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am 15. September 2017
Puh, diese Schreibweise ist wie immer phänomenal. Die Autorin hat es bisher in jedem Ihrer Bänder geschafft mich regelrecht zu bannen, mich an die Geschichte zu fesseln sodass ich wirklich Schwierigkeiten hatte das Buch zur Seite zu legen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise von Liv, sodass wir ihre Gefühle sehr schön nachempfinden können. Dazu schafft sie es auch die Gefühle anderer Protagonisten inkl. Nate so zu projezieren, dass man sich ein sehr schönes Bild machen kann.

Liv ist eine starke und sehr freundliche Persönlichkeit. Schon in den vorherigen Bänden hat man gemerkt, dass ihr Familie und Freunde unheimlich wichtig sind. Sie ist offen, hilfsbereit und trotz allem aber auch gerade in Bezug auf Männer vorsichtig und schüchtern. Sie hatte in der Vergangenheit nicht die Möglichkeit gehabt sich auszuprobieren, was ihr nun einige Schwierigkeiten bringt. Da ist es nur von Vorteil, dass sie die beste Freundin des "SchwerenötersS Nate ist welcher ihr in diesem Fall seien Hilfe anbietet. Blöd nur, wenn man nicht bedenkt, dass diese Nachhilfe auch nach hinten losgehen kann.

Nate ist ein starker, impulsiver und liebevoller Kerl, welcher neben dem Bad Boy auch eine sehr ruhige und gefühlvolle Seite hat. In seinem Leben hat er nach seiner ersten großen Liebe, keine feste Beziehung mehr gehabt und möchte dies eigentlich auch nicht mehr wirklich. Aus diesem Grund wechselt er die Frauen ziemlich oft und schnell. Ab dem Moment in welchem er mit der Nachhilfe für seine beste Freundin startet, beginnt sich allerdings auch in ihm etwas zu verändern. Etwas das Angst im selber Angst macht.

Auch wenn die Liebesgeschichten sich in vereinzelten Parten ähneln, hat es die Autorin wieder einmal geschafft neue Wege zu gehen die sie verändert haben. Das Prinzip Bad Boy mit weichem Kern benutzt die Autorin schienbar sehr gerne und ich würde behaupten, dass sie dafür ein Händchen hat. Ich bin auf alle Fälle immer angetan von den Herren, so auch von Nate. :)

In dieser Geschichte verfolgen wir eine Nachhilfe in Bezug auf Bedürfnisse und Sex, welche schlussendlich etwas zum Chaos führt. Die Autorin hat hierbei schön aufgezeigt, dass man Gefühle halt doch niemals steuern kann und so haben wir einige Hochs und Tiefs erleben dürfen.

Insgesamt war die Geschichte dieses mal jedoch recht vorhersehbar. Es gab durchaus auch kleine Überraschungen, aber ich muss sagen dass man sich grob denken konnte in welche Richtung es gehen wird. Etwas schade, aber letztlich hat es mich beim Lesen nicht wirklich gestört. Die Autorin hat mich mit ihrer prickelnden Schreibweise vollkommen gefangen genommen und die liebevollen Charaktere verfolgt man einfach unheimlich gerne. :)

Mein Gesamtfazit:

Mit „Jamaica Lane – Heimliche“ hat Samantha Young eine schöne und prickelnde Liebesgeschichte für Nate und Liv geschaffen. Das miteinander der Charaktere war auch in diesem Band wieder wunderschön und die Umsetzung war zwar nicht vollkommen unvorhersehbar, aber dennoch sehr schön und mitreisend geschrieben. Ich persönlich habe mich unheimlich wohlgefühlt und bin sehr gerne in diese Liebe eingetaucht.
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am 22. April 2014
Eigentlich gibt es nichts mehr zum dazusagen. Das Buch ist, so wie auch schon seine Vorgänger, einfach hervorragend. Die Protagonisten wieder wunderbar bearbeitet - einfach zum verlieben. Die Umgebung bis ins Detail beschrieben und die Story spannend bis zum Schluss. Die tollen erotischen Szenen sind perfekt eingearbeitet und nicht überhäuft. Auf jeden Fall auf einen langen Leseabend gefasst machen, da man das Buch einfach nicht zur Seite legen kann!

