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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Januar 2001
Das Buch "Sieben Jahre in Tibet" ist ein packender Bericht über Harrers Flucht nach Tibet, seine anstrengenden Bemühungen, in einem der abgeschiedensten Länder der Welt Aufnahme zu finden, sein Leben in Lhasa und seine Bekanntschaft mit dem Dalai Lama.
Harrer schildert die Menschen, Natur und Kultur eines einmaligen Tibets, wie sie seit dem Eindringen der Chinesen wohl niemand mehr in Tibet erleben und erfahren kann.
Besonders interessant sind seine Kontakte zum Dalai Lama. Durch die Rückständigkeit Tibets hat man das Gefühl, eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit zu lesen. Leicht sieht man darüber hinweg, dass es sich um jenen amtierenden Dalai Lama handelt, der heute im Exil versucht, weltweit Interesse an und Unterstützung für Tibet zu erzeugen.
Ich kann dieses Buch jedem, der sich für das tibetische Volk oder generell für die Menschen im Herzen Asiens interessiert, wärmstens empfehlen. Es übertrifft den in seiner Darstellung nicht kanz korrekten Kinohit bei weitem und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.
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am 19. November 2000
Ich gestehe es: Erst der Kinofilm mit Brad Pitt hat mich ueberhaupt auf Tibet aufmerksam gemacht. Doch nach Lesen dieses Buches werde ich von diesem Land so schnell nicht mehr loskommen. Harrer beschreibt in tiefer Liebe zu diesem Land und seinen Bewohnern von seinem Leben in Tibet, seiner nicht endenwollenden Flucht und seinen Begegnungen mit dem jungen Gottkoenig. Vor allem am Schluss des Buches, wenn er mit einer erstaunlichen Praezision und ohne Hasstiraden, die ich ihm wirklich gegoennt haette, von der Besetzung Tibets durch China und dem Freiheitskampf der Tibeter berichtet, merkt man, wie sehr er sich in diesen Jahren veraendert haben muss, dass ein Stueck der Kultur des Landes und der Weisheit seines Freundes, des Dalai Lama, auf ihn abgefaerbt hat. Ich beneide Harrer um die Gelegenheit, dieses Land und seine Bewohner noch in der Bluetezeit kennengelernt zu haben. Es ist zu befuerchten, dass die einzigartige Kultur Tibets vergessen wird und bald - bis auf wenige Ruinen - nichts mehr an dieses grossartige Land erinnern wird. Hoffen wir, dass noch viele Leute, aehnlich wie ich, durch dieses Buch die Erinnerung an Tibet behalten werden.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Dezember 2001
Ist es ein Glück, daß sich Hollywood nunmehr mit dem Thema Tibet beschäftigt? Für die Tibet -Bücher auf jeden Fall. Im Windschatten des Annaud- Films „Sieben Jahre in Tibet", der die Transhimlaya-Reisen des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer zwischen 1944 und 1951 behandelt, hat der Ullstein-Verlag schnell und marktgerecht den 1952 erstmals im gleichen Verlag erschienen Reisebericht Heinrich Harrers als Taschenbuch neu aufgelegt. Gottseidank: denn das Buch „Sieben Jahre in Tibet" hat auch im 50 Jahr der Knechtung der tibetischen Bevölkerung nichts von seiner Aktualität verloren. Die abenteuerliche Geschichte der Flucht der Österreicher Heinrich Harer und Peter Aufschnaiter aus einem englischen Internierslager an den Hof des Dalai Lama ist nicht nur eine große Abenteurgeschichte im besten Sinne - als ehtnographisches Portrait Alt-Tibets und als Anklage gegen die chinesische Okkupation zählt es zu den großen Reisebüchern dieses Jahrhunderts. Als Hommage an eine gänzlich andere Welt, die unter den Mißhandlungen der chinesischen Besatzungsmacht bis auf den heutigen Tag fast untergegangen ist und als flammender Apell für das Lebensrecht Tibets gehört das Buch in denRucksack eines jeden Reisenden, der sich wirklich für Tibet interessiert.
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am 7. Oktober 2005
Eines wird beim Lesen dieses Buches deutlich - Heinrich Harrer hatte sich in dieses Land verliebt, was auch den Verlauf seines weiteren Lebens deutlich geprägt und verändert hat. Mit diesem Reisebericht bringt er dem Leser jedoch nicht nur das Land Tibel näher, vielmehr geht es um die Menschen und die Art zu leben, die ihn offensichtlich fasziniert haben und sicherlich viele Leser in seinen Bann ziehen. Zugegeben, es ist schon etwas langatmig, wenn Harrer minutiös seine Flucht, seine Ankunft, sein Leben in und seine Flucht aus Lhasa beschreibt - aber es lohnt sich wirklich, dran zu bleiben und Seite für Seite dieses Reisedokumentes zu lesen. Es ist einfach authentisch, was und wie Harrer es beschreibt - insbesondere seine Begegnungen mit dem Dalai Lama.
