Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More WAR Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedDTH Autorip GC HW16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
66
3,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. November 2014
Ein Flugzeugabsturz in unbesiedeltem Gebiet (hier Dschungel), wenige Überlebende, Guerillas und andere Militärs. .. Man könnte meinen die Schlagzeilen der Nachrichten der letzten Monate zu lesen.
Doch Jamie Freveletti hat dies alles vor Jahren geschrieben.
Da die Themen die sie aufgreift immer wieder in unseren Medien erscheinen, sind ihre Bücher sehr interessante Werke mit denen man z.B Flugzeugabstürze mit anderen Augen sieht!

In Jamie's Erstling geht es um die Biochemikerin Emma Caldridge und unter anderem Cameron Sumner.
Emma überlebt wie durch ein Wunder den Absturz eines Flugzeugs über dem Kolumbianischen Dschungel und wird zudem von den Guerilla Kämpfern, die die Überlebenden "einsammeln", nicht entdeckt.
Im folgenden muss sie sich ihr Überleben hart erkämpfen, im späteren Verlauf werden viele Intrigen und Komplotte (auch von der Politik und Pharma-Industrie) aufgedeckt. Emma spielt in deren Plänen eine große Rolle!
Gemeinsam mit Cameron Sumner versucht sie zu kämpfen.
Emma hat aber auch noch eine Mission die sie erfüllen muss, Emma hat eine chemische Waffe entwickelt, auch wenn es nicht ihre Absicht war...
Aber ob sie ihr Leben retten kann, und ob sie ihre Mission erfüllen kann müssen Sie selbst herausfinden!

Schön an dem Buch finde ich es, dass man direkt in die Situation hinein geworfen wird, man muss sich nicht einlesen, alle relevanten Informationen werden bei Zeiten geliefert!
Auch der Bildungsgehalt ist vorhanden!
Ein sehr schönes Buch, auch für mich "Thriller-Schisser" ein Buch welches ich lesen kann ohne an Albträumen leiden zu müssen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2012
„Lauf“ von Jamie Freveletti, ein Thriller voll Paramiltärs, Guerillas, Explosionen und vielen, vielen Schüssen.

Die brillante Chemiker und erfahrene Langstreckenläuferin Emma Caldridge befindet sich auf dem Weg nach Bogotá, als ihr Flugzeug von kolumbianischen Guerillas entführt wird und über dem Dschungel abstürzt. Dem Glück ist es zu verdanken, dass Emma aus dem Flugzeug geschleudert wird und so von den Soldaten unentdeckt bleibt, die die überlebenden Passagiere als Geiseln zusammentreiben. Während Emma im Dschungel um ihr Überleben kämpft, trägt Edward Banner – Chef der Sicherheitsfirma Darkview, die dem amerikanischen Militär beratend zur Seite steht und zum Teil Geheimaufträge übernimmt, einen Kampf ganz anderer Art aus. Er muss sich in dem politischen Ränkespiel beweisen und sich mit unfähigen Politikern und deren Entscheidungen auseinandersetzen, um die Geiseln retten zu können. Emma stößt immer wieder auf Hindernisse, die sie überwinden muss , wobei ihr ganzes Können und Wissen verlangt ist und sie über sich hinauswachsen muss. Zur Seite steht ihr da Cameron Sumner, ein Mitarbeiter der Drogenbehörde, dem sie das Leben rettet. Immer wieder kreuzen sie den Weg des wahnsinnigen Guerilla-Anführers Luis Rodrigo, der beide unter allen Umständen umbringen möchte. Doch nicht nur Rodrigo ist hinter ihnen her, auch ein amerikanischer Spürtrupp verfolgt Emmas Spur, denn die Entführung des Flugzeugs war kein Zufall und bei der Verfolgung geht es um mehr, als nur Lösegeld… aber Emma ist nicht zu stoppen, wenn sie läuft.