Unbedingt auch die Vorgänger dieser Edinburgh-Reihe lesen. Jedes einzelne Buch ist lesenswert und in meinen Augen ein MUSS für Fans von YA-Romane!

100%ige Leseempfehlung
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am 7. September 2017
Nate und Liv, Liv und Nate...eine wirklich tolle Geschichte über die beiden "Freunde" die sich durch einen Gefallen so stark zueinander hingezogen fühlen, dass man das knistern förmlich spüren konnte..daumen hoch und absolute kaufempfehlung 😊
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am 31. März 2017
ich fand die Geschichte von Nate und Olivia wirklich spannend geschrieben und weiß nicht, welches der Reihe mein Lieblingsbuch ist, da alle super sind.
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am 16. April 2014
...fällt mir dazu nur ein. Eine so schöne Liebesgeschichte. Man fühlt mit beiden mit, wenn sie fröhlich oder traurig sind. Einfach empfehlenswert, konnte es kaum erwarten von der Arbeit Heim zukommen und weiter zu lesen...Schade das diese schöne Story vorbei ist :-(
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am 27. Juni 2017
Müsste über eine Woche auf dieses Produkt warten. Leider hat es meinen Ansprüchen nicht entsprochen.
Laut Artikel Bild sind es 5 Büchlein. Doch als ich das Paket öffnete fand ich nur eins vor
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am 14. März 2014
Wieder mal eine sehr gefühlvolle Geschichte die einen zum lachen und zum Trübsal bringt.Die Autorin kann einem unglaublich nahe bringen wie die liebenden Leiden man fiebert dem Moment entgegen bis es herzzerreißend schöööööööön wird.Wurde wieder mal nicht enttäuscht. AnmerKung i love YouTube Happy ends!!!!
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am 9. März 2017
Hier haben wir eine gelungene Fortsetzung der Schriftstellerin Samantha Young zu ihren bereits veröffentlichten Romanen "Dublin Street" und "London Road" ... wie bereits bei den beiden anderen Romanen finden wir hier eine Fortsetzung über die Geschichten von Joss und Braden (Dublin Street) und Jo und Cam (London Road) ... aber auch hier muss ich sagen, man kann diesen Roman durchaus auch ohne die beiden vorherigen lesen. Aber es ist umso schöner mit anzusehen, wie sich die Charaktere der beiden vorangegangenen Romane im Hintergrund weiterentwickeln.
Diesmal steht im Vordergrund die total schüchterne Olivia aus Amerika. Ihr Vater hat schottische Wurzeln und so bricht sie - nach dem Tod ihrer Mutter - auf in ein neues Leben in Schottland. Von Jo und Cam wird sie hier - genauso wie von Joss und Braden - ganz schnell in die große Familie aufgenommen. Sehr schnell findet sie Anschluss und vor allem in ihrem besten Freund Nate findet sie einen Verbündeten ... nur die große Liebe lässt noch auf sich warten ...
Wieder ein sehr schöner Roman von Samantha Young ... auch hier vergeht die Zeit wie im Flug und man vergisst alles um sich herum.
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am 13. Januar 2017
Olivia und Nate sind sowas wie beste Freunde, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Nate lässt bei Frauen nichts anbrennen, Liv ist alles andere als selbstbewusst und traut sich nicht, auf Männer zuzugehen. Als sie sich auf Arbeit in einen jungen Studenten verguckt, bietet ihr Nate an, ihr Nachhilfe in Sachen Flirten zu geben, was sie dankbar annimmt. Doch schon bald bittet sie ihn um mehr, was die Freundschaft plötzlich auf eine harte Probe stellt.

