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am 15. Juli 2016
Ich habe das Buch schon mehrfach gelesen und gelesen... :) Bekomme immer noch nicht genug davon. Für mich ist das ein Buch der Realität eines armen (fast) vergessenes Landes mit Ritualen und Frauen die vermutlich heute noch dadrunter leiden müssen. Ich muss an einigen stellen lächeln, hatte aber auch oft Gänsehaut. Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Kann ich nur weiterempfehlen!
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am 13. August 2016
Dieses Buch ist sehr Realitätsnahe,man weis nie wie es weiter geht und fiebert richtig mit. Die Geschichte die dieses Mädchen/Frau mitgemacht hat ist sehr mitreißend.
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am 19. März 2000
Als ich dieses Buch las, habe ich teilweise geweint und gelacht. Das, was den vielen Mädchen auf dieser Welt angetan wird, ist so schrecklich, dass ich es kaum begreifen kann. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, wäre ich am liebsten gleich selbst losgezogen, um den armen Mädchen zu helfen und den Männern Verstand einzubleuen. Ich beneide Waris Dirie darum, dass sie es, nach den ganzen Qualen, die sie durchlebt hat, fertig- brachte, so offen über alles zu schreiben, um der Welt mitzuteilen, was da draußen geschieht. Außerdem ist sie eine hervorragende Schriftstellerin. Sie beschreibt ihre darmalige Naivität mit soviel Humor, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Obwohl es schlimme Stellen enthält, bin ich der Meinung, dass jeder es lesen sollte. Jeder sollte erfahren welche Gräultaten auf der Welt verübt werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2009
Es geht in diesem Buch auch um die Beschneidung von Frauen. Einen viel nachhaltigeren Eindruck hinterließ auf mich jedoch die sehr intensive Beschreibung eines Lebens in zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auch wenn vielleicht manches geschilderte Erlebnis frei erfunden sein mag. Ich finde, sie schreibt recht einfach und dennoch sehr schön, manchmal dann etwas sprunghaft, aber nie langweilig. Man merkt, dass sie einen unbedingten Lebenswillen besitzt, anders wäre eine solche Karriere vom Nomadenmädchen zum Top-Model auch kaum erklärbar. Beeindruckt hat mich der ungemeine Optimismus, der immer wieder zwischen den Zeilen herauslugt: man kann die Welt verbessern, wenn man will.
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am 17. April 2017
Das Buch ist in gutem Zustand und so erhalten wie beschrieben. Das Thema der Genitalverstümmelung bei Mädchen ein wichtiges Thema und leider noch lange nicht abgeschafft.
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am 21. Februar 2014
Inhalt:
Waris wächst mit ihren Geschwistern in der Wüste Somalias auf. Mit 5 Jahren wurde sie pharaonisch Beschnitten, mit 13 Jahren möchte ihr Vater sie verheiraten. Waris flieht, ganz allein, aus der Wüste …

Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirr und kindlich. Das Buch weißt keinen Roten Faden auf und die Geschichte springt fürchterlich. Teilweise musste ich Abschnitte doppelt lesen, weil ich dachte ich hätte etwas überlesen. So wird ein Thema begonnen und das nächste Beginnt – Jahre früher oder später.

Meine Meinung:
Dieses Buch schildert das Leben von Waris Dirie – ihre Kindheit und Entdeckung als Model. Ihre Stolpersteine und Erfahrungen. Ihr Schicksal ist bewegend und erschüttert mich sehr, aber – und nun kommt das, für welches mich viele verteufeln werden: Waris kämpft gegen die Verstümmelung der Frau – das kündigt sie zumindest mit ihrem Buch an – aber es geht geschlagene 3 Seiten um dieses Thema, ansonsten las ich nur etwas über ihren psychisch-kranken Mann, ihr Leben in der Wüste sowie in NY und London – ihr Modelweg und ihre Arbeit stand im Vordergrund sowie die Menschen die ihr halfen – ist dieses Buch nur ein Dankeschön?!

Zurück zum Thema Beschneidung: Wie im Buch richtig erklärt, ist es ein alter Ritus – es hat sich eingebürgert dies zu tun und keiner widersetzt sich, weil es nicht anders gekannt wird. Auch Waris selbst fängt erst an darüber nachzudenken als sie eine unbeschnittene Frau sieht. Und erst da wird ihr klar, dass es unrecht ist. Woher sollen denn Menschen, die ihr Leben lang nichts anderen kennen, wissen was unrecht ist. Viele Naturvölker handeln anders, verletzen und opfern – weil sie es nicht anders kennen. Dies ist auch Menschenunwürdig und ich glaube, wenn jemand aus diesen Völkern “herauskommt” sowie Waris es schaffte, würde auch dort versucht werden einzugreifen. Es fällt mir daher sehr schwer, mich in die Lage von Waris hereinzuversetzen und wirklich mit ihr zu fühlen. Ich habe ihren Kampf gegen einen alten Ritus zwar herauslesen können aber nicht den Grund, warum kam dieser Sinneswandel? Sie schrieb, dass ihre Schwester an der grausamen Prozedur verblutete, dass sie selbst gesundheitliche Probleme hatte, aber ich habe nie ein Wort gelesen, dass man dort etwas ändern müsste. Was hätte Waris gemacht, wenn sie nie erfahren hätte, dass es in der westlichen Welt anders zugeht – hätte sie geschwiegen?

Was mich persönlich richtig gestört hat, waren diese Zeitsprünge und Fehlende Abschlüsse einzelner Abschnitte – eventuell logische Fehler.

