Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longSSs17



am 11. September 2017
Es gab ja nun inzwischen schon einen Fernsehfilm. Reicht bei Weitem nicht an das Buch - schade. Die Mühsal und Plage der Glasbläserinnen zu der damaligen Zeit geht wiedermal im Liebesgedusel unter. Werde "Die Glasbläserin" bestimmt noch einige Male lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2017
Habe den Film gesehen und kam so auf das Buch.
Bin vom Buch total begeistert erst etwas ungewohnt zu lesen da zwischen durch ältere Wörter drin vorkamen und es aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben ist ( fällt mir immer etwas schwer bis ich drin bin und weis wer wer ist )
Aber ein absolut tolles Buch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2016
Angeregt durch den Fernsehfilm wollte ich das Buch kennenlernen und habe gleich alle 3 Bände bestellt. Der simple Sprachstil der Schriftstellerin hat mich dann doch sehr enttäuscht. Das hatte ich so nicht erwartet. Die Bücher gehen sofort zurück.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2002
Dieses Buch hatte ich mir nach einer begeisterten Schilderung meiner Bekannten geborgt, wobei mich ihre Inhaltsangabe nicht allzu neugierig gemacht hatte. Mehr Höflichkeit als wirkliches Interesse also, was sich aber beim Lesen des Buches schlagartig änderte. Das Thema (die Emanzipation dreier Frauen, der Schwestern Johanna, Ruth und Marie Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts in Verbindung mit dem komplett von Männern dominierten Handwerk des Glasblasens, das von einer unserer "Heldinnen" aufgenommen wird) interessiert mich als Frau persönlich sehr. Jedoch trägt Petra Durst-Benning auf keinen Fall dick auf, die Protagonistinnen sind keine alle Männer plattwalzenden Emanzen! Im Gegenteil; erst, als kaum ein anderer Ausweg mehr möglich scheint, das Leben dieser drei Frauen zu fristen, wird still und leise gegen den Willen der meißten Männer (und auch vieler Frauen) im Dorf gehandelt. Zuerst ist es auch nur die Neugier, welche die Jüngste, Marie, zum Ausprobieren des Glasblasens treibt. Doch nach den ersten großen Aufträgen, die beweisen, dass Marie ein außergewöhnliches Talent besitzt, fassen die drei sich ein Herz und gründen ihr eigenes Unternehmen.
Eine spannende Geschichte, kombiniert mit sehr plastischen Charakteren und auf einer sehr gründlichen Recherche aufbauendem und verständlich weitervermitteltem Fachwissen über die Glasbläserei, das Handwerkerdorf Lauscha und seine Umgebung im 19. Jahrhundert.
Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung (Die Amerikanerin) zu lesen!
0Kommentar| 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2006
Ich habe die Glasbläserin vor einigen Tagen gelesen und war froh, auch gleich die Fortsetzung "Die Amerikanerin" gekauft zu haben.
Die Geschichte um die drei Schwestern Ruth, Johanna und Marie versetzt den Leser direkt hinein in die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sehr interessant sind die Schilderungen über die Glasbläserkunst, wunderbar beschrieben, so daß man sich bildlich vorstellen kann, wie damals gearbeitet wurde.
Besonders war ich aber angetan von der hervorragenden Beschreibung der damaligen Lebensumstände, das weiß man als Leser doch erst, wie gut es uns heute geht.
Die Charaktere der drei Mädels sind ebenfalls wunderbar gezeichnet: Obwohl sie Schwestern sind, haben sie nur äußerlich Ähnlichkeit. Jede einzelne ist mir aber bei der Lektüre ans Herz gewachsen - schön, daß hier keinen "Heldinnen ohne Fehl und Tadel", sondern Menschen mit Gefühlen, Hoffnungen und Träumen beschrieben werden.
Bei aller Mühe kann ich keinen Kritkpunkt finden - darum 5 Sterne für dieses wunderbare Werk ! (das übrigens meiner bescheidenen Meinung nach einfach nach einer Verfilmung schreit!)
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2006
Ich habe das Buch gekauft.. gelesen..und am besten hat mir der Satz gefallen "Wer wissen möchte, wie die Geschichte um die drei Steinmann-Schwestern weitergeht, der darf sich jetzt schon die Fortsetzung dieses Romans freuen." .. und ich hab sie sofort bestellt.. denn es ist spannend das Leben der drei Schwestern nach dem Tod ihres Vaters zu verfolgen.. Mitleiden, wenn alles aus dem Ruder läuft..

Mithoffen, wenn sie sich verlieben, Pläne machen oder einfach versuchen nach vorne zu gucken..

Mitfreuen, wenn es endlich bergauf geht..

Es ist erstaunlich, welche Kraft die drei Frauen entwickeln.. Jede versucht auf ihre Art und Weise ihren Weg zu finden.

Sie schuften und arbeiten.. und es fließt so manche Träne, denn Frauen hatte es in ihrer Zeit nicht leicht...

Ein bißchen verwirrend fand ich den Titel.. ich dachte es geht um eine Frau, die Glasbläserin ist.. aber ich würd nicht sagen, dass es nur um Marie geht, die das Glasblasen erlernt.. es geht auch um Johanna, die die Welt erkunden will und um Ruth, die die große Liebe sucht.

