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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2009
Zum einen weil es durch seine Ironie, Skurrilität und seinem Witz glänzt und zum anderen, weil es Passagen gibt, in denen man einfach am liebsten den Protagonisten an der Hand nehmen würde, um ihn zu trösten und zu sagen "hey! alles wird wieder gut - aber lass jetzt doch endlich mal die Tüten stehen!" Nicht zu vergessen die wunderbaren Illustrationen von Flix, die dem ganzen Werk das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem "i" aufsetzen. Ein Werk, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite herrlich erfrischte, unterhielt und gleichzeitig mitfiebern ließ ob es wirklich so viele Fettnäpfchen auf der Welt gibt. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der gerne mal wieder ein mit Humor gespicktes Buch zur Hand nehmen möchte! In diesem Sinne: Slayer rocks the world!
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am 21. Februar 2016
Ich habe "Das Leben ist keine Waldorfschule" als Hörbuch bei Audible zufällig gekauft und war total überrascht, wie lustig viele Stellen auf der CD waren. Die meisten Beiträge sind so lustig, daß ich im Auto oft laut lachen mußte. Da Vèrollet sehr schnell spricht, ist manches nicht gleich beim ersten Mal hören verständlich, aber dadurch konnte ich die CD öfters hören und "entdeckte" immer wieder neue Stellen über die ich herzlich lachen mußte. Ich hoffe es kommt bald mehr von ihm heraus, meinen Humor hat er jedenfalls voll getroffen.
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am 18. April 2011
Das ist wirklich ein ziemlich gutes Poetry-Slam-Buch, es gibt durchaus einige Texte, bei denen ich oft und herzlich gelacht habe. Auf der anderen Seite finden sich aber auch viele Texte, die nicht lustig und somit leider uninteressant sind. Das Problem des Herrn Verollet ist nämlich meiner Meinung nach, dass es an allen Ecken und Enden an Konzepten und Inhalten fehlt. Oft erzählt er nur eine Anektode aus seinem Leben, manchmal verbindet sogar nicht einmal ein Roter Faden die Szenen in einem Text miteinander. Für mich ist das noch viel zu wenig Literatur, Verollet erzählt so gut wie nie von anderen Menschen und seine Ich-Erzähler sind immer automatisch er selbst.
Ich empfehle das Buch allen Poetry-Slam-Interessierten, die schon mit "Ein Kopf verpflichtet uns zu denken" von Sebastian23 durch sind und nun nach weiterem Material dürsten. Großer
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am 7. Mai 2009
Nun ja, nachdem vom Roman eher wenig hängen blieb, nun einmal in diesen Band reingeschaut. Keine Enttäuschung, eher alle Erwartungen erfüllt. Nichts hat sich getan im Universum des Schriftstellers. Alles bleibt vorhersehbar. Was in der Gruppendynamik beim Slammen noch verhehlt werden kann, wird hier zu den Schwächen des Buches. Atmosphärisch dünn, Pointenreichtum zahlreich, aber unwesentlich. Ohne Überraschungen trudelt der Leser durch literarisches Mittelmaß, ohne jegliche Skurrilität, wie der Verlag verspricht. Die Alltagsbeobachtungen werden durch Einfälle von anderen angereichert, um so etwas wie Originalität zu erzeugen. Leider ist der Autor kein guter Collageur. Seine Pointen werden vom Staub der Kleinstadteinöde gefressen. Der Traum von großer Poesie wird von ihm nicht geträumt, was man ihm zu Gute halten muss. Aber reicht das für mehr als einen Stern? Knapp, denn es gibt tatsächlich schwächere Werke der Art. Die nächsten Werke wird der Rezensent aber verschmähen, denn wirtschaftlich geht es für den Autor sichtlich bergauf, so dass er nicht länger auf Laienrezensionen angewiesen ist. Gratulation.
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am 16. Juli 2010
Also: Der Titel passt nicht zum Buch, soviel ist schon mal klar.
Meinen Humor hat es auch nicht getroffen. Ja, es ist leicht zu lesen, es plätschert dahin, aber schon allein die polnische Hochzeit ... Naja, mich interessiert es weniger, zu lesen, wie sich jemand sinnlos besäuft (und volle Wodkagläser zwingen einen nicht dazu, dass sie getrunken werden) und darauf reagiert.
Schade, laut Titel hätte das Buch auch wirklich etwas witzig sein können und sich auch an der Anthroprosophie/Waldorfschule etc. reiben dürfen.
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am 28. Oktober 2010
Eigentlich wollte ich nur etwas kurzes für zwischendurch hören. Es sollte kurzlebig und unterhaltsam sein.
Doch dieses Hörbuch ist alles andere als kurzlebig. Es ist Entertainment pur!

Bei "Das Leben ist keine Waldorfschule" handelt es sich um eine Live-Lesung aus Bielefeld. In dieser Stadt spielen auch die meisten Geschichten, die auf diesem Hörbuch zusammengefasst sind.

Schon allein das Vorwort von Mischa-Sarim Vérollet lässt einiges erahnen, denn er grüßt dabei ganz herzlich die User von Rapidshare.

Der Autor beschreibt viele Situationen aus seinem Leben mit einer großen Portion Humor und berichtet über peinliche und schockierende Momente während der Pubertät und seinen Träumen aus der Kindheit.

So hat er u.a. in seiner Kindheit Gott gespielt, indem er sich mit Playmobil eine eigene Stadt geschaffen hat. Aber auch die Anfänge in der Grundschule waren nicht ohne, denn als Immigrant hatte er es von Anfang an nicht leicht. Selbst im Erwachsenenalter wurde er für seinen Geburtsort schief angeguckt und viele wundern sich, dass er akzentfrei Deutsch spricht.

Vor allem die polnische Hochzeit hat es mir hierbei angetan. Selten wurde so schonungslos über Hochzeitsbräuche und Rituale berichtet, wie hier.

Das Buch wird flüssig und humorvoll vorgelesen, zwar an manchen Stellen doch etwas zu schnell, jedoch immer unterhaltsam.
Sehr gelungen und passend sind hierbei auch die Zwischenkommentare des Autors, die jede Geschichte bereichtern.

Die Covergestaltung ist hierbei wunderbar den einzelnen Situationen angepasst.

"Das Leben ist keine Waldorfschule" ist ein kurzer, aber sehr humorvoller Hörspaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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am 27. Oktober 2010
Leider kann ich diesem Buch so gar nichts abgewinnen. Die Schilderungen sollen vermutlich witzig sein, aber der Schreibstil und der Humor des Autors langweilen oder nerven mich. Mir fällt es sehr schwer zu glauben, dass die positiven Bewertungen für dieses Buch "echt" sind. Für mich ein absoluter Fehlkauf und die reinste Zeitverschwendung!
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am 16. Juni 2011
Mischa ist ein richtiger Tollpatsch. Wenn er sich einem Fettnäpfchen nähert, könne man meinen, dass er sich "Anlauf und Arschbombäää" denkt. Dem ist zwar nicht so, aber unser Held hat schon viel Pech in seinem Leben. Doch dabei ist er sehr liebenswert.
Ob es sich nun um eine Beschneidung, Warzenwuchs in einem eh schon nicht so ansehnlichen Gesicht oder um ein Besäufnis auf einer polnischen Hochzeit handelt. In Mischas Leben ist wirklich jede Panne vertreten. Er hört sich sogar echte Männermusik an...
Das liebe Leben ist halt einfach kein Ponyhof und eine Walddorfschule erst recht nicht!

Mit "Das Leben ist keine Walddorfschule" halten wir eine äußerst amüsante Kurzgeschichtensammlung aus Mischas Leben in den Händen. Bereits auf den ersten Seiten kann der Leser richtig herzlich lachen. Die Ironie und der Sarkasmus verstärken den Lachreiz noch. Vor allem bei Lesern die diesen Humor lieben. Das zieht sich durch das komplette Buch. Herzallerliebste Zeichnungen ergänzen das Ganze noch.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr leicht zu lesen. Man hat das Gefühl, den Helden direkt vor der Nase zu haben, der einem persönlich seine Erlebnisse schildert.

Leider ist das Buch sehr kurzweilig. Es fasst gerade mal 200 Seiten und nach fast jedem kapitel ist eine Seite komplett leer. Dank der Illustrationen, passt dann noch weniger Text in die Kurzgeschichtensammlung.

Alles in allem war das ein richtig toller Schmöker für zwischendurch. Mich hat selten ein Buch so zum lachen gebracht wie dieses. Die Geschichten und der Erzählstil haben genau meinen Humor getroffen. Der Held hat mir außerdem richtig leid getan.
Wer also mal wieder etwas richtig lustiges lesen möchte und auch noch ein Freund der Ironie ist, der muss unbedingt "Das Leben ist keine Walddorfschule" lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. April 2009
Nachdem ich den Einband gelesen hatte, war ich auf Witz, Humor und Sarkasmus ohne Ende eingestellt.
Leider war das Buch nicht ganz so "lustig" wie ich es erwartet hatte.
Es ist nett geschrieben, die einzelnen Kurzgeschichten sind gut eingeteilt, dementsprechend nicht zu lang, bauen aber nicht direkt aufeinander auf.
Zwingend weiterempfehlen würde ich es nicht, aber jedem davon abraten genauso wenig.
Es ist ein gefälliges Buch, kein sprühender Humor, aber auch nicht völlig verstaubt und trocken, halt einfach ein nettes Buch das man nebenbei noch mal lesen kann.
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am 7. Juni 2011
Ich wollte mal ein nicht anspruchsvolles Buch lesen, bei dem lautes lachen erwünscht ist und Fremdschämen eine neue Dimension an nimmt und taaadaaa: hier ist es!
Die tollen und passenden Illustrationen, der Schreibstil, die Sammlung von noch nie gehörten aber so treffenden gemeinen "Kosenamen", die lustigen aber nicht niveaulosen Geschichten aus dem Leben, von der man die ein oder andere nur zu gut nachvollziehen kann, haben dafür gesorgt, dass ich dieses Buch viel zu schnell durchgelesen habe..

Ich will mehr davon!
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