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am 8. März 2012
Nun kenne und liebe ich die Artemis Fowl Bücher schon seit 5 Bänden (ich lese gerade den sechsten Band: Artemis Fowl und das Zeitparadox) und kann nur immer wieder staunen. Wie schafft es ein Autor, sich so eine komplizierte Welt auszudenken und sie mir so überaus glaubhaft zu verkaufen? Ich bin von Buch zu Buch begeisterter. Das erste Buch der Artemis Fowl- Reihe habe ich mit Begeisterung gelesen, denn da war alles neu und spannend und ehrlich: wer mag ihn nicht, diesen kleinen, genialen Gauner Artemis, der so arrogant wie durchtrieben ist. Aber auch alle auftauchenden Figuren: Holly, Commander Root, Foaly, Mulch, Butler und Juliet sind so super dargestellt, dass sie einem nur ans Herz wachsen können und dort von Buch zu Buch, von Abenteuer zu Abenteuer immer größere Sympathien anhäufen.

Aber worum geht's denn nun in Band 5? 'Die verlorene Kolonie' ist, wie der Name so trefflich sagt, im Zeitmeer verloren und wird von Dämonen bevölkert, die stumpfsinnig nur ein Ziel verfolgen: die Menschen und alle anderen Lebewesen vernichten, denn die sind am Unglück der Dämonen schuld. In diesem Buch lernen wir auch einen neuen Charakter kennen und lieben: Knirps Nummer Eins! Dieser Knirps ist anders als seine Artgenossen, denn er ist, um es kurz zu machen, ein Weichei, das sich nicht an blutrünstigen Geschichten und Erlebnissen weidet und es eher eklig findet, etwas Ungekochtes zu essen. Leider ist der Knirps damit so ziemlich alleine und das hat auch seinen Grund, den ich hier leider nicht näher erläutern kann (Spoiler!).

Aber wo beginnt denn nun das Abenteuer? Ja, wie bei eigentlich allen Bücher von Artemis Fowl ist man schon mittendrin im Abenteuer. Herr Colfer lässt seinen Leser nie lange warten und zieht einen sofort in die Geschichte hinein, was mir besonders gut an den Büchern gefällt. Artemis ist schlau und verfügt ja nun wieder über das gesamte Wissen über das Erdvolk, das er mittlerweile beschützt und Freunde dort gefunden hat. Artemis ist zwar jetzt ein Guter, wie Butler so treffend bemerkt, aber er ist auch immer noch durchtrieben, was vor allem in nebensächlich wirkenden Details bemerkbar wird (auch in Band 6). Der 14jährige Artemis versucht ein Zusammentreffen bzw. Zusammenprallen der verschiedenen Welten zu verhindern, denn die Kolonie der Dämonen ist im Begriff sich aufzulösen, wodurch ihre Bewohner von der Kolonie gerissen werden und dann durchs Zeitmeer treiben und dort immer mal wieder auf der Erdoberfläche, also unserer Welt, auftauchen. Lange Rede und wenig Sinn? Ja, es ist durchaus schwierig, eine genaue Inhaltsangabe zu diesem Buch zu verfassen und dabei nicht alle wichtigen und spannenden Stellen vorwegzunehmen.

Ich kann nur sagen, wer alle vorherigen Bücher gelesen hat, der wird sich freuen und dieses Buch kaum aus der Hand legen. Aber für wen ist dieses Buch zu empfehlen? Wer Artemis Fowl mag, der liest es sicherlich sowieso. Wer Fantasy-Abenteuer mag, der wird auch dieses Buch mögen. Wer kluge Schlüsse und witzige, ironische Bemerkungen liebt, der findet auch Gefallen an diesem Buch. Wer, so wie ich, gerne Fantasy mit der realen Welt verbunden mag, dem sei Artemis Fowl ans Herz gelegt.

Ich mag den Stil Colfers, seinen Wortwitz und seine Art, jeden Charakter miteinzubeziehen. Es ist einfach nur pures Vergnügen, diese Bücher zu lesen und mir graut schon vor dem letzten Buch der Artemis-Reihe.

Also absolute Leseempfehlung für Jung und Alt, wobei ich als Erwachsene überhaupt nicht das Gefühl habe, dass es ein Kinderbuch oder dergleichen ist, da der Sprachwitz und die Ironie so herrlich sind und die Probleme, die Artemis und seien Freunde lösen müssen, doch oft sehr verzwickt sind.