Wie gesagt: LESEN!!!!!!!!!!!!!!!
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2015
Die Glasnbläserin ist der erste Teil einer Trologie und dieser konnte mich sehr von sich überzeugen, wenn er auch, in meinen Augen, ein paar Schwächen beinhaltet.
Denn dieses Buch, ist für mich weniger ein historischer Roman, sondern vielmehr eine Familien-Drama-Liebes-Geschichte, die von einem hervorragenden Schreibstil der deutschen Autorin getragen wird.
Der Anfang in die Geschichte fiel mir nicht unbedingt leicht, was dem Umstand geschuldet war, dass die Autorin abwechselnd aus der Sicht der drei Schwestern schreibt und dabei ihren Fokus gleichermaßen,auf alle drei Protagonistn setzt. So fühlte ich mich als Leser gerade zu Anfang hin und hergerissen und konnte zu keiner der Schwerstern eine Bindung aufbauen. Doch sehr schnell ändert sich dieser Umstand und das Gegenteil trat ein und ich fieberte und fühlte vollkommen mit und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Und dennoch ist dieses Buch für mich ein großer historischer Roman, da man so gut wie nichts über diese vergangene Zeit erfährt, sondern sich die Autorin ausschließlich auf die Familiengeschichte konzentriert. Zwar erfährt man hierbei einiges über die Kunst der Galsbäser und deren Ablauf, trotzdem hätte ich mir noch mehr Einblicke in dieses spannende Thema gewünscht.
Alles in allem, ist die Glasbläserin ein sehr guter Familienroman, der durch einen ausgezeichneten Schreibstil besticht, mit großartigen Charakteren begeistert und eine sehr schöne und spannende Geschichte aufzuweisen hat.
Dennoch hat dieses Buch, für mich, zu wenig Atmosphäre und Fakten für einen historischen Roman.

Fazit:
Sehr lesenswerter Familienroman, der spannend und mitreißend ist,allerdings nicht unbedingt alle Kriterien, eines historischen Romans aufweisen kann
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2001
Eigentlich schon oft dagewesen: Die Geschichte von Menschen, die es von ganz unten nach ganz oben schaffen. Die an sich und ihre Fähigkeiten glauben, die allen widrigen Umständen zum Trotz ihren Weg gehen. Die drei Steinmann-Schwestern gehen ihren Weg. Und wie! Petra Durst-Benning versteht es - wie auch in allen ihren anderen Büchern - meisterhaft - die Geschichte dieser Frauen ohne jegliche Klischees in Szene zu setzen vor einem zauberhaften Hintergrund, nämlich dem Glasbläserdorf Lauscha im Thüringer Wald. Kaum zu glauben, aber wahr: Nach der Lektüre habe ich Lauscha selbst einen Besuch abgestattet und bin vor Ort dem Zauber des Glases ein zweites Mal erlegen. Weiter so, Petra Durst-Benning!
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2017
Ich habe von der Autorin schon mal was gelesen und habe mich seinerzeit durchaus gut unterhalten gefühlt.
Inhaltlich geht es um die drei Steinmann-Schwestern, die nach dem Tod des Vaters - der Glasbläser war - sehen müssen, wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Für drei allein stehende Frauen im 19. Jahrhundert nicht wirklich einfach.
Die Glasbläserei für Christbaumschmuck hat ihren Ursprung wohl wirklich in Lauscha, inwieweit sonst historisches stimmt vermag ich nicht zu beurteilen.
Fakt ist, dass die Autorin gut und durchaus schlüssig zu schreiben vermag, die Personen waren mir sympathisch, was ich immer vorteilhaft finde und man kann gut dranbleiben.
Sollten mir die Folgebände in die Hand fallen, werde ich diese auf alle Fälle lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2016
Die Lebensgeschichte der Schwestern wird spannend und unterhaltsam erzählt. Man erfährt viel über das Glasbläserhandwerk und die Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit und erkennt auch die untergeordnete Rolle, die Frauen damals zuteil wurde.

Die Autorin hat den Roman 2002 geschrieben und damit eine neue Welle von historischen Büchern angeschoben, in denen es mal nicht um Kampf, Kriege und Machtspiel im politischen Sinne ging. Es war schon etwas Neuland, dass sie betreten hat und die Familiengeschichte wird so wunderbar erzählt, dass man die Nachfolgebände kaum erwarten kann.

Besonders die bildhaften Beschreibungen der Arbeit einer Glasbläserin versetzen mich in Erstaunen. Bislang konnte Marie dieses Handwerk nur beobachten, es war für Frauen nicht zugängig. Doch sie bringt sich die Arbeit selbst bei und ihre Kunstfertigkeit ist von Talent gekrönt. Ihre Schwestern haben erst eigene Interessen und Lebensziele, die jedoch scheitern und so wenden sie sich ebenfalls der Werkstatt zu und erledigen die Geschäfte und Organisation.

Dieser Roman vermag zu fesseln und die gezeigten Arbeitsgänge im Glasbläserhandwerk ebenso. Doch es ist viel mehr als das, es ist die Entstehung der Emanzipation, das historisch belegte Leben in Deutschland und die Durchsetzung persönlicher Lebensziele von Frauen, entgegen den geltenden Gebräuchen.

Der Erzählstil ist glaubwürdig klar und mitreißend und führt in einen Lesesog.

Dieser historische Roman führt in eine nicht heile Welt, auch wenn die Christbaumkugeln dies assoziieren können und dennoch ist man wie im Rausch beim Lesen und mag kaum enden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden