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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
594
4,5 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2009
Ich bin total begeistert. Es ist Chris Carter gelungen einen der besten Thriller zu schreiben, die ich seit Jahren gelesen habe.

Sowohl die Handlung als auch sein Schreibstil haben mich begeistert.

Detectiv Hunter und sein neuer Partner Garcia sind einem Serienmörder auf der Spur. Bis ins Detail beschreibt Chris Carter die ermündende Arbeit der Polizisten, wie sie akribisch jede noch so kleine Spur verfolgen und wie sie auch des öfteren in einer Sackgasse landen. Die gesamte Ermittlungsarbeit führt nicht direkt zu Erfolgen. Der Leser kann nachvollziehen, wie anstregend diese Mordermittlung sowohl physisch als auch psychisch für die beiden Ermittler ist.

Eigentlich möchte ich an dieser Stelle über den Inhalt des Buches gar nichts verraten, da ich jedem Thrillerfreund dieses Buch wirklich nur empfehlen kann und ich die Spannung nicht verringern will indem ich HInweise auf Täter oder Handlung gebe.

Jeder, der dieses Buch zur Hand nimmt sollte aber wissen, dass man sich Zeit nehmen sollte. Das ist kein Buch, dass man mal eben zur Seite legt und irgendwann weiter liest. Vielmehr wird der Leser gefesselt und man kann es sehr gut an einem Stück lesen.

Hoffentlich wird es bald mehr von Chris Carter zu lesen geben. Ich bin ein Fan von ihm geworden.
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am 30. Juni 2009
Während dem Lesen kann man kaum glauben, dass "Der Kruzifix-Killer" Chris Carters erster Thriller ist... Gut, die Geschichte ist nicht wirklich etwas Neues, doch die Spannung packt den Leser auf der ersten Seite und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los!

Das Buch beginnt mit einem verheerenden Anruf des Kruzifix-Killers, der Detective Hunters jungen Partner Garcia entführt und in eine eigens konstruierte Todesfalle gesteckt hat - für Hunter gibt es nur einen riskanten Weg, seinen Partner zu befreien...

Doch bevor das grauenvolle Szenario aufgelöst wird, beginnt die eigentliche Geschichte, nämlich einige Zeit vor den Ereignissen der ersten Seite. Die Personen werden vorgestellt, ein erster Mord geschieht und es Folgen die obligatorischen Ermittlungen der beiden Detectives. Während der ganzen Zeit hat man als Leser dabei das horrende Ende vor Augen und fragt sich neben dem Ausgang dessen, wie es wohl erst dazu kommen konnte - eine sehr gelungene Konstruktion also!

Sprachlich liest sich der Kruzifix-Killer flüssig und baut schnell einen Spannungsbogen auf, der sich durch das ganze Buch zieht. Den Mörder war zwar keine Überraschung für mich, obwohl ich ihn auch nicht erraten habe (darin bin ich aber auch nicht so gut ^^). Für schwache Nerven ist der Kruzifix-Killer allerding nichts: die Morde sind brutal und dabei sehr detailliert beschrieben. Wer einen schwachen Magen und starke Vorstellungskraft hat, sollte also besser die Finger von dem Buch lassen.

Fazit: Die Geschichte des Kruzifix-Killers ist zwar nichts weltbewegend Neues (... und ist stellenweise mehr als stark an die SAW-Reihe angelehnt), nichtsdestotrotz erwartet Thriller-Fans eine spannende Geschichte mit gutem Aufbau und sympathischen Figuren.
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am 3. Oktober 2016
Detective Robert Hunter hatte schon früher Jagd auf den Kruzifix-Killer gemacht - leider erfolglos. Nun mordet er erneut und wieder hinterlässt er keine Spuren und erschwert dem Morddezernat die Arbeit. Los geht alles mit einer brutal verstümmelten Frauenleiche und dem wohl bekannten Doppelkreuz im Nacken des Opfers. Hunter und sein neuer Kollege Garcia gehen an ihre Grenzen. Doch Hunter kennt den Killer und er ist im näher als er denkt.