Von mir gibt's fünf der fünf möglichen Sterne!!
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am 11. Januar 2018
Zu Artemis Fowl von dem Schriftsteller Eoin Colfer gibt es nicht viel zu sagen. Die Geschichten sind absolut spannend und trotzdem witzig. Meine Tochter hat jetzt alle Bände durch und liest nun die Bücherreihe WARP des gleichen Schriftstellers. Meine Tochter ist begeistert.
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am 8. Mai 2008
Eines vorweg: dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man die ersten vier Bände der Serie ebenfalls gelesen hat. Denn nur dann kann man Artemis' Entwicklung wirklich verstehen und auch die vielen Anspielungen auf Mitstreiter, die (leider) nicht mehr am Leben sind.

Diesmal geht es um Dämonen, um die sich Artemis kümmert. Doch im Gegensatz zu früher, will der Oberirdische diesmal nichts klauen, sondern tatsächlich helfen. Denn die Welt der Dämonen droht sich aufzulösen, was für alle Wesen des Erdvolkes (und die Menschen) fatale Folgen hätte. Eon Colfer nutzt die Chance, eine neue Welt zu beschrieben, nämlich die der Dämonen. Das hat mir gefallen. Denn mittlerweile kennt man sich als Leser der Serie bei den Elfen sehr gut aus und so richtig viel Neues gibt es dort eigentlich nicht mehr. Um so mehr freute es mich, ein wenig in die archaische Dämonenwelt einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der pupertierende Dämon Nr. 1, der so gar kein echter Dämon sein möchte. Er kann sich sogar vorstellen, Dinge zu esen, die gekocht sind (!). Undenkbar für einen echten Dämon. Natürlich finden Nr. 1 und Artemis zueinander und gemeinsam mit Holly versuchen sie zu retten, was noch zu retten ist.

Im Gegensatz zu einigen Rezensenten hat es mich nicht gestört, dass die Geschichte erst so auf den letzten 120 Seiten das typische Artemis-Tempo aufnimmt. Doch es dauert halt ein wenig, eine neue Welt (die Dämonenwelt) zu beschreiben. Insgesamt ist auch diese Geschichte spannend und rasant erzählt. Und das Ende lässt noch auf weitere Abenteuer hoffen. Mir sind Artemis, Holly, Butler & Co. jedenfalls noch ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Und das Artemis nun ein Teil von Holly ist und vice versa, finde ich klasse (da fragt sich doch der interessierte "Noch-kenne-ich-das-Buch-nicht"-Leser, was das wohl bedeuten mag...)
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am 8. Mai 2017
Toll wie alle Artemis Fowl Bände. Außergewöhnlich, spannungsgeladen, man wird mit Haut und Haaren in die Story hineingezogen. Ein echter Knüller!
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am 11. September 2016
Ganz ehrlich. Band 4 war schon ein bisschen zäh, vor allem weil Commander Root tot war. Aber Minerva und Doodah Day geben der Artemis-sage neuen Schwung. 5 Sterne!
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am 10. Juni 2013
wer gerne Fantasy-Romane liest, und sich in skurile und fremde Welten eindenkt, der ist mit den Artemis Fowl Romanen von Eoin Colfer bestens bedient - hier leben die Unterirdischen mehr als tausend Kilometer unter der Erde, und haben als gemeinsames Bindeglied den 14-jährigen Artemis Fowl, mit dem sie die tollsten Abenteuer erleben..!
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am 27. Juli 2013
Wie alle Artemis Fowl ist auch dieser wie immer überzeugend. Angenehm "leichte" Kost, die ideal ist, um sie abends im Bett zu lesen. Habe mir auch schon den nächsten Band zugelegt.
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am 2. Juni 2016
tolle Bücher, die Reihe ist wirklich spannend und gefällt mir sehr gut. Nicht nur für Jugendliche!
Alle bestens, schnelle Lieferung, sehr guter Zustand
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am 5. September 2013
Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: der fünfte Roman von Eoin Colfer, ist ein schönes Buch ein handelt von einem zwölfjährigen Mädchen.
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am 11. Februar 2015
alles ok, ich habe nichts zu beanstanden. mehr brauche ich eigentlich nicht zu schreiben, aber amazon verlangt es ja seit neustem
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