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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
48
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Der neue Artemis Fowl hält was er verspricht. Er zieht mit den Vorgängerbänden mühelos mit.

Zur Story:

Artemis versucht sich abzulenken, da er sich ja vom Verbrecherdasein zurück gezogen hat, braucht er eine Beschäftigung. Er findet etwas über einen verlorenen Zweig der Familie der Unterirdischen heraus: die Dämonen.

Vor allem interessiert ihn warum ein paar von ihnen hin und wieder auf der Erde auftauchen obwohl die Insel der Dämonen unter einem Zeitbann liegt und dies somit nicht passieren dürfte.

Während er noch damit beschäftig ist die Lage zu sondieren taucht ein Mädchen auf: Minerva. Und sie ist mindestens so intelligent wie er (nur wenig jünger :-) und nicht minder an den Dämonen interessiert.

Währenddessen schlägt sich Holly mehr schlecht als recht mit Mulch und ihrer neuen Privatdetektei herum.

Fazit: Verdiente fünf Sterne :-) Einziges Manko: Das Buch ist zu kurz! ;-)
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am 18. April 2007
Bis zu seinem vierten Abenteuer war Artemis Fowl ein genialer junger Verbrecher. Zusammen mit seinem Leibwächter hat er den Elfen einen beträchtlichen Teil ihres Schatzes gestohlen oder einem Geschäftsmann die Pyramiden verkauft. Doch seit er seinen Vater aus den Fängen der russischen Mafia retten musste, regt sich bei Artemis so etwas wie ein schlechtes Gewissen: Begriffe wie Freundschaft und Moral bekommen für ihn plötzlich eine ganz neue Bedeutung.

Unterscheidet sich das fünfte Abenteuer von Artemis Fowl in diesem Punkt von den früheren - an Spannung und guten Einfällen steht es auf keinen Fall zurück! Ganz im Gegenteil, denn Artemis erste Pubertätsschübe werden mit viel Humor und Einfühlungsvermögen beschrieben. Rufus Beck liest auch diesen Teil, und wie immer ist es ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Ein weiteres fantasievolles Abenteuer mit einem geläuterten Artemis und seinen Freunden wartet auf gebannte Zuhörer.
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Eines muss ich vorab gestehen: Ich bin ein Fan des bösen Artemis. Des Artemis Fowls aus den ersten zwei Bänden, in denen er hart daran gearbeitet hat, ein Genie des Verbrechens zu werden. In der er eine Bedrohung war, für die Unterirdischen und manchmal auch für die Menschen. Auch wenn er dann am Ende immer noch die Kurve gekriegt hat und sich dann doch für die richtige Seite entschieden hat. Na ja, die Zeiten sind doch irgendwie vorbei. Inzwischen versteht er sich zu gut mit Holly Short und ihrem Kollegen, um die Unterirdischen richtig zu ärgern. Artemis hat das mit der Verantwortung gelernt. Und sogar Butler wird irgendwie immer netter.

Und so darf Artemis auch hier nur ganz am Anfang sein eigenes Ding machen. Auf der Erde erscheinen in regelmäßigen Abständen - Entschuldigung, selbstverständlich nach einer geheimnisvollen Formel, die nur Artemis entschlüsseln kann - Dämonen, die für einige Augenblicke sichtbar sind, bevor sie sich wieder in die eigene Dimension begeben. Artemis gelingt es nicht nur, diese Erscheinungen aufzuspüren, er entdeckt auch, dass es sich um ein altes, irgendwie verloren gegangenes Volk der Unterirdischen handelt. Und er entdeckt, dass dessen Existenz gefährdet ist. Da muss man wohl etwas tun.

Eine Stärke des Buches ist sicher die Beschreibung der Dämonenwelt. So wie Artemis nach den Dämonen sucht, so gibt es einen kleinen Dämon, der auch in eine andere Welt will, da er in seiner eigenen ein paar Probleme hat. Diese Welt und die Dämonen sind witzig beschrieben und man bricht wie üblich beim Lesen in lautes Lachen aus. Auch unser geliebter Zwerg Mulch Diggums hat wieder einige gelungen Auftritte. Insgesamt gibt es vielleicht eine Spur weniger gute Pointen als in den Büchern zuvor - das liegt aber daran, dass es in den bisherigen Bänden wirklich ungewöhnlich viele, witzige Situationen gab.

Oft ist der Erfolg von Artemis Fowl mit dem Erfolg der Harry Potter Reihe verglichen worden. Ein wesentlicher Unterschied scheint mir aber zu sein, dass Harry Potter sichtbar älter wird und dass sich mit diesem Alterungsprozess auch das Zielpublikum der Bücher ändert. Bisher ist Eoin Golfer mit Artemis Fowl diesen Weg nicht gegangen. So erhält man mit jedem Buch eine neue Geschichte, die für den Erwachsenen Leser lustig, aber für den 10 jährigen Leser immer noch geeignet ist. Man kann dies als Stärke oder als Schwäche begreifen.

