist es nicht dasselbe?) und diesen Punkt in diesem Buch schonungslos offenlegt zum Beispiel indem er sagt, dass er das Buch Cujo in einem Drogenrausch geschrieben hat, so dass er sich nicht daran erinnern kann, wie er es geschrieben hat, nur dass es irgendwann fertig war. Der Part der Biographie beschreibt die Phase bis sich die ersten großen Erfolge einstellten und geht dann nahtlos in den Schreibratgeber über. Dabei verfasste er eine Art Handbuch an das man sich nicht sklavisch zu halten hat, sondern er zelebriert seine eigene Schreibkunst und offenbart uns sein Handwerk, wie er es versteht und anwendet. Dabei geht er zentrale Fragen an, die Tempo der Geschichte, Thematik, ein bisschen Grammatik usw. behandeln und flechtet darum herum seine eigenen Erfahrungen ein und führt Beispiele seiner eigenen Texte an, was man zu lassen hat und was man aus seiner Sicht unbedingt beachten sollte. Das alles liest sich richtig entspannt und man meint nach dem Lesen dieses Abschnittes, man ist bereit, selber einen Roman zu schreiben. Das ist natürlich Quatsch, aber für einen Tritt in den Arsch, um den eigenen inneren Schreibschweinehund zu überwinden, reicht es allemal.

An wen richtet sich dieses Buch? Zuerst an jene Fans und treuen Leser von Stephen King, die alle seine Bücher verschlingen und mit diesem Buch einen Einblick darin erhalten, wie King seine Bücher schreibt und vor allem, wie er es schafft in kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben (ich glaube in den letzten 5 Jahren hat er jedes Jahr ein Buch veröffentlicht). Nimmt man diese Leuten mal beiseite, so ist das Buch auch an Leser gerichtet, die sich des Schreibens mächtig fühlen, aber mal einen kleinen Wink in die richtige Richtung benötigen, um einen Anfang zu wagen. denn King zeigt in diesem Buch immer wieder anhand von kleinen Beispielen, wie man einen Text bearbeiten kann, um etwas lesenswertes daraus zu zaubern. Dabei tritt er aber nicht wie der Oberlehrer vom Dienst auf, sondern eher wie ein gütiger Onkel, der dem Neffen bei seinen ersten Schreibversuchen über die Schulter schaut.

King gehört zu meinen Lieblingsschriftstellern. Er mag zwar einfach schreiben und auch keine weltbewegenden Dinge sagen, die für die Nachwelt von Bedeutung wären, aber er schreibt ehrlich und erzeugt auf einem gleichbleibenden Niveau spannungsgeladene Bücher, von der sich viele Autoren der heutigen Trivialliteratur immer wieder gern mehr als eine Scheibe abschneiden dürfen. Seine Bücher strahlen immer eine gewisse Magie aus und fesseln einen bis zum Schluss und selbst wenn man 10 seiner Bücher gelesen hat, kann er einen mit seinen Geschichten immer noch überraschen oder sogar schockieren.

Das Buch Das Leben und das Schreiben" hat mir einen kleinen Einblick in seine Welt gegeben und auch ein Quantum Motivation, sich selbst mal an den Schreibtisch zu setzen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen (wenn da das Problem der Zeit nicht wäre) beziehungsweise merke ich teilweise beim Schreiben dieses Beitrages, wie er sich mit seinen Tipps schon in meinem Kopf verewigt hat. Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der mit Literatur in seiner großen Bandbreite etwas anfangen kann. Viele werden in diesem Buch nichts Neues erfahren, aber es ist sehr unterhaltsam zu lesen und man bekommt einen kleinen Einblick in das Denken und Schaffen eines Autors, der einem nach der Lektüre dieses Buches weniger verschroben erscheint, als es vielleicht seine Bücher ausdrücken.

P.S.: Als kleines Schmankerl gibt uns Stephen King zum Schluss noch eine Liste mit Büchern, die ihn zu diesem Schreibratgeber entweder inspiriert oder zumindest begleitet haben beziehungsweise, die er einfach gerne gelesen hat. Auch das nimmt diesem Mann ein bisschen die Aura des Einfachen, denn da tauchen auch Bücher auf, bei denen man nicht vermuten würde, dass so einer wie Stephen King diese lesen würde. Für mich waren da einige nette Anregungen dabei, die ich mir über kurz oder lang selber zu Gemüte führen werde.
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am 5. Februar 2016
Wie schreibt man ein Buch übers Schreiben, wenn man ein erfolgsverwöhnter Autor ist, ohne dabei überheblich rüberzukommen? Genau so! Ich habe das Buch verschlungen! Mal abgesehen vom Inhalt macht das Buch Zeile für Zeile einfach Riesenspaß beim Lesen. Stephen King kommt so wahnsinnig (!) sympathisch rüber, dass man den Wunsch hat, sich mal mit ihm zum Kaffee zu treffen. Mal abgesehen von den spannenden, witzigen, aber auch tragischen Momenten in seinem Leben, schafft er es tatsächlich, einen kreativen Prozess, wie das Schreiben, der nun mal auf mehreren Ebenen passiert, in Worte zu fassen und zu erklären. Liebevoll, bodenständig, ehrlich, freundlich, klar und deutlich. Ich war vorher kein Stephen KIng Fan, jetzt bin ich es. Absolut lesenswert!
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am 9. Juli 2015
Hätte nicht gedacht, das King neben Horror so eine schöne »Betrachtung« verfasst. Lehrreich zum Schreiben-Lernen.

Und wegen der fehlenden Wörter (Herrgott - wann stellt ammazohn diesen unsinnigen Zwang ab?) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
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am 5. Februar 2018
Sowohl als Biographie, als auch als Ratgeber für angehende Autoren sehr interessant. Einige Stellen haben mich zwar entmutigt und geängstigt (durch S.Kings unverblümte direkte Art seine Meinung kund zu tun), aber ich denke auch das gehört zur Planung des neuen "Berufs" dazu. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem Schreibinteressierten empfehlen.
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am 11. März 2017
Das Buch ist wirklich toll. Und sehr ehrlich; jedenfalls macht es den Eindruck, da King auch viele Dinge erzählt, die ihm nicht gerade zum Ruhm gereichen.

Ich hab das Buch vor vielen Jahren schon mal als Taschenbuch gelesen und hab mir jetzt aufgrund überquellender Regale auch noch die E-Book-Version gegönnt … und gleich wieder angefangen zu schmökern.

Sicher ist King ein besserer Roman- als Sachbuchautor. Als Schreibratgeber taugt dieses Werk auch nur bedingt. Aber das Buch macht wirklich Spaß und gibt tiefe Einblicke in das Leben und die Erfahrungen eines sehr erfolgreichen Schriftstellers. Ich wünschte nur, dass jetzt, 17 Jahre später, nochmal eine Art Update erscheinen würde.
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