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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 26. Juli 2016
Nachdem die junge Vicki die Leiche einer Frau in einer Industrie Ruine findet, kann sie nicht anders und betätigt sich ein bisschen als Detektivin.
Währenddessen versuchen Tino Dühnfort und sein Team, nicht nur dieses Verbrechen aufzuklären, sondern auch noch weitere; denn es sieht so aus als hätte der Täter nicht nur ein Mal zugeschlagen.

Ein weiterer spannender Roman um den sympathischen Ermittler Dühnfort. Dieses mal sogar mit einer kleinen romantischen Einlage.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen.
Frau Löhnig versteht es, eine gute Spannung aufzubauen und schickt sympathische Charaktere ins Rennen.
Auch, wenn immer mehrere Fährten angeboten wurden und man sich selbst oft gefragt hat, ob es jetzt der Täter oder doch eher der andere war..., stand für mich relativ schnell fest, wer wohl der sicherste Verdächtige ist.
Trotzdem hat es Spaß gemacht, sich auch auf die falschen Fährten einzulassen und mitzurätseln.
Für mich ein weiterer toller Band um Tino und Gina und ich freue mich schon jetzt auf die folgenden.
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am 24. Juni 2016
Das Buch ist gut geschrieben, spannend aber nicht reißerisch, plausibel und keine Effekthascherei. Auch die Nebenfiguren sind gut in die Geschichte eingefügt. Es wird nicht langweilig, was für mich fast das Wichtigste ist. Die Figuren sind auch authentisch und nicht überzeichnet dargestellt.
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am 2. Juni 2016
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist schade, das es nur 7 Bücher dieser Reihe gibt, die waren alle auf ihre w2eise sehr spannend. Aber vielleicht kommt ja nochmal eines dazu
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am 1. Mai 2016
Ich finde das Buch total spannend und kann es nur noch weiterempfehlen. Wer es gruselig mag, für den ist das was.
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am 5. Februar 2016
Inhalt:Vicky Senger möchte nach einer schweren Kindheit endlich den Absprung schaffen und versucht sich ein bürgerliches Leben aufzubauen. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Fotos verschlägt es sie in eine alte Brauerei. Dort entdeckt sie eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf. Nun wird Komissar Dühnfort und sein Team an den Tatort gerufen. Farbflecken an der Leiche führen ihn in die Kunstszene.Vicky allerdings findet auf ihren Fotos eine Spur der sie selbstständig nach geht.Damit gerät sie in grosse Gefahr.Dühnfort und seine Kollegen gehen davon aus das der Mörder bereits vor einigen Jahren zugeschlagen hat und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Meine Meinung: Ich bin der Meinung das die mir sehr sympathische Vicky Senger Tino Dühnfort etwas die Show gestohlen hat. Bisher habe ich jedoch keinen Roman von Inge Löhning gelesen dadurch weiß ich nicht genau wie das in ihren anderen Romanen war. Alles in allem hat Inge Löhning sehr sympathische Charaktäre geschaffen. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Sie schafft es jedoch auch die Spannung bis zur letzten Seite zu erhalten. Aufgrund der verschiedenen Ermittlungsstränge des Teams ist man hin und hergerissen den Mörder zu entlarven.

Fazit:Ein Roman den man nicht mehr aus der Hand legen kann und bestimmt nicht mein letzter von Inge Löhning!
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am 24. September 2015
Der Maler malte ein Bild. Eine Schale mit Erdbeeren, nur die Früchte keine Blüten. Er sah sich gezwungen zu malen, die Unruhe verfolgte ihn. Es würde keine Rettung geben.
Vicki Senger war Fotografin. Mancher würde ihre Motive nicht als schön betrachten. Sie fotografierte in Ruinen und so fand sie die Leiche. Die Leiche einer jungen Frau. Dühnfort und Gina kamen zu dem Tatort. Sie war geköpft worden und trug einen rosa gefärbten Strumpf. Dühnfort und Gina ermittelten und mit ihnen Alois. Doch auch Vicki konnte ihre Finger nicht davon lassen. Dühnfort brachte den Mord an Nadine mit einem anderen Mord in Düsseldorf in Verbindung. Auch dort war einer Frau der Kopf abgetrennt worden, jedoch nicht so akkurat wie bei Nadine.
Vicki war eine Waise, deren Mutter sich vor ihrem Tod nicht um sie gekümmert hatte. Die dann bei ihrer Oma bis zu deren Tod landete. Clara, die Chefin eines Reisbüros nahm sie als Auszubildende auf, und Vicki gewöhnte sich langsam an geregelte Verhältnisse. Sie freundete sich mit Jobst an. Jobst war ein reicher Mann der eine Stiftung leitete, und Vicki versuchte im Reisebüro immer wieder für eine Reittherapie zu sammeln. Und so gewann sie auch Jobst, der ihr dafür zu spenden versprach.
Es gab in diesem Buch einige Verdächtige, Verhaftete und wieder Freigelassene. Doch letztendlich wurde der Täter erwischt, wenn auch nicht so, wie Dühnfort sich das vorgestellt hatte. Dühnfort, der hin- und hergerissen war zwischen seiner Ex Agnes, die keine Kinder mehr wollte und Gina, die sehr kinderlieb war jedoch auch seine Kollegin, genauer gesagt sogar seine Untergebene...
Ich denke, dass Dühnfort Ginas Chef war, war ein Hemmschuh für ihn. Denn ein Verhältnis zwischen Kollegen und dann auch noch zwischen einem Vorgesetzten und seiner Untergebenen war nicht erlaubt. Deshalb zögerte er wohl, sich Gina zu nähern.

