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am 24. Mai 2017
2008 zum ersten mal gekauft und gelesen. Mittlerweile lese ich es zum dritten oder vierten mal, nicht weil ich besonders vergesslich bin :-),
sondern weil es mir so außerordentlich gut gefällt.
Über die Geschichte an sich wurde hier schon viel geschrieben und deshalb erspare ich mir an diese Stelle weitere Ausführungen.
Jan Weiler erzählt so warmherzig und humorvoll über die angeheiratete Familie. Das Leben mit diesen Menschen, ihren Vorfahren und
all ihren Geschichten.
Wer hier besondere "Action" und so eine Art "Stand-Up-Comedy"-Humor sucht, wird vielleicht enttäuscht werden.
Wer eher die leisen Töne mag und sich nicht davor scheut, auch über die schwierigen Seiten der Familie und ihrer Herkunft zu lesen,
wird hier eine Auszeit vom eigenen Alltag finden und auch viel zu lachen, zu lächeln oder gar nachzudenken haben.
Für meinen Geschmack war (ist) es ein Volltreffer!
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am 18. Juli 2017
Einfach kurzweilig und den italienischen Charakter herausarbeitend. In Italien am Strand gelesen. Ein Genuss , auch wegen der parallelen live Aufführungen
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am 22. Juni 2017
Tolles Buch sehr unterhaltsam. Gut geschrieben es macht Spaß zu lesen. Bin sehr gespannt auf weitere Bücher von Jan Weiler
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am 16. November 2015
Ich hatte zuerst den Film gesehen und war nun sehr neugierig auf das Buch - und ich muss sagen es ist echt ein super gutes Buch! Ich wurde absolut nicht enttäuscht.

Jan Weiler hat einer sehr humorvolle Art zu erzählen und schafft es den Lese immer wieder zum lachen zu bringen. Man merkt, dass er weiß wie man schreibt. Es ist locker, leicht und wirkt überhaupt nicht gezwungen.

Auf den ersten Blick mag das Buch vollbeladen sein mit Klischees, doch es scheint gar nicht mal so falsch zu sein. Zumindest bestätigten mir dies meine Italienisch Lehrerin (selbst Italienerin) sowie einige italienisch Austauschschüler. Sie waren ebenfalls sehr begeistert von dem Buch / dem Film (Da ich nun mal selber keine italienische Familie habe wollte ich deren Meinung gerne mit einbeziehen... denn was ist besser als ein Italiener der bestätigen kann das es der Wahrheit entspricht)

Der Autor schafft es sehr gut diese Klischees und Akzente einzuarbeiten. Ich glaube keiner dürfte sich durch seine Art zu schreiben an den Kopf gestoßen fühlen. Er stellt den Leser also nicht bloß. Vielmehr schafft er es ihn zum lachen und schmunzeln zu bringen. Aber: Nicht nur die Italiener kriegen ihr Fett weg, sondern auch die Deutschen... und ja, was er schreibt ist gar nicht mal so falsch.

Die Personen die vorkommen sind so real wie das echte Leben, was nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass Jan Weiler tatsächlich einen italienischen Stiefvater hat und dieser die Vorlage gilt. Somit dürfte er selber so einige Situationen kennen. Mir persönlich waren die Personen alle samt sympathisch und gerade diese andere Art des Lebens das hier vorgestellt wird hat Lust auf Italien hervorgerufen.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2014
sommerlese

Inhalt:

Der Autor möchte seine Freundin Sara heiraten, wird den Schwiegereltern vorgestellt und hält beim italienischen Schwiegervater Antonio um die Hand der Tochter an.
Danach wird die große Verwandtschaft in Italien besucht und das normale italienische Sippenleben beginnt, der Schwiegersohn gehört nun ganz selbstverständlich dazu.

Der Schwiegervater erzählt dem Schwiegersohn seine Lebensgeschichte von seiner Herkunft bis zu seinem Leben als Gastarbeiter in Deutschland.

Meinung:

Das Buch spaltet sich in 2 Teile auf.
In Teil 1 wird eine heiter fröhliche Geschichte vom Leben mit einer italienischen Sippe erzählt. Dazu gehören die gemeinsamen Familienessen mit all den Verständigungsproblemen, eine große Hochzeitsfeier und natürlich buntes Strandleben.
Für die Komik sorgt auch der italienische Akzent des Antonios, der zwar etwas überzogen ist, aber dennoch passend wirkt und das "Milieu" erst richtig perfekt macht.

In Teil 2 erfährt der Schwiegersohn die Beweggründe für Antonis Wegzug von Italien nach Deutschland. Man merkt, das ihm "seine liebe Jung" ans Herz gewachsen ist, wissen doch nicht mal die Töchter von dieser Zeit!
Antonios Schilderung macht aber auch deutlich, wie düster und armselig seine wirtschaftliche Ausgangslage war, und welche Schwierigkeiten er nach der Heirat mit einer deutschen Frau hatte.
Allen Widrigkeiten zum Trotz, bleibt Antonio immer positiv und scheint mit sich im reinen zu sein.

Fazit:

Ein amüsantes Büchlein (man hat es schnell durchgelesen) über Vorurteile, Freundschaft, Familie und die Fähigkeit, allem Negativen doch etwas Gutes abgewinnen zu können.
Don't worry, be happy!
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am 11. Dezember 2016
Kam niemals an .wenns Null Sterne gebe,dann würde ich keinen verteilen. Bin sehr enttäuscht. 00000 0 0 0 0 0
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am 14. Mai 2004
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2010
Inhalt:
Jan Weiler und Sara Marcipane wollen heiraten - es wird somit Zeit, dass der Partner der Familie von Sara vorgestellt wird. Die italienische Großfamilie Saras ist ebenso kauzig wie liebenswert, und Jan Weiler erlebt eine sonderbare Geschichte nach der anderen.

Mein Eindruck:
'Maria, ihm schmeckt's nicht' hat mich anfangs sehr überrascht, denn ich fand die Familie und die Berichte tatsächlich witzig und urig. Sehr bald hat mich jedoch der italienisch-deutsche Akzent sehr genervt, denn dadurch ist das Buch nicht nur holprig zu lesen, sondern die Sprache wirkt auch aufgesetzt und übertrieben. Und obwohl ich Situationen oft wiedererkannt habe, da ich selbst einige Male in Italien war, empfand ich die Fülle an Klischees irgendwann nur noch anstrengend und zu bemüht. Auch waren mir Weilers Ausführungen oft zu ausschweifend und belanglos.

Mein Resümee:
Muss nicht sein.
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am 19. Juli 2017
Das Buch ist unterhaltsam, leicht ud kurzweilig geschrieben - eine grosze italienische Familie, italienisches Essen, Chaos und viel Herz & und das Liebenswerte einer anderen Kultur, die man entdecken und lieben lernen musz.
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Der Autor, seines Zeichens Chefredakteur des Magazins der Süddeutschen Zeitung, schildert alltägliche Erlebnisse mit seiner italienischen Sippe. in die er einheiratet.

Vor allem Schwiegervater Antonio Marcipane hat es ihm angetan, und damit zerfällt das Buch in zwei Hälften: Nach launigen Erlebnisberichten wird die Lebensgeschichte des Anton von Marzipan geschildert, die wiederum typisch stehen mag für viele italienischen Gastarbeiter, die in Mischehen leben und nach Deutschland gegangen sind.
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