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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 22. Februar 2013
Das Buch ist von Kristin Hannah die ich schon durch andere Bücher her kenne die auch sehr schön sind und wunderschön schreibt.
Lexi, 14 Jahre hatte es bisher nicht sehr leicht in ihrem Leben. Ihre Mutter Drogensüchtig und gestorben, wird Lexi von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt. Dann wird auf einmal nach vielen Jahren ihre Tante Eva gefunden. Sie ist die Schwester von Lexis Großmutter. Gerne ist sie bereit Lexi bei sich auf zunehmen. Eva lebt in sehr einfachen Verhältnissen in einem Wohnwagen und muss trotz ihrer 66 Jahre noch hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Endlich hat sie eine Familie.
An ihrem ersten Schultag auf der neuen Highschool trifft sie in der Pause auf dem Campus auf ein Mädchen was in ein Buch vertieft ist. Mia. Die beiden Mädchen verstehen sich direkt und von da an sind sie unzertrennlich. Nachmittags geht sie direkt mit zu Mia und lernt dann auch Zach kennen, den Zwillingsbruder von Mia. Lexi wird trotzdem sie sozial viel schwächer gestellt ist mit offenen Armen in der Familie von den Zwillingen aufgenommen. Jude und Miles nehmen sie mit offenen Armen auf. Jude ist eine Übermutter. Sie chauffiert die Kinder durch die Gegend, bereitet Snacks für sie und ihre Freunde und ist immer froh wenn sich alles bei ihnen im Haus abspielt denn dann weis sie ihre Kinder in Sicherheit. So gehen die Jahre ins Land. Mittlerweile stehen die Zwillinge und Lexi vor ihrem Highschoolabschluß. Lexi hat die letzten Jahre viel gearbeitet damit sie Geld für das örtliche College hat. Die Zwillinge haben da mehr Glück da das College von ihren Eltern bezahlt wird. Dann kommt es zu einem tragischen Unfall. Hier höre ich auf weil ich denke zuviel darf man nicht verraten.
Das Buch hat mir super gefallen. Es hat einen flüssigen Schreibstil und ist sehr gefühlsvoll geschrieben. Man kann mit den Protagonisten regelrecht mitleiden. So ein spannendes und tragisches Buch habe ich lange nicht gelesen. Also wer nah am Wasser gebaut ist darf die Taschentücher nicht vergessen.
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am 12. Juli 2013
Die Beziehung von Zwillingspärchen fasziniert seit jeher: Zwei Menschen, die zusammen aufwachsen, zwischen denen ein unausgesprochenens Einverständis herrscht, die von Beginn ihres Lebens an durch ein unsichtbares Band verbunden sind und kompromisslos für den anderen Einstehen - doch wie schmerzhaft muss es sein, wenn diese Geschwisterbeziehung durch einen tragischen Unfall gekappt wird und nur ein Zwilling überlebt? Wie verarbeiten Eltern einen solchen Verlust? Jeder Mensch, der Zwillinge in ihrer natürlichen Einheit erlebt hat, muss ahnen, dass sich damit ein unvorstellbarer Abgrund auftut und eine klaffende Wunde entsteht, die nie mehr wieder heilen kann.

Kristin Hannah spitzt die Tragik in ihrem Roman "Wie Blüten im Wind" jedoch noch zu. Sie erzählt die Geschichte der 18-jährigen Lexi, die ihre Kindheit mutterlos und vernachlässigt erlebt und erst lernt, was Freundschaft und Liebe bedeutet, als sie das Zwillingspaar Mia und Zach kennenlernt. Mit dem Tod Mias verliert Lexi nicht nur ihre einzige Freundin und ihre große Liebe, sie muss ohmächtig mitansehen, wie ihr ihr Leben entgleitet und der Albtraum ihrer Kindheit sie einholt.

Schon nach wenigen Seiten des Romans war ich unsicher, ob ich weiterlesen sollte. Nicht weil mir der Schreibstil und die Erzählweise Hannahs nicht zusagte - ganz im Gegenteil. Jedes ihrer wohl gewählten Worte nahm vorweg, dass sie das Leid der Protagonisten unbeindruckt und ungeschminkt offenlegen würde - doch genau das stellte mich vor die Frage: Will ich wirklich eintauchen in dieses Meer aus Schmerz und Tränen?

