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am 10. September 2015
Obwohl die Geschichte mittlerweile einige Jahrzehnte alt ist, hat sie nichts an Aktualität verloren. Heyerdahl nimmt nahm mich mit auf eine abenteuerliche Reise, bei der schon die Vorbereitung spannend abläuft. das Buch hat mich so begeistert, dass ich in diesem Jahr das Museum in Oslo besucht habe, in dem das Originalschiff ausgestellt ist. Was dieser Mann geleistet hat ist wirklich faszinierend.
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am 16. April 2017
Spannend strukturiert.
Neben der reinen Expedition werden viele interessante Details beschrieben und es wird nie langweilig.
Man ist als Leser quasi mittendrin.
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am 22. Februar 2016
Ich habe diesen Buch aus nur einem Grund gekauft. Zwischen dem Thor Heerdahl und meinem Mann gibt es soviel gemeinsames so dass ich es ihm als Geschenk gekauft habe. Eine Flasche Whisky von Jack Daniels durfte natürlich nicht Fehlen weil er bei Lesen gerne mal als Wachkick ein Glas dazu nimmt.
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am 1. April 2015
Da praktisch alle namhaften Wissenschaftler seine These bezweifelten, dass die polynesischen Inseln von Südamerika aus mit Flößen erreichbar waren und dadurch auch bevölkert wurden, macht der Norweger Thor Heyerdahl und fünf weitere Männer im Jahr 1947 die Probe aufs Exempel. Sie starten von der peruanischen Stadt Callao auf einem Floß aus Balsaholz auf den Pazifischen Ozean hinaus. Dies ist der Hintergrund für eines der eindrucksvollsten Bücher, die ich im Lauf der Jahre über Forscher und ihre Reisen, Expeditionen und Abenteuer gelesen habe.

Thor Heyerdahls Buch ist ein beeindruckendes Buch über den Wert experimenteller Archäologie, Mut, Wissensdurst und Liebe zu Abenteuer und der Natur. Er beginnt seine Erzählung, wie seine wissenschaftliche Theorie und der Entschluss gereift sind, sie im Selbstversuch zu verifizieren. Ebenso schildert er die finanzielle und logistische Planung und die Auswahl der passenden Besatzungsmitglieder für die Kon-Tiki und den Bau des Floßes.
Am beeindruckendsten und eindringlichsten sind aber die Schilderungen, als das Floß auf hoher See ist. Heyerdahl schildert seine Gedanken und Erlebnisse in so wunderbarer Art und Weise, dass man das Abenteuer am eigenen Leib zumindest ein wenig nachfühlen kann. Mehr möchte ich hier nicht verraten, um Niemandem die Spannung beim Lesen zu versauen.

Einziges Manko ist wohl eine ziemlich holprige und eigenwillige Übersetzung des Originaltextes, so dass sich einige Sätze und Passagen oft ein wenig „hölzern“ lesen, aber dies liegt nicht in der Verantwortung des Autors und schon gar bei der beeindruckenden Geschichte, die er zu erzählen hat.

