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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
189
3,9 von 5 Sternen
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am 16. September 2011
Nesboes Tempo ist mal wieder unglaublich schnell. Und das muss es auch. Seine Art zu schreiben ist so packend und einnehmend, dass man eh nicht anders kann, als wie besessen, die Seiten zu blättern. Das eigene Lesetempo steigt zu einer Geschwindigkeit an, die man selbst nicht vermutet hätte. Eine Unabdingbarkeit bei einem guten Roman sind die Wendungen. Ich kenne kaum einen besseren Garanten für die perfekten Wendungen. Nesboe schreibt enorm intelligent und beschert damit ein wunderbares Lesevergnügen. Für mich ist er definitiv der momentan beste Krimi-Autor.
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am 2. September 2012
Der Klappentext liest sich interessant und verspricht Spannung.
Was dann folgt ist eine Aneinanderreihung an logischen Fehlern.
Der abgebrühte Headhunter Roger Brown entpuppt sich nach und nach als unter seiner geringen Körpergröße von 1,68 m leidender Vierzigjähriger, der über seine Verhältnisse lebt.
Die Beraubung seiner betuchten Klienten in Punkto deren Kunstwerken wäre eine gute Story geworden, dann aber taucht ein Holländer auf, den es als Geschäftsführer im GPS Bereich zu vermitteln gilt.
Hier fängt die Story dann absolut zu hinken.
Alle Charaktäre sind völlig überzeichnet, die Ehefrau Diana unglaublich schön und noch viel oberflächlicher, die Geliebte aus Dänemark, Lotte, unglaublich mausgrau, Clas, der Holländer erinnert an einen Söldner, der Assistent in der Headhunter Agentur ist schwul.
Die Liebe zu seiner Frau ist unglaubwürdig, warum betrügt er sie mit einer absolut nichtssagenden Frau und warum ist die Polizei so dämlich, dass Kunstwerke verschwinden und niemals der Zusammenhang mit der Agentur gezogen wird.
Und der völlig abgebrühte Charakter Clas in seiner Söldnerhaften und Zielverfolgenden Art mit unglaublicher Manipulationsgabe und Kombinationsgabe toppt alles.
Das Interessanteste ist zu Anfang des Buchs die Manipulation von Roger an seinem Klienten Jeremias Lander, welche ein wenig an Neurolinguistische Programmierung erinnert, ansonsten finde ich das Buch sehr schwach und viel zu vorhersehbar.
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am 10. November 2013
Absoluter Müll. Schlecht, sozusagen kindgerecht geschriebener, unfaßbar konstruierter Blödsinn, der sich nach absurdem Anfang in immer bescheuertere Tiefen kegelt. Von vorne bis hinten einfach nur ärgerlicher Scheiß, in dem nichts stimmt, ein dummer Klamauk voller Ekelgags mit einer sagenhaft bekloppten Auflösung. Selten so einen Schrott ertragen.
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am 21. September 2010
Headhunter war mein erster Thriller von Jo Nesbo und wird wohl auch mein letzter bleiben.Sprachlich und stilistisch fand ich das Buch gut zu lesen.
Aber ich konnte mich zu keiner Zeit mit dem Protagonisten oder der Story anfreunden und empfand das Buch ab einer gewissen Seitenzahl nur noch anstrengend und langweilig.
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am 18. März 2011
Der Headhunter Roger Brown erzählt in Ich-Form, wie er zum Gejagten wurde.

Roger Brown arbeitet als der Beste in seinem Fach bei einem GPS-Unternehmen. Bei Bewerbungsgesprächen weiß er die Reaktionen seines Gegenübers genau einzuschätzen und auch sein Agieren ist sekündlich geplant. Doch er ist zusätzlich als Kunstdieb tätig und raubt den Bewerbern ihre Gemälde. Dazu hat er die besten Helfeshelfer verpflichtet und ein ganz ausgeklügeltes System, so dass er noch nie verdächtigt, geschweige denn erwischt worden ist. Doch als er eines Tages auf einer Vernissage auf Clas Greve, einen potentiellen Berwerber für seine Firma, trifft und von dessen wertvollen Gemälde erfährt, wird es eng für ihn. Diesmal trifft er auf einen ebenbürtigen Gegner. Es beginnt eine aufregende Jagd, bei der Roger Brown immer einen Schritt voraus ist. Aber er gerät mehrmals in sehr unangenehme Situationen oder Todesgefahr. Genauso wie er beruflich erfolgreich ist, so kann er nun durch seine Kombinationsgabe und seinen Einfallsreichtum dem Gegner eine Falle stellen...