Ich habe mich dazu entschlossen, die Augen zuschließen und mich einfach kopfüber in die Geschichte zu stürzen, die weit vor dem Unfall einsetzt. Bevor Kristin Hannah die Bombe platzen lässt, baut sie vor den Augen ihrer Leser eine bunte Welt auf, fast perfekt, in der sich zwischen der vom Schicksal gebeutelten Lexi und der sensiblen Mia eine unumstößliche Freundschaft entwickelt. Die zarten Gefühle, die Lexi für Mias Zwillingsbruder empfindet, werden genauso glaubhaft dargestellt, wie die Liebe der Zwillingsmutter zu ihren Kindern.

Als in der Mitte des Buches das Unfassbare passiert, verkehrt sich die perfekte Welt und die Protagonisten fallen allesamt für sich allein in einen Abgrund aus Schuld und Sühe, Schmerz und Hoffnungslosigkeit. Können Sie sich gegenseitig irgendwann verzeihen und sich mit der Vergangenheit versöhnen?

Mein Fazit: Kristin Hannah ist eine äußerst talentierte Geschichtenerzählerin. Immer wieder habe ich mir Stellen markiert, die so lautmalerisch und unkonventionell sind, dass ich nicht einfach darüber hinweglesen konnte. Die große Stärke des Romans liegt wohl auch darin, dass Hannah die Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven schildert, mal aus Sicht des Bruders, mal aus Lexis Sicht und immer wieder aus der Perspektive der trauernden Eltern. Auch hat mich als Zwilling die Thematik des Romans besonders gereizt. Dennoch ist die Geschichte für meinen Geschmack einen Hauch zu dramatisch und besitzt bisweilen Längen. Ich empfehle "Wie Blüten im Wind" denjenigen, die sich nicht davor scheuen, Tränen zu vergießen. Am Ende wird das Durchalten belohnt.
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am 6. Februar 2013
Die 14jährige Lexi wird von einer Sozialarbeiterin zu ihrer Großtante Eva gebracht, die sie liebevoll in ihrem Wohnwagen empfängt. Geld ist kaum welches da, aber Lexi fühlt sich zum ersten Mal seit langer Zeit gut aufgenommen bei ihrer Tante. Bisher verlief ihr Leben nicht allzu glücklich, Lexis Mutter war oft im Gefängnis oder in einer Therapie und so wurde Lexi von einer Plegefamilie zur anderen weitergereicht. Gleich am ersten Schultag lernt sie Mia kennen. Mia ist schüchtern, extrovertiert und ein Einzelgänger, Selbstvertrauen findet sie nur im Beisein ihres Zwillingsbruders Zach. Mia und Lexi verstehen sich sofort und werden die besten Freundinnen. Lexi wird von der Familie der Farradays liebevoll aufgenommen. Mia und Lexi blühen in ihrer Freundschaft auf - umsorgt von Jude Farraday, Mias und Zachs Mutter, die sich hingebungsvoll um ihrer Kinder sorgt. Wir erleben eine tolle Jugendzeit, geprägt von Freundschaft, Vertrauen und der ersten Liebe. Lexi und Zach verlieben sich, Mia unterstützt dies, zumal sie selbst verliebt in einen Jungen ist, aber Jude sieht diese Verbindung mit Besorgnis. Das friedliche Zusammensein zeigt Risse, als Zach verkündet, dass er lieber zusammen mit Mia und Lexi ein staatliches College besuchen möchte. Jude bitte Lexi auf Zach Einfluss zu nehmen und so gibt Zach widerstrebend den Wünschen seiner Mutter nach. Am Tag der Abschlussfeier, nach einem Streit mit Mia und Jude, verunglücken Mia, Lexi und Zach. Mia stirbt. Zach und Mia waren beide betrunken und so traf Lexi die folgenschwere Entscheidung zu fahren, sie hatte weniger getrunken - aber immer noch zu viel. Lexi übernimmt die volle Verantwortung für das alkoholisierte Fahren und deren Folgen und plädiert bei dem Prozess sich selbst für schuldig. Nicht nur sie selbst hält sich für schuldig, auch für Jude ist sie die Schuldige. Im Gefängnis wird Lexis und Zachs Tochter geboren - gefangen in Trauer und Schuld gibt sie ihre Tochter Grace Zach in Obhut. Sie möchte, dass Grace geliebt und geborgen in dieser Familie aufwächst, in der sie sich einst so wohl gefühlt hat. Dabei verzichtet sie auf ihr Sorgerecht.
Nach 6 Jahren wird Lexi aus dem Gefängnis entlassen. Sie möchte einen Blick auf ihre Tochter werfen. Sie sieht allerdings kein glückliches und behütetes Kind. Grace ist einsam und unglücklich. Zach studiert ist ziemlich überfordert und Grace wird oft von ihrer Nana Jude betreut. Diese kann sich kaum auf ihr Enkelkind einlassen, zu groß ist die Ähnlichkeit mit Mia. Lexi beschließt um das Sorgerecht ihrer Tochter zu kämpfen.
Der Roman ist sehr gefühlvoll geschrieben. Das Buch ist zweigeteilt - erst die heile Welt der Farradays und dann das emotionale Desaster nach Mias Tod. Die Trauer ist unglaublich gut herausgearbeitet. Ich habe einige Tränen vergossen, so sehr hat mich die Geschichte berührt. Auch Lexis Einsamkeit wird sehr gut beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen. Die Ohnmacht ist regelrecht greifbar.
Das Ende hätte ein wenig ausführlicher sein können - das Buch hat derart aufgewühlt, dass ich mir als Leser gerne ein paar Seiten mehr Liebe, Glück, Zufriedenheit für Lexi, Grace, Zach, Jude und Miles gewünscht hätte.
Auf jeden Fall gebe ich diesem Buch 5 Sterne. Ich habe selten ein Buch gelesen, welches mich so gepackt hat.
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am 26. Januar 2013
Bei „Wie Blüten im Wind“ handelt es sich um das neueste auf dem deutschen Markt erhältliche Buch der amerikanischen Bestsellerautorin Kristin Hannah. Sie lebt in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle und auch dieses Buch spielt in dieser Gegend.