"Der Kruzifix-Killer" ist der erste Band der "Hunter und Garcia Reihe" von Chris Carter. Nachdem ich schon länger auf der Suche nach einem guten Thriller war, fiel mir diese Reihe durch seine vielen positiven Rezensionen ins Auge.
Dieses Buch hatte ich binnen 2 Tagen durch, man kann einfach nicht mit dem Lesen aufhören. Und dieser Punkt ist mir bei einem Thriller enorm wichtig - Spannung pur! Chris Carter hat dies mehr als erfüllt.
Die Geschichte beginnt eigentlich mit dem Ende. Man liest sozusagen einen kurzen Abschnitt vom letzten Teil der Geschichte. Der Leser wird in eine Szene hineingeworfen mit der er eigentlich noch nicht wirklich viel anfangen kann. Etwas verwirrt habe ich also weitergelesen und konnte dann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die Mordopfer werden ziemlich gut beschrieben, so dass in meinem Kopf immer ein Bild von den Leichen war, was manchmal etwas beängstigend war. An vielen Stellen habe ich mich immer bei Robert Hunter gesehen, ich war also mittendrin und konnte auch die beschriebenen Gefühle gut miterleben. Außerdem waren die Dialoge zwischen Hunter und z.B. Garcia teilweise humorvoll und schlagfertig. Hunter ist nicht auf den Mund gefallen was ihn noch sympathischer wirken lässt.
Diese Reihe hat so gut begonnen, dass ich mir demnächst den zweiten Band holen werde. Ich kann euch diesen Thriller wärmstens empfehlen, er hat mich aus meiner Leseflaute gerettet!
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am 20. Februar 2017
Auch wenn ich den Hype um Chris Carter nicht teile, verstehe ich sehr wohl, weshalb der Autor unter Thrillerlesern derart beliebt ist. Carter weiß unbestreitbar, wie man einen Pageturner strickt. Gekonnt bedient er sich sämtlicher Must-have-Zutaten für eine (blutige) Thrillerkost. Er schreibt schnörkellos, schockierend und (an den wichtigsten Stellen) unvorhersehbar. Positiv wirkt sich dabei sein forensisches Hintergrundwissen aus. Insgesamt kann man als Thrillerfan mit einem Carter-Buch nichts verkehrt machen. Eine großartige schriftstellerische Leistung sollte man freilich nicht erwarten, dafür gibt es deutlich bessere (Thriller-)Autoren. Besonders deutlich wird der Mangel an Handwerk bei der Hauptfigur Robert Hunter, die auch nach dem mittlerweile 7. Band zwar einen Stempel besitzt, jedoch kein Profil.
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am 9. Juni 2009
Chris Carter hat ein Debüt vom Feinsten hingelegt. Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven, denn er geht ins Detail. Und das ist so grausam, dass es schon fast unerträglich wurde. Die Spannung, die gleich zu Beginn aufgebaut wird, zieht sich durch das ganze Buch hindurch, bis zum Schluss.

Detective Robert Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer. Dieser hat seinen Partner entführt und es gibt nur eine Chance ihn zu retten. Als Robert ihn findet, wird schnell klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist und die Chancen stehen nicht sonderlich hoch.

Und genau an dieser Stelle erfolgt eine Rückblende. Und zwar fünf Wochen vor der Entführung Carlos Garcias. Der Autor beschreibt, wie die Morde des Kruzifix-Killers begannen. Dieser scheint Robert Hunter sehr gut zu kennen und immer ist er es, der angerufen wird. Das macht das Ganze irgendwie zu einem persönlichen Rachefeldzug. Aber die Polizei tappt mal wieder wie immer im Dunkeln.