Das Buch ist der dritte Roman über das Ermittlerteam Dühnfort-Gina-Alois. Er begann recht spannend und die Spannung hielt sich auch bis zum Ende. Zumal sich das Team über den Mörder uneins war. Doch wer hatte recht? Wer dies wissen will, sollte dieses Buch lesen. Es hat mich gefesselt und Dühnfort tat mir richtig leid, in seinem Dilemma zwischen Agens und Gina. Auch Vicki tat mir leid, war sie doch mit einer Mutter aufgewachsen – bis diese starb – die, ihrer Meinung nach, keiner Liebe für sie empfunden hatte. Und doch endet dieses Buch für sie gut, und das hat mich sehr gefreut. Es hat mir sehr gut gefallen und es gibt eine Leseempfehlung von mir.
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am 26. Juli 2015
Die Geschichte:
Vicki fotografiert gerne verlassene Gebäude und so kommt es, dass sie eines Tages in einer ehemaligen Brauerei eine dort abgelegte Frauenleiche findet. Sofort ruft sie die Polizei, obwohl sie in ihrer Vergangenheit eher auf der anderen Seite des Gesetzes stand. Sie hat einige kleine Vorstrafen, ist aber inzwischen auf dem richtigen Weg und macht sogar eine Lehre in einem Reisebüro.
Kommissar Dühnfort und sein Team übernehmen den Fall und finden bald Parallelen zu einem anderen Mord, der vor sechs Jahren geschah. Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun? Aber warum hat er so lange gewartet, bis er wieder zugeschlagen hat?
Vicki entdeckt indes eine Auffälligkeit auf einem ihrer Fotos, das sie in der Brauerei geschossen hat. Sie wendet sich aber nicht gleich wieder an die Polizei, sondern beginnt selbst mit Nachforschungen. Das bringt sie bald in größte Gefahr …

Meine Meinung:
Wie manch andere Leser auch, empfand ich in diesem Band der Dühnfort-Reihe eher die Protagonistin Vicki als Hauptfigur und Sympathieträger. Konstantin Dühnfort ist währenddessen zu sehr mit seinem Gefühlschaos beschäftigt und mit den Folgen seines Segelunfalles im letzten Teil. Das Hin und Her zwischen ihm und Gina nimmt einigen Platz ein in diesem Buch und wirkt recht authentisch.

Die Ermittlungen werden sehr ausführlich und spannend geschildert. Es gibt viele Spuren und gleich drei Hauptverdächtigte, zwischen denen das Pendel kreist, um immer wieder in eine andere Richtung auszuschlagen. Ein tolles Verwirrspiel, das mich auch lange Zeit immer wieder an meiner Vermutung zweifeln ließ.
Die Auflösung gefiel mir dann auch sehr gut, psychologisch wieder einmal sehr schön ausgearbeitet und überzeugend erklärt.

Vicki ist eine interessante und sehr liebenswürdige Figur, die man schnell ins Herz schließt. Durch ihre schlimme Vergangenheit lässt sie sich nicht unterkriegen, sie ist eine richtige Kämpfernatur. Ihr oft unangepasstes Verhalten macht sie nur noch sympathischer.
Tino und sein Team wirken in diesem Band nicht so harmonisch, wie sie es sein sollten. Hoffentlich entspannt sich die Situation im nächsten Teil wieder, denn diese Atmosphäre war wirklich nicht so schön.

