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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: Der fünfte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 5)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. März 2007
Artemis Fowl gehört jetzt zwar zu den Guten, aber seine Sprüche und seine "Bescheidenheit" sind noch die alten. Wieder sind alle an Bord, von Mulch Diggums, der zur Zeit mit Holly Short eine Karriere als Privatdetektiv macht (köstlich, ein diebischer Zwerg im Dienste der Gerechtigkeit), bis Foaly und Butler.

Die Existenz von Menschen und Erdvolk ist gefährdet, seit man öfters Dämonen gesichtet hat. Zwei junge Menschen spielen dabei grosse Rolle, Artemis natürlich und Minerva Paradizo, erst 12 Jahre jung, sehr clever und hübsch dazu. Da hat Artemis gleich mehrere Probleme auf einmal. Die Pubertät gehört auch dazu. Er sieht in Minerva zwar eine Gegnerin, aber die Sicht wird durch die blonden Locken des Mädchens etwas unscharf. Aber auch ein verliebter Artemis ist immer noch genial, hat mehrere Lösungen für die verzwickte Lage, in die er mit seinen Freunden kommt. Die Zeit spielt (fast) die Hauptrolle, leider beim Lesen auch. Es ist nach 350 Seiten zu Ende und man möchte sofort mit dem nächsten Buch beginnen.

Spritzige Dialoge zwischen Foaly, Holly und Artemis machen das Buch zum Genuss. Bravo, Eoin Colfer!
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am 8. März 2012
Nun kenne und liebe ich die Artemis Fowl Bücher schon seit 5 Bänden (ich lese gerade den sechsten Band: Artemis Fowl und das Zeitparadox) und kann nur immer wieder staunen. Wie schafft es ein Autor, sich so eine komplizierte Welt auszudenken und sie mir so überaus glaubhaft zu verkaufen? Ich bin von Buch zu Buch begeisterter. Das erste Buch der Artemis Fowl- Reihe habe ich mit Begeisterung gelesen, denn da war alles neu und spannend und ehrlich: wer mag ihn nicht, diesen kleinen, genialen Gauner Artemis, der so arrogant wie durchtrieben ist. Aber auch alle auftauchenden Figuren: Holly, Commander Root, Foaly, Mulch, Butler und Juliet sind so super dargestellt, dass sie einem nur ans Herz wachsen können und dort von Buch zu Buch, von Abenteuer zu Abenteuer immer größere Sympathien anhäufen.

Aber worum geht's denn nun in Band 5? 'Die verlorene Kolonie' ist, wie der Name so trefflich sagt, im Zeitmeer verloren und wird von Dämonen bevölkert, die stumpfsinnig nur ein Ziel verfolgen: die Menschen und alle anderen Lebewesen vernichten, denn die sind am Unglück der Dämonen schuld. In diesem Buch lernen wir auch einen neuen Charakter kennen und lieben: Knirps Nummer Eins! Dieser Knirps ist anders als seine Artgenossen, denn er ist, um es kurz zu machen, ein Weichei, das sich nicht an blutrünstigen Geschichten und Erlebnissen weidet und es eher eklig findet, etwas Ungekochtes zu essen. Leider ist der Knirps damit so ziemlich alleine und das hat auch seinen Grund, den ich hier leider nicht näher erläutern kann (Spoiler!).