Eine kleine Entwicklung scheint es mir in diesem Band aber zu geben. Die Pubertät beginnt. Plötzlich tritt ein Mädchen, natürlich ebenfalls genial, in das Leben von Artemis. Und man stelle sich vor, zumindest am Ende des Buches ist sie auch im richtigen Alter für Artemis. Das kann ja spannend werden im nächsten Band...
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am 31. März 2007
Ich war dem neuen Artemis Fowl gegenüber zuerst sehr skeptisch, obwohl ich schon die anderen 4 Bände mit Begeisterung gelesen hatte. Allmählich könnte Colfer mal zum Ende kommen, habe ich mir gedacht...

ABER ich habe falsch gedacht! Das Buch ist wie seine Vorgänger auch schon genial! Spannend, ideenreich, modern und unglaublich humorvoll schafft Colfer mich wiedereinmal zu begeistern! Die Characktere wirken noch genau so frisch und sympatisch wie im ersten Band und auch die neuen fügen sich gut in die Geschichte ein (nur der neue "Bösewicht" war ein bisschen...sagen wir zu "unspektakulär", aber die Bücher zeichnen sich ja dadurch aus, dass Artemis & Co gegen weitaus mächtigere gegner als einfache "Personen" kämpfen müssen.)

Was an Artemis Fowl so fasziniert ist die Übertragung der sonst im mitterlalterlichen inszenierten Fantasy in die heutige, moderne Welt. Auch muss man immer wieder über die Kommentare der Characktere schmunzeln, ohne dass das Buch in irgendeiner Weise albern wirkt.

Ich kann das Buch allen Fans und Zauderern wärmstens ans Herz legen und wer Artemis Fowl noch nicht kennt, sollte schleunigst anfangen die Bücher zu lesen!
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am 31. März 2007
Artemis Fowl gehört jetzt zwar zu den Guten, aber seine Sprüche und seine "Bescheidenheit" sind noch die alten. Wieder sind alle an Bord, von Mulch Diggums, der zur Zeit mit Holly Short eine Karriere als Privatdetektiv macht (köstlich, ein diebischer Zwerg im Dienste der Gerechtigkeit), bis Foaly und Butler.

Die Existenz von Menschen und Erdvolk ist gefährdet, seit man öfters Dämonen gesichtet hat. Zwei junge Menschen spielen dabei grosse Rolle, Artemis natürlich und Minerva Paradizo, erst 12 Jahre jung, sehr clever und hübsch dazu. Da hat Artemis gleich mehrere Probleme auf einmal. Die Pubertät gehört auch dazu. Er sieht in Minerva zwar eine Gegnerin, aber die Sicht wird durch die blonden Locken des Mädchens etwas unscharf. Aber auch ein verliebter Artemis ist immer noch genial, hat mehrere Lösungen für die verzwickte Lage, in die er mit seinen Freunden kommt. Die Zeit spielt (fast) die Hauptrolle, leider beim Lesen auch. Es ist nach 350 Seiten zu Ende und man möchte sofort mit dem nächsten Buch beginnen.

Spritzige Dialoge zwischen Foaly, Holly und Artemis machen das Buch zum Genuss. Bravo, Eoin Colfer!
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am 9. April 2007
Artemis Fowl ist wieder da und Artemis Fowl ist wieder mal besser, als er je war. Hoffentlich wird Artemis immer so bleiben!!

Enldich haben es die Übersetzter geschafft, dass das Buch auch bei uns in den Regalen steht und was ist das für ein Buch! Artemis Fowl vom Feinsten. Wieder mal entführt uns Eoin Colfer in das Universum der Unterirdischen Völker und wir erfahren mehr über die Dämonen - jene Wesen die einst von der Erde verschwanden und eine Insel, ihre Kolonie, aus der Zeit gerissen haben um sich nicht wie alle anderen magischen Wesen unter der Erde vor den Menschen verstecken zu müssen.

Und genau auf diese hat es Artemis natürlich abgesehen, denn was ist interessanter in seinem Leben als die vielen magischen Wesen. Doch Artemis ist nicht alleine, denn ein geheimnisvolles Mädchen namens Minerva hat es auch auf die Dämonen abgesehen - Reibereien garantiert.

Und um eben diese Reibereien und die Pubertät dreht sich der nunmehr fünfte Teil der Artemis Fowl - Saga. Und das ist mal wieder etwas erfrischend Neues, was Colfer präsentiert. Und das macht den Charme der Bücher aus, immer wieder etwas neues und immer wieder besser als der Vorgänger. Diese Serie darf einfach ewig so weitergehen - Bitte!!!

Über das Ende darf hier natürlich nichts verraten werden, wer jedoch dachte, dass Ende des dritten bandes sei schon dramatisch gewesen, der hat sich hier eindeutig geirrt!! Denn das Ende des 5ten Bandes macht sowas von mehr Lust auf Band 6...

Nich mehr unbedingt für zu junge Leser unter 12 Jahren geeignet, aber für uns älteren Leser gerade richtig. Wieder mal ein knifflig amüsanter Fall rund um unseren Lieblingsiren, aber wie gewohnt - Artemis macht das!
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am 9. März 2007
Langes warten lohnt sich der fünfte Band ist wieder super spannend im alt bewerten Stil von Coifler.Ich hatte das Buch an einem Tag gelesen.Hoffe es kommen noch ein paar mehr möchte schon gern wissen was aus Artemis wird.Kann es nur empfehlen zu lesen.
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am 5. April 2007
Wieder einmal hat Eoin Colfer bewiesen, dass das Kapitel Artemis Fowl noch lange nicht (auch wenn man nach jedem Band das Gefühl hat) beendet ist. Der Roman "Die verlorene Kolonie" eignet sich erneut für Jung und Alt, wobei hier die Betonung auf UND gelegt werden muss. Anders als beispielsweise bei Harry Potter oder Eragon verkommt der Held nicht zu einer unnatürlichen Überfigur (Obwohl Artemis natürlich alles andere als normal ist!), die sich immer weniger für die Kinder- und Jugendliteratur eignet.

Vielmehr ist es so, dass sich mit jedem Band auch das Team um Artemis mit skurilen Charakteren und Lebensformen erweitert und Artemis sich aufgrund seiner Charakterschwächen zur gereiften Persönlichkeit entwickelt.

Themen wie z.B. Pubertät, Was ist Zeit?, Verantwortung, Respekt und Toleranz werden ebenso wie Kriminalität, Faulheit und Gewalt ohne Schwarzmalerei behandelt und Colfer wirkt dabei nicht belehrend auf den Leser ein. Statt dessen gibt er allen Charakteren (Gut und Böse) ein vielschichtiges Profil, welches Verhaltensweisen erklärbar macht.

Colfers Humor sowie seine fantasievolle Erklärung von "Natur- u. Alltagsphänomenen sowie einiger Naturgesetze" werden Physikern zwar Kopfschmerzen bereiten, dem Leser wird jedoch eher das Zwerchfell platzen.

Abzüge gibt es nur deshalb, weil der Band einfach zu schnell durchgelesen ist.

Für Kinder bestens geeignet, weil es zum Nachdenken anregt und sie zum (Hinter-)Fragen bringt!

MB
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am 10. März 2007
Der neue Artemis ist wie immer witzig, genial und spannend.

Um was es jetzt genau geht möchte ich nicht nochmal wiederholen, aber so viel kann ich versprechen:

Mindestens genausogut wie die vorherigen Bände!!!

Schade ist allerdings, dass er nur 352 Seiten hat. Also ziemlich schnell wieder duchgelesen.

Aber auf jeden Fall ein Muss für alle Fowl-Fans
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am 3. August 2010
Eines vorneweg: ich bin ein erklärter Fan das Handlungsuniversums rund um das jugendliche irische Superhirn Artemis Fowl und seiner unterirdischen Freunde. Dennoch: mit diesem fünften Band der Reihe hat sich Autor Eoin Colfer meines Erachtens keinen Gefallen getan und richtig gründlich danebengegriffen. Der intelligente Mix aus Fantasy und Technikelementen plus Artemis' ausgeklügelten Gaunereien, der die vorangegangenen Romane so spannend und unterhaltsam machte, scheint hier leider vollständig abhanden gekommen zu sein.

Diesmal dreht sich alles um die neu eingeführte Rasse der Dämonen, die durch einen missglückten Bann auf einer Insel im Zeitmeer leben. Da dieser Bann an Wirkung verliert und durchlässig zu werden scheint, droht die Gefahr des Eindringens der Dämonen in die menschliche Dimension. Neben Artemis scheinen sich noch andere zwielichtige Gestalten für diese neuen Entwicklungen zu interessieren, bis die Lage nach einem ungewollten Dimensionssprung dramatisch zuspitzt...

Auf dem Papier scheinen eigentlich alle Zutaten für einen erneut spannenden Plot vorhanden zu sein. Bekannte und liebgewonnene Gestalten geben sich einmal mehr ein Stelldichein, die Handlung vollführt ihre gewohnten wilden Schlenker und reale und fiktive Örtlichkeiten und Technik werden geschickt miteinander verwoben. Dennoch hat mich diese Folge trotz des erneuten Mitwirken meines absoluten Lieblings, des kleptomanischen Zwergs Mulch Diggums, seltsam kalt gelassen. Das gewohnte atemlose Mitfiebern mit den Protagonisten will sich selten bis überhaupt nicht einstellen und auch die neu eingeführten Gegenspieler wirken unangenehm blutleer und unausgereift. Da kann auch diesmal Rufus Beck mit seiner Stimmakrobatik nicht viel ausrichten - es hakt einfach an zu vielen Enden!

Doch es kann Entwarnung gegeben werden. Nach diesem zwischenzeitlichen Tief besann sich Colfer wieder auf seine Stärken und lieferte mit dem Nachfolger "Das Zeitparadox" wieder erstklassige Qualitätsarbeit ab. Somit sollte man "Die verlorene Kolonie" als verzeihbares Schwächeln ansehen und sich der Vollständigkeit zuliebe auch einmal dieses Bands annehmen.
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