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am 23. Oktober 2013
Die Storie an sich ist ganz nett und die Charaktäre sympatisch. Erotische Szenen gibts auch ab und an aber die halten sich in Grenzen. Kann man lesen,muß man aber nicht.
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am 11. September 2012
Mit „Wie du befiehlst“ legt Kerstin Dirks ihren dritten erotischen Roman ohne paranormalen Einfluss vor. Und dieses Mal geht sie sogar noch einen Schritt weiter. Hier handelt es sich nicht vordergründig um eine romantische Liebesgeschichte, sondern vielmehr um eine softe Einführung ins SM.
Melissa und Andrew sind schon lange ein Paar. Doch im Laufe der Zeit ist ihr Sexleben langweilig geworden. Während Melissa keine Schwierigkeiten damit hat, drängt Andrew auf eine Veränderung. Er möchte etwas Neues, Aufregendes ausprobieren, und wendet sich zu diesem Zweck an eine Partnertauschbörse. Das behagt Melissa gar nicht und im Grunde möchte sie sich auf so etwas auch nicht einlassen. Andrew zuliebe lässt sie sich dennoch auf ein Treffen im Nizza-Urlaub ein und lernt Serena und Espen kennen. Beide wirken wunderschön, intelligent und wohlhabend. Außerdem sind sie sehr erfahren in Sachen Partnertausch. Doch Melissa will das alles so lange nicht, bis es zu einer fatalen Begegnung zwischen ihr und Espen kommt. Er schafft es wie durch Zauberei ihre Leidenschaft und Lust auf ihn zu wecken, und sie will plötzlich mehr. Viel mehr. Nicht ahnend, was ihr bevorsteht, findet sie sich kurz darauf mit Andrew, Serena und Espen auf der einsamen Insel Venus Clams wieder. Einem Paradies für Spielarten ganz besonderer Art.
Die Erotik kommt hier oft, ausgefallen und mit wechselnden Konstellationen daher. Es geht sehr lustvoll zu.
Spannung schafft die Autorin vor allem auch mit der Handlung und der Frage, wer hier eigentlich der Gute ist. Denn immer wieder ist die Rede von einer gewissen Laure, einer ehemaligen Spielgefährtin von Serena und Espen, die spurlos verschwunden ist. Kann es denn Zufall sein, dass Melissa praktisch ein optischer Zwilling dieser Laure ist?
Die Auflösung gibt es natürlich erst ganz am Schluss. Da wartet eine Überraschung und ein romantisches Happy End.
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am 8. Januar 2013
Würde ich mir nicht mehr kaufen, ist, wie so oft eine lasche Geschichte. Ist wohl ne Geschmacksache, meinen hat es auf jeden Fall nicht getroffen!
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am 5. Januar 2014
Ich glaube, das liegt hauptsächlich daran, dass die deutsche Sprache einfach ungeeignet ist für das, was die Autorin ausdrücken möchte. Es klingt einfach unheimlich billig, wenn man im Deutschen Dirtytalk versucht. Ansonsten hat die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil, der sich gut lesen lässt und keine offenen Fragen lässt.
Leider hat das Cover so gar nichts mit dem Inhalt zu tun. Es kommen hauptsächlich drei Frauen vor. Zwei Rothaarige, eine Blonde. Wo also ist die auf dem Cover verzeichnete Schwarzhaarige? Auch der Titel führte mich persönlich sehr in die Irre. "Wie du befiehlst" Da erwarte ich dann auch irgendetwas in der Richtung von Befehlen - keine Führung durch den Sklaven der Beziehung, ohne dass sie wirklich mal mehr macht, als das, was jede Frau macht, wenn sie ihren Partner will. Der Hauptcharakter ist zu verklemmt und taut erst gegen Ende auf, so dass die Möglichkeiten vollkommen unausgeschöpft bleiben. Ein zweiter Teil wäre hier interessant. Allerdings wird die Konstellation des Buches schon hier zerbrochen, so dass ein zweiter Teil mit nur dem Pärchen, das sich am Ende findet, überaus einseitig wäre und nicht das Feuer entfachen könnte, das das Viererspiel zuvor angedeutet hatte.
Alles in allem ein angenehm zu lesender Roman, doch sollte man seine Erwartungen durch das Cover und den Titel nicht zu hoch setzen. Wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt ist es eine softe Einführung in SM, kein ausgeklügelter SM-Roman.
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am 4. April 2013
Habe den Roman fast in einem durchgelesen.
Kerstin Dirks hat einen sehr angenehmen Schreibstil.
Die Geschichte selbst hat Elemente aus den Sparten: Liebesgeschichte, Krimi, Erotik und Selbsterfahrung.
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am 8. Juli 2015
...Meine Erwartung war wohl zu hoch gesteckt....
Geschmäcker sind eben sehr unterschiedlich.
Ich muss es nicht nochmal lesen ;-) Egal
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am 27. Januar 2013
Selbst wenn man ansonsten dieser Art von Erotik nicht unbedingt zugeneigt ist-dieser Roman ist an Offenheit kaum zu überbieten. Der sehr tiefe Einblick in diese Szene war teilweise schockierend, dann aber auch wieder aufregend.
War beim Lesen hin und hergerissen-bin jetzt schon gespannt was meine Frau dazu sagen wird.
Liebhabern offener erotischer Literatur kann man dieses Buch schon empfehlen.
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am 8. August 2012
Dieses Buch hat voll meinen Erwartungen entsprochen,schön geschrieben und den Titel des Buches getroffen.
Eine Geschichte die sich so zu getragen haben könnte.Werde mir noch Bücher von Kerstin Dirks bestellen.
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am 12. Dezember 2012
ja,hm diesen zwei Worten ist eigentlich nichts hinzuzufügen,

rausgeschmissenes Geld, der Roman ist bereits in der Mülltonne gelandet, weil ich ihn garantiert nie wieder gelesen hätte...
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