Man mag zu Harrer stehen, wie man will - jedoch öffnet dieses Buch Horizonte, denn es erweitert den Blickwinkel und die Sicht auf mancherlei Dinge im Leben - auch wenn man dem Buddhismus gleichgültig oder skeptisch gegenübersteht.
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am 19. August 1999
Durch den Film wurde das Buch nochmal bekannt, und natürlich ist es wie (fast) immer: das Buch ist besser als der Film, der da neulich mit Brad Pitt über die Kinoleinwände ging. Dieser Erlebnisbericht des Österreichers Heinrich Harrer ist Abenteuer und mitreißender Kulturbericht in einem. Zunächst begleiten wir Heinrich Harrer auf seiner Flucht aus Indien über den Himalaja nach Tibet. Wir erfahren, wie er es schafft, als erster Europäer in die verbotene Stadt Lhasa zu gelangen. Hier wird der Abenteuerbericht dann zum detaillierten Augenzeugenbericht, Harrer erzählt von seiner Freundschaft zum Dalai Lama und man liest einen faszinierenden Bericht darüber, wie Harrer zu dessen Lehrer wurde. Seine Schilderungen sind in eine offene und ehrliche Sprache gepackt, man lebt richtig mit diesem jungen Mann und lernt so einen verborgenen Zipfel der Welt kennen. Dieser Bericht ist umwerfend gut, fasziniert durch Authentizität und liest sich besser als jeder noch so gut gelungene Roman! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Dezember 1999
Heinrich Harrer. Eine Persönlichkeit, deren wahre Identität und deren wahrer Charkter weder in dem Buch, noch in dem gleichnamigen Film konturiert (und wahrheitsgemäß) beschrieben wird. Vermutlich, weil er selbst ihn nicht preis geben will. Dennoch ist dieses Buch eine faszinierende Reise. Lange wartet der Leser auf die Begegnung mit dem Dalai Lama; doch das Warten lohnt sich, denn es führt einen durch die unwirtliche Natur des Himalaya mit all den Tücken und Reizen der Schöpfung, durch die verschiedensten Wesenzüge des Menschen von sympathischer (Gast-)Freundschaft bis zu blutrünstiger Mordlust. Dieses Buch ist ein Erlebnis, das einem Welten erschließt. Der Beginn der Faszination.
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am 29. Dezember 2013
Obwohl Heinrich Harrer kein professionelle Schriftsteller ist, beschreibt er nicht nur seine Erlebnisse in Tibet auf eine fesselnde Art und Weise, sondern er gibt auch ein authentisches Bild einer zerstörten tibetischen Kultur wieder.
Harrer beschreibt lebendig und ohne Schnörkel seine Erlebnisse. Die im Buch enthaltenen Bilddokumente zeigen eine Kultur, die inzwischen längst durch das Rote China zerstört ist. Absolut spannend, lesenswert und literarisch wertvoll.
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am 22. April 2016
Das Buch gibt die Vorstellungen der beschwerlichen Reise aus der Gefangenschaft aus Indien über die Strapazen auf der Flucht durch Tibet wieder. Beim Lesen wird man Teil der Reise und fühlt mit der ortsansässigen Kultur und Religion sowie dem politisschem Gefüge der angrenzenden Länder Tibets mit.
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am 2. Januar 2002
Wie viele anderen war ich erst aufmerksam auf den Namen Heinrich Harrer wegen der Verfilmung des Buches geworden. Ich bin ebenfalls der Meinung, daß das Buch besser als der Film ist! Obwohl der Auto am Anfang des Buches klargestellt hat, daß er kein Schriftsteller sei und nur versuchen wird, Tatsachen darzustellen, ist das Buch in jeder HInsicht sehr gelungen! Es ist angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist humorvoll, lebhaft, bescheiden und sehr symphatisch. Vor allem ist das Buch sehr informativ bezüglich des alten Tibets. Ich habe durch dieses Buch viele neuen Erkenntisse über Tibet und die Tibeten gewonnen. Das Buch ist absolut empfehlenswert!
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am 3. Februar 2015
Die Geschichte von Heinrich Harrer kann bei Wikipedia überflogen werden.
Sie ist im Buch verständlich und unterhaltsam geschrieben. Man bekommt einen guten Eindruck über das Land Tibet und seine Menschen ohne das Harrer sich in zu feinen Beschreibungen verzettelt.
Was mich allerdings etwas störte sind die häufigen Rechtschreibfehler im Buch. Ich möchte einfach nicht überlegen ob Harrer jetzt "fahren" oder "führen" meint, wo beides möglich erscheint. deshalb 1 Stern Abzug.
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