Lange habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich dieses Buch bewerten und meine Beweggründe dazu auf Papier bringen soll. Kurz, die Lektüre dieses Werkes war wie der berühmte Unfall. Eigentlich war ich an so manchen Stellen genervt, andererseits musste und wollte ich einfach weiter lesen.

Wie schon von Samantha Young gewohnt, ist auch hier der Schreibstil wieder leicht und flüssig. Geärgert haben mich jedoch wieder einmal, die Beschreibungen der Sexszenen. Etwas mehr Stil wünsche ich mir weiterhin, aber daran kann man sich ja noch irgendwie gewöhnen.

Anders ging es mir mit der Geschichte. Nachhilfe vom besten Freund gut und schön, aber echt jetzt? Irgendwann ging es für meinen (ich nehme es mal an) normalen Menschenverstand dann doch zu weit. "Wie dumm kann man nur sein?", war nicht nur einmal mein Gedanke, konnte ich mir schon sehr früh denken, dass das, was die Protagonisten da vor haben, nur nach hinten los gehen kann. Dazu kommt, dass mir dieses ganze Friede, Freude, Eierkuchen rings um die Hauptcharaktere irgendwann zu aufgesetzt war. So spielt das reale Leben einfach mal nicht. Ja, es gibt Probleme, jede der Protagonistinnen der Reihe hatte bisher irgendetwas wirklich Schlimmes erlebt (was ich ehrlich gesagt genauso unrealistisch finde), dennoch fehlen mir inzwischen die verschiedenen Graustufen zwischen dem ganzen Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ja, mir fehlte die Normalität.

Genauso ging es mir mit den Protagonisten. Keine Frage, ich fand beide auf ihre Art und Weise sympathisch, dennoch hat mich gerade Olivia zum Ende hin ziemlich genervt. Bis zu einem bestimmten Punkt konnte ich sie ja noch verstehen, aber irgendwann war dann auch meine Geduld zu ende und ich hätte sie am liebsten geschüttelt. Nate hingegen habe ich gleich in mein Herz geschlossen, wenn auch er nicht der einfachste Charakter ist.

Das alles soll jetzt aber nicht heißen, dass dieses Buch komplett für die Katz wäre. Ganz im Gegenteil. Wer sich für ein paar Stunden von den Strapazen der realen Welt verabschieden und sich einfach nur unterhalten lassen möchte, kommt hiermit sicherlich auf seine Kosten. Jamaica Lane ist ein durchschnittlicher New-Adult-Roman, den man durchaus lesen kann.
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am 23. Januar 2017
... hat es definitiv rausgerissen.
Inhaltlich darf ich mich auf die Vorschreiber beziehen.

Meinung:
Es ist bestimmt nicht ds beste Buch der Edinburgh-Reihe, aber es ist süß....
Nach der Hälfte war ich etwas genervt von Olivias weltfremder Art und ihren jungfräulichen Schwierigkeiten. Es war mir doch einfach zu platt in der Handlung und Nate kam doch etwas sehr oberflächlich rüber... Vielleicht stehe ich aber auch einfach auf schwierige Stories, denn als es zwischen den beiden dann krachte, DANN gefiel es mir.
Sehr schön an diesen Serien ist, dass diverse Nebencharakter immer wieder auftauchen und man als Leser fast den Eindruck hat, es ist die eigene Clique, mit der man unterwegs ist.
Ich würde mir einen kleinen Stammbaum wünschen, der in den Büchern drin ist, um es auch nach einer längeren Pause einfacher zu machen, die ganzen Familienzusammengehörigkeiten besser zu durchblicken.

Réumé:
Guter, aber nicht bester Teil der Serie. Weit vorne sind immer noch Dublin Street, gefolgt von Nightingale way...
Für Reihenliebhaber aber ein must have!
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