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Kundenrezensionen

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am 9. August 2003
Die Geschichte der Möwe Jonathan ist eine Geschichte über eine Möwe, die mit dem Mittelmass nicht zufrieden war, sondern Außerordentliches erreichen wollte.
Jonathan hält sich nicht an die Grenzen seiner Erziehung und der gültigen Normen. Vom bloßen Futtersuchen will er den Traum vom richtigen Fliegen erlernen und erleben, beziehungsweise genießen. Die anderen Möwen aus dem Schwarm verstehen ihn nicht, trotzdem macht er mutig seine Flugversuche. Seine Devise: Nicht aufgeben! Nicht aufgeben, auch wenn es nicht sofort klappt.
Ein Motivationsbuch, das Mut macht, Grenzen zu durchbrechen und die Freiheit zu nutzen. Du kannst erreichen, was du wirklich willst.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die an ihre Träume glauben und bewußt Grenzen überwinden wollen. Dieses Buch ist auch als Vorlesebuch für Kinder sehr gut geeignet.
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am 11. November 2006
Vor über dreißig Jahren hörte ich "Die Möwe Jonathan" als Hörspiel mit der Musik von Neil Diamond zum ersten Mal. Dieses Buch bewegt und berührt mich bis heute zutiefst.
Richard Bachs Widmung am Anfang des Buches lautet: "Für die wirkliche Möwe Jonathan, die in uns allen lebt"
Er beschreibt die Entfaltung der jungen Möwe Jonathan, die auf der Suche nach allen Möglichkeiten ihr Leben zu erweitern sich mutig über die angstvoll gesetzten Grenzgesetze des Schwarms hinauswagt. Jonathan probiert immer neue Flugtechniken aus, arbeitet daran mit vollem Einsatz seiner ganzen Persönlichkeit, beflügelt von immer weiter gesteckten Zielen. Er fliegt sogar im Dunklen, vervielfacht seine Fluggeschwindigkeit, immer ermahnt und gerügt von den Älteren, die ihn innerhalb der Grenzen des Schwarms vergeblich halten wollen. Jonathan wird angetrieben durch alles, was es immer neu für ihn zu lernen gibt. Er hat die Angst überwunden, die Kleingeistigkeit, den Stumpfsinn des bloßen körperlichen Existierens. Es geht ihm darum, höhere, sinnvollere Ziele des Daseins zu entdecken, zu erobern. Eines Tages landet er in einer Gruppe Gleichgesinnter: "Es ist kaum vorstellbar, durch wie viele Leben wir hindurch mußten, bis wir verstanden, daß das Leben mehr ist als Fressen und Kämpfen um eine Vormachtstellung....Wir erlangen die nächste Welt nach dem, was wir in dieser gelernt haben!" Jonathan begreift, daß nur der eigene Wille maßgeblich ist, um vorwärts zu kommen bei seinem Streben nach Vollkommenheit und daß diese grenzenlos ist und unabhängig von Zeit und Raum. Er lernt, durch Vergangenheit und Zukunft zu fliegen. Sein weiser Lehrer spornt ihn an: "Wenn Dir das gelingt, dann kannst Du das Allerschwerste, das Großartigste, das Schönste beginnen. Dann erst kannst Du Dich dazu aufschwingen, das wahre Wesen von Güte und Liebe zu begreifen." Jonathan begreift. Er kehrt zurück zur Erde und bringt einer jungen, ebenso lernbegierigen Möwen, wie er es selbst einmal war, bei, den Haß und das Böse beiseite zu lassen, den guten Kern im anderen zu erkennen und ihm zu helfen, diesen zu entwickeln. Der Kreislauf schließt sich, als sein Schüler selbst zum Lehrer wird. Eine wahrhaft 'Unendliche Geschichte'. Möge sie noch sehr viele Menschen berühren.
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Die 1970 erstmals erscheinende Parabel "Die Möwe Jonathan" steht in der Tradition von Saint-Exuperys kleinem Prinzen und ist ein Vorläufer von Coelhos Alchimisten. Das Rezept ist simpel: kurze Sätze, einfache Sprache und eine positiv-herzerwärmende Botschaft.
Zur Geschichte: Die Möwe Jonathan ist ein Außenseiter. Während seine Artgenossen dem Tag damit verbringen Essensreste von Fischkuttern zu ergattern, will er nur möglichst hoch, möglichst schnell und möglichst schön fliegen. Das Ergebnis ist, dass er aus seinem Schwarm ausgestoßen wird. Seine neue Einsamkeit, oder Freiheit, nutzt er dazu seine Flugkünste zu verbessern. Eines Tages wird er von zwei hell glänzenden Möwen in eine neue Welt geführt, wo er andere seinesgleichen trifft, die den Mut hatten ihren Traum zu leben, auch wenn ihnen das die Verbannung einbrachte. Dort perfektioniert er sein Können und trifft eines Tages die Entscheidung seines Lebens: zu seinem Schwarm zurückzukehren und anderen Möwen zu helfen ihren persönlichen Lebensweg zu finden. Sprich, er will ein Lehrer werden.
Fazit: Die Message ist, wie erwähnt, simpel. Lebe dein Leben, lass dich nicht verbiegen, sei anders, indem du du selbst bist. Dennoch sind solche Botschaften in der heutigen Zeit wichtiger als je zuvor, da Anpassungsdruck und ökonomischer Zwang größer sind als je zuvor.
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am 5. Januar 2000
"Die Möwe Jonathan" ist in vieler Hinsicht dem "Kleine Prinzen" ähnlich. Von einem Piloten geschrieben, wirkt wie ein Kinderbuch und ich will vermuten, daß, wer den Kleinen Prinzen versteht und liebt, auch Die Möwe Jonathan verstehen wird. Schon in der Aufmachung ist das Buch ausgesprochen liebevoll gestaltet, mit vielen Möwenflugfotos und Pergamentseiten, aber noch liebevoller ist Bachs Beschreibung des Weges der Möwe Jonathan. Jonathan will sich über Grenzen der Möwengesellschaft hinwegsetzen und probiert aus, was ihm möglich ist, dabei lernt er das Fliegen. (Was zwar jede Möwe kann, aber wo die Freiheitsmöglichkenen kaum einer Möwe bewußt sind.) Da es ein liebevolles, positives und mutmachendes Buch ist, stürzt Jonathan natürlich nicht ab, sondern fliegt in die endgültige Freiheit. Das Buch hält dem Lesenden und seiner Gesellschaft sehr sanft einen Spiegel vor, wer nicht mag, dem nicht. Ein Buch voll Weisheit, Freiheit, Liebe und Leben, das man kennen sollte, obwohl ich persönlich den kleinen Prinzen für vielschichtiger halte.
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am 11. April 2001
Richard Bach hat mit diesem Buch ein absolutes Meisterwerk veröffentlicht. Bei dieser Ausgabe handelt es sich um eine Sonderedition mit vielen schönen Abbildungen von Möwen. Das Buch ist einfach traumhaft, man leidet und fühlt die ganze Zeit mit Jonathan mit. Leider ist die Geschichte mit 76 Seiten nur sehr kurz, doch es ist absolut lesenswert. Ich kenne bisher kein Buch von Richard Bach, welches mir missfällt. Deswegen kann ich alle seine Bücher nur empfehlen und besonders dieses!!
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am 13. Dezember 2015
„Die Möwe Jonathan“ wird oft in einem Atemzug genannt mit „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), Flugzeugpilot wie Richard Bach. Es gibt Parallelen: Die Sprache ist fast kindlich einfach, die Botschaft berührend wie die Liebe selbst. „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Was der Fuchs dem Kleinen Prinzen anvertraut, ist vergleichbar mit dem, was die weise Möwe Chiang zu Jonathan sagt: „Paradies, das ist Vollkommenheit.“
Bereits am Anfang von Jonathans Geschichte erfahren wir, dass die junge Möwe sich lieber dem Fliegen selbst widmet als der Futtersuche. Die Eltern sind besorgt, die Kameraden spotten und die Ältesten und Ordnungshüter des Schwarms reagieren brüskiert: Fliegen dient dem Überleben und ist kein Selbstzweck. Doch Jonathan kann sich dem alltäglichen Trott, dem kreischenden Gerangel um ein paar Happen an den Fischkuttern nicht einfügen und unterordnen. Ein innerer Drang lässt ihn immer gewagtere Flugübungen machen, aus großer Höhe mit eingezogenen Flügeln wie ein Falke zum Wasser herunterstürzen. Er bricht sämtliche bei Möwen bekannten Geschwindigkeitsrekorde. Als er bei einem seiner waghalsigen Manöver nicht mehr bremsen kann und mitten durch seinen Schwarm saust, kommt es zur höchstmöglichen Bestrafung: Jonathan wird aus dem Schwarm verbannt. Fortan steigert er sich weitab von den anderen zur Meisterschaft im Fliegen. Die Zeit vergeht buchstäblich im Fluge.