Der Roman ist geprägt durch Extreme, sei es der Schauplatz der Geschichte, nämlich der Dschungel von Kolumbien, einer der gefährlichsten Schauplätze der Welt oder das Szenario – eine Flugzeugentführung, die einen Absturz zur Folge hat; aber auch das Geheimnis, das Emma mit sich herumträgt und weswegen sie verfolgt, hat es in (Doch es soll hier nicht zu viel verraten werden!). Auch die handelnden Personen neigen zu Extremen. So ist Emma nicht nur eine gute Langstreckenläuferin, sie hat auch an den härtesten Wettkämpfen der Welt teilgenommen. Cameron handelt nur uneigennützig und ist ein exzellenter Scharfschütze. Banner ist integer und bereit alles aufs Spiel zu setzten, um die Geiseln zu retten. Gegenspieler sind der Verteidigungsminister Margate, der nur seine eigenen, undurchsichtigen Ziele verfolgt und der Guerilla – Anführer Luis Rodrigo, der sich durch seinen Wahnsinn und Hang zu exzessiven Gewaltausbrüchen auszeichnet. Auch die Kämpfe haben die Tendenz auszuufern und sind sehr übertrieben. Diese Art der Schwarz-Weiß-Malerei macht den Roman zum Teil sehr unrealistisch und, um es im Schauspieljargon auszudrücken: overacted.
Schwierigkeiten bereitet auch die Verquickung politischer, wirtschaftlicher, persönlicher, gruppenspezifischer Interessen, die manchmal in keinem Zusammenhang zu der eigentlichen Kernhandlung zu stehen scheinen. Da wird einfach zu viel in einem Topf geworfen und kräftig umgerührt; aber nicht die Quantität macht es, sondern die Qualität. Viele Probleme Kolumbiens werden beispielsweise angesprochen und mit Krampf in die Handlung eingebaut. Die Ölpipeline, die von amerikanischen Militärs bewacht wird, da immer wieder Probleme mit den Kartellen auftreten oder die entführte Botschaftertochter, die zwei Jahre gefangen gehalten wurde, werden ebenso angesprochen, wie das vorherrschende Drogenproblem. Von Kindersoldaten, Missbrauch, Paramilitärs, etc., die auch Erwähnung finden, will ich gar nicht erst anfangen.
Wie die Probleme bleiben auch die Personen in dem Roman sehr oberflächlich und erlangen keine Tiefe, was auch an der zuvor erwähnten Einteilung der Welt in schwarz und weiß liegt. Nur kurz blitzen mal glaubhafte Gefühle auf, die man als Leser nachvollziehen kann. Doch sonst bleibt, besonders die Hauptakteurin Emma, ein Supergirl, mit dem man sich nicht wirklich identifizieren kann. Der Versuch ihr emotionale Tiefe durch den Verlust ihres Verlobten zu geben schlägt fehl und wirkt aufgesetzt. Alle anderen Personen sind nur Nebenrollen in Emmas Lauf und somit sehr blass. Selbst der wahnsinnige Rodrigo lehrt einem nicht das Fürchten und sorgt auch nicht für Gänsehaut, sondern er besticht nur durch seine Beschränktheit und Armseligkeit.
Auch die Zufälle, die sich im Laufe der Handlung um die Protagonistin ereignen, werden in ihrer Summe unglaubwürdig. Emma ist eine Langstreckenläuferin; sie wird als einzige aus den Flugzeug geschleudert; ihr gelingt es, sich am Waldrand zu verstecken und bleibt unentdeckt; im Gepäck hat sie ein Zelt und weitere überlebenswichtige Dinge, diese Sachen sind natürlich unversehrt und sie findet diese auch; sie kennt sich bestens mit der Pflanzenwelt Kolumbiens aus und kann andere medizinisch versorgen; giftige Samen werden von ihr beiläufig eingesteckt, die sie zufällig später verwenden kann… diese Liste an Zufällen kann beliebig fortgesetzt werden.
Eine Sache kann ich allerding positiv herausstellen: Wer Aktion mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Prügeleien, Verfolgungsjagden zu Fuß und in der Luft, Kämpfe, Kleinkriegen gleich, und viele Explosionen lassen jedes Aktionherz höher schlagen und sorgen für viel Abwechslung und Ablenkung – fragt sich nur von.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Lauf“ kein Thriller mit Tiefgang ist, sondern ein oberflächlicher Roman, der viel Wert auf Übertreibungen legt und einen Hang zu Explosionen hat.
Für aufmerksame Leser ergeben sich einige Widersprüche und lose Ende, die einen am Ende unbefriedigt und mit gerunzelter Stirn zurücklassen, sodass ich das Buch nur denjenigen empfehlen kann, die auf Raffinesse verzichten können und sich einfach nur in ein schießwütiges Abenteuer stürzen wollen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2012
Emma Caldridge will nach Bogota fliegen und im Dschungel wird das Flugzeug zum Landen gezwungen. Dort werden die Überlebenden von Rebellen gefangen genommen und ein rasanter Fussmarsch durch den Dschungel steht ihnen bevor. Emma wird bei der Bruchlandung mitsamt dem Sitz aus dem Flugzeug katapultiert und kann sich in den Dschungel retten. Sie schleicht den Rebellen hinterher.

