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am 17. Juli 2001
"Wie konnte das geschehen?", lautet die gängige Frage. "Was ist in Auschwitz geschehen?", fragt Hermann Langbein. Als Überlebender des KL Auschwitz gibt der österreichische Autor eine Antwort, die keine oberflächliche "Betroffenheit" zulässt. Eine drastische, klare und für den Nachgeborenen unübertroffene Darstellung der "Lebens- und Todesumstände" im KL Auschwitz: Ein wahres Denkmal für die Ermordeten und ein echtes Zeugnis für die Nachgeborenen.
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am 16. Mai 2009
Will man wissen wie Auschwitz war und was es war dann kommt man an diesem Buch nicht vorbei. Als Mitglied der (4-köpfigen) illegalen Lagerleitung hatte Langbein grundlegende Kenntnisse über die Lagerverhältnisse und konnte mit seinem Einfluß auf den SS-Standortarzt viel Positives erreichen. Nach dem Krieg hat er dann u.A. die Frankfurter-Auschwitzprozesse angestossen.
Wie haben Menschen in Auschwitz gelebt und zu was wurden sie, ob SS oder Häftlinge. Dieses Buch schafft keine Helden wo keine waren(trotzdem gab es dort Menschen die durch ihr kameradschaftliches Verhalten auffielen und die man so bezeichnen könnte), dämonisert auch die Täter nicht. Ich glaube dass es kein Buch bisher geschafft so ein genaues Bild von Auschwitz zu zeichnen.
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am 12. Juli 2006
Langbein schildert abgewogen und vorurteilslos die Menschen in dieser unmenschlichen Welt - alle Menschen: Opfer und Henker. Er bemüht sich in einem einzelnen Fall um Objektivität, auch, ja gerade gegenüber den SS-Leuten. Und dadurch gelingt es ihm, etwas herauszuarbeiten, was ich so eindrucksvoll noch nirgends dargestellt fand: Die Verwandlung, die grauenvolle Deformierung aller in der Maschinerie eines Vernichtungslagers.
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am 19. September 2007
Hermann Langbein hat ein Werk erschaffen das in dieser Form wohl einmalig ist. Nein, wer jetzt denkt das er über seine Zeit in Auschwitz berichtet, wie so viele andere es schon getan haben, der liegt hier falsch. Nach etlichen Jahren Abstand zur Hölle namens Auschwitz ist dieses Perfekte Werk entstanden. Langbein erklärt jeden Fachbegriff und lässt dabei auch etliche Stimmen anderer Inhaftierter zu Wort kommen, die zum jeweiligen Oberbegriff auch ihre Beobachtungen Preis geben. Was ist ein Muselmann, wie wird man das - was ist ein Prominenter - was passierte mit Kindern die in Auschwitz geboren wurden - und und und .... !!! Und dabei übt Hermann Langbein keinerlei Kritik, geschweige den Rache an irgendwelchen Personen. Es ist halt einfach das beschreiben des Lagerlebens in teilweise grauenhafter Art. Doch es ist nunmal die Wahrheit - und die gehört ans Licht. Hierzu ein Beispiel aus der Rubrik Muselmann : Tadeusz Paczula erinnert sich: Ein Professor der Warschauer Handelshochschule - ein sehr sympathischer Häftling - bat einmal, als es zuteilung von Hauskäse gab, in dem es von Würmern wimmelte, so daß im wahren Sinn des Wortes der Käse lief und auch die ärgsten Hungerleider auf diesen Leckerbissen verzichteten, ihm diese Beilage zu schenken. Er verzehrte sie mit größtem Appetit, ohne auf das lebende Inventar zu achten. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Buch das schonungslos aufklärt !!!
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am 4. November 2010
Ich habe bisher nur Erzählungen gelesen und wollte mehr über die Hintergründe von Auschwitz erfahren.Eher zufällig habe ich dieses Buch gelesen und war positiv überrascht über den einfachen und verständlichen Sprachstil für diese schwere Literatur und nicht-wertende Darstellung über die verschiedenen Seiten (Häftlinge,Wärter,Lager usw.).Somit konnte ich mir in kurzer Zeit einen detaillierten Einblick in das Lagerleben bekommen und auch in die menschlichen Abgründe...Dennoch war es keine Aufeinanderreihung von Geschichten,sondern der Autor hat es sehr gut verstanden,eine menschliche Note im Schreibstil miteinzubringen.Das Buch und der Schreibstil haben mich dermassen gepackt,dass ich es gleich zweimal gelesen habe.
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am 3. April 2015
Enthüllende Geschichte eines Zeitzeugen. Die Beschreibungen machen das Ausmaß der Geschehnisse erlebbar und sind vor allem jungen Menschen sehr zu empfehlen. vielen Dank dafür!
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am 29. Dezember 2014
Surprising that this has not been translated into English (as far as I know), but this is an incredible document.
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