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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
12
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. September 2015
dIE BÜCHER IN DEN AUFLAGEN SIND SEHR GUT GESCHRIEBEN UND AUCH ETWAS LUSTIG UND MAN BEKOMMT MIT WIE MAN IN ANDERE LÄNDER LEBT:
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am 27. August 2015
Sehr empfehlenswert. Die konservative Einstellung der Australier hätte ich nicht für möglich gehalten besonders hinsichtlich Klimawandel und Umweltschutz. Mein geplanter Besuch dort wird meine Sicht verändern.
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am 6. Dezember 2013
Von seinem Leben in Australien erzählt der Schweizer Korrespondent Urs Wälterlin in “Weit weg im Outback”.

Ganze 20 Jahre ist es her, dass Urs Wälterlin gemeinsam mit seiner Frau Christine nach down under ausgewandert ist. Erst waren ein oder zwei Jahre geplant, dann wurde ein Haus gebaut und schließlich ist der große und einzigartige Kontinent die neue Heimat geworden.

In 20 Jahren passiert sehr viel und so erzählt Urs Wälterlin hier kreuz und quer von seinen zahlreichen Erlebnissen in Australien. Er erzählt sowohl von der Rugbypolitik, dem Leben auf dem Land oder in der Stadt, von den Ureinwohnern, von der typischen australischen Lebensweise als auch von den vielen Gefahren und Klimaverhältnissen.

Meine bisherigen Kenntnisse über Australien waren zugegebenermaßen sehr beschränkt – so wusste ich nur, dass dort im Januar Hochsommer ist, dort Kängurus und Koalas leben und dass jedes Jahr tausende von Jugendlichen dort ein Jahr rumreisen – wie auch eine gute Freundin von mir. Von ihr habe ich auch viele Fotos von der einzigartigen Landschaft gesehen. Aber das reicht noch lange nicht, um dieses Land zu kennen.

So fand ich diese Lektüre wirklich sehr interessant. Urs Wälterlin erzählt vieles, was man hier in Europa nicht einmal erahnen würde. Auch ist nicht alles super und easy dort, wie mir meine Freundin weismachen wollte. Mich persönlich würden jetzt schon die vielen giftigen Schlangen oder Spinnen vollkommen abschrecken. Ich könnte keine ruhige Minute schlafen. Auch die Mentalität der Menschen finde ich so sehr gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man das geordnete Leben aus Deutschland gewohnt ist. Umso mehr Respekt habe ich dafür für Urs Wälterlin und seine Frau, die es beide geschafft haben, sich nach der Auswanderung aus der Schweiz und Deutschland in einer so drastisch anderen Umgebung so den Lebensbedingungen dort anzupassen.

Da im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern der Lesezeichen-Reihe von Ullstein diesmal nicht nur ein ein-Jahr-Ausschnitt gezeigt wird, sondern eine enorme Zeitspanne von 20 Jahren, ist es nicht verwunderlich, dass der Autor hier von Handlung zu Handlung springt und wieder zurückspringt. Immer mal wieder fügt er Rückblicke oder auch kleinere Zukunftsandeutungen mit ein. Doch obwohl mich so etwas in allen anderen Büchern stören würde, fand ich es hier gar nicht mal so schlimm – denn die Erzählungen in sich wirken dann doch wieder schlüssig.

In “Weit weg im Outback” erwartet den Leser eine sehr bunte, aber dafür auch sehr vielfältige und hochinteressante Mischung von Fakten und Geschichten über das Leben und die Menschen in Australien.
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am 17. Mai 2014
Um über das Leben in Australien mehr zu erfahren und um mir abenteuerliche Eindrücke zu verschaffen suchte ich nach einem Buch wo über das australische Leben umfangreich berichtet wird.

Aufgrund des Covers (Mann auf Känguru) dachte ich mir, dass dieses Buch wahrscheinlich recht witzig ist. Der Klappentext sagte mir: "der Inhalt ist bestimmt sehr abenteuerlich."
Enttäuschenderweise ist das Buch definitiv nicht abenteuerlich und man erfährt wenig vom Leben der Familie und sehr wenig über die Kinder.
Hauptsächlich wird über die politische und wirtschaftliche Situation Australiens berichtet wo ich am liebsten Seiten überflogen hätte, da mich Zahlen und Fakten bezüglich Wirtschaft nicht interessierten.

Generell fand ich das Buch jedoch nicht langweilig.
Wer sich eine Abenteuergeschichte oder einen Bericht über das Leben einer ausgewanderten Familie wünscht, der sollte besser zu einem anderen Buch greifen. =)
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am 14. September 2014
"Unser Leben in Australien" lautet der verheißungsvolle Untertitel des Buches von Urs Wälterlin.

