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am 1. Dezember 2013
Eine solch bewegende und mitreißende Lektüre hatte ich schon lange nicht mehr in den Händen.
Super geschrieben, ich kann es gar nicht aus den Händen legen!
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am 29. Dezember 2014
Ein relativ langes Buch bzw. wirkt es lange, weil meiner Meinung nach viele weniger erwähnenswerte Sätze im Buch enthalten sind. Auch so mancher Satz was ein Betroffener bestätigen kann. Jedoch scheint mir die Autorin mehr Dinge glauben zu wissen, als was diese dann an Richtigkeit besitzen.
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am 9. Juni 2009
Alice im Hungerland ist ein sehr fesselndes und bewegendes Buch.
Schonungslos offen und ehrlich beschreibt die Autorin ihre eigene Lebensgeschichte: Mit 9 Jahren erkrankt sie
an Bulimie, später wird sie magersüchtig, bis sie irgendwann nur noch 26 kg wiegt. In unzähligen Therapien
und Kliniken sucht sie nach Heilung, doch der Weg dahin ist lang.

Dieses Buch ist sehr fesselnd geschrieben, und es bringt deutlich das ganze Leid und die Qual einer Essstörung
zum Ausdruck. Durch die eindringliche Erzählweise beginnt man die Krankheit wirklich zu verstehen.
Als Leser leidet man mit der Autorin mit, von der ersten bis zur letzten Seite. Man möchte sie schütteln, möchte
sie wachrütteln, und erkennt doch die Ausweglosigkeit ihrer Situation. Man beginnt zu verstehen, dass dies eben
eine Krankheit ist, und man nicht einfach damit aufhören kann.

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen für alle, die sich mit Essstörungen auseinandersetzen wollen, und Betroffene
besser verstehen möchten.
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am 19. März 2008
Wer Magersucht hat kann sich niemals mit einem anderen Menschen vergleichen, der diese Krankheit auch hat oder hatte.
Wenn man also ein Buch sucht, das einem selbst weiterhelfen könnte, dann wird man das NIE finden, dazu ist diese Krankheit viel zu komplex. Wie jeder Mensch einzigartig ist, so ist es diese Krankheit auch.
Ich sollte vielleicht einfach beginnen, mein eigenes Buch darüber zu schreiben, was besser wäre. Und das sollte alle Betroffenen auch tun!!!
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am 7. April 2003
Ich hab diese Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich konnte kaum aufhören mit dem lesen, da das Buch spannender ist als jeder Krimi und obendrein noch sehr Wissensvermittelnd. Ich hab mich, wie viele andere wahrscheinlich auch, sehr oft in dem Buch wiedergefunden!!
Marya beschreibt in dem Buch sehr ausführlich wie es ihr während der Zeit in der sie unter Bulemie und Magersucht litt erging.
Sie schreibt auch wie sie heut zu tage(wo sie "geheilt" ist) mit ihrem Essverhalten umgeht.
Das Buch istbeinfach nur großartig!!ich kann es gar nicht beschreiben, so toll ist es!
Es war mir aufjedenfall eine Hilfe und ich lese auch immer wieder darin, wenn ich ein Tief habe!Denn das Buch hat mich echt aufgebaut und mir die Augen geöffnet!!
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am 26. November 2007
Ich habe mir dieses Buch damals gekauft um zu erfahren wie andere ein Leben mit Essstörungen erleben, bze erlebt haben, wie es dazu kam usw.
Ganz ehrlich: dieses Buch ist wirklich ein Meisterwerk. Da ich selbst unter Essstörungen leide kann ich mit Sicherheit sagen, dass Marya Hornbacher wirklich sehr realistisch geschrieben hat und nicht etwa wie es manch andere Autoren machen Dinge hinzufügen um die Geschichte spannender zu gestalten.
Ich persönlich kann dieses Buch nur empfehlen. Diese Autobiografie reißt einen in ihren Bann.
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am 26. Februar 2010
.. wenn man essgestört ist. Es ist hart, beschönigt nichts und ist gut geschrieben. Einfach toll. Und ich habe es auch nicht aus der Hand legen können.