Jude Farraday lebt mit ihrer Familie auf Pine Island in der Nähe von Seattle. Dort wohnen hauptsächlich wohlhabende Menschen in großzügigen Einfamilienhäusern. Ihr Mann Miles ist Arzt, sie selbst Hausfrau, da sie sich voll und ganz der Erziehung ihrer Zwillinge Mia und Zach widmet und diese sehr behütet und ständig besorgt um sie ist. Beide kommen zu Beginn des Buches gerade an die High School und haben, obwohl sie Zwillinge sind, sehr verschiedene Charaktere. Zach ist sehr beliebt und extrovertiert, ein Mädchenschwarm mit einem großen Freundeskreis, seine Schwester Mia dagegen ist zurückgezogen und schüchtern und hat große Probleme Freunde zu finden. Von ihrer letzten besten Freundin wurde sie sehr enttäuscht. Dann kommt aber Lexi neu an die High School der Geschwister, nachdem ihre Tante, die in einem Trailerpark in einer schlechteren Gegen lebt, sie zu sich geholt hat. Lexis Mutter war drogenabhängig, häufig im Gefängnis und starb schließlich, als Lexi noch ein Kind war. Die beiden Mädchen freunden sich trotz ihrer Unterschiede an und Mia blüht durch ihre neue Freundin auf. Jude und ihr Mann werden für Lexi zu einer Art Ersatzfamilie, bei der sie ein Familienleben mitbekommt, dass sie selbst nie hatte. Lexi ist allerdings schon die ganze Zeit heimlich in Mias Bruder Zach verliebt, hält sich aber zurück, um die Freundschaft zu Mia nicht zu gefährden. Kurz vor dem Abschluss stellt sich allerdings heraus, dass auch Zach schon länger viel für Lexi empfindet und die beiden kommen zusammen. Dies stellt das Verhältnis der Freundinnen zunächst auf eine Probe. Es kommt einige Zeit später aber dann noch zu einem Schicksalsschlag, der alles verändert.

Mehr möchte ich hier noch nicht verraten und gleichzeitig alle davor warnen, den Klappentext vor der Lektüre des Buches zu lesen, da ich finde, dass dieser viel zu viel vorwegnimmt und so der ersten Hälfte des Romans die ganze Spannung nimmt. Die Gestaltung des Covers finde ich dagegen sehr ansprechend, da die Farbgestaltung angenehm ist und das Bild zum Titel passt. Der deutsche Titel „Wie Blüten im Wind“ gefällt mir auch wesentlich besser wie „Night Road“, wie dieses Buch in der amerikanischen Originalfassung heißt. Covergestaltung und Titel würden im Laden meine Neugier wecken und sprechen auch für einen Frauenroman.