Dieser Thriller war wirklich ein Nervenkitzel, man musste das Buch in einem durchlesen, um dann endlich zu wissen, wie es ausgeht. Natürlich möchte man, dass der Headhunter gewinnt, doch strenggenommen ist Roger Brown eine unangenehme Person, die alle um sich herum manipuliert. Beruflich möchte man nichts mit ihm zu tun haben, privat eigentlich auch nicht, denn er hat seine Frau gezwungen, ihr gemeinsames Kind abzutreiben. Interessant fand ich den Bericht der Fernsehsendung am Ende des Buches. Da bei diesem Fall mehrere Polizisten zu Tode gekommen sind und auch ein berühmtes Bild eine Rolle spielte, hat die Geschichte viel Aufsehen erregt. Während der Headhunter außen vor bleibt, werden die Indizien quasi zu einem "neuen" Fall zusammen gebastelt. Genial! Ein Muß für Thrillerfans!
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am 10. Oktober 2010
'Headhunter' soll laut Klappentext ein Thriller sein und spielt in der Wirtschaftswelt. Welche mich auf den ersten Blick nicht so sehr interessiert, aber wie gesagt der Name Jo Nesbø lässt aufhorchen und erst recht, wenn ich das Buch bei vorablesen.de bekommen habe.^^

Roger Brown ist der beste Headhunter Oslos, erhält er den Auftrag einen geeigneten Kandidaten für eine Führungsposition in einer bedeutenden Firma zu finden, so findet erfüllt er dies stets zu 100 %. Die Firmen stellen immer den Kandidaten ein, den er vorschlägt. Nebenbei hört er bei den Vorstellungsgesprächen, die meist etwas betuchteren Bewerber, nach ihren Kunstschätzen aus. Wo wir auch schon bei seinem Nebenjob wären- Brown ist Kunstdieb. Gemeinsam mit dem Kleinganoven Ove Kjikerud knackt er Alarmanlagen und tauscht wertvolle Originale durch billige Fälschungen aus.

Seine Frau, Diana, ahnt von alledem jedoch nichts, obwohl sie der eigentliche Grund für die Diebstähle ist bzw. ihre kaum Geld bringende und nur Kosten verursachende Galerie. Zudem leben die beiden natürlich in einer der teuersten Gegenden Oslos. Dianas einzige Mankos sind zum einen, dass sie Roger um einige Zentimeter überragt zum anderen, wünscht sie sich unbedingt ein Kind von ihm- er fühlt sich der Aufgabe Vater zu werden aber nicht gewachsen und hat sie bereits einmal zu einer Abtreibung überredet. Davon abgesehen ist Diana wunderhübsch und natürlich intelligent ' er liebt sie abgöttisch.

Die ersten fünfzig Seiten, gefühlt mindestens hundert, wird dem Leser der Headhunter und liebende Ehemann Roger Brown vorgestellt, wobei mir dies irgendwann zu viel wurde. Nesbø ging derart tief und ausladend in Browns Gefühls- und Gedankenwelt ein, dass einzig sein flüssiger, gut zu lesender Schreibstil mich zum Weiterlesen verleitet haben. Außerdem war mir Roger im ersten Teil nicht wirklich sympathisch, seine ständigen Schwärmereien bezüglich Diana nervten und er wirkte extrem egozentrisch. Des Weiteren enthält das erste Drittel Nebenstränge, die zwar recht interessant sind, oft aber auch unwichtig für die eigentlich Handlung sind und somit nur ablenken. Diese gewinnt auch erst an Fahrt, als der Niederländer Clas Greve in Dianas Galerie auftaucht und sogleich als nächster potentieller Geschäftsführer der Firma Pathfinder gilt- für die Brown den Geschäftsführer einstellen soll. Ein potentiell sehr heikle Situation, denn Greve hat erst vor kurzem ein sehr wertvolles Bild in seiner geerbten Wohnung gefunden. Brown scheint sein nächstes Diebesgut gefunden zu haben' ab hier kann ich aber leider nichts mehr sagen ohne zu spoilern. Nur so viel, auch wenn viele plötzliche Wendungen auftauchen, die ich so nie vermutet hätte, wirkt das Geschehen im Großen und Ganzen arg konstruiert und teilweise etwas übertrieben.