Beängstigend finde ich allerdings, daß dieses Buch eine Art Bibel in vielen Foren der Magersüchtigen ist, quasi eine Anleitung zum hungern und sich selbst zerstören. Ich denke, DAS hat die Autorin damit nicht bezweckt und es stimmt traurig, daß Menschen dieses Buch fehlinterpretieren und es für ihre unschönen Zwecke nutzen und somit fast in den Schmutz ziehen. :(

Richtig ist, daß es mit das beste Buch seiner Art ist, und ich kann es daher Jedem auch nur ans Herz legen, der betroffen ist, sei es aktiv oder auch passiv. Es hilft zu verstehen, was in diesen Menschen vorgeht oder es hilft auch sich selbst ein Stück weit zu verstehen. Es macht Mut und zeigt, daß man es schaffen kann, wenn man es will und wenn der Wille zum Leben da ist. Wirklich schön und absolut lesenswert.
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am 21. September 2004
dieses buch ist sicherlich eines der besten bücher, das man über magersucht und bulimie finden kann..
ich bin selbst von anorexie betroffen und muss sagen, dass es viele versteckte hinweise erhält und tipps gibt, von denen ich mir manche zu nutze gemacht habe...
in schweren phasen sollte man dieses buch vielleicht nicht lesen, es gibt einem zwar viel verständnis und man findet sich oft wieder aber damit hilft es auf dauer leider nicht weiter...
daher ziehe ich von meiner bewertung 1 stern ab und gebe 4..
dennoch kann ich es nur jedem empfehlen, der auch einen einblick in die gefühlswelt und denkweise einer anorexie - und bulimiekranken erhalten möchte...
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am 28. Juli 2014
Dieses Buch Triggert schon nach dem ersten Kapitel um weiter abzunehmen!!!!
Schrecklich für alle Betroffenen!!!! Bitte nicht lesen, wenn man gefährdet ist.
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am 6. Januar 2006
Ich habe selbst jahrelang an Anorexie geliten. Dies Buch habe ich mir nach einen Klinikaufenthalt gekauft.Ich muss zugeben genau der falsche Zeitpunkt dieses Buch zu lesen. Dies Buch hat mich geschockt,gefesselt weil meine Gefühle und der Verlauf dieser selbststörrenden,höllischen Krankheit wie ein Spiegel offenbart worden sind/ist.Ich hatte nach diesen Buch einen Rückfall, da ich noch sehr instabil war und diese Thematik die in diesem Buch, ohne einem Blatt vor dem Mund, beschrieben wird, nicht verarbeiten konnte wie es "normale" Menschen tun könnten. Ein Jahr später hat es mir aber die Kraft und den Ansporn gegeben gegen diese Krankheit anzukämpfen und zu beseigen. Heute fast 2 Jahre, nachdem ich dies Buch gelesen habe, lebe ich fast Symptomfrei, aber auch wie Marya ohne wirkliches Happy End. Diese Krankheit kennt kein Happy End. Sie kann einen immer einholen. Egal wie lange man Symptomfrei war, wie sicher man sich vor ihr Gefühlt hat. Genau das ist, dass was diese Krankheit so "mit" so gefährlich macht.
Ich möchte Marya einfach Danke sagen. Dafür das sie sich die Kraft genommen hat und ein solch brillinates,offenes Buch über diese Krankheit. bzw über ihr Leben mit der Krankheit zuschreiben ohne ihre Gefühle zu verstecken oder gar zu leugnen.Diese Offenheit ist das was schockierend und fesselnd ist.
Ich würde keinen Betroffenen, egal ob er gerade tief in seiner Krankheit steckt oder sich in Brhandlung oder kurz nach einer Behandlung befindet, empfehlen dies Buch zu lesen. Als kranke/er kann man dies Buch nicht verarbeiten und damit umgehen. Es zieht einen noch tiefer in diese Krankheit. Dies Buch sollte man erst dann lesen, wenn man wieder ein "normales " Leben führen kann. Dies buch , ist aufgrund seiner tiefgründigkeit, für außenstehende weniger zuempfelhen, Da es sehr schwer zu verstehen ist und Millionen von Fragen aufwirft. Es ist ein Buch für Betroffene, denn ich denk nur diese können Marya verstehen.
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