Ich habe das Buch gerne gelesen und es hat mich auch stellenweise so gefesselt, dass ich unbedingt noch weiterlesen und erfahren wollte, was danach passiert. Alles ließ sich sehr angenehm lesen. Mia, Lexi und Zach waren mir sympathisch und wirkten wie ganz normale Heranwachsende, die alle gewisse Probleme mit sich herumtragen, aber auch ihr Leben genießen. Auch Lexis Tante Eva mochte ich sehr und Vater Miles, der aber mehr im Hintergrund blieb. Nur mit Jude bin ich nicht so recht warm geworden, sie war mir irgendwie zu perfekt und zu amerikanisch, total am Wohl ihrer Kinder, gerade was die Collegeauswahl angeht, interessiert, aber nicht an deren eigenem Willen. Sie wirkte auch sehr auf die Außenwirkung bedacht, die sie auf die anderen Eltern und Bewohner des Nobelviertels hat. Zudem hat Jude für ihre Kinder auch komplett auf eine eigene Karriere verzichtet und widmet sich, auch als diese schon lange in die Schule gehen, dennoch nur ihnen und irgendwelchen örtlichen Wohltätigkeitsorganisationen. Das ist für mich einfach eine zu fremde Welt und nicht mehr ganz zeitgemäß.
Insgesamt bietet der Roman aber sehr viele emotionale, manchmal auch sehr traurige Szenen und wirft Fragen nach Recht und Gerechtigkeit auf. Der Preis von 8,99 Euro ist für knapp 500 Seiten sicher auch gerechtfertigt.
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am 19. Januar 2013
Die Autorin pflegt einen schönen, leicht verständlichen Schreibstil. Erzählt wird aus Sicht der dritten Person der jeweiligen Charaktere. Man liest die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Personen und erfährt somit, wie diese die verschiedenen Situationen selbst erleben.

Alexa Baill, genannt Lexi, ist zu Beginn der Geschichte 14 Jahre alt und eine Waise. Sie lebte jahrelang in vielen verschiedenen Pflegefamilien und im Heim ohne je zu wissen wie es ist, eine Familie zu haben. Nach dem Tod ihrer Mutter, die immer wieder im Gefängnis saß und zudem schwer Drogenabhängig war, kommt Lexi zu ihrer Großtante Eva, von der bisher niemand wusste, dass es sie gibt. Sie nimmt Lexi bei sich auf. Das arme, einsame Mädchen hat nun erstmals in ihrem Leben ein zuhause.
Auch die gleichaltrige Mia ist auf ihre Art einsam. Zwar hat sie eine Familie die sie liebt, aber nicht einen einzigen Freund. Mia ist ein Zwilling, und das krasse Gegenteil ihres Bruders Zach. Zach ist so zu sagen der Sunnyboy der Schule. Er ist sehr beliebt, hat viele Freunde und ist sehr aufgeschlossen. Mia dagegen ist schüchtern und hat kaum Selbstbewusstsein. Kontakte kann sie auf Grund dieser Charakterzüge keine knüpfen.
Beide Mädchen können einem nur leid tun. Der Autorin ist es mehr als gut gelungen, die Traurigkeit und die Einsamkeit der beiden dem Leser nahe zu bringen. Überhaupt habe ich alle Charaktere schnell in mein Herz geschlossen. Selbst Jude, die über vorsorgliche Mutter der Zwillinge. Jude ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Übermutter. Sie tut alles für Kinder und hat eine unglaubliche Angst um sie. Ihre Gedanken kreisen stehts nur um das Wohl ihrer Kinder. Solche Mütter gibt es. Und auch, wenn mich diese teils panischen Gedanken zunächst etwas nervten, konnte ich mich dennoch damit anfreunden.

Das Buch ist in zwei Abschnitte unterteilt mit insgesamt gibt es 27 Kapitel. Der erste Abschnitt handelt hauptsächlich vom Erwachsenwerden und den damit verbundenen Problemen und Erlebnissen, von Freundschaft und der ersten Liebe und den Sorgen einer Mutter. Man kann also sagen, dass der Leser viel Leichtigkeit im ersten Teil erfährt. Das ändert sich im zweiten Abschnitt. Dieser ist geprägt vom Verlust Mias. Es herrscht viel Traurigkeit und Verzweifelung. Fortan ist eine bedrückende Stimmung präsent.

