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am 20. Dezember 2000
Da ich ein großer Stephen King - Fan bin, habe ich natürlich auch oben genanntes Buch gelesen oder besser gesagt lesen müssen, denn wer einmal auf den Geschmack an King - Büchern gekommen ist, kommt an keinem Buch von King vorbei! Dies soll jedoch nicht heißen, dass ich alle Bücher von Stephen King als „sehr gut" oder „gut" bezeichnen würde... Als ich mir das Buch „Die Augen des Drachen" gekauft habe, dachte ich mir: „Oh-oh, Stephen King und Fantasy ? Wenn er sich da mal nicht übernommen hat..." Doch schon nach ein paar Seiten (die ich bei King immer brauche - irgendwie benötigt King immer einen gewissen Anlauf, um eine Geschichte in Schwung zu bringen) war ich von der Geschichte fasziniert. Okay, es ist die typische „Gut-gegen-Böse" - Story, aber macht das nicht gerade ein gutes Märchen aus ? Und nichts anderes ist diese Geschichte. King - Fans, die sich auf das Genre „Horror" spezialisiert haben, werden wohl nicht ihre große Freude an diesem Buch haben. Wenn man sich jedoch nicht nur auf ein bestimmtes Genre festlegt und auch mal über den Tellerrand schauen kann, der wird sehen, dass King ein sehr guter Fantasy-Autor ist. Die Anmaßung einiger Leser, Stephen King mit J.R.R. Tolkien auf eine Stufe zu stellen, finde ich jedoch leicht übertrieben (an „Herr der Ringe" oder „Der kleine Hobbit" kann sich dieses Buch wohl kaum messen lassen). Die Geschichte „Die Augen des Drachen" ist ein wundervolles Märchen für Erwachsene. Durch die interessante Story kann es passieren, dass man das Buch vor lauter Lesevergnügen nach kürzester Zeit durchgelesen hat... und wahrscheinlich sogar kurze Zeit darauf noch einmal verschlingt. Interessant sind mal wieder die Namensgebungen der Figuren („Roland" und „Flagg" kommen King - Fans sicherlich bekannt vor) und einfach wundervoll ist der Erzählstil. Fazit: Stephen King wagt sich in das Land der Könige, der Magier und der Mythen - und dieses Wagnis hat sich auf jeden Fall gelohnt. Das Buch macht Spaß und lässt den Wunsch auf eine Fortsetzung aufkommen. Wer nicht nur auf Horror steht und auch an Fantasy seinen Spaß hat, wird an diesem Buch nur schwerlich vorbeikommen.
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am 31. Dezember 2005
Als großer Fan von Stephen King geriet ich bei diesem Buch schon einige Male ins Schmunzeln. Es ist so anders, so gar nicht typisch King. Und doch bin ich mir sicher, dass sich die Kinder in Gilead (die Saga vom dunklen Turm) genau dieses Märchen immer und immer wieder erzählt haben.
Die Geschichte ist spannend, durchaus humorvoll und bildhaft.
Viele Ideen erinnern an die Gebürder Grimm, wobei deren Märchen eindeutig blutrünstiger sind.
Leider ist das Ende auch typischer "Märchen-Kitsch" und passt damit leider gar nicht zu Stephen King.
Alles in allem ist das Buch aber empfehlenswert. Vor allem für Märchenliebhaber.
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am 30. Dezember 1999
Ich verstehe nicht was die anderen Leser an diesem Buch zu beanstanden haben. Klar es ist nicht gerade typisch für King aber es ist und bleibt ein gutes Buch mit einer guten Story. Halt einfach ein Märchen mit klaren Linien zwischen dem Guten und dem Bösen! Im Königreich Delain regiert der gütige König Roland (der ein wenig Angst vor Frauen hat) sein Volk mit weicher Hand. Roland wird verheiratet doch er traut sich nicht in das Ehebett... Eine Jagd wird vorbereitet, Roland reitet mit seinen Rittern in den Wald als sie auf einen mächtigen Drachen treffen. Roland tötet ihn, schneidet das Drachenherz heraus und isst es auf. In dieser Nacht findet Roland den Weg in das Schlafgemach seiner Gattin und neun Monate später wird ein Sohn geboren-Peter! Peter ist gut, rein und stark wie das Drachenherz. Das sieht Flagg der Hofzauberer und Berater der Königs nicht gern und er drängt Roland noch einen Sohn zuzeugen. Flagg braut einen Zaubertrank und gibt ihn dem König zutrinken. Er nimmt die Königin auf brutale Weise und auch diesmal wird ein Sohn geboren-Thomas. Die Königin verstirbt, nach dem Flagg etwas nachgeholfen hat im Kindsbett und der Zauberer nimmt sich des Kindes an. Sein Plan ist es Thomas seinen Willen aufzuzwingen und ihn dann auf den Thron zusetzen. Was ihm auch gelingt... Die Augen des Drachens ist ein Märchen für "Erwachsene" und verzaubert auch nach mehrmaligen lesen noch genauso wie beim ersten mal...
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am 10. November 2005
Ich möchte auf die Rezension eingehen die mich beeindruckt hat durch die Aufstellung der Zusammenhänge.
Flagg ist nicht nur aus The Stand bekannt, sondern: auch aus dem dunklen Turm.
Man muss auch den dunklen Turm gelesen haben, um alle zusammenhänge zu entdecken.
Alle Bücher Kings hängen zusammen. Weil sie alle irgendwo auf den Zeitparalelen die im dunklen Turm beschrieben sind wirklich geschehen.
Im Prinzip könnte man sagen: King schreibt keine einzelnen Romane sondern hat ein eigene Welt oder ein "king-dom" erschaffen, in dem alle seine Bücher (irgendwann oder irgendwo parallel oder einer anderen Chronologie zugeordnet) spielen.
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am 13. September 1999
"Die Augen des Drachen" ist kein Horror-Roman. Mit diesem Buch hat sich King erstmals als Fantasy-Schriftsteller versucht, und der Versuch ist ihm recht gut gelungen. Er erzählt vom Königreich Delain, in dem der alternde König mehr schlecht als recht herrscht. Aber nicht mehr lange, da der böse Zauberer Flagg (bekannt aus Kings "The Stand") seine schon lange gehegten Mordpläne asbald verwirklicht. Sobald er den König aus dem Weg geräumt hat, kerkert Flagg den rechtmäßigen Thronfolger Peter unter einem Vorwand ein und setzt dessen jüngeren Bruder Thomas auf den Thron, den er von nun an als Marionette für seine finsteren Pläne mißbraucht. Doch er hat nicht mit Peters Einfallsreichtum gerechnet...
Wie schon gesagt wechselt King mit diesem Roman ins Fantasy-Genre. Paradoxerweise ist in diesem Buch jedoch das Übersinnliche weniger vertreten als in seinen Horror-Büchern: keine Drachen, Einhörner oder Monster bevölkern Delain, das einzige Fantasy-Element ist ein bißchen Magie hier und da. Dies tut dem Roman jedoch keinen Abbruch, da es sich als ein spannender Mittelalter-Thriller herausstellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. April 2006
Mit diesem Roman beweist Stephen King seine Vielseitigkeit. Nicht die typische Horrorgeschichte wird hier präsentiert, sondern eine Story, die man fast als Gutenachtgeschichte seinen Kindern vorlesen könnte. Die Personen gehen einem ziemlich nahe, mag man nun zum "Helden" Peter oder dem bösen Zauberer Flagg halten. Ein spannendes Buch eines großen Erzählers. Lesenswert nicht nur für King-Fans.
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am 16. November 2006
Letzte Woche habe ich mein Bücherregal umgebaut und da fiel mir dieses Buch in die Hand und habe es nach über 15 Jahren erneut gelesen.

Ich fand es schon damals in den 80ern seltsam, dass der Horror-Spezialist King hier einen Fantasy-Roman vorlegt, der in seiner ganzen Anmutung, seiner Story, seinen Charakteren, seinem Erzählstil doch sehr an ein Märchen erinnert. Aber das Buch macht sehr viel Spass zu lesen. Man taucht ein in eine mittelalterliche Welt (Nicht Maine! Keine post-apokalyptisches Amerika!) mit einem guten Königspaar, seinen beiden ungleichen Prinzen, dem bösen Magier mit seinem Gift, der alles ins Chaos stürzen will und dem treuen Diener, der alles wieder zum Guten wenden will. Alles sehr spannend und eindringlich und dennoch überaus liebevoll mit interessanten und manchmal witzigen Details erzählt. Und man erfährt so ganz nebenbei, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man ein Puppenhaus sein Eigen nennt.

Mir gefallen die alten Kings aus den 70ern und 80ern nach wie vor am besten. Und dass er nicht nur blanken Horror schreiben kann, dass hat Stephen King hier mehr als unter Beweis gestellt. Ein schönes Buch.
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am 16. Juni 1999
Dieses Buch hat King für seine Tochter Naomi geschrieben, doch mittlerweile darf natürlich ein jeder seinen Spaß haben an seiner fantastischen Geschichte um das alte Königreich Delain, in dem Unheil droht. Der böse Zauberer Flagg, bekannt aus "The Stand" und die Reihe vom Dunklen Turm, trachtet danach, den König zu töten, den rechtmäßigen Nachfolger Peter lebenslang einzusperren und eine Marionette - dessen Bruder Thomas - einzusetzen, die das Reich nach Flaggs Willen in den Untergang stürzt. Doch er rechnet nicht damit, daß es einen Zeugen für seinen abscheulichen Mord gab - und daß Peter eine unglaubliche Flucht plant ... Es macht einfach Spaß, dieses spannende, abwechslungsreiche Buch zu lesen, auch wenn der titelgebende Drache nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Arbeitstitel "The Napkins" ("Die Servietten") wäre in der Tat passender gewesen. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte nicht länger zögern und sich darauf einlassen, die Kingsche Welt einmal durch die Augen eines Drachen zu sehen.
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am 9. August 2001
Das Lesen der Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches hat mich nicht besonders angezogen. Aber dann habe ich angefangen zu lesen - und seit Tagen freue ich mich jeden Nachmittag darauf, wieder in diese wunderbare Welt eintauchen zu dürfen. Der Erzählstil ist eigen, paßt aber gut zur Geschichte. Außerdem ist er ganz dem besonderen Stephen King-Stil treu, wir werfen dem Leser einen Brocken hin, um dann doch wieder ein Stück der Geschichte zu erzählen, das zeitlich davor liegt. Normalerweise stört mich so etwas. Stephen King schafft es aber, daß die Geschichte trotzdem im Fluß bleibt. Bei SK kann ich normalerweise nicht aufhören zu lesen, gerade weil er mal wieder tief in die menschlichen Abgründe (oder tief in die Beschreibung menschlicher Wunden/Verletzungen) eintaucht. Das hat er in diesem Buch nicht nötig. Ich bin seit der ersten Seite gefesselt.
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am 21. Dezember 2007
Nachdem sich Stephen Kings Tochter darüber beschwerte, dass ihr Papa immer nur so gruselige Bücher schrieb, hat der Meister des Grauens dieses besondere Märchen verfasst. Ich habe es zuerst auf english gelesen und dann noch auf deutsch gekauft, und es schon öfter verschenkt.
Stephen King - mal ganz anders, aber einfach wunderbar märchenhaft.
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