Eines Tages erscheinen zwei Möwen in einem leuchtend weißen Federkleid an Jonathans Seite. Sie können mühelos mit seinen Flugkünsten, seinen Loopings und Sturzflügen mithalten. Sie sind aus einer anderen Welt gekommen, um ihn dorthin mitzunehmen. In der anderen Welt, einer Art Jenseits, erhält Jonathan von weisen Meistern Unterweisungen, die weit über das Fliegen hinausreichen.
Um Liebe zu lernen, kehrt Jonathan schließlich dorthin zurück, wo er am wenigsten erwünscht ist: Zu seinem alten Schwarm. Er weiß, dass einem Verbannten die Rückkehr verboten ist. Zunächst schart er einen kleinen Kreis von jungen Möwen um sich, die wegen ihrer Begeisterung für das Fliegen von der Schar verstoßen worden waren. Geduldig zeigt er ihnen seine Tricks und versucht, sie in die tiefere Bedeutung eines Lebens in Freiheit einzuweihen. Schließlich fliegen sie in eindrucksvoller Formation zum Schwarm. Jonathan führt ungerührt von den Protesten der Alten Flugkünste seiner Schüler vor. Allmählich kommen immer mehr neue Schüler hinzu.
Als sich eine Möwe mit lahmen Flügel hilfesuchend an Jonathan wendet, sagt der: „Möwe Maynard, du bist frei. Sei, was du bist, entfalte dein wahres Selbst — jetzt und hier, und nichts kann dir im Wege stehen. So will es das Gesetz der Großen Möwe, das Gesetz des Seins." „Willst du sagen, dass ich fliegen kann?" „Ich sage, du bist frei." Und Kirk Maynard breitete die Flügel aus, ganz einfach und rasch und erhob sich mühelos in die dunkle Nachtluft. Sein Jubel riss den Schwarm aus dem Schlaf. Aus großer Höhe erklang sein machtvoller Schrei: „Ich kann fliegen! Hört, ich kann fliegen!"
Zum Ende der Geschichte überantwortet Jonathan die Rolle des Lehrers seinem Schüler Fletcher, den er zuvor anscheinend von den Toten auferweckt hat. Er weist alle Versuche, ihn zu einem über den anderen stehenden göttlichen Wesen zu verehren vehement vor sich. „Ich bin nur eine Möwe. Ich liebe das Fliegen, vielleicht..." Jonathan löst sich in Luft auf und Fletcher erkennt, dass die Aufgabe zu lehren zur Liebe führt.
Richard Bach erklärte mir in einem Interview den Kern der Botschaft, die bis heute in seinen Büchern zu finden ist:
„Nach meiner Auffassung existiert die Realität jenseits von all unseren Illusionen von Raum und Zeit und jenseits unserer irrtümlichen Überzeugung, von der vollkommenen Liebe getrennt zu sein. Für mich ist diese Vollkommenheit das einzig Wirkliche, und alles andere, all die Vorstellungen von Galaxien, Welten und Gesellschaften, von Häusern und Wirtschaftssystemen, von Körpern und Flugzeugen, ist es nicht.“
Das Buch offenbart eine spirituelle Dimension, die zeitlos und daher stets aktuell ist.
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am 13. Juni 2002
Ich finde dieses Buch ein Muss für alle die auf ein bestimmtes Ziel hinarbeiten, welches sie voll und ganz befriedigt..
Mich beeindruckte besonders die verspielte, einfache Schreibweise, welche dem Leser seine eigene Geschichte, der Suche nach dem Ziel, offen und freihält. Das Buch bekommt einen kindlichen angenehmen Einfluss, welcher einem unbeschwerter Lesespass ermöglicht. Seinen enormen philosophischen Hintergrund wie auch die zahlreichen besonderen Bilder helfen dem Leser das zu erkennen was einem wirklich Wichtig ist.
Die starken Charakteren (z.B. Jonathan, Fletscher usw.) geben dem Buch das Gesicht. Für sie gibt es nur eines das Leben. Sie geben sich nicht ab mit Nebensächlichkeiten. Denn sie lassen sich ganz von ihrer innere Stimme treiben. Welche sie nach einer Perfektion streben lässt. Diese Tatsache bringt ihnen
einen Frieden mit sich und allem anderen. Frieden ist für mich Glücklich sein, und Glück versuchen weiter zugeben. Dies macht für mich das Gesicht dieses Buches so interessant den es ist nichts anderes als das Pure Leben welches von verschiedensten Charaktern gebildet wird.
Ausserdem finde ich das Richard Bach einen Geniestreich gelandet hat indem er einer Möwe die Hauptrolle gegeben hat. Sie verkörpert einen Sippenvolk, doch auch da gibt es Abkömmlinge welche von der Faszination getrieben werden. Ihr Glück nicht in der Futtersuche sehen. Das weisse Federkleid und ihr sanfter Flugstyl macht sie für uns zu einem Hoffnungstragenden Geschöpf, welchem wir Menschen in unserer Freizeit gerne zuschauen...
Ich finde dieses Buch einfach genial, und hoffe dass dieses es noch viele Leute begeistern wird.
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am 10. Januar 2000
Zuletzt hatte ich dieses Buch in meiner frühen Jugend in der Hand. Jetzt lief es mir wieder über den Weg und ich entschied mich, dieses Buch haben zu müssen. Und es hat sich wiederum gelohnt. Das Buch ist wirklich in jedem Alter ein Gewinn und man kann es immer wieder lesen. Die Geschichte dreht sich um eine Möwe namens Jonathan, die entdeckt, daß sie eigentlich mehr kann als man ihr immer einredete. Sie versucht ihre Möglichkeiten zu nutzen und wird dadurch zum Außenseiter im Möwenschwarm, erntet aber schon bald die Früchte ihrer Bemühungen. Das Buch zeigt auf eine sehr einfühlsame und jeden verständliche Weise, daß es sich lohnt, die eigenen Ziele zu verfolgen. Mit dieser Botschaft wurde das Buch zu einem Klassiker, der auch z.B. von Vera F. Birkenbihl als Motivationshilfe empfohlen wird. Ich finde aber, daß die Geschichte auch ohne diesen Anspruch einfach wunderschön zu lesen ist. Da das Buch zudem angenehm preisgünstig ist, sollte es eigentlich jeder haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Juli 2001
Die Möwe Jonathan, ist nicht nur für Kinder ab 5 Jahren super zu lesen sondern auch für Erwachsene ein sehr anspruchsvolles Buch. Es zeigt einfach ein Stück des Weges im Leben, dass man sich selber treu bleiben sollte und seinen Weg gehen soll.
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am 12. September 2003
Die Möwe Jonathan list sich leicht, liest sich amüsant und verleitet fast nach jedem Abschnitt zum Beiseitelegen des Buches um ein wenig nachzudenken. Man benötigt nur einen Nachmittag, um sich in die Gedankenwelt der Möwe Jonathan entführen zu lassen.
Wer sich - oder Menschen, die er liebt - unter Leistungsdruck empfindet, wer daran glaubt, dass Leistungsdruck nur in der Balance zu sehr persönlicher Anerkennung und Akzeptanz ertragbar ist, der findet hier das Richtige.
Die Möwe Jonathan beschreibt mentale und emotionale Höhen und Tiefen, zwar am Beispiel einer Möwe, aber die Analogien zu unseren Lebenskonzepten sind sofort nachvollziehbar.
Für Führungskräfte ist dieses Buch besonders lesenswert, denn ...
Es ist wichtig zu erfahren, dass man bedingungslos geliebt wird. Eben weil man da ist, nicht weil man eine Leistung liefert. Ehen sind keine Kunden-Lieferanten Beziehungen. Manche Führungskräfte verschließen sich vor diesem Gedanken der bedingungslosen Liebe und »erkaufen« sich die Zuwendungen ihrer Partner durch teure Geschenke oder einen aufwendigen Lebensstil. Diese »ars vivendi« ist nicht die Lebenskunst, die Manager benötigen.
Wenn der eigene Wert an der Anerkennung anderer gemessen wird, dann neigt man dazu, »marketing-orientiert in dieses Anerkennungssystem einzuzahlen«. Das Ergebnis ist bekannt: Je mehr Leistung, desto mehr Anerkennung. Führungskräfte benötigen die Chance, aus diesem Teufelskreis von Invest und Return bezüglich ihrer eigenen Wertstellung auszubrechen. Familien sind dazu die beste und naheliegendste Schule.
Durch die Möwe Jonathan findet man zu diesem Themenkreis wertvolle und angenehme Inspirationen.
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