Mein Fazit
Für mich war dieses Buch eines der besten, welches ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich war zutiefst berührt und habe regelrecht mit den Charakteren mit gelitten. Eine wunderschöne, traurige Geschichte, mit tollen Charakteren und einer sehr gefühlvollen Story, die junge Leser und vor allem aber auch Mütter ansprechen wird. Wer dieses Buch liest, sollte sich Taschentücher bereithalten! Ich vergebe fünf Sternchen!
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am 23. August 2015
Die Emotionen sind so ausdrucksstark und präsent, dass man regelrecht mitfühlen muss. Ich habe bei diesem Buch gelacht, getrauert und mitgefiebert. Ich bewundere Kristin Hannah für Ihre Art zu schreiben.
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am 21. September 2013
Ich muss schon sagen, jedes Buch von Kristin Hannah ist auf eine ganz bestimmte Weise ergreifend. Wie Blüten im Wind war allerdings bisher das stärkste von allen. Man fühlt sich so in diese andere Welt rein, dass man alles richtig miterlebt und es tatsächlich schwer wird, da wieder herauszukommen. Es passieren so viele Dinge parallel und es geht um relativ viele extreme Persönlichkeiten, doch mit jeder Einzelnen kann man sich letzten Endes identifizieren.

Es handelt von einer Familientragödie, die theoretisch jeder normalen Familie passieren könnte. Jugendliche, die erste große Liebe, der Führerschein und letzendlich der Alkohol. Eine wohlhabende Familie mit Zwillingen, welche das letzte Highschool-Jahr vor sich haben. Zach, der schöne, beliebte Junge und Mia, die schüchterne und unsichere zweite Hälfte von Zach.
Als eines Tages Lexie, welche von diversen Pflegefamilien aufgenommen wurde und mittlerweile von ihrer gefundenen Großtante aufgezogen wird, auftaucht, ändert sich für Mia alles. Sie hat ihre einzige und beste Freundin gefunden. Doch nicht nur für Mia hat sich das Leben gewandelt, für Zach war Lexie die Liebe auf den ersten Blick. Um Mia jedoch nicht ihre beste Freundin auszuspannen, versucht er es zu verbergen. Da Lexie aber genauso fühlt, kann dieser Zustand nicht lange anhalten.
Mia lernt ihren ersten Freund kennen und Lexie und Zach kommen sich näher...
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am 15. Mai 2014
Eins der schönsten Bücher überhaupt, die ich jemals lesen durfte.
Die Emotionen sind so ausdrucksstark und präsent, dass man regelrecht mitfühlen muss. Ich habe bei diesem Buch gelacht, getrauert und mitgefiebert. Ich bewundere Kristin Hannah für Ihre Art zu schreiben.

Dieses Buch ist definitiv eins ihrer besten Werke von vielen Top Lektüren.

Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen.
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am 15. Januar 2013
Es ist Samstagabend und ich komme gerade aus dem Kino – so fühle ich mich jedenfalls, nachdem ich „Wie Blüten im Wind“ ausgelesen habe. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und beim ersten Teil hatte ich das Gefühl, in einen typischen amerikanischen High-School-Film geraten zu sein.

Lexi und Mia lernen sich am ersten Tag in der High School kennen und werden unzertrennlich, obwohl sie aus völlig verschiedenen Welten stammen. Lexi hat den größten Teil ihres Lebens in Pflegefamilien verbracht und nachdem ihre drogenabhängige Mutter gestorben ist, erfährt sie, dass sie eine Großtante hat und zieht zu ihr. Die Tante wohnt in einem Wohnwagen, das Geld ist knapp. Mia kommt aus einer wohlhabenden Familie, aber sie ist sehr schüchtern und findet keine Freunde. Ganz im Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder Zach, der einer der beliebtesten Schüler der Schule ist. Mit Lexi, Mia und Zach erleben wir dann die Zeit an der High School mit Partys, Verabredungen, Fußballtraining… Und in alles mischt sich Jude ein, die Mutter der Zwillinge. Sie ist eine Übermutter, die unbedingt alles mit ihren Kindern richtig machen will und sie vor allem vor den Gefahren der High School – Alkohol, Drogen und der Wahl des falschen Colleges – bewahren will. Aber auch sie kann nicht verhindern, dass Lexi und Zach sich ineinander verlieben. Der erste Teil des Buches endet mit der Abschlussfeier der High School. Mia ist wenige Tage zuvor bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

An diesem Punkt wollte ich aufhören zu lesen. Der erste Teil war zwar ganz nett, aber eigentlich nichts, was ich nicht schon in unzähligen amerikanischen Büchern gelesen oder in Filmen gesehen habe.