Aber wo beginnt denn nun das Abenteuer? Ja, wie bei eigentlich allen Bücher von Artemis Fowl ist man schon mittendrin im Abenteuer. Herr Colfer lässt seinen Leser nie lange warten und zieht einen sofort in die Geschichte hinein, was mir besonders gut an den Büchern gefällt. Artemis ist schlau und verfügt ja nun wieder über das gesamte Wissen über das Erdvolk, das er mittlerweile beschützt und Freunde dort gefunden hat. Artemis ist zwar jetzt ein Guter, wie Butler so treffend bemerkt, aber er ist auch immer noch durchtrieben, was vor allem in nebensächlich wirkenden Details bemerkbar wird (auch in Band 6). Der 14jährige Artemis versucht ein Zusammentreffen bzw. Zusammenprallen der verschiedenen Welten zu verhindern, denn die Kolonie der Dämonen ist im Begriff sich aufzulösen, wodurch ihre Bewohner von der Kolonie gerissen werden und dann durchs Zeitmeer treiben und dort immer mal wieder auf der Erdoberfläche, also unserer Welt, auftauchen. Lange Rede und wenig Sinn? Ja, es ist durchaus schwierig, eine genaue Inhaltsangabe zu diesem Buch zu verfassen und dabei nicht alle wichtigen und spannenden Stellen vorwegzunehmen.

Ich kann nur sagen, wer alle vorherigen Bücher gelesen hat, der wird sich freuen und dieses Buch kaum aus der Hand legen. Aber für wen ist dieses Buch zu empfehlen? Wer Artemis Fowl mag, der liest es sicherlich sowieso. Wer Fantasy-Abenteuer mag, der wird auch dieses Buch mögen. Wer kluge Schlüsse und witzige, ironische Bemerkungen liebt, der findet auch Gefallen an diesem Buch. Wer, so wie ich, gerne Fantasy mit der realen Welt verbunden mag, dem sei Artemis Fowl ans Herz gelegt.

Ich mag den Stil Colfers, seinen Wortwitz und seine Art, jeden Charakter miteinzubeziehen. Es ist einfach nur pures Vergnügen, diese Bücher zu lesen und mir graut schon vor dem letzten Buch der Artemis-Reihe.

Also absolute Leseempfehlung für Jung und Alt, wobei ich als Erwachsene überhaupt nicht das Gefühl habe, dass es ein Kinderbuch oder dergleichen ist, da der Sprachwitz und die Ironie so herrlich sind und die Probleme, die Artemis und seien Freunde lösen müssen, doch oft sehr verzwickt sind.

Von mir gibt's fünf der fünf möglichen Sterne!!
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am 8. Mai 2008
Eines vorweg: dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man die ersten vier Bände der Serie ebenfalls gelesen hat. Denn nur dann kann man Artemis' Entwicklung wirklich verstehen und auch die vielen Anspielungen auf Mitstreiter, die (leider) nicht mehr am Leben sind.

Diesmal geht es um Dämonen, um die sich Artemis kümmert. Doch im Gegensatz zu früher, will der Oberirdische diesmal nichts klauen, sondern tatsächlich helfen. Denn die Welt der Dämonen droht sich aufzulösen, was für alle Wesen des Erdvolkes (und die Menschen) fatale Folgen hätte. Eon Colfer nutzt die Chance, eine neue Welt zu beschrieben, nämlich die der Dämonen. Das hat mir gefallen. Denn mittlerweile kennt man sich als Leser der Serie bei den Elfen sehr gut aus und so richtig viel Neues gibt es dort eigentlich nicht mehr. Um so mehr freute es mich, ein wenig in die archaische Dämonenwelt einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der pupertierende Dämon Nr. 1, der so gar kein echter Dämon sein möchte. Er kann sich sogar vorstellen, Dinge zu esen, die gekocht sind (!). Undenkbar für einen echten Dämon. Natürlich finden Nr. 1 und Artemis zueinander und gemeinsam mit Holly versuchen sie zu retten, was noch zu retten ist.

Im Gegensatz zu einigen Rezensenten hat es mich nicht gestört, dass die Geschichte erst so auf den letzten 120 Seiten das typische Artemis-Tempo aufnimmt. Doch es dauert halt ein wenig, eine neue Welt (die Dämonenwelt) zu beschreiben. Insgesamt ist auch diese Geschichte spannend und rasant erzählt. Und das Ende lässt noch auf weitere Abenteuer hoffen. Mir sind Artemis, Holly, Butler & Co. jedenfalls noch ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Und das Artemis nun ein Teil von Holly ist und vice versa, finde ich klasse (da fragt sich doch der interessierte "Noch-kenne-ich-das-Buch-nicht"-Leser, was das wohl bedeuten mag...)
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am 2. April 2008
Artemis Fowl, ehemaliges Verbrechergenie - nunmehr im Dienste der Unterirdischen zu guten Taten verpflichtet, findet eine Möglichkeit, einen Dämon aus einer Parallelwelt via Zeitstrahl zu finden. Aber er hat eine Gegenstreiterin, die ebenfalls sehr intelligente Minerva - in die er sich heimlich verliebt.