Ich freute mich auf spannende, ungewohnte und persönliche Eindrücke von und aus Australien. Leider erfüllte das Buch meine Erwartungen nicht. Der Autor beschreibt sein Leben down under nur grob, geht viel zu oft auf politische und wirtschaftliche Dinge des Landes ein. Oftmals wiederholt er sich dabei.
Ich habe schon mehrere Bücher von Auslandskorrespondenten gelesen und schätzte dort den persönlichen und hautnahen Einblick in ein neues Leben in der neuen Heimat. Das ist leider bei diesem Buch nicht gelungen :(
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Dieses Buch war eine Zufallsentdeckung, bei der mich nicht nur das Cover ansprach, sondern auch der Titel. Beides versprach ein amüsantes Buch über eine Auswandererfamilie. Da Australien zu meinen Traumzielen gehört und ich jeden verstehen kann, der den Schritt dorthin wagt, kam ich an diesem Buch nicht vorbei.
Im Nachhinein jetzt muss ich leider sagen, dass Cover, Titel und selbst der Klappentext ziemliche falsche Erwartungen schüren. Dem Klappentext entsprechend hatte ich mich über interessante und amüsante Episoden aus dem Leben der Auswandererfamilie gefreut. Eben ein heiterer Blick hinüber auf den fünften Kontinent.
Das stimmt allerdings nur bedingt so. Natürlich geht es um Familie Wälterlin. Darum, wie es dazu kam, dass sie ausgewandert sind. Darum, wie sie sich nach und nach ihr eigenes kleines Reich in dem Nest im Outback geschaffen haben, und wie sie dort leben. Da Urs Wälterlin als Journalist viel in Australien umher reist, bekommt man dabei auch einen Blick auf andere Gegenden dieses Kontinets gewährt, was für Abwechslung sorgt. Das fand ich ganz interessant und oft auch ziemlich spannend. Genauso wie die kleinen Abenteuer, die die Familie beim Bau ihrer Häuser erlebt. Oder wenn sie sich im Alltag mit den Australiern auseinandersetzen müssen, die sich von der Mentalität her doch sehr von der schweizer Familie unterscheiden. Das hätte für meinen Geschmack gerne das ganze Buch hindurch so weitergehen können, denn genau so etwas hatte ich erwartet.
Was ich klar nicht erwartet hatte, sind Moralpredigten darüber wie es in der Politik in Australien zugeht oder wie man auf diesem Kontinent mit der Landschaft und dem Klima umgeht. Und ich war auch nicht darauf vorbereitet, mich durch Wälterlins Kampf mit der Lokalpolitik lesen zu müssen. Das darf jetzt bitte niemand falsch verstehen. Ich finde nicht, dass all das uninteressant ist. Ganz im Gegenteil: sicher geht in Australien politisch einiges schief, selbstverständlich sollte man dort mit Land und Klima pfleglicher umgehen, keine Frage!
Aber mich erinnerte all das mehr an ein informatives Sachbuch, und das hatte ich mir nach dem Klappentext so nicht vorgestellt. Ich hätte gerne mehr über die Familie gelesen. Zum Beispiel mehr über die Bauarbeiten an den Häusern, mehr darüber, wie es den Kindern in der Schule ergeht, oder über den stetigem Kampf mit der Tierwelt wie salatfressenden Kängurus oder gefährlichen Schlangen. Urs Wälterlin spricht alle diese Themen zwar an, schlägt aber immer direkt einen Bogen hin zu allgemeinen Problemen, die Australien betreffen und damit zusammenhängen. Und das hat für mich auch nicht viel mit “Unser Leben in Australien” zu tun, denn um die Familie geht es dabei häufig nur im Ansatz.
Dabei bleibt auch etwas auf der Strecke, worauf ich mich bei diesem Buch besonders gefreut hatte. Der Humor nämlich! Der Klappentext klingt nach einem Buch, bei dem man gerne mal schmunzeln oder lachen kann und das Covermotiv sieht ebenfalls ganz lustig aus. Ich weiß es nicht genau, aber wenn es hochkommt, dann habe ich während des gesamten Buchs höchstens fünfmal gelächelt oder gegrinst. Ziemlich dürftig für meinen Geschmack.

Für mich ließ sich das buch ganz unterschiedlich lesen. Die Kapitel zuhause bei der Familie, ihrem Haus, den Nachbarn usw flogen nur so dahin. Dagegen fielen mir Urs Wälterlins Ausführungen über Politik, Umwelt usw oft ganz schön schwer. Die entsprechenden Kapitel zogen sich so ganz ordentlich. Dabei sind sie keineswegs länger.

Das Cover gefällt mir immer noch sehr gut. Es sieht lustig aus und das Känguru mit seinem Kleinen sind ausgesprochen niedlich geraten. Das macht so wirklich Lust auf dieses Buch.

Fazit: Ich bin wohl mit falschen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Schuld daran sind der Klappentext und das Cover, die beide eine heitere Lektüre über eine Auswandererfamilie versprechen. Da erwarte ich halt keinen kritischen Blick auf Land, Leute und Politik, sondern mehr Episoden aus dem Familienleben, bei denen man auch mal lachen kann. Sicher sind das wichtige Themen, aber darauf ist man nach einem ersten Blick auf das Buch halt nicht vorbereitet.
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am 21. März 2014
Mir hat das Buch leider nicht besonders gefallen. Auch wenn der Autor nett rüber kam, so war die Handlung doch durchweg ziemlich langweilig. Ich erwartete kein großes Drama wie in einem Roman, aber doch etwas Kurzweiligeres. Die beschriebenen Reisen waren selten interessanter als die Erzählungen vom neuen Heimatort nahe Canberra. Und die plätscherten ebenauch so hin...