1. Beispiel: Waris berichtet, dass sie gerne in die Schule gehen möchte und Englisch lernen, ihr Onkel verweigert ihr dies, geht dann aber doch mit ihr hin und als er dann mitbekommen, dass sie zur Abendschule geht, verbietet er ihr das – hä? Sie berichtet weiter, dass sie Englisch durch die Bücher ihrer Cousine erlernt, kann aber kein Wort. Wie sie nun die Sprache wirklich erlernt hat, blieb mir verborgen.
2. Beispiel: Im Hause ihres Onkels leben ihre Cousinen, mit denen sie auch mal gemeinsam im Bad ist. Ihre Cousinen fragen, warum Waris keine Geräusche beim Wasserlassen macht – so wie die Mädchen (eine davon ist in Waris alter (ca. 15), die andere ein wenig jünger). Waris sagt dazu nichts, da sie den Mädchen keine Angst machen möchte, denn sie ist der Meinung, dass sie in Somalia sofort beschnitten werden. Wie das? – Die Mädchen kam mit Tante und Onkel (für die einige Zeit als Botschafterfamilie) nach London und fahren auch wieder. Aber mit 13 ist man doch zu alt um beschnitten zu werden, hätte dies nicht schon vor der Abreise stattfinden müssen und – warum wundert sich Waris nicht, dass die beiden noch nicht beschnitten sind?

Kurz um: Ein Buch was mir viel zu sprunghaft geschrieben wurde, viele Lücken lässt und teilweise zu unlogisch war.
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am 28. Mai 2014
Spannend und ziemlich realitätsbezogen. Dieses Buch räumt auf mit der Vorstellung, dass Waris Diries Weg vom Nomadenmädchen zum Topmodel ein leichter war. Es ist auch ein wertvoller Beitrag für den Kampf gegen die Genitalverstümmelung. Ganz klar empfehlenswert!
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am 28. Februar 2011
Ich hab mir schon immer Gedanken gemacht darüber, wie Moslim-Frauen oder die Frauen von Afrika ihr Schicksal, welches hier von Europa aus gesehen sehr hart, sogar grausam sich beurteilen laßt, ertragen können. Die haarstraubenden Unrechte der Manner gegenüber ihre Weiber kamen erst in den 90er Jahren zum Tageslicht. Es fing vielleicht mit Betty Mahmudis Buch an. Früher hatte man ja natürlich auch was darüber aus Zeitungen oder Romanen erfahren,was diese armen Wesen aushalten müssen, aber selbst von ihnen ihre eigenen Fleisch-und Blut-Erlebnisse, ihre Leiden zu lesen, war doch was anders. Als ich die berührende Geschichte von Waris Dirie zum ersten Mal in einem Wochenblatt in Fortsetzungen las, konnte den nachsten Teil von Woche zu Woche kaum auswarten und meine Bewunderung für diese Frau wuchs mehr und mehr. Was sie als junges Madchen durchgemacht hatte, dazu brauchte man - so meine ich - außerst viel Kraft und Mut. Die grausame 'Operation', die sie erleiden mußte, ihre Flucht durch Afrika, die sie physisch und menthal total erschópft hat, und vor allem, daß sie von den schrecklichen körperlichen und seelischen Verletzungen genesen wurde und heute ein gesundes Familienleben mit Mann und Kind führt,und sogar für die Rechte der Frauen von Afrika sich einsetzt, damit sie nicht das gleiche Horror wie Waris erleben mössen, erweckt in mir das Geföhl der grenzlosen Verehrung. Gott ei Dank, daß es immer wieder solche wunderbare Frauen gibt, die Erniedrigung und Unmenschlichkeit nicht mehr dulden, sondern ein Leben führen wollen, das jeder Frau auf Erde zuteil werden sollte.
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am 15. August 2006
Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages "verschlungen". Manchmal klang der Inhalt wie ein schlechtes Drehbuch aus Hollywood ... dunkle Strasse...einsame Gassen..Männer..vergewaltigungen... mord... dieses Buch ist nichts für jemanden mit schwachen Nerven, da man immer wieder in den Kopf bekommt, das alles das die Realität ist. Verstümmelung mit 5 Jahren... was bei uns unvorstellbar ist, schien für ein kleines Mädchen selbstverständlich...

Bei der Textstelle an der Sie beschreibt wie ihre Beschneidung ablief, sind mir die Tränen gelaufen, da ich nicht verstehen kann, wie man kleinen Kindern soetwas grausames antuen kann...

Ich für meinen Teil finde es ein gelungenes Buch, was sich lohnt gelesen zu werden, allerdings sollte man sich vorher im Klaren sein, das es keinesfalls als "Einschlaflektüre" genutzt werden kann!
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am 13. August 2000
Mit großer Spannung habe ich "Wüstenblume" gelesen, ich hatte kaum eine Vorstellung davon, was eine Beschneidung eigentlich wirklich meint. Die Aufrufe in den Medien machten mich jedoch aufmerksam und so bestellte ich dieses Buch. Ich war erschüttert über diese Geschichte, gefesselt von der Einfachkeit und den klaren Worten, die Waris Dirie findet, um ihre so intime Geschichte zu erzählen. Es fällt schwer dieses Buch aus der Hand zu legen, aber es fällt noch schwerer sich vorzustellen, dass dies keine Fiktion ist, kein trivialer Brei, sondern nackte und brutale Realität. Wenn man bedenkt, dass auch in Deutschland Frauen bis ans Ende des 19ten Jahrhunderts beschnitten wurden, muß einem klar werden, dass Frauen noch viel mehr tun müssen und die Frauenbewegung weltweit noch lange nicht am Ziel ist.
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