Artemis ist pubuertär, alle wichtigen Charaktere sind wieder dabei, von Holly über Foaly bis hin zu Mulch (ja, der mit der Poklappe)

Etwas nervig ist Nr.1 ein ziemlich schräger Dämon, aber man kann ihn über die Dauer des Buches doch lieb gewinnen.

Das Buch kommt etwas schwer in Gang, ist dann aber eine schöne Lektüre, gewohnt witzig und bissig - nur leider auch nicht mehr... Aber was bei Eoin Colfer durchschnittlich ist, wäre bei anderen schon topklasse, daher auf jeden Fall für Fans der Serie empfehlenswert.
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am 9. März 2007
Langes warten lohnt sich der fünfte Band ist wieder super spannend im alt bewerten Stil von Coifler.Ich hatte das Buch an einem Tag gelesen.Hoffe es kommen noch ein paar mehr möchte schon gern wissen was aus Artemis wird.Kann es nur empfehlen zu lesen.
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am 9. April 2007
Artemis Fowl ist wieder da und Artemis Fowl ist wieder mal besser, als er je war. Hoffentlich wird Artemis immer so bleiben!!

Enldich haben es die Übersetzter geschafft, dass das Buch auch bei uns in den Regalen steht und was ist das für ein Buch! Artemis Fowl vom Feinsten. Wieder mal entführt uns Eoin Colfer in das Universum der Unterirdischen Völker und wir erfahren mehr über die Dämonen - jene Wesen die einst von der Erde verschwanden und eine Insel, ihre Kolonie, aus der Zeit gerissen haben um sich nicht wie alle anderen magischen Wesen unter der Erde vor den Menschen verstecken zu müssen.

Und genau auf diese hat es Artemis natürlich abgesehen, denn was ist interessanter in seinem Leben als die vielen magischen Wesen. Doch Artemis ist nicht alleine, denn ein geheimnisvolles Mädchen namens Minerva hat es auch auf die Dämonen abgesehen - Reibereien garantiert.

Und um eben diese Reibereien und die Pubertät dreht sich der nunmehr fünfte Teil der Artemis Fowl - Saga. Und das ist mal wieder etwas erfrischend Neues, was Colfer präsentiert. Und das macht den Charme der Bücher aus, immer wieder etwas neues und immer wieder besser als der Vorgänger. Diese Serie darf einfach ewig so weitergehen - Bitte!!!

Über das Ende darf hier natürlich nichts verraten werden, wer jedoch dachte, dass Ende des dritten bandes sei schon dramatisch gewesen, der hat sich hier eindeutig geirrt!! Denn das Ende des 5ten Bandes macht sowas von mehr Lust auf Band 6...