Wäre ich nicht schon in Australien gwesen und wüsste um die tollen Gegenden, hätte das Buch mich sicher nicht zu einer Reise animiert.

Es gibt m. E. bessere Korrespondentenberichte bei Ullstein.
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am 19. Juli 2014
Da ist einer, der „meinen“ Traum wahr machte und nach Australien übersiedelte. Und er berichtet – teils humorig, teils mit ernstem Unterton – aus dem Alltag seiner ersten 20 Jahre in Down Under. Bei einigen Geschichten konnte ich beim Lesen aus eigener Erfahrung beifällig nicken, anderes (das Meiste) war mir neu – aber interessant war’s immer.
Ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen; und weil darin zusätzlich von einem Tourguide die Rede war, mit dem auch wir vor langer Zeit den Kakadu National Park erkundet hatten, wurde es teilweise zur Reise in unsere eigene Vergangenheit. Anschließendes Fotoalben-Wälzen inklusive.
„Weit weg im Outback“ ist prima Lesefutter für Fernwehkranke und solche, die es werden wollen.
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am 10. März 2014
Der Autor ist Schweizer und wandert mit seiner deutschen Frau nach Australien aus. Wie sie dort starten und ihr Leben gestalten schildert Herr Wälterlin mit einer guten Prise Humor und echten Informationen über Land und Leute.
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Zuerst sieht man den Autor auf dem Buchcover auf einem Känguru sitzend dazu noch der Buchtitel: Weit weg im Outback. „Ein gut betuchter Aussteiger, Midlife-Crisis, der noch mal ein neues Leben in der Abgeschiedenheit Australiens zu beginnen versucht, um das einfache Leben, die Natur und sich selbst neu kennenzulernen. Mit Humor erzählt, wie er sich durchboxt“, denkt man beim Buchcover.

Schon nach wenigen Seiten entsteht ein anderes Bild. Der Autor Urs Wälterlin wagt mit seiner Frau Christine (Krankenschwester) den Schritt raus aus der kleinbürgerlichen Schweiz nach Australien, wo er als Journalist arbeitet. Zuerst wohnen sie in Sydney, kaufen dann ein abgelegenes Grundstück in der Nähe einer Kleinstadt. Dabei reist er als Journalist in Australien herum und schreibt, nach fast zwanzig Jahren in Australien, dieses Buch.

Das Buch liefert keine Beschreibung, wie toll das Land ist mit der wilden Natur und ewigen Stränden. Nein, hauptsächlich werden die nicht ganz gut funktionierenden Punkte über Australien und die Australier gezeigt: die gigantische Klimaerwärmung mit Folgen, unkritische Bürger, die aber sehr freundlich und hilfsbereit sind. Eine Politik ohne Charakter und eine Medienwelt, die vom Medienmogul Murdoch beherrscht wird. Ein Schulsystem in dem nur Reiche studieren können, Rassismus gegen Asylanten, die Situation der Aborigines, etc.

Obwohl der Autor viel durch Australien reist, nach Kimberley, Darwin, Tasmanien, Canberra wird wenig über die Landschaften und Naturschönheiten geschrieben. Auch über das Privatleben erfährt man nicht all zu viel. Dass einzige über das der Erzähler detailliert berichtet, ist die Gründung und Ausdehnung seiner Bürgerinitiative für mehr Umweltschutz.

Die 364 Seiten hatte ich schnell gelesen, denn das Buch ist gut geschrieben. Nur manchmal ein bisschen zu viel Besserwisser und zu wenig relaxt, als wäre die schweizer Kleinbürgerlichkeit erhalten geblieben.

Fazit: ein Buch nicht gut für jemanden, der die positiven Seiten Australiens noch nicht kennt. Aber sehr empfehlenswert für jemanden, der hinter das Touristenpanorama blicken will.

Stichworte zum Inhalt:

Privat: tauchen, Schafkauf, Nachbar Mike, Shed Bau auf dem Land, mit der Kettensäge Holz machen, Schlangenangriff, Wombat, bohren nach Wasserquellen, Wildschweinjagd, WOOFING, die Reise durch Australien mit seiner Exfreundin.

Unterwegs: Mit dem Postflugzeug unterwegs, Ballonfahrt in Canberra, Tasmanien und Rodung, Diamantenmine Argyle, Aborigines Gebiet im Arnhemland

Land: giftige Tiere, Zigaretten Preise, der typische Vorstädter, Trockenheit & Landwirtschaft, Kosten für Kinder, Beschreibung der sozialen Schichten, Schulwesen, Känguru Jagd und Plage, Minen und die Verwendung von Rohstoffen, Bongas = Assis, Medien und das Programmniveau, die Situation der Aborigines, Einwanderer und Rassismus.
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