Glücklicherweise habe ich weitergelesen, denn im zweiten Teil ändert sich alles. Das Leben geht ohne Mia weiter und Zach, Lexi und Jude versuchen jeder auf seine Art mit Mias Tod und ihren Schuldgefühlen weiterzuleben. Mit einigen Personen habe ich mitgelitten, andere haben mich wütend gemacht, weil sie sich so unfair verhalten haben.

Die Schluss-Szene war dann wieder drehbuchreif, so dass ich zurück im Kino war… Allerdings kam der Schluss zu plötzlich, das hat dem zweiten Teil, der mir sonst sehr gut gefallen hat, etwas geschadet.

Kristin Hannah schreibt sehr schön, sie bringt die Emotionen der Charaktere gut und glaubwürdig rüber und beschreibt auch alles andere sehr lebendig.

Für mich ist „Wie Blüten im Wind“ oft zu „typisch“ und zu „amerikanisch“, daher kann ich dem Buch keine fünf Sterne geben, obwohl es mich gut unterhalten hat, aber wer „großes Kino“ auch in Büchern mag, kommt hier sicher mehr auf seine Kosten als ich.
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am 21. Februar 2013
Zum Inhalt:

Lexi, deren drogenabhängige Mutter verstorben ist, wechselt von einer zur anderen Pflegefamilie. Durch ihre Vergangenheit ist sie schüchtern und fühlt sich auch ziemlich einsam. Doch dann findet das Heim plötzlich eine nahe Verwandte. Ihre Tante Eva möchte Lexi zu sich in eine Wohnwagensiedlung nehmen. Und da beginnt Lexi sich dann auch endlich wohl zu fühlen.
Dann sind da noch Mia und Zach. Sie sind die Zwillinge von Jude und Miles und wachsen in gut situierten Familienverhältnissen auf. Mia ist Einzelgängerin und findet auf ihrer Schule keine Freunde. Während Zach der beliebteste Schüler an derselben Schule ist.
An ihrem ersten Schultag an der Schule spricht Lexi dann Mia an. Und sie stellen gleich fest, dass sie viele Gemeinsamkeiten habe. Schließlich werden sie beste Freundinnen. Nichts und niemand kann sie trennen. Selbst auch dann nicht, als sich Lexi und Zach ineinander verlieben.
Doch dann wird die schöne Idylle durch einen tragischen Unfall überschattet und Mia wird tödlich verletzt. Für Lexi, die mit im Auto sitzt, beginnt die schwerste Zeit ihres Lebens. Aber auch für alle anderen Hinterbliebenen.

"Wie Blüten im Wind" hat mich von Anfang an nahezu gefesselt und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Andererseits hatte ich immer wieder Angst davor, an den Punkt zu kommen, wo der Unfall passiert. Denn ich wollte einfach nicht, dass Mia so jung aus dem Leben gerissen wird.

Kristin Hannah schreibt mit soviel Gefühl und beschreibt die Situationen und verschiedenen Charaktere so fantastisch, dass man manchmal denken könnte, man wäre selbst ein Teil ihres Buches. Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin schreibt immer mal wieder im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten. Somit kann man sich einfach super in jede Person hineinversetzen und lernt sie besser kennen und auch irgendwie lieben. :-)

Mich hat Kristin Hannah so sehr begeistert mit ihren "Wie Blüten im Wind", dass ich unbedingt Ausschau nach weiteren Büchern von ihr halten werde. :-) Ich wünschte, dieses Buch wäre nie zuende gewesen, denn es war so unsagbar schön, aber auch sehr, sehr traurig. Hannah schafft es immer wieder, die Spannung aufrecht zu erhalten und es passieren immer wieder neue aufregende Dinge.

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Wer gerne herzergreifende Bücher liest, sollte sich dieses hier auf gar keinen Fall entgehen lassen. :-)
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