Nich mehr unbedingt für zu junge Leser unter 12 Jahren geeignet, aber für uns älteren Leser gerade richtig. Wieder mal ein knifflig amüsanter Fall rund um unseren Lieblingsiren, aber wie gewohnt - Artemis macht das!
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am 28. Juli 2009
Mehrere Jahre habe ich schon auf den fünften Teil der Artemis-Fowl-Reihe gewartet. Meine Befürchtung war, dass die Romane zunehmend schlechter werden, da der vierte Teil meiner Ansicht nach etwas nachgelassen hatte. Doch als ich das erste Kapitel dieses Buches gelesen hatte, wusste ich, dass meine Befürchtungen unberechtigt gewesen waren - der fünfte Teil ist sogar besser als alle vorherigen.
Zum Inhalt sei nicht viel gesagt: Die Welt wird von Dämonen bedroht und nun liegt es an Artemis und Holly, die Welt zu retten. Doch keiner von beiden hat mit einem Mädchen gerechnet, das Artemis auch das Wasser reichen kann ...
Mit seinen 352 Seiten präsentiert Eoin Colfer eine spannende Story. Die Handlung ist gut und nachvollziehbar aufgebaut und bleibt bis zum Schluss spannend. Es tauchen natürlich wieder die altbekannten Charaktere auf, darunter der Zwerg Mulch und der Zentaur Foaly. Zusätzlich werden aber auch Charaktere eingeführt, die in den nachfolgenden Romanen eine wichtige Rolle spielen könnten. Doch nicht allein die Handlung und der Reichtum an Action ist es, was die Artemis-Fowl-Romane ausmacht: Dazu gehört auch der Humor. Auch wenn die Art von Humor nicht jedermanns Sache sein wird, wird er passend an den richtigen Stellen eingesetzt. Dahinter steckt manchmal Satire, manchmal aber auch eine Prise Situationskomik. Dadurch wirkt das Buch niemals langweilig und Eoin Colfer versteht es, Humor in die eine oder andere gefährliche Situation zu packen.
Meiner Meinung nach hat der fünfte Teil der Artemis-Fowl-Romane fünf Sterne verdient. Es macht Spaß, ihn zu lesen und er strotzt nur so von Action und Humor. Allerdings, so meine Empfehlung, sollte man die vorherigen Romane kennen, da ansonsten das Lesevergnügen eingeschränkter sein könnte.
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am 22. Dezember 2010
Artemis Fowl hat ein neues Hobby: er forscht nach dem Verbleib und dem Wiederauftauchen von Dämonen. In Barcelona bemerkt er jedoch, daß er nicht allein mit diesem Hobby ist. Die zwölfjährige Minerva Paradizo, Tochter eines schwerreichen südfranzösischen Schönheitschirurgen, forscht nicht nur, sondern will unbedingt als jüngster Mensch aller Zeiten den Nobelpreis bekommen, indem sie einen gefangenen Dämonen präsentiert. Gleichzeitig beginnt sich die Insel Hydras, die vor zehntausend Jahren in ein anderes Zeitfeld versetzt wurde, aufzulösen: die Dämonen wollen auf die Erde zurückkehren, und manche träumen auch davon, sie zu beherrschen...

Abgesehen davon, daß der deutsche Titel etwas irreführend ist (um eine Kolonie geht es nur im allerweitesten Sinne), hat das Buch meines Erachtens mit den gleichen Startschwierigkeiten zu kämpfen wie der Vorgängerband. Trotz an sich guter Ideen tritt die Handlung auf den ersten hundert Seiten etwas auf der Stelle, bevor sie an Fahrt gewinnen kann.

Die eine oder andere Ähnlichkeit mit Handlungselementen der Vorgängerbände stört mich weniger, allerdings wäre die Gestalt des recht ahnungslosen kleinen Jungdämons, den es so unversehens zwischen die Fronten verschlagen hat, um einiges ausbaufähiger gewesen, und auch die Handlung zwischen Minerva und Artemis bleibt seltsam blaß.

Das gleiche gilt für Billy Kong, dessen Versessenheit auf die Dämonenjagd glaubwüridiger wäre, wenn sie weniger oberflächlich geschildert würde.

Auch gibt sich Eoin Colfer nicht besonders viel Mühe, die "science"-Elemente in der "fiction" herauszuarbeiten - ich will damit ganz sicher keine Abhandlung über Quantenphysik fordern, aber die Sache allein mit blauen Magieblitzen beleuchten zu wollen ist etwas dürftig.

