Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimitedMikeSinger BundesligaLive wint17



VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2009
Inhalt:
Artemis Fowl riskiert wieder mal Kopf und Kragen. Doch nicht um sich selbst zu bereichen - nein, denn es geht um Leben und Tod. Seine Mutter liegt im sterben und es gibt kein Gegenmittel - jedenfalls keines, welches man heut zu Tage noch findet, denn das Serum steckt in einem Tier doch dieses existiert nicht mehr und das schlimmste Artemis ist an allem schuld! Es gibt nur eine Möglichkeit; er muss in die Vergangenheit reisen.

Rezension:
Unglaublichen Einfallsreichtum und Kreativität zeichnen dieses Buch aus. Selten bekommt man so ein Buch vor Gesicht, dass man denkt; wie setzen sich jetzt die verschiedenen Stränge der Geschichte zusammen, so dass sie Sinn ergibt?. Eoin Colfer hat es geschafft und das ziemlich beeindruckend. Nicht nur, dass er es schafft, den Leser mit einer neuen Geschichte zu fesseln, nein, er verwebt auch gleichzeitig eine weitere Geschichte mit hinein - die Geschichte des jüngeren Artemis Fowls, die noch vor dem allerersten Artemis Fowl-Teil spielt. Beeindruckend! So bekommt einen weiteren Eindruck des jungen, damals noch skrupellosen Artemis und lernt viel über seine Geschichte kennen. Kreativ ist es auch wieder mit zuerleben, wie Artemis und Holly zu einanderstehen und sich weiterentwickeln. Es geschieht allerhand spannendes um die beiden!

Kleiner Kritikpunkt ist, dass die Action, die die ersten Bände um Artemis Fowl so einzigartig gemacht haben, leider untergegangen ist. Zum Teil es auch einfach daran, dass der super-symphatische Butler einfach nicht mehr zu allerhand Action in der Lage ist. Schade. Esgibt nur kurze Sequenzen, in denen der Butler aus der Vergangenheit seine SIG-Sauer zieht. Dennoch rückt eine andere Figur in den Vordergrund; Mulch Diggums. Auch über ihn erfährt man allerhand neues.

Fazit:
Wiedermal ein sehr spannendes, lesenswertes Buch von Eoin Colfer. Einfach schön zu lesen, wie sich die Stränge der Geschichte langsam zusammensetzen und einer und glaublich guten Geschichte weichen.

Absolut weiterzuempfehlen!
11 Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juni 2009
Was soll ich sagen, einfach klasse! Wie gehabt und in alter Manier kann Artemis es nicht lassen. Doch diesmal scheint es ihm aus den Fugen zu geraten. Seine Mutter leidet an einer unheilbaren Krankheit und droht zu sterben. Hat Artemis daran Schuld?

Mit Hilfe des Erdvolks (Holly Short, der Elfe; Foaly, dem Zentaur und Nummer Eins dem Dämon) gelingt es ihm in der Zeit zurückzureisen und das letzte Exemplar eines Lemuren, den er selbst ausgerottet hat, in seine Zeit zu befördern. Die Hirnsäfte des Lemuren, liebevoll Jayjay genannt, sind das einzige Heilmittel für Artys Mutter.

Jedoch hat Artemis, mittlerweile etwas älter ein großes Problem. Er muss anfangs gegen sich selbst kämpfen.

Jedoch kann er den zehnjährigen Arty überreden, ihm zu helfen.

Schließlich wird alles zum Guten gewendet. Obol Koboi, die bösartige Wichtelin, vermeintlich gefangen und alle wieder in die richtige Zeitschleife gebracht.

Jedoch hat Artemis nach wie vor ein Problem. Er hat Holly geküsst, und das Gefühl kann er in seinem Kopf nicht so leicht ausblenden und seine Mutter hat noch die Erinnerungen der Wichtelin im Kopf. Er muss ihr versprechen, das er ihr alles erzählt. Und zwar von Anfang an.

Ob das gut ausgeht oder Artemis sich da irgendwie herausmogelt? Wir werden es hoffentlich in einem weiteren Teil in Erfahrung bringen.