Chris Carters Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Viel Spannung erzeugen natürlich auch die kurzen Kapitel. Über die Protagonisten erfährt man sehr viel und ich hoffe, dass es von Chris Carter zukünftig noch viel mehr zu lesen gibt. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, denn es ist einfach lesenswert!!!
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am 22. Dezember 2016
Das Buch ist mal wieder super spannend und sehr gut geschrieben!
Robert Hunter bekommt sie ja doch irgendwie immer alle, auch wenn er ab und zu Opfer bringen muss...
Ich finde es auch immer super, wenn die Hauptfiguren immer wieder vorkommen - obwohl jedes Buch eine abgeschlossene Story für sich ist.

Das Buch ist definitiv weiterzuempfehlen!
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am 31. August 2016
Die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia werden an ihren ersten gemeinsamen Tatort gerufen. Dort finden sie eine tote junge Frau ohne Gesicht vor. Schnell wird klar, das diese Frau über Stunden gequält wurde, bis ihr Körper aufgegeben hat. Im Nacken der Frau entdeckt Hunter ein Doppelkreuz, die Signatur des Kruzifix Killers. Hunter ist schockiert, weil er den Killer bereits vor einem Jahr gefasst hat und dieser inzwischen bereits zum Tode verurteilt wurde. Haben er und sein Team damals den falschen geschnappt oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter?

Dies ist der erste Fall um das Ermittlerduo Hunter und Gracia. Beide Charaktere waren gut beschrieben und mir sehr sympathisch. Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. Die Spannung ist von Anfang an da und wird im Verlauf des Buchs immer weiter gesteigert. Dieser Thriller hat mich von der ersten Seite an gefesselt und es war schwer das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Da gerade die brutalen Szenen sehr Bildlich beschrieben werden, ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven. Dies ist endlich mal wieder ein richtig guter Thriller von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin begeistert und werde die weiteren Bände bald sicher auch noch lesen. 5 Sterne von mir.
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am 29. Oktober 2016
Ein guter Thriller! Ich fand die Figuren interessant, den Schreibstil gut und die Geschichte spannend.
Die Auflösung allerdings ist ein wenig arg unglaubwürdig geraten... trotzdem werde ich bestimmt noch weitere Romane der Reihe lesen.
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am 14. November 2016
Einfach nur genial. Spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Diese Buch schafft es wirklich das ich bis zur Aufdeckung wirklich nicht weiß wer der Täter ist. Die Tötungsmethoden sind wie immer sehr ausgefallen und lassen einen erschaudern.
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am 25. August 2009
Ich fand dieses Buch sehr spannend und sehr einfach und flüssig zu lesen. Wer sich hohe Schreibkunst erwartet, ist hier falsch. Durch den einfachen Stil wird die Handlung sehr kurzweilig, teilweise direkt rasant.

Der gesamte Plot erinnert mich an eine Mischung aus "Sieben" und "Illuminati". Zweiteres vermutlich aufgrund der Aufmachung.
Die Protagonisten sind sehr steriotypenhaft beschrieben. Auf der einen Seite Robert Hunter: Profiler, erfahren, hoch-intelligent, sehr talentiert, kinder- und frauenlos, einsam, alkoholabhängig, Alpträume etc.
Auf der anderen Seite sein Partner Carlos Garcia: stammt aus Brasilien, neu, hält sich an die Regeln, talentiert, grün hinter den ohren, verheiratet, strukturiert.
Dadurch findet man sehr rasch eine Bild für die beiden Haupt-Protagonisten.

Der Autor schafft es, von der ersten bis zur letzten Seite (wo es zum Abschluss, wie kann es anders sein, noch eine kleine Überraschung gibt) die Spannung aufrecht zu erhalten. Auch mit Hilfe des zweiten Handlungsstranges, der gegen Ende des Buches aufgelöst wird, trägt zum Lesevergnügen bei.

Was mir persönlich immer gefällt sind eher kürzere Kapitel. Dadurch wirken Sprünge (sowohl zeitlich wie auch geografisch) besser.

Von mir gibts aufgrund der kurzweiligen und spannenden Handlung fünf Sterne. Schon lange kein Buch mehr so schnell ausgelesen.
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