Ach ja, und Nachtrag: ich hätte doch gehofft, daß Minerva keine Eintagsfliege bleibt, deren Erscheinen sich auf diesen Band beschränkt! Den Umgang (des Autors!) mit ihr finde ich im Nachhinein enttäuschend.
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am 31. Dezember 2012
Wir steigen in die Geschichte mit der Geschichte von Dämonen ein, die auf einer Insel im Zeitmeer leben. Dieser Bann bricht und so erscheinen Dämonen in der Oberwelt. Sowohl Artemis, als auch die ZUP, die Holly in eine Geheimabteilung zur Beobachtung von Dämonen rekrutiert haben, haben das mitbekommen und treffen in einer italienischen Oper, in der ein Dämon erscheinen sollte, zusammen.

Der Dämon wird von einer anderen Gruppe gefangen genommen, die ihn mittels Silber in dieser Dimension festhielt.

Nun, Holly und Artemis befreien Nr.1, den gefangenen Dämon, der besondere Fähigkeiten hat. Dannach wird es etwas verworren. Minerva wird gefangengenommen, als Lösegeld wird der Dämon gefordert, bei der Übergabe können ihn Artemis und seine Freunde in Besitz bringen. Der Dämon kann jetzt den Zauberer Qwan aus seiner Versteinerung befreien, sie werden bei dem Versuch angegriffen und durch einen Zeittunnel auf die Dämoneninsel gezogen.

Letzten Endes schaffen sie es, die Insel wieder auf die Erde zurückzubringen – brauchen dafür aber drei Jahre. Holly und Artemis haben ein Auge getauscht und Artemis hat Zwillingsbrüder bekommen.

Der Band ist ziemlich verworren und bringt einen neunen Charakter – Nr. 1 – in die Geschichte mit ein, der weiterhin wichtig ist.

Meines Erachtens ist der Band etwas schwächer als die vorigen, mir persönlich war die Story zu verworren und undurchsichtig. Versteht mich nicht falsch, undurchsichtig zu sein, ist grundsätzlich nicht schlecht, aber in diesem Band war es seltsam… Es ist schwer zu beschreiben, irgendwie wird der Band etwas aus der Luft gegriffen.

Es ist auch nicht wirklich schlecht, aber nach den sehr starken Bänden drei und vier fällt dieser etwas ab.

Auch dieser Band ist in zwei Verlagen erhältlich und bekommt noch recht gute 3,5/5 Sternen, für Amazon runde ich das auf drei Sterne ab, um den Kontrast zum vorigen Band zu verdeutlichen.
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am 18. Februar 2015
Also, dieses Buch habe ich nicht über Amazon gekauft, sondern mir n der Bücherei ausgeliehen und in einem Rutsch durchgelesen, darum bewerte ich auch die Serie nun am Stück:

Also eigentlich ein Jugendbuch und meines Wissens als Konkurrenz zu Harry Potter geschrieben.
Auch wenn es ein Jugendbuch sein sollte finde ich es sehr anspruchsvoll geschrieben und mehr als für Erwachsene geeignet, vorausgesetzt man mag dieses Genre.

Mit Harry Potter hat es eigentlich gar nichts gemein:

- Die Hauptperson ist eigentlich nicht der gute sondern ein minderjähriges Verbrechergenie
- Die Feen, Elfen etc. haben auch Magie ist aber nebensächlich neben ihren Computern, High Tech Ausrüstung, Laser-/Plasma- Waffen etc.
- Auch die Art und Typen der "magischen" Wesen ist deutlich abweichend von den Standard - Fantasy - Werken

Ehrlich gesagt ähnelt das Buch/ die Reihe so gar keinem/keiner die ich in dieser Art bisher gelesen habe. Das muss man natürlich mögen, da es mehr ein Science Fiction mit Elfen etc. ist. Ich persönlich mag es richtig gerne.
Das ganze ist wie gesagt erfrischend anders und durchaus anspruchsvoll. Was zu bedenken ist wenn das Buch für Jugendliche angeschafft werden soll.

Jedes Buch in sich ist relativ geschlossen, man sollte sie aber trotzdem in der Reihe lesen weil es teilweise Rückblenden gibt.
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