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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
4

am 27. Juli 2008
Ich habe das Buch gewählt, nach dem ich schon alle Artemis Fowl-Geschichten vom gleichen Autor gelesen hatte. Mit den Geschichten hält diese hier nicht mit und ist damit auch nicht zu vergleichen.
Trotzdem fand ich sie sehr spannend. Das Buch lässt sich leicht lesen und hat eigentlich keine langweiligen Stellen. Die Zukunftsprognose in der Geschichte ist mir aber etwas zu düster. Für Kinder unter 13 Jahren empfehle ich das Buch nicht, da doch recht direkt Gewalt und körperliche Verletzungen in bildlicher Form beschrieben sind.
Colfer ist hiermit durchaus eine gute und eigene Form einer SciFi-Erzählung gelungen, ohne zu sehr auf technische Details einzugehen, die dann in einigen Jahren schon wieder historisch anmuten würden.
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am 16. April 2008
Eoin Colfer präsentiert uns hier eine rasante, teils ziemlich brutale, doch recht oberflächlich gehaltene Science-Fiction-Story, die sich flüssig lesen lässt, aber leider nicht lange im Gedächtnis bleibt. Die Hauptfiguren wirken sympathisch, doch man kommt ihnen durch die Geschwindigkeit der Geschichte nicht besonders nah. Kleine Teenagerprobleme, wie das erste Verliebtsein, werden kurz angerissen, doch leider zu flüchtig, um zu einer gewissen Tiefe zu gelangen. Auch die Hintergründe der Geschichte bleiben zu sehr im Dunklen, mehr historische Fakten dieser düsteren Welt und ihrer Bewohner hätten der Story gut getan.
Doch zumindest zeichnet Colfer ein klares Bild seiner Protagonisten und besonders die Parasiten kann man sich sehr gut vorstellen. Das Ende des Buches erscheint ein wenig knapp und erzwungen, doch es passt zum Tempo der Story, die hoffentlich etwas detailverliebter fortgesetzt wird.
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am 13. Juni 2014
Also ehrlich, würden Sie Ihrem Kind ein Buch vorsetzen, in dem eine alte Frau bei lebendigem Leibe im Backofen verbrannt wird? ;-) Anscheinend sind heutige Kinderbücher nur noch von diesem Kaliber, und Colfer ist einer der Härtesten. Man denke sich Oliver Twist, upgegradet auf Schweinesystem v2.0 im Endstadium des Globalkapitalismus. Versuche am Menschen? Klar doch! Nehmen wir doch Waisenkinder, die gibt es gratis und keinen interessierts, wenn die verrecken. (Vorsicht, Colfer, du bringst die Mächtigen auf Ideen. Bislang wurde jede soziale Satire 50 Jahre später Wirklichkeit.) Ein bitterböses Teil, mit einer überraschenden Plotwendung.
Bloß lesen Sie es selber und geben sie es nicht ihrem Kind (genauso wenig wie "Artemis Fowl"). (D.h., falls es regelmäßig "Naruto" und anderen Mist in der Glotze guckt, ist es eh schon unwiderruflich vertiert und es egal.) Mal sehen, was die Serie noch so bringt. ***1/2
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am 29. Juli 2008
Du suchst das perfekte Buch, um schnöde, langweilige Regentage zu versüßen? Ein Buch mit Spannung, Unterdrückung, Kampf, Zusammenhalt und Freundschaft? Die Suche hat ein Ende!

Inhalt
Cosmo Hill (benannt nach dem Cosmonaut Hill, wo er in einem Pizzakarton gefunden wurde) lebt in einem Waisenhaus. Aber nicht in so einem, wo man verhätschelt und vertätschelt wird, nein, in Satellite City ist Liebe ein Fremdwort.
Wer keinen Sponsor hat (in unserem Zeitalter würde man wohl Adoptiveltern sagen;)) und nicht in der Datenbank registriet werden kann muss in das Clarissa-Freyne-Heim für Jungen.
Im Waisenhaus werden die Kinder misshandelt und als Tester für Pharmaindustrien missbraucht. Kein Kind überlebt dort lange - bei den Jungs aus dem Waisenhaus beträgt das Durchschnittsalter 15 Jahre.
Seit Jahren denkt Cosmo nur noch an eins: Flucht.
Mit seinem Freund Ziplock gelingt ihm schließlich das (fast) Unmögliche und die beiden landen auf einem Dachgenerator. Der Stromschlag tötet Ziplock, doch Cosmo bleibt am Leben und sieht plötzlich ein blaues Wesen auf seiner Brust sitzen, das scheinbar seine Lebenskraft aussaugt.
Cosmo schwebt in Lebensgefahr, das weiß er. Aber, was wäre ein spannender Science-Fiction-Roman ohne Helden? ;D
Im letzten Moment tauchen sie Supernaturalisten auf, bestehend aus dem verschlossenen Stefan Baschkir, der heißblütigen spnischen Schönheit Mona Vasquez und dem überaus intelligenten Bartoli-Baby Dito.
Mit einem Energiestrahl töten sie die Wesen auf Cosmos Brust und holen ihn ins Leben zurück. Schwer verletzt - aber noch da.
Doch was passiert jetzt?
Muss er zurück ins Heim? Lassen ihn die Supernaturalistenhängen, oder werden sie ihn aufnehmen?
Wird er alleine durch Satellite city sträunen und darauf warten, dass der Myishi-Satellit, der die ganze Stadt unter Kontrolle hat, ortet und an das Heim überweist? Oder nimmt das Buch eine ganz andere Wendung?

meine Meinung
Ich habe mich zugegeben mit etwas Skepsis an dieses Buch gesetzt.
Zukunft?! Cosmo Hill?! Satellite City?! Supernaturalisten?!
Aber mir hat das Buch wirklich gefallen oO Ich war wirklich überascht, wie tricky der Autor an die Sache rangegangen ist.
Er hält sich nicht mit erdbeerigen Umschreibungen oder unnötigen Beschreibungen und Erklärungen auf, das Buch war peppig und flott, und es war keine Sekunde langweilig!
Die Ereignisse überschlagen sich nicht, aber sie ziehen auch nicht im Schneckentempo durch das Buch wie Kaugummifäden :D
Rundum wirklich sehr gelungen!
Allerdings finde ich, dass man wirklich etwas mher auf die Gefühle der Kinder eingehenkönnte. Es klang alles ziemlich ''trocken''. Ich habe schon gemerkt, dass Eoin Colfer keine 14 mehr ist ;)
Auch hat es mir gefehlt, mehr über die technischen Begebenheiten zu erfahren: sie wurden meistens in einem Nebensatz kurz aufgegriffen und von da an wurde davon ausgegangen, dass wir topinformiert sind oO
Aber ich lebe nunmal nicht in der Zukunft! xD

Fazit
Super Buch, um langweilige Regentage zu füllen!
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