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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
65
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am 20. Mai 2016
aber sprachlich und von der historischen Genauigkeit leider nicht überwaeltigend. Nach einem guten Start wird die Geschichte dann doch schnell langatmig. Nicht sehr zu empfehlen für Liebhaber historischer Romane.
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am 8. Dezember 2015
Die Zeit der Inquisition, der Henker und Folter, wo Kirche und Männer das Sagen hatten, der Stand der Frau ein ganz anderer war als heute in unseren Breitengraden...
Ein tolles Buch und definitiv kein Liebesroman.
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am 3. Dezember 2015
Spannend-gut geschrieben. Ich habe es sehr gern gelesen..Viell..demnächst den nächstenTeil lesen. Ich hoffe gut recherchiert. Mal was anderes. Zu empfehlen.
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am 20. Oktober 2015
Ich habe nun schon einige Bücher gelesen, aber bei diesem fällt mir eine Einschätzung bzw. Beurteilung sehr schwer.

Inhalt:
Die Geschichte spielt sich in Frankfurt im 16.Jh. ab. Der Vater der Totenwäscherin Katharina wird einem Mord bezichtigt, den er gar nicht begangen hat. Er gesteht unter Folter und wird zum Tod verurteilt, obwohl er die Mörder gesehen hat, es aber nicht beweisen bzw. glaubwürdig berichten kann. Nur seine Tochter glaubt ihm und versucht den wahren Mörder zu finden. Unterstützung erfährt sie von einem Nachbarn, einem angehenden Maler der sich in Katharina, die Totenmagd verliebt hat. Bei ihren Recherchen bekommt sie dann auch Hilfe von Anna der Schwester der Toten. Die Hinrichtung ihres Vaters kann sie nicht mehr verhindern, sie muss sogar zusehen und bricht zusammen. Vom Medicus der Stadt wird sie medizinisch versorgt. Und verfällt so langsam den Machenschaften des Arztes. Erst als es fasst zu spät ist wird ihr bewusst wer hinter der ganzen Sache steckt. Meister Tod, wer ist das und was ist der Grund, ist es ein tiefer fanatischer Glaube? Nein, es ist „nur“ ein gewöhnlicher Serienmörder. Am Ende sind alle aus dem Kreis - Meister Tod – gezwungene Selbstmörder und der Kopf, der Medicus wird von Anna mit der Armbrust erschossen.

Beurteilung:
Ich lese sehr gern historische Romane, ich verschlinge sie regelrecht, auch Biographien aus dieser Zeit interessieren mich sehr. Bei guten Romanen bewerte ich auch nicht den geschichtlichen Hintergrund ob das nun alles korrekt ist oder nicht. Die Leseprobe war wirklich gut, ich war beeindruckt. Das hat leider sehr nachgelassen. Als Krimi, naja man wusste von Anfang an wer an den Morden beteiligt ist. Also Spannung nicht wirklich. War aber jetzt auch nicht so schlimm.

Die Liebesgeschichte die wohl am Rand mit ablaufen sollte, passierte eigentlich erst auf den letzten 5 Seiten, empfand ich allerdings als realitätsfremd, würde so nie passieren.

Fazit:
Abraten vom Lesen würde ich jetzt nicht, aber wer was Anspruchsvolles sucht sollte sich ein anderes Buch suchen. Als Urlaubslektüre kann ich es "empfehlen".
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am 8. September 2015
Ich habe die Hurenköniginnenromane gerne gelesen. Dieses soll der 1. Teil der Reihe sein, aber bis auf 2 Erwähnungen der Hurenkönigin hatte dieses Buch nichts mit den kommenden Inhalten und Personen zu tun. Das Buch war nicht unspannend, es war wie die Zeit damals war, brutal, schmutzig, und voller Verrat und Gier .Natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle, wenn auch nur eine Nebenrolle.
Ich konnte mich mit der Protagonistin des Buches nicht identifizieren, oder ihr Verhalten nachvollziehen. Sowas stört mich immens, wenn ich die Hauptperson geistig nicht greifen kann und völlig anders gehandelt hätte .
Die wirkliche Spannung, kam dann auch erst am Ende des Buches auf, wobei mir das Ende dann wie so oft bei den Hurenköniginromanen, zu schnell beendet war.
Ich will nicht sagen, dass das Buch vorher gänzlich ohne Spannung war, aber es wurde kein einheitlicher Spannungsbogen aufgebaut, der dann zu einem Höhepunkt kommt . Nun ja, trotzdem werde ich den nächsten Teil der Hurenkönigin lesen .
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am 24. Mai 2015
Im Mittelpunkt dieses, im 16.Jahrhundert spielenden, Romans steht die Totenmagd Katharina.Bei der Leichenwäsche einer jungen Hübscherin(Hure)entdeckt sie Würgemale ,die auf einen unnatürlichen Tod hindeuten.Katharina wendet sich an die Hurenkönigin ,die sich um Aufklärung durch die Obrigkeit bemüht.Die Sache wird jedoch rasch unter den Teppich gekehrt und die Beerdigung veranlaßt.

Der Vater Katharinas, Heinrich Sahl,der als Totengräber arbeitet,entdeckt kurze Zeit später eine weitere Leiche.Es handelt sich um die Patriziertochter Mechthild Stockarn.Er wendet sich an den Pfarrer,der seinerseits die Polizei und den Arzt einschaltet.Durch die vom Totengräber gefundene Brosche ,die der Ermordeten gehörte,gerät er unter Mordverdacht.Während der Folterung durch die Inquisation,gesteht er den Mord.Seine Tochter ist fest von seiner Unschuld überzeugt und macht sich zusammen mit Anna ,der Schwester der Ermordeten,auf die Suche nach dem wahren Täter.Sie entdecken Zusammenhänge zwischen geheimnisvollen Todesritualen auf dem Friedhof,die von Katharinas Vater in der Nacht vor dem Mord beobachtet wurden und einer Bruderschaft die "Meister Tod" verehrt.

Unterstützung erhalten die beiden jungen Frauen von dem Maler Florian Hillgärtner,der heimlich in Katharina verliebt ist.Gemeinsam versuchen sie den wahren Mörder zu finden und geraten dabei selber in Lebensgefahr.

Das Buch verbindet die Elemente historischer Roman und Kriminalfall auf großartige Weise.Er war von Anfang bis Ende sehr spannend.
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am 22. Dezember 2014
Wirklich spannend erzählt, einmal angefangen und gleich bis zum Ende durchgelesen. Für Fans von Mittelalter- Romane ein Muss. Wie gesagt *****Sterne+
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am 11. Dezember 2014
Habe das Buch beim Stöbern entdeckt, denn Genre und Titel sprachen mich an. Als ichs durch hatte, fand ich irgendwie den Titel nicht so passend. Meine Mängel:

Die Hurenkönigin (als 1. Ermittlung ihrero angekündigt) hatte eher eine winzige Nebenrolle und tauchte stets nur kurz auf.
Vielleicht ändert sich das in den Folgebänden .....
Wobei aber ein Geheimnis bei der Totenmagd zu entdecken war, ist mir nicht klar, schließlich trug sie die gesamte Story. Sie hat sich jedenfalls wacker geschlagen in schwerer Zeit, verdiente sich also ihr Happyend.

Die Szenerie um die Figuren jedoch hat mir gefallen, der fiese Inquisitor, die schleimigen Ratsmitglieder, der Henker mit Herz, die schmuddelige alte Frankfurter Szene, die Hinrichtung des Vaters, alles passte.
Nun ja, man kann sagen, dass das Buch was für Regentage ist - fand ich nicht schlecht, aber es gibt Besseres, wie z.B. die Mehrbände um die Henkerstochter vom Olli Pötzsch.
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am 2. November 2014
etwas düster aber sehr gut geschrieben, hab es ziemlich schnell durchgelesen weil es so spannend war. Teilweise war es schon recht gruselig
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am 26. September 2014
Inhalt:
Die Totenwäscherin Katharina erleidet einen schweren Schicksalsschlag: Ihr Vater, der Totengräber, soll einen Mord begangen und die Leiche geschändet haben. Dies sagt zumindest sein Geständnis nach tagelanger Folter aus. Katharina will dies nicht glauben und ermittelt eigenständig …

Scheibstil:
Normalerweise mag ich historische Romane, besonders dann, wenn ich etwas von ihnen lernen kann. Leider hat mir die Geschichte um die Totenmagd rein gar nichts gebracht, außer: ein furchtbar schnulziger Satzbau mit vielen Füllwörtern und ein inszenierter Plot. Ursula Neeb hat sich bemüht viele historische Dinge in ihren Roman einzuarbeiten und hat gut recherchiert (langer Quellnachweis am Ende des Buches), aber mit dem Schreiben hapert es einfach etwas.

Charaktere:
Katharina, die nur aus Liebe zu ihrem Vater, den besten Freund desselbigen geheiratet hat. “Onkel Rupp” – wie sie ihren Mann nennt, nimmt dies auch alles so hin und die beiden leben nebeneinander her. Für mich eine eigenartige Kombination und nicht nachvollziehbar.

Die Brüder des Todes waren für mich eine Sekte, ohne Sinn und Verstand, liefen sie ihrem “Meister” hinterher – gut ggf. war das so, aber ich konnte auch dies nicht glauben. Die Charaktere und ihre Rollen waren mir zu lieblos und fremd, dass ich keinen Zugang gefunden habe.

Cover:
Das Cover ist interessant und macht neugierig auf das Geheimnis der Totenmagd.

Fazit:
Mit weniger schnulzigen Sätzen und Lückenfüllern hätte mir das Buch sicherlich besser gefallen. So fand ich es zu lang (200 Seiten weniger wären total ok gewesen) und vergebe nur 2 Sterne.
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