Somit für jeden Leser, der sich für Abenteuer, Forschung und Expeditionen interessiert ein absoluter Glücksgriff. Uneingeschränkte Leseempfehlung!
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am 18. Mai 2017
Thor Heyerdahls Bericht fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Schon die Vorbereitungen sind abenteuerlich und dann die Reise an sich.
In dem Buch wimmelt es von Meeresbewohnern von denen ich noch nichts hörte, immer wieder schlug ich die Tiere nach oder suchte im Netz nach weiteren Beschreibungen und so geht es weiter wenn sie dann in Polynesien ankommen, man wird neugierig auf diese Inselwelt.
Spannend geht es zu, manchmal romantisch und öfters auch lustig.
Wenn man sich dazu vor Augen führt, dass dies keine Erfindung ist wird es noch spannender.
Lektüre vom Besten, zumindest für mich.
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am 21. Juni 2014
Expeditions-Dokumente der Neuzeit. Inhalt und Ziele: ein Norwegischer Wissenschafter weist nach, dass Polynesien bereits vor 1500 Jahren von Peru aus mit Balsaholzfloßen besiedelt wurde. Er stellt mit 5 Kameraden eine Expedition zusammen, lässt sich vor den Hafen von Lima mit dem Floß ziehen und dann erlebt und beschreibt er unglaubliches. Am Ende hat er Recht. Sie kommen wohlbehalten an.
Die Beschreibungen von Heyerdahl haben ihre Faszination im Detail und zeigen seine Fähigkeit, fast immer rund um diese gewagte Expedition (Vorbereitung, Durchführung, Nacharbeit) die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viel Glück, Können, Wissen, Mut und innere Überzeugung sind notwendig gewesen, um dieses "Experiment" zu schaffen. Ich glaube, Heyerdahl war diese spezielle Mischung aus intelligentem Wissenschafter, Schöngeist, tolerantem Skandinavier und zähem Kamerad.
Heute wäre Heyerdahl sicher ein gefeierter Berater und Redner auf Management-Kongressen. Viele Teambuilding-Prozesse, die Seminaranbieter heute verkaufen, haben in Textstellen dieses Buches ihren Ursprung.
Die Heyerdahl angedichteten NS-Sympathien halte ich für absolut übertrieben und sollten den Zugang zu diesem Buch und seiner Aussagekraft nicht trüben. Die Offenherzigkeit und Toleranz, mit der Heyerdahl eine große Zahl Freunde in der Welt durch seine Forschungsreisen fand, machen diesen Forscher und Entdecker zu einem der wichtigsten Persönlichkeiten Norwegens.
Kaufempfehlung!
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am 4. August 2017
Trotzdem dieses Abenteuer schon so lange her ist, hat es nichts von seiner Spannung verloren, man kann das Buch kaum weglegen.
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am 12. März 2001
Als Klassiker der Abenteuerreiseberichte ist die Erzählung den älteren Generationen ein Begriff. 1947 begeben sich Thor Heyerdahl und fünf weitere Abenteuerlustige mit einem Floß namens „Kon-Tiki" auf eine Reise in den Pazifik von Peru nach Polynesien (Südsee). Allen damaligen Lehrmeinungen zum Trotz wollte Heyerdahl mit dieser Expedition beweisen, dass die polynesischen Inseln in der Frühzeit mithilfe von Balsaholzflößen der Inkas von Südamerika besiedelt wurden. Seine Theorie stützt sich auf die Ähnlichkeit zwischen der Vor-Inka-Kultur und Überbleibseln auf den Inseln. Wissenschaftler schrieben diesem Unterfangen keinen Erfolg zu. Nicht nur dass ein Balsaholzfloß über so lange Zeit auf Wasser sich damit voll saugt und bald untergehe, sondern auch die Stabilität der Vertauungen aus natürlichen Produkten den Kräften auf Hoher See nicht standhalte. Dennoch sticht das Team im Jahre 1947 mit einem identisch reproduziertem Balsafloß in Hohe See, nachdem eine nicht weniger aufwendige Vorarbeit geleistet werden musste, um dieses Projekt zu verwirklichen. Von nun an beginnt ein spannendes Abenteuer mit dem Meer und dessen „Bewohnern", das nach ca. 100 Tagen Ungewissheit jäh aber für alle unversehrt endet. Ein spannendes und packendes Buch, das mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen hat. Obwohl zur damaligen Zeit in den Weltbestsellerlisten und in 65 Sprachen übersetzt, ist es unseren jüngeren Generationen nahezu unbekannt. Es birgt meiner Meinung eine besondere Faszination, da es mit urtümlichen Mitteln in einer Zeit, in der bereits moderne Segelboote existierten, eine höchst fragwürdige Theorie beweisen wollte. Allen Abenteuersüchtigen wärmstens zu empfehlen.
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am 14. September 1999
While the concept is quite fascinating, the actual "adventure" is somewhat boring and uneventful. Not that I need loss of life or violent hurricanes for excitement, but a "major event" was the daily circling of dolphins, which Heyerdahl calls to our attention at least ten times. This alone attests to the opinion that the book is not organized or written well. It is a loosely conected batch of ramblings. Perhaps some of the power was lost in the translation, but in general, the story rates right up there with my 3rd grade narrative on my summer vacation.
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am 29. April 2017
Das Buch ist spannend für alle, die sich gerne von realen Abenteuergeschichten inspirieren lassen. Für Erwachsene und Kinder zu empfehlen.
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