Ich fand die Geschichte sehr spannend geschrieben. Von Anfang an kommt die Angst von Emma rüber, nicht in die Hand der Rebellen zu fallen. Immer wenn ich dachte es wird langweilig, dann kam eine neue Situation. Der Schluss wirkte etwas überdreht und an den Haaren herbeigezogen. Auch, daß Emma sich wohl in allen möglichen Dingen ausgekannt hat und dann noch dazu eine Extremsportlerin ist. Sie kam etwas als Übermensch rüber.

Die Autorin versteht es aber Spannung aufzubauen und zu halten und das bis zum Ende des Buches. Durch den einfachen Schreibstil ist das Buch flüssig zu lesen und die Kapitel sind auch nicht so übermäßig lang gehalten. Ich würde das Buch weiterempfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2012
Ein sehr gelungenes Erstlingswerk von Jamie Freveletti. Im ersten Fall von Emma Caldrige geht es um einen Flugzeugabsturz, bei dem nur wenige überleben. Unter Ihnen befindet sich Emma. Der Kampf gegen die Guerillas beginnt. Zumal diese, die wenigen Überlebenden als Geiseln genommen haben. Bei Ihrer Verfolgung erfährt Emma, das sie das eigentliche Ziel war. Eine wilde Verfolgungsjagd und Versteckspiel beginnt. Doch wie es ausgeht, solltet ihr selbst lesen.
Mein Fazit: Ein sehr gelungener Politthriller. Der Schreibstil der Autorin ist fluessig und fesselnd, allerdings phasenweise etwas übertrieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2012
Emma Caldridge ist Biochemikerin und Langstreckenläuferin. Bei einem absichtlich herbeigeführten Flugzeugabsturz gelingt es ihr zu fliehen bevor die überlebenden Passagiere von den Guerillas als Geiseln genommen werden. Emma ist mutig, schnell und sehr intelligent. Sie folgt den Guerillas unauffällig und schafft es sich mehrere Tage lang unter schlimmsten Bedingungen Nahrung und Wasser zu beschaffen und kämpft um ihr Leben. Warum das Flugzeug zum Absturz gebracht wurde und welche Rolle Emma bei dem Ganzen spielt, stellt sich erst nach und nach heraus.

Das Buch ist richtig spannend und fesselnd geschrieben. Ab und zu nervt es, dass Emma ja scheinbar nichts etwas anhaben kann. Die Folgebände Flieh und Emmas Angst habe ich mir auch schon gekauft. Ich finde dieses Buch richtig gut gelungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2012
Ich finde das Buch wirklich großartig und total spannend geschrieben!
Die Chemikerin Emma Caldridge überlebt einen Flugzeugabsturz im Dschungel und kämpft allein ums Überleben.
Dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2012
Ein Flugzeugabsturz mitten im kolumbianischen Dschungel. Guerilla-Kämpfer entführen die wenigen Überlebenden. Die Chemikerin und passionierte Langstreckenläuferin Emma Caldridge kann sich vor ihnen verstecken.

Bogotá, Kolumbien, da drängen sich dem Leser gleich mehrere Fragen auf: War der Absturz des Flugzeugs geplant? Geht es um Drogen? Schließlich ist die Protagonistin eine der besten Chemikerinnen von PureChemistry und Kolumbien ein Synonym für Drogen und Gewalt...