Fazit:

Aufgrund des letzten Punktes, dass die Handlung sehr konstruiert wirkte, und dass ich am Anfang nicht so viel mit Roger Brown anfangen konnte, bekommt 'Headhunter' von mir nur 3 Sterne. Aber ich bin der Überzeugung das seine Reihe weitaus spannender und gelungener ist und werde diese definiv auch noch lesen. 'Headhunter' muss man aber nicht gelesen haben.
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am 23. August 2010
Es beginnt ein wenig wie 39,90 von Frederick Beigbeders Roman in der Werbebranche: die glamouröse (??) Branche der Headhunter hat einen Star: Roger Brown, Mr. 100%, denn jeder seiner Kandidaten wird vom Management eingestellt und er fühlt sich als der wahre Entscheider für die Besetzung der Top-Jobs in der Wirtschaft. Er ist respektiert und gefürchtet, ist jung und gierig nach allem, sieht gut aus, hat ein tolles Haus und Auto, eine attraktive, intelligente Frau und verdient irre viel Geld. Nur: das rinnt ihm schneller durch die Hände als er es verdienen kann und so ist er nebenbei gezwungen sein Einkommen illegal aufzubessern...

Doch aus einer scheinbar "harmlosen" Nebenbeschäftigung wird plötzlich ein Wirtschaftskrimi, eine Mordserie und ein komplexes Netzwerk von Lug und Trug und gebrochenen Versprechen und Treueschwüren, als es für ihn um den letzten großen Coup geht, der ihn ein für allemal finanziell sanieren und von der illegalen Schiene wegbringen soll.

Auf den ersten Seiten war ich etwas gelangweilt, weil mir die Beschreibung um die Branche "Headhunter" etwas zu eindimensional war. Doch dann nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf und ich las das Buch in einem Rutsch bis zu seinem wirklich überraschend guten Plot durch, konnte es fast nicht zur Seite legen. Und wenn man dann zurückschaut, dann hat man eine spannende Kriminalstory, eine verzwickte Beziehungskiste, gespickt mit Wirtschaftsverbrechen und ein wenig "CSI" erlebt. Einzig die manchmal etwas arg blutrünstigen Schilderungen der Verbrechen waren mir etwas doll. Ansonsten aber gute, schnelle und zackige Unterhaltung in der der Titel "Headhunter" eine doppelte Bedeutung bekommt.
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am 2. August 2012
Dies war mein erster und bestimmt nicht mein letzter Nesbo. Habe mich köstlich unterhalten, vor allem wegen Nesbos schwarzem Humor.Natürlich ist die Geschichte abgedreht aber wer möchte in einem Thriller eine brave Geschichte lesen? Mein nächster wird der Leopard sein, bin mal gespannt.
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am 17. April 2012
Ein spannende rasante Story.

Dem Autor gelingt es eine wirklich interessante Geschichte aufzubauen.

der Hauptprotagonist wird einem zwar nie sympathisch aber die Figur wird doch sehr genau gezeichnet und die Story überrascht mit allerlei unerwarteten Wendungen.

Ausgezeichnetes Buch! Der Film hält da nicht mit!
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am 3. März 2011
Ich mag ja eigentlich keine "Skandinavien-Thriller". Aber ...
In einer Buchhandlung wurde ich über das Cover auf den Roman von Jo Nesbo aufmerksam. Seine vorherigen Werke sind mir vollkommen unbekannt. In der Buchhandlung las ich bei einer netten Tasse Kaffee das erste Kapitel von Headhunter und war sofort gefesselt von dem flotten Schreibstil von Jo Nesbo aus der "Ich-Perspektive". Das machte sofort Lust auf mehr. Ich kaufte das Buch und verschlang es so schnell wie vorher selten ein anderes (nun ja - es sind auch nicht allzu viele Seiten). Hätte der Roman nicht einige "logische Schwachstellen" und wäre das Ende nicht so "konstruiert", hätte ich auch gerne 5 Sterne vergeben. Das Buch mach Lust auf mehr. Vielleicht versuche ich mich einmal an seiner Harry Hole-Reihe (wobei mir der Hole-Charakter nicht so gefällt, aber das ist ja vielleicht nur ein Vorurteil!?).
Headhunter ist eine kurzweilige Unterhaltung, über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen. Aufrechter Daumen!
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