Über den Schreibstil von Inge Löhnig möchte ich nur sagen: grandios! Ich mag ihre Bücher einfach total! :)

Fazit:
Ein spannendes Verwirrspiel mit vielen Verdächtigen … Vicki ist eine tolle Protagonistin, die sehr viel Herz und Action in diese Geschichte bringt!
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am 15. Mai 2015
In „So unselig schön“ schreibt Inge Löhnig über Kommissar Konstantin Dühnforts dritten Fall.

Inhalt: In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt den Mörder schließlich gefährlich nahe…

Meinung: Mal wieder ein gelungenes Buch von Frau Löhnig. Der neue Fall von Kommissar Dühnfort ist spannend und flüssig geschrieben und wie immer kommen nach und nach neue Puzzelteile hinzu.
Vicki spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle, da sie einen Hinweis auf den Täter besitzt, diesen jedoch zu Beginn nicht der Polizei übermittelt. Lieber beginnt sie selber Detektivin zu spielen. Zum Ende des Buches hin erfährt der Leser immer mehr über deren schweren Schicksalsschlag, der ihr Leben in komplett neue Bahnen gelenkt hat.
Mehrere Täter kommen in Frage und auch dieses Mal hat Frau Löhnig es geschafft, dass ich den eigentlichen Täter nicht als solchen im Blick hatte. Denn immer mehrere Personen haben ein Motiv und deren Alibis schein nicht wasserdicht zu sein, gerade das macht die Bücher natürlich besonders spannend.
Agnes und Dühnfort haben sich getrennt, doch er hängt immer noch an ihr. Wie sieht es nun mit Gina aus, seit dem ersten Buch kann man erkennen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Kommen die beiden nun endlich zusammen? Schließlich hat sie ihm vor einigen Monaten das Leben gerettet, doch das steht nun zwischen ihnen.
Das Cover ist auch wie bei den vorherigen Büchern nicht ganz nach meinem Geschmack. Mir gefallen die darauffolgenden Cover viel besser. Mir ist auch nicht ganz klar, weshalb ein toter Vogel darauf abgebildet ist.

Fazit: Ich bin von der Reihe einfach nur begeistert und freue mich schon auf die neuen Bücher.
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am 26. Februar 2015
Das Buch hat mir sehr gut gefallen , es war spannend und die Figuren symphatisch.
Gerne weitere Bücher .
Mit freundlichen Grüßen
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am 4. Februar 2015
"So unselig schön" von Inge Löhnig
erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 429

Inhalt:

In einer stillgelegten Fabrik in der Umgebung Münchens wird eine enthauptete Frau von Vicki Senger, eine junge Fotografin, aufgefunden. Vicki nimmt ihrerseits die Ermittlungen auf und versucht Informationen über den Mord zu erfahren.
Kommissar Dühnfort ermittelt in seinem 3. Fall in der Kunstszene und bemüht sich, den Mörder, der seiner Meinung nicht das erste Mal zugeschlagen hat, zu stellen.

Autorin:

Inge Löhnig, geb. 1957 in München, hat Grafik-Design studiert. Nach einer Karriere als Art- Directorin in verschiedenen Werbeagenturen hat sie sich mit einem Designstudio selbstständig gemacht. Inge Löhnig wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Der Sünde Sold war ihr erster Kriminalroman. Inzwischen schreibt die Autorin auch Jugendthriller.

Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Das Cover ist in Weiß gehalten mit roter Schrift und mit einem toten Vogel interessant für den Betrachter gestaltet.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen.
Die Protagonisten werden detailliert beschrieben, so dass man sie vor seinem inneren Auge genau vor sich sieht. Die Privatsphäre der einzelnen Figuren und ihre Schicksale wird zwischen den Mordermittlungen bewegend erzählt.
Es geschehen skurrile abartige Morde. Den Täter treibt ein tödlicher Hass, unzähmbare Wurt und eine nicht endende Rache an. Alles reduziert sich auf ein Gedicht von Baudelaire und der Mörder versucht, in dem Gedicht seine Schmerzen und Ohnmacht zu verbergen.
Nach und nach erfährt man einige Details über den rastlosen Killer. Die Spannung wird gut aufrecht erhalten und bis zum Ende des Buches ist es für den Leser nicht ersichtlich, welcher der Verdächtigen für die grausamen Mörder zur Verantwortung gezogen werden muss.

Fazit:

Ein spannender Krimi in der Kunstszene mit vielen interessanten Hintergrundinformationen der Hauptfiguren!
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