Colfer hat es mal wieder geschafft, aus einem kleinen, etwas unsympatisch wirkenden Jungen einen großartigen pubertrierenden Jugendlichen zu machen und wahre Freundschaft zwischen Zwergen, Elfen, Menschen und Dämonen zu zeigen. Wann erscheint der nächste Teil?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Juni 2010
Ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Bis zum vierten Teil der Serie fand ich die Artemis Fowl Reihe total genial.
Ab Teil 5 begann für mich der erste Actiongeladene Band a la James Bond (hier wechselte Colfer auch den Verlag).
In den vorherigen 4 Teilen gab es zwar auch Action, jedoch wurde sie meines erachtens nach in Band 5 schon ein wenig zu übertrieben dargestellt, wie es in neuen James Bond Filmen der Fall ist.
Mit Teil 6 der Serie erhoffte ich mir wieder einen AF in Form der ersten vier Bücher. Was kam bei heraus? Ein sehr durchdachtes Buch, mit zum Teil genialen Szenen und Gedankensträngen, was an den fünten Teil anschliesst. Ich denke es ist die Tatsache das AF einfach zu gut geworden ist und dadurch die Bücher ab Band 5 lahm wirken.

Mir fehlt zumindest das geniale, verbrecherische Gehirn aus den ersten Bänden. Klar ist das AF in der Pubertät erwachsener geworden ist, er sich weiterentwickeln musste/hat, aber die gute Seite passt halt nicht zu AF. Ob ich mir noch den 7 Band anschaffen werde bleibt fraglich.

Zur Bewertung:
drei Sterne wären mir zu wenig und Vier sind mir zu viel, da man nicht die Mitte wählen kann entscheide ich mich trotzdem für 4.

Dies ist keine negative Bewertung, das Buch lässt sich problemlos in einem Rutsch lesen und ich fand es ok. Jedoch hat der Wortwitz nachgelassen und die Spannung ist nicht mehr so angenehm wie in den ersten vier Bänden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Februar 2014
Meine Meinung:Das Cover ordnet sich bei den bisherigen Bänden ein. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir die Protagonisten Artemis und Holly anders vorstellen, daher gefällt mir die Zeichnung nicht wirklich.

Durch seine bisherigen Abenteuer hat Artemis als erster Menschenjunge Magie in seinem Körper, um seinen Eltern sein Verschwinden von über 3 Jahren zu erklären (siehe Band 5) bedient er sich des "Blicks". Bereits 3 Monate nach seiner Rückkehr erkrankt seine Mutter plötzlich, erst scheint es eine normale Grippe zu sein, doch bereits wenige Stunden nach der Erkrankung verschlechtert sich der Zustand. Die zur Hilfe eilende ZUP-Elfe (ja endlich wieder in der ZUP) Holly kann es nicht fassen, es handelt sich um die eigentlich ausgelöschte Funkenpest, sie wird über Magie übertragen und war Jahre zuvor eine der größten Seuchen im Haven City. Den Aufzeichnungen zu Folge gab es damals nur ein Heilmittel, die Hirnflüssigkeit eines seltenen Lemuren (nein nicht Affe :) ), dieser ist jedoch bereits ausgestorben, dank des jüngeren Ichs von Artemis.
Artemis ist der Überzeugung, dass nur eine Zeitreise helfen kann, man könnte so den letzten Lemuren retten in die Gegenwart holen und seine Mutter heilen. Es ist jedoch gefährlich in der Zeit zu reisen, denn es können Paradoxen entstehen mit denen niemand rechnen kann!
Wird das Unterfangen gelingen? Kann Artemis Mutter gerettet werden? Wird Holly sich bzw. Artemis jemals verzeihen können? Und wieso macht eigentlich Opal Koboi nie was nettes?

Das Buch macht Spaß und ist auch etwas spannender als der vorherige Band. Der Schreibstil ist gewohnt einfach und somit kinder- und jugendgerecht.Der Abstand zwischen den Kapitel schwnakt zwar hat aber eine gute Länge, mit 370 Seiten ist das Buch in einer schönen Leselänge.

Fazit:
Eine sehr schöne Forsetzung der Reihe, und entgegen meiner Vermutung und meiner schlechten Erfahrungen bei "Serien-Büchern" kommt keine Langeweile auf. Wer keine leichte Fatasy-Bücher mit interessanten Wendungen und leichter Spannung liest ist hier genau richtig.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Mai 2009
Eoin Colfer hat mal wieder einen brillianten neuen Fowl-Roman geschaffen, in dem man wie gewohnt unglaubliche Ideen, schwierige Gegner und große Spannung findet. Artemis ist älter und vor allem umgänglicher geworden, was in diesem Buch besonders deutlich wird. Aber von vorne: Artemis' Mutter ist an einer tödlichen Seuche erkrankt, für die es schon seit acht Jahren kein Heilmittel mehr gibt. Der Grund: Dasselbe wurde aus dem Serum einer Lemurenart gewonnen, das Artemis selbst mit zehn Jahren an Extinktionisten verkauft hat, damals, um eine Suchexpedition nach seinem Vater zu finanzieren.
Seine Lösung: Er reist gemeinsam mit Holly Short in die Vergangenheit, um sich selbst zu bestehlen. Bei diesem atemberaubenden Duell begreift Artemis auch, wie unausstehlich er damals eigentlich war. Als dann auch noch die alte Feindin Opal Koboi auftaucht und sich in die Geschichte einmischt, wird es erst richtig schwierig.
Der Roman ist etwas weniger herzlos als die vorhergehenden, und die Beziehung zwischen Holly und Artemis wird auf eine harte Probe gestellt.
Es ist sehr spannend, ich habe bis spät in die Nacht gelesen, was dann allerdings ein anderes Problem aufwirft: Man muss sich einfach konzentrieren beim Lesen und mitdenken, sonst verliert man leicht den Überblick. Allerdings macht auch gerade das das Buch sehr interessant. Sehr empfehlenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Mai 2009
"Das Zeitparadox" ist nun bereits das sechste Abenteuer von Artemis, Holly und ihren ober- und unterirdischen Freunden und zieht einen - wie nicht anders erwartet- von Anfang bis Ende in seinen magischen Bann:
Artemis Mutter ist schwer erkrankt und nur eine vor Jahren ausgerottete Lemurenart kann sie noch retten. Deshalb reisen er und Holly durch einen Zeitkanal in die Vergangenheit um das letzte Exemplar vor dem Tod zu bewahren. Kein anderer als Artemis Fowl selbst war vor acht Jahren für den Tod genau dieses Lemurs verantwortlich. Und so beginnt der Kampf Artemis gegen Artemis ...
Mit großer Spannung habe ich dieses wirklich einzigartige Duell verfolgt. Ein Ereignis jagt mal wieder das Nächste und eine Atempause wird dem Leser lediglich dann gegönnt, wenn er das Buch beiseite legt. Doch da die Handlung so mitreißend ist, kommt das alles andere als oft vor!
Abgesehen von der spannenden Unterhaltung sind die Hauptpersonen wieder äußerst liebevoll beschrieben. Mit Holly, Mulch, Foaly und all den anderen hat Eoin Colfer wirklich einzigartige Charaktere geschaffen. In diesem Band, in dem man den jüngeren und den älteren Artemis parallel beobachten kann, ist mir auch erst wirklich bewusst geworden wie sehr er sich im Laufe der Geschichte zum positiven verändert hat und welch empfindsamer junger Mann aus diesem arroganten 10jährigen Grünschnabel geworden ist. Generell fand ich es wirklich toll, dass man in diesem Buch die Möglichkeit bekommen hat noch einmal zurück an den Anfang der "Fowl'schen Abenteuer" zu reisen und noch einmal den "kleinen" Artemis zu treffen, dem Elfen und Magie noch vollkommen fremd sind.
Auch dass Mulch Diggums wieder einen Platz in dieser Geschichte gefunden hat ist wirklich klasse, denn ich liebe diesen fiesen Zwerg!
So hat mich der 6. Teil genau wie seine Vorgänger mal wieder restlos begeistert und ich warte jetzt schon gespannt auf den Nachfolger!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Oktober 2010
"Pure Erleichterung" ist wohl die beste Gefühlsumschreibung, die mir nach dem Genuss des sechsten Fowl-Bandes passend erscheint. War ich nach dem in meinen Augen völlig mißratenen Vorgänger der festen Überzeugung, dass aus der Saga rund um das irische Superhirn die Luft komplett heraus wäre, belehrte mich Eoin Colfer mit einer brillianten Rückkehr zu alter Stärke eines Besseren.