Jamie Freveletti, selbst Langstreckenläuferin, hat mit ihrem Debütroman 'Lauf' einen rasanten, aber auch hochpolitischen Thriller geschrieben. Bin gespannt, ob es Emma gelingt, den Entführern und der Drogenhölle zu entkommen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2011
Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mir dieses Buch gekauft und wurde leider sehr enttäuscht. Die Handlung ist leider völlig unrealistisch und zum Teil wirr. Da wird mal schnell aus einer Pflanze ohne Laboreinrichtung im Urwald in einem Kessel über dem Lagerfeuer ein Gegenmittel für eine absolut tödliche Superwaffe gebraut. Man stelle sich das vor: ein geöffneter Lippenstift vergiftet alle Menschen in einem Umkreis von genau 5m! Wahnsinn - leider wahnsinniger Schwachsinn.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2011
Ein amerikanisches Passagierflugzeug wird über dem Dschungel Kolumbiens zum Absturz gebracht. Die Chemikerin und Ultramarathonläuferin Emma Caldridge wird beim Absturz weit aus dem Flugzeug geschleudert, überlebt wie durch ein Wunder unverletzt und muss mit ansehen, wie die restlichen Überlebenden von Guerillas als Geiseln genommen werden. Sie folgt den Geiselnehmern und schickt per SMS einen Hilferuf, der von Amerikanern aufgefangen wird. Er ruft in den USA Politiker und die Firma Darkview auf den Plan, die auf Notfalleinsätze spezialisiert ist und einen Einsatztrupp in das Absturzgebiet schickt. Unter den Geiseln befindet sich zufällig auch ein Agent der amerikanischen Drogenbehörde mit militärischer Ausbildung, Cameron Sumner, der sich seinem Schicksal nicht kampflos ergibt. Gelingt es den Überlebenden zu entkommen?

Lauf ist ein faszinierendes Buch. In der Buchhandlung sprang mir der Titel dieses Buches auf einem großen Büchertisch des öfteren entgegen und ich hatte es mehrfach in der Hand, bevor ich es schließlich, entgegen meiner Vorsätze, erst mal keine neuen Bücher zu kaufen, doch zur Kasse trug.

Der Titel passt zum Tempo der Handlung, die mich von Anfang an mitreißt. Das Flugzeug stürzt gleich zu Beginn ab, womit ich mich ohne großes Vorgeplänkel mitten im Geschehen befinde. Direkt danach beginnt die Jagd auf die Guerillas und dauert bis zum Schluss, wobei der Thriller in verschiedenen, parallelen Handlungssträngen abläuft. Der flüssige und angenehm zu lesende Schreibstil, häufige Perspektivenwechsel und Cliffhanger erhöhen das ohnehin schon rasante Tempo, so dass mir als Leser kaum Zeit zum Luft holen bleibt.
Die Handlung selbst ist ungewöhnlich, fesselnd und spannend, ohne dass ich in Blut baden oder Zeuge qualvoller Folter sein muss. Der Zufall, natürlich immer zu Gunsten der Protagonisten, spielt eine große Rolle, was mich im Ganzen jedoch nicht weiter stört. Der Einfluss politischer und wirtschaftlicher Interessen in Konflikt zum Stellenwert von Menschenleben bei einem Geiseldrama ist gelungen in die Handlung verwoben und erschreckend realistisch.
Obwohl die Protagonisten eine Menge Klischees bedienen, ein wenig unrealistisch sind und nur oberflächlich charakterisiert werden, sind sie sympathisch. Durchweg gutaussehend, intelligent und ideenreich sind sie überaus fähig, gefährliche Situationen zu meistern, häufig mit Hilfe Emmas chemischer und biologischer Kenntnisse, was mir sehr gut gefällt.

Jamie Freveletti ist mit Lauf ein absolut empfehlenswertes Erstlingswerk gelungen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Durch seine außergewöhnliche Handlung steht es etwas abseits "normaler" Thriller, was mich persönlich sehr angesprochen hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2011
Dieses Buch ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Spannend von der ersten bis zur letzzten Seite!
Absolut weiter zu empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken