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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
21
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. September 2017
Reymer Klüver schreibt ein amüsantes Buch über sein erstes Jahr als Washington-Korrespondent. Vor allem seine drei (Klein-)Kinder leben sich sehr schnell in die neue Umgebung ein. Aber diese Riesenportionen...
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am 27. September 2015
dAS bUCH SPELT IN Amerika und ist ganz nett geschrieben des halb habe ich diese Bewertung geschrieben.
Mag diese Bücher in der auf lage sehr gerne. Wie zum beisbiel, Amore ,Amore und andere.
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am 29. Dezember 2010
Vor einiger Zeit habe ich aus der gleichen Reihe von Gunnar Herrmann den "Elchtest" über sein erstes Jahr als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Schweden gelesen. Das Buch war informativ, unterhaltsam, anregend und gut zu lesen. So waren nun auch meine Erwartungen an das Buch des Kollegen Reymer Klüver, und ich war erst einmal enttäuscht.

Ist er wirklich im multikulturellen Amerika als Journalist zugange? Mein Eindruck war, dass er ein Pflichtprogramm abarbeitet, und das auch sprachlich ziemlich langweilig. Der Leser erfährt, dass die Medienabteilung des amerikanischen Präsidenten Interviewtermine an Journalisten nach Bedeutung des Mediums vergibt und der Einschätzung, wie viele Wählerstimmen das potentiell bringen könnte. Herr Klüver hat deshalb schlechte Karten. Hat er ernsthaft etwas anderes erwartet? Nach einem Schwimmbadbesuch der Familie ist sein Fazit, dass jedes Familienmitglied auf seine Art etwas über amerikanischen Alltag kennen gelernt habe. Dabei hat er wirklich interessante Themen im Blick, ob Hundekauf, Supermarkt, Sport, Grillen, Religion, Nachbarschaft, Schulbusfahrten, Fast Food etc, aber es ist so dröge aufbereitet, dass ich über diesem Buch eingeschlafen bin.

Nach gut der Hälfte des Buches wurde es besser und teilweise sogar richtig gut.. Da kamen einige wirklich interessante und spannend geschriebene Kapitel: Wie er mit seinen Kindern die Nachbarin Laureen in ihrem Künstleratelier, das in einem schwarzen Stadtteil liegt, besucht und für alle die gespaltene Gesellschaft deutlich wird. Daß die Schulen seiner Kinder zwar sehr multikulturell sind, aber kaum von schwarzen Kindern besucht werden. Oder wie seine Tochter ein Familienmitglied, das die 1940iger Jahre in Amerika erlebt hat, für die Schule interviewen soll. Weil sie keine Familie dort haben, befragt die Tochter dann die jüdische Nachbarin Laureen,. Überhaupt Laureen: Über sie kann er sicher nach einigen Jahren ein eigenes Buch schreiben.

Aufgrund dieses so unterschiedlichen Leseerlebnisses kommt die Frage auf: Warum nicht gleich so wie im letzten Drittel?

Gesamteindruck: zweispältig, deshalb zweieinhalb Sterne
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am 25. Januar 2011
Ich habe mir dieses Buch als amüsante Urlaubslektüre gekauft und bekam nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Herr Klüver beschreibt alle gängigen amerikanischen Klischees, es war nicht eine einzige Neuigkeit dabei, die ich noch nicht kannte... Auch hat er leider meinen Humor nicht getroffen und ich kam nie über ein leichtes Schmunzeln hinaus. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen aber man sollte halt nicht zu viel davon erwarten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2011
"Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver ist ein weiteres Buch der Ullstein-Reihe, in der meist Auslands-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung von ihrem Jahr in dem jeweiligen Land berichten. Dieses Buch über das Leben der Familie Klüver in den USA finde ich eines der besten dieser Bücher.

Familie Klüver zieht um. Mit Sack und Pack, mit den zehn- und achtjährigen Töchtern sowie dem sechsjährigen Sohn gehts von Hamburg nach Washington, DC. Dort arbeitet Reymer Klüver als USA-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung.
Während die Kinder sich schnell umstellen und für sie das Leben dem American Way of Life folgt, schütteln Martina und Reymer Klüver doch immer wieder den Kopf, überrascht, erschrocken, amüsiert, ...
Und es warten einige Abenteuer: ein Brand, ein neues Haustier, ein Baseball-interessierter Sohn, Urlaub an der Küste, amerikanische Feiertage, ein Dinner mit dem Präsidenten ... Ein aufregendes Jahr!

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Sprachstil ist einfach, locker, klar, flüssig zu lesen. Die Abenteuer der Familie sind sympathisch und humorvoll geschrieben, so dass ich auf jeder Seite einige Sätze den Menschen in meiner Umgebung laut vorlesen wollte.

Für Freunde von Reiseberichten und Auswanderungserzählungen dieser Art ist dieses Buch sehr zu empfehlen, ich hatte sehr gute, kurzweilige Unterhaltung!
Vier Sterne und nicht fünf, weil es trotz allem natürlich von "Wahnsinns-Büchern" oder hochklassischer Literatur weit entfernt ist - diesen Anspruch erhebt jedoch dieses Buch auch gar nicht.
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Obwohl es sehr ähnlich ist und zur gleichen Reihe gehört, hat mir Bitte ein Brit! Bitte ein Brit!: Neue Abenteuer auf der Insel um einiges besser gefallen als Reymer Klüvers Allein unter Doppel-Whoppern. Beide Autoren arbeiten als Journalisten für die Süddeutsche Zeitung und schildern ihre Erlebnisse als Auslandskorrespondenten. Während Wolfgang Koydl seine wahren Grossbritannien-Erlebnisse mit einigen Kunstgriffen zu eine, zusammenhängende, humorvolle Handlung erweitert, geht es bei Reymer Klüver deutlich behäbiger und weniger um Lacher bemüht zu. Diese Sachlichkeit fand ich zu Anfang sehr wohltuend, aber als dann im wesentlichen nichts weiter kam als ohnehin nur Altbekanntes (US-Amerikaner kochen kaum selbst, fahren gerne grosse Autos, haben nicht sehr solide Häuser, sind geschäftstüchtig, loben gerne etc.) wurde es mir etwas zu fade.
Das Buch endet abrupt, was etwas lieblos wirkt, aber nicht weiter schlimm ist. Jedes Kapitel trägt einen Songtitel (Born to be wild, Walk on the wild side usw.), die bereits grob das jeweilige Thema andeutet und auch darauf verweist, das der Autor nicht mehr recht auf der Höhe der Zeit ist. Rihanna, Jay-Z und andere Neuheiten werden dem Ehepaar Klüver über ihre Kinder nahegebracht, durchaus sympathisch, dass der Autor zugibt nicht alles zu kennen oder zu wissen. Mitunter ist die im Buch zur Schau gestellte Durchschnittlichkeit aber auch recht langweilig, viel mehr als drei, vier mittelprächtige Weltspiegel-Reportagen ersetzt dieses Buch nicht. Zu konservativ, zu arm an frischen Ideen oder Sichtweisen, zu wenig mit Informationen gefüllt ist dieses Buch. Im Mittelpunkt steht die Familie, ständig müssen die Kinder irgendwohin kutschiert werden und mit allerlei Tand ausgestattet werden - sehr verlockend klingt das bei Klüver nicht.

Was hat Herr Klüver zu berichten? Zum Beispiel folgendes:

Die Landbevölkerung sei weniger gebildet und ärmer, deshalb ernähre sie sich schlecher (viele Burger, Pommes und Cola) und sei deshalb deutlich dicker als die Stadtbevölkerung.
Im Schwimmbad und auch sonst in der Öffentlichkeit würden sich Frauen sehr wenig freizügig kleiden.
Wer in den USA Volvo fährt, der wählt sehr wahrscheinlich die Demokratische Partei.
Nun ja, weltbewegend sind diese Infos wohl kaum, besonders amüsant geschildert ebenfalls nicht.

Nette Unterhaltungslektüre, etwas zu brav und belanglos, aber schnell zu lesen und kurzweilig.

301 Seiten, Softcover, Ullstein 2010
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am 6. März 2013
"Allein unter Doppel-Whoopern" beschreibt ein Jahr der Familie Klüver in den USA, also der Familie des Autors. Reymer Klüver ist Korrespondent für die 'Süddeutsche Zeitung' in den USA und zieht deshalb mit seiner Frau Martina, seinen zwei Töchtern und dem sechsjährigen Sohn nach Washington D.C..

Ein Jahr lang leben sie dort und erleben alle typischen Feiertage, Traditionen und das Leben in der Hauptstadt des Präsidenten. So bestätigen sie uns so manche Vorurteile über die Amerikaner, man erfährt aber auch viel neues. Auf jeden Fall erfährt man sehr viel über die Weltstadt und die Lebensweise der Menschen in Washington. So findet man in einem McDonald's wirklich viele 'fette' Menschen, und so sind die Amerikaner, die den Spruch 'sex sells' eigentlich geprägt haben, in Wahrheit sehr prüde. Auch das Leben untereinander ist gänzlich anders als das der Deutschen. So kommen die Menschen einfach auf einen zu, stellen sich vor (mit dem Vornamen!) und beginnen sofort, miteinander zu reden. Die Klüvers leben sich schon sehr bald in ihre neue Nachbarschaft ein, werden sogar an Thanksgiving zu ihren Nachbarn eingeladen und vor allem die Kinder der Klüvers leben sich (schon fast zu) schnell in 'the american way of life' ein. So brauchen sie alles, was auch die Klassenkameraden haben, unbedingt ein nagelneues iPhone, coole Markenklamotten, und so weiter.
Da wir in Washington D.C. sind, erfahren wir auch viel über das Weiße Haus und die Art und Weise, wie die Journalisten an den Präsidenten - übrigens Barack Obama, also sehr aktuell! - herankommen und wie streng eigentlich die Vorschriften des Secret Service sind.

Sehr humorvoll, direkt und vor allem autobiografisch schildert uns Reymer Klüver seine Sichtweise auf das Land der Freiheiten (die es in dem Sinne eigentlich gar nicht wirklich gibt!). Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, war das gesamte Familiengeschehen überhaupt - vieles sehr gut nachvollziehbar und sehr humorvoll beschrieben. Ein netter Roman, wenn man Lust auf Unterhaltungliteratur hat, aber ein sehr empfehlenswerter Roman, wenn man etwas über die United States erfahren möchte!
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am 23. Juli 2014
Da ich selbst ein Jahr in den USA (Miami) gelebt habe und das Land seit jeher eine große Faszination auf mich ausstrahlt, habe ich mir von dem Buch viel erhofft - geliefert wurde leider nicht genug.

Gerade zu Beginn fährt Klüver Klischee um Klischee auf (bei McDonald's essen fette Menschen, Amerikaner sind prüde, usw.), leider ist dies aber noch nicht einmal besonders unterhaltsam oder pointiert aufbereitet, sondern liest sich sehr trocken, teilweise "bemüht witzig". Mir fehlte gerade der Bruch der Klischees, da aus meiner Erfahrung eben nicht alles in den USA so ist, wie viele Deutsche sich das vorstellen. Auch der Unterschied zwischen dem Amerika der großen Städte gegenüber des ländlichen Raumes hätte man besser rausstellen können.

Es mag auch daran liegen, dass Reymer Klüver ein recht konservativer Mensch zu sein scheint, dem Personen wie z.B. Rihanna erst durch seine Kinder nahegebracht werden, so dass das Buch mich, als jemandem Anfang 30, daher alleine schon durch seine Perspektive der Dinge nicht so anspricht.

Gegen Ende wird das Buch jedoch - wie in einigen Rezensionen bereits angeklungen - stärker, die Geschichten interessanter.

Fazit:
Reymer Klüver kratzt an der Oberfläche, dringt aber nicht zum Kern der Dinge vor und fährt zu viele Klischees auf. Die Geschichten sind teilweise unterhaltsam und führten auch ab und an zu einem kleinen "Schmunzler", richtig lachen musste ich allerdings nie. Alles in allem ein nettes Buch, das aber für jemanden der die USA kennt nichts neues bietet.
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am 27. Juli 2011
Da ich mit meinem Mann selbst zur Zeit einen mehrjährigen Auslandseinsatz in DC habe, war das Buch für uns natürlich Pflicht. Und tatsächlich beschreibt der Autor die amerikanischen Eigenheiten sehr treffend. Gut, manches wusste man schon, aber trotzdem ist es amüsant zu lesen, was er mit seiner Familie dort so unternimmt bzw. wie sie sich in die amerikanische Kultur einleben. Ein bisschen tiefer hätte es an mancher Stelle gehen können. So hätte ich z.B. gern gewusst, wie die Thanksgiving Feier denn nun wirklich war. Ich hätte es auch nicht schlecht gefunden, wenn die Story mit ein paar mehr Fakten aus Politik und Wirtschaft "aufbereitet" worden wäre. Wirklich "kaputt lachen" muss man sich wirklich nicht über die Lektüre, aber es stand ja auch nirgends, dass da Buch darauf ausgelegt ist oder? Es liest sich jedenfalls locker leicht und ist kurzweilig.

Man merkt sehr deutlich, dass Herr Klüver und seine Familie "Fans" der amerikanischen Kultur sind. So ist zum Beispiel an den Schulen der Kinder alles toll, die Lehrer super, die Eltern engagiert und jeder lobt jeden...Natürlich ist die Höflichkeit und die "Kultur des Lobens" nicht unbedingt Negativ. Allerdings finde ich es persönlich sehr anstrengend, wenn man immer erstmal alles "awesome" finden muss, sich für grundsätzlich alles entschuldigen muss und jeden mit einem überschwinglichen Lachen begrüßen muss. In Deutschland ist man auf den ersten Blick etwas nüchterner und vielleicht aus amerikanischer Sicht unfreundlicher, jedoch finde ich es nicht schlecht, wenn man ohne viel Umschweife auch mal gerade heraus sagen kann, was man nicht so toll findet. Die Kritik am Schulsystem bzw. Hintergrundinfos dazu fehlt an dieser Stelle m.E. auch vollständig.

Richtig nervig fand ich mit der Zeit die Kinder von Herrn Klüver. Scheinbar bestimmen diese über alles, was in der Familie angeschafft wird. Die Kinder wollen einen Hund - kein Problem. Smartphones, DVD-Station im Auto, Mode von Abercrombie, mit ein bisschen Daddy hier und Daddy da scheint es immer aufs Gleiche raus zu laufen...meine Frage ist nun, ist das amerikanische Erziehung oder deutsche??
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am 10. Dezember 2010
'Allein unter Doppel-Whoopern' beschreibt ein Jahr der Familie Klüver in den USA, also der Familie des Autors. Reymer Klüver ist Korrespondent für die 'Süddeutsche Zeitung' in den USA und zieht deshalb mit seiner Frau Martina, seinen zwei Töchtern und dem sechsjährigen Sohn nach Washington D.C..

Ein Jahr lang leben sie dort und erleben alle typischen Feiertage, Traditionen und das Leben in der Hauptstadt des Präsidenten. So bestätigen sie uns so manche Vorurteile über die Amerikaner, man erfährt aber auch viel neues. Auf jeden Fall erfährt man sehr viel über die Weltstadt und die Lebensweise der Menschen in Washington. So findet man in einem McDonald's wirklich viele 'fette' Menschen, und so sind die Amerikaner, die den Spruch 'sex sells' eigentlich geprägt haben, in Wahrheit sehr prüde. Auch das Leben untereinander ist gänzlich anders als das der Deutschen. So kommen die Menschen einfach auf einen zu, stellen sich vor (mit dem Vornamen!) und beginnen sofort, miteinander zu reden. Die Klüvers leben sich schon sehr bald in ihre neue Nachbarschaft ein, werden sogar an Thanksgiving zu ihren Nachbarn eingeladen und vor allem die Kinder der Klüvers leben sich (schon fast zu) schnell in 'the american way of life' ein. So brauchen sie alles, was auch die Klassenkameraden haben, unbedingt ein nagelneues iPhone, coole Markenklamotten, und so weiter.
Da wir in Washington D.C. sind, erfahren wir auch viel über das Weiße Haus und die Art und Weise, wie die Journalisten an den Präsidenten ' übrigens Barack Obama, also sehr aktuell! ' herankommen und wie streng eigentlich die Vorschriften des Secret Service sind.

Sehr humorvoll, direkt und vor allem autobiografisch schildert uns Reymer Klüver seine Sichtweise auf das Land der Freiheiten (die es in dem Sinne eigentlich gar nicht wirklich gibt!). Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, war das gesamte Familiengeschehen überhaupt ' vieles sehr gut nachvollziehbar und sehr humorvoll beschrieben. Ein netter Roman, wenn man Lust auf Unterhaltungliteratur hat, aber ein sehr empfehlenswerter Roman, wenn man etwas über die United States erfahren möchte!
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