In einem geradezu atemberaubenden Zeitreiseszenario ohne Komma und Punkt muss sich Artemis nicht nur mit alten und neuen Gegnern herumschlagen, sondern sich auch gegen sein eigenes jüngeres Ich behaupten, um ein Heilmittel für seine schwerkranke Mutter in die Finger zu bekommen. Dabei sind selbstverständlich alte Verbündete aus dem unterirdischen Reich wie Holly Short oder Mulch Diggums wieder mit von der Partie. Doch eines ist allen Beteiligten klar: Jede Handlung in der Vergangenheit hat schwerwiegende Folgen für die Zukunft...

Traumwandlerisch sicher jongliert Colfer hier ganz wie in den alten Bänden mit wahnwitzigen Handlungsschlenkern, die den Leser/Hörer immer wieder aufs Neue überraschen und zu begeistern vermögen. Zeitreisegeschichten bergen ohnehin ihren ganz eigenen Reiz, aber der Ire treibt es hier wirklich vogelwild auf die Spitze. Ob die Einbindung höchst seltener Arten wie dem Seidensifaka oder der Kreation einer Tierausrottungsgesellschaft - nichts ist dem Autor zu abgefahren, um es nicht für einen hochspannenden Plot nutzen zu können. Man fiebert - auch dank der wieder äußerst ausgeklügelten Coups des Junggangsters - mit und hat dank Rufus Becks gewohnt abwechslungsreicher Lesung immer wieder Grund zu lachen - ich bin begeistert!

Gut zu wissen, dass die Reihe mit einem siebenten Band fortgesetzt werden wird. Denn trotz einigen hier vorgenommenen Verzahnungen zum ersten Roman der Saga bleibt Spielraum für neue Entwicklungen und Erklärungen immer noch offen gebliebener Fragen. Ich bin gespannt und freu mich drauf!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Januar 2011
Um es vorwegzunehmen: mit diesem Band ist es Eoin Colfer gelungen, an die ersten Bände der Serie anzuknüpfen. Die für die Vorgängerbände zu beobachtende Schwergängigkeit der Darstellung fehlt hier vollständig. Das finde ich sehr erfreulich und macht so richtig Lust auf den nächsten Band.

Bei der Mutter von Artemis zeigen sich bei einer Krankheit, die zunächst wie eine harmlose Grippe aussieht, merkwürdige Symptome. Holly Short, die zu Hilfe gerufen wird, stellt fest, daß es sich um die Symptome der Funkenpest handelt, die normalerweise nur Unterirdische befällt. Heilung verspricht nur ein Serum aus einer ganz bestimmten Lemurenart. Komplikation Nummer 1 (die weniger schlimme): Zur Ausrottung dieser Lemurenart hat Artemis vor Jahren einen bzw. den entscheidenden Beitrag geleistet. Komplikation Nr. 2 (die schlimmere): Auch Opal Koboi, die mal wieder auf der Flucht ist, ohne ihre Pläne zur Übernahme der Weltherrschaft je aufgegeben zu haben, ist (oder war oder wird sein) hinter dem Lemuren her. Das sorgt nicht nur für eine zeitweilige Verdoppelung von Artemis Fowl, sondern beschert der Erde (mal sehen, wie sie das verkraftet...) auch eine dauernde Verdoppelung von Opal Koboi...

Ein einziger Wermutstropfen gilt der Übersetzung: "Lemur" ist kein indeklinables Substantiv. Es heißt "Der Lemur, des Lemuren, dem Lemuren, den Lemuren". Das Buch verwendet konsequent: "Der Lemur, des Lemur, dem Lemur, den Lemur". Das ist nicht nur so, weil es im Duden steht, auch mein eigenes Sprachgefühl bekommt von so was Schluckauf!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. März 2012
Das Abenteuer um Artemis Fowl geht in die sechste Runde und ist nicht weniger spannend und aufregend als seine Vorgänger!

In 'Die verlorene Kolonie' retteten Artemis und Holly die Insel Hybras, aber retten ist etwas zu viel gesagt, eher retteten sie die Einwohner der Insel. Und unter diesen Einwohnern war auch der mächtige Zauberlehrling Knirps oder auch Nummer Eins genannt ' zum großen Glück für Artemis und seine Familie, denn Angeline Fowl, die Mutter von Artemis, ist schwer erkrankt und das einzige Heilmittel hat der 10jährige, damals skrupellose Artemis verkauft. Was bleibt Artemis und seinen Freunden vom Erdvolk also anderes übrig als zurück in die Vergangenheit zu reisen und den Lemur (dessen Gehirnflüssigkeit ist das Heilmittel) aus den Fängen des kleinen Artemis zu befreien. Diese Reise ist, wie kann es auch anders sein, als harmloser Trip in die Vergangenheit geplant und entpuppt sich nach und nach als unlösbare Aufgabe' aber das sollte jeder selbst lesen!

Es ist mal wieder unbegreiflich, wie Eoin Colfer sich solche Sachen ausdenken und dem Leser auf eine Art und Weise erzählen kann, dass man glaubt, das kann doch nur so sein, das kann nur real sein! Es ist wirklich wieder mal eine große Freude gewesen, dieses Abenteuer zusammen mit Holly und Artemis durchzustehen. Wer glaubt, dass man jemals Zeit hat, um zu verschnaufen und sich auszuruhen, der irrt sich, denn wie jedes Buch aus der Artemis Fowl-Reihe ist auch dieses von ungeheurer Spannung und Dynamik, die einen im Sessel hält und einfach automatisch weiterblättern lässt, dann man möchte doch wissen, wie es ausgeht!

Von mir gibt es wieder die volle Anzahl an Bewertungssternen, also fünf von fünf!

Ich kann dieses Buch allen Lesern der Artemis-Bücher empfehlen, aber auch denen, die detailreiche, dynamische und spannende Fantasybücher mögen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Dezember 2012
Die Mutter von Artemis ist krank und sie kann nur mit der Gehirnflüssigkeit eines Lemurs, dessen letztes Exemplar Artemis acht Jahre zuvor verkauft hatte.

Er erzählt Holly, er habe seine Mutter angesteckt, was dafür sorgt, dass Holly mitreist. Leider sind Artemis Erinnerungen an die Vergangenheit verblasst, weshalb er in der Vergangenheit zunächst eine Niederlage gegen sein jüngeres Ich einstecken muss. Letzten Endes gelingt die Expedition.

Nun wird es wieder verwirrend. Artemis Mutter hatte die Krankheit nicht, sondern Opal Koboi hat ihr die Symptome angezaubert, um an die Gehirnflüssigkeit zu kommen, die ihr Zeitreisen ermöglicht. Opal Koboi ist jetzt doppelt in der Gegenwart vorhanden.

Auch dieser Band ist wieder sehr verwirrend und ein wenig komplex. Die Story ist trotzdem etwas nachvollziehbarer und es ist wunderschön unerwartet. Man glaubt am Anfang definitiv an die Krankheit und vergisst Opal Koboi. Auch die Erklärung des Zeitparadoxons ist gelungen.

Spätestens in diesem Band sollte dem Leser auch klar werden, dass sich aus der Geiselnahme im ersten Band eine tiefe Freundschaft zwischen Holly und Artemis entwickelt hat, da Holly Artemis (zumindest nach seiner List) bereitwillig hilft. Opal Koboi tritt wieder mit folgenschweren Ereignissen, die bereits einen Schatten auf die folgenden Bände werfen auf, insgesamt wird die Geschichte sehr konsequent und verständlich weitergeführt.

Alles in Allem zählt der sechste Band zu den stärkeren der Serie und bekommt von mir 4/5 Sternen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden