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am 14. März 2012
Das Abenteuer um Artemis Fowl geht in die sechste Runde und ist nicht weniger spannend und aufregend als seine Vorgänger!

In 'Die verlorene Kolonie' retteten Artemis und Holly die Insel Hybras, aber retten ist etwas zu viel gesagt, eher retteten sie die Einwohner der Insel. Und unter diesen Einwohnern war auch der mächtige Zauberlehrling Knirps oder auch Nummer Eins genannt ' zum großen Glück für Artemis und seine Familie, denn Angeline Fowl, die Mutter von Artemis, ist schwer erkrankt und das einzige Heilmittel hat der 10jährige, damals skrupellose Artemis verkauft. Was bleibt Artemis und seinen Freunden vom Erdvolk also anderes übrig als zurück in die Vergangenheit zu reisen und den Lemur (dessen Gehirnflüssigkeit ist das Heilmittel) aus den Fängen des kleinen Artemis zu befreien. Diese Reise ist, wie kann es auch anders sein, als harmloser Trip in die Vergangenheit geplant und entpuppt sich nach und nach als unlösbare Aufgabe' aber das sollte jeder selbst lesen!

Es ist mal wieder unbegreiflich, wie Eoin Colfer sich solche Sachen ausdenken und dem Leser auf eine Art und Weise erzählen kann, dass man glaubt, das kann doch nur so sein, das kann nur real sein! Es ist wirklich wieder mal eine große Freude gewesen, dieses Abenteuer zusammen mit Holly und Artemis durchzustehen. Wer glaubt, dass man jemals Zeit hat, um zu verschnaufen und sich auszuruhen, der irrt sich, denn wie jedes Buch aus der Artemis Fowl-Reihe ist auch dieses von ungeheurer Spannung und Dynamik, die einen im Sessel hält und einfach automatisch weiterblättern lässt, dann man möchte doch wissen, wie es ausgeht!

Von mir gibt es wieder die volle Anzahl an Bewertungssternen, also fünf von fünf!

Ich kann dieses Buch allen Lesern der Artemis-Bücher empfehlen, aber auch denen, die detailreiche, dynamische und spannende Fantasybücher mögen.
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am 11. Januar 2018
Zu Artemis Fowl von dem Schriftsteller Eoin Colfer gibt es nicht viel zu sagen. Die Geschichten sind absolut spannend und trotzdem witzig. Meine Tochter hat jetzt alle Bände durch und liest nun die Bücherreihe WARP des gleichen Schriftstellers. Meine Tochter ist begeistert.
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am 3. Januar 2011
Um es vorwegzunehmen: mit diesem Band ist es Eoin Colfer gelungen, an die ersten Bände der Serie anzuknüpfen. Die für die Vorgängerbände zu beobachtende Schwergängigkeit der Darstellung fehlt hier vollständig. Das finde ich sehr erfreulich und macht so richtig Lust auf den nächsten Band.

Bei der Mutter von Artemis zeigen sich bei einer Krankheit, die zunächst wie eine harmlose Grippe aussieht, merkwürdige Symptome. Holly Short, die zu Hilfe gerufen wird, stellt fest, daß es sich um die Symptome der Funkenpest handelt, die normalerweise nur Unterirdische befällt. Heilung verspricht nur ein Serum aus einer ganz bestimmten Lemurenart. Komplikation Nummer 1 (die weniger schlimme): Zur Ausrottung dieser Lemurenart hat Artemis vor Jahren einen bzw. den entscheidenden Beitrag geleistet. Komplikation Nr. 2 (die schlimmere): Auch Opal Koboi, die mal wieder auf der Flucht ist, ohne ihre Pläne zur Übernahme der Weltherrschaft je aufgegeben zu haben, ist (oder war oder wird sein) hinter dem Lemuren her. Das sorgt nicht nur für eine zeitweilige Verdoppelung von Artemis Fowl, sondern beschert der Erde (mal sehen, wie sie das verkraftet...) auch eine dauernde Verdoppelung von Opal Koboi...

Ein einziger Wermutstropfen gilt der Übersetzung: "Lemur" ist kein indeklinables Substantiv. Es heißt "Der Lemur, des Lemuren, dem Lemuren, den Lemuren". Das Buch verwendet konsequent: "Der Lemur, des Lemur, dem Lemur, den Lemur". Das ist nicht nur so, weil es im Duden steht, auch mein eigenes Sprachgefühl bekommt von so was Schluckauf!
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am 8. Mai 2017
Toll wie alle Artemis Fowl Bände. Außergewöhnlich, spannungsgeladen, man wird mit Haut und Haaren in die Story hineingezogen. Ein echter Knüller! und die Personen wachsen einem ans Herz.
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am 14. Juni 2010
Ich mag die Bücher über das kriminelle Wunderkind und die Unterirdischen sehr, deshalb habe ich mir natürlich auch diese Ausgabe gekauft.

Leider wurde ich diesmal enttäuscht.

Zwar schreibt Eoin Colfer mit gewohnt sicherem Stil, doch hat die Handlung diesmal eindeutige Schwächen. Zum Glück kenne ich die anderen Bücher der Serie, anderenfalls hätte ich vermutlich schon recht früh aufgegeben.

Wer die Serie mag soll das Buch lesen, aber für "Artemis-Neulinge" würde ich strikt davon abraten.
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am 20. September 2017
Ich liebe die Reihe. Konnte es nicht aus der Hand legen. Spannung von Anfang bis Ende. Der Schreibstil gefällt mir, es lässt sich gut lesen!
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am 29. März 2013
Dieses Buch der Reihe ist sehr kompliziert geschrieben. Es ist voller scheinbarer Logikfehler, die sich aber am Ende aufklären. Dieses Buch ist zwar spannend und witzig, jedoch muss man es konzentriert durchlesen, um mitzukommen.

Das Thema Zeitreisen ist sehr komplex, aber der Autor hat sich große Mühe gegeben, dies niederzuschreiben. Es ist ihm gelungen.
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am 9. Februar 2013
Schade, dass der Autor nicht aufhören kann. Nicht wirklich schlüssige Geschichte, auch wenn es um Fantasy geht. Die ersten Teile sehr schöne Jugendliteratur. Ideen- und abwechslungsreich. Habe mich geärgert, dass ich neugierig genug war, diesen Bank zu erwerben
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am 19. Juli 2012
Ich habe alle vorherigen Artemis Fowl Bücher gelesen.
Die ersten Bücher waren sehr erfrischend, aufgrund vieler neuer Ideen und lasen sich wie ein Film.
Mittlerweile sind diese aber ein wenig abgenutzt und es hat den Anschein, als wolle der Autor mit wenig Arbeit noch ein wenig
auf der Erfolgswelle schwimmen.
Wer Artemis nicht kennt sollte dem ersten Band anfangen.
Wer ihn kennt wird auch dieses Buch lesen.
Das nächste werde ich mir aber sparen.
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am 5. Januar 2013
diese Rezension müsste mein Sohn schreiben - über den Inhalt kann ich nichts sagen - aber er hat die Buchreihe schnell und in jeder freien Minute gelesen - muss also sehr spannend sein - immer wieder gerne
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