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am 22. Januar 2016
Maximiliane von Quint liebt ihren Großvater , er ist der Schirmherr eine kleinen Gemeinde (Pönichen ) in Vorpommern .Ihre Mutter hat der alte Freiherr nach Berlin geschickt Die taugt für Pönichen nicht . Der Großvater erzieht seine Enkelin nach seinen Grundsätzen , was dazu führt , dass sie aus der städtischen Schule flieht . Der Großvater erkennt , dass seine Enkelin etwas Besonderes ist . Er lehrt sie wichtige Aspekte der Gutsleitung zu berücksichtigen. Deshalb ist sie eine Baroness . Die Jugendzeit von Maximiliane entwickelt sich als etwas problematisch . Immer steht der Status im Werge . Maximiliane wird auf ein Internat geschickt , die Großeltern werden älter .In dem Internat gerät sie in die Fänge des Nationalsozialismus . Sie lässt sich begeistern und lernt Victor, einen bekennenden Nationalsozialisten, ihren zukünftigen Mann, kennen . Victor und Maximiliane verstehen sich nicht wirklich gut . Trotzdem bekommt Maximiliane mehrere Kinder von ihm , Die Geliebte aus Berlin serviert Maximiliane zusätzlich ein Kind aus Victors Beziehung mit der .Sie nimmt sie auf !!!
Es ist unmöglich diese packende Geschichte gänzlich zu beschreiben . Maximiliane meistert ihre Lebensaufgaben mehr oder weniger gut Sie reist mit ihren Kindern durch Deutschland . Ich empfehle , diese beiden Romane zu lesen , wenn man an deutscher Geschichte interessiert ist , die in Vorpommern beginnt , sich aber als eine Lebensgeschichte entwickelt , die für jeden von Interesse sein sollte , der sich für Deutschland und seine Geschichte interessiert .
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am 27. Oktober 2017
Dieses Buch habe ich mir gekauft, weil ich eine Großmutter hatte, die in dieser Gegend aufgewachsen ist. Ich habe mich, als ich dieses Buch gelesen habe, sehr oft an ihre Erzählungen erinnert. Dieses Buch ist ein kurzweiliger Lesespaß. Ich würde es jedem empfehlen, der sich gerne an alte Zeiten erinnert.
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am 9. September 2017
Diese Buch ist sehr gut geschrieben über eine Pommersche Familie, und auch gleichzeitig die Folgen des Krieges, Flucht und Neuanfang hier im Westen, wenn man anfängt zu lesen dann kann man nicht mhr aufhören.
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am 17. Mai 2015
Eine sehr interessante und gut erzählte Geschichte. Nicht übertrieben, nicht geschönt, einfach wie das Leben halt so spielt.

Ein Buch, dass ich schon über zwanzig Mal gelesen habe. Immer wenn ich noch keinen neuen Lesestoff habe, kann ich dieses Buch wieder hervor holen und es ist wie ein "heimkommen".
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am 17. Juli 2015
Habe dieses Buch mit großem Interesse und auch Freude gelesen. Versteht doch die Autorin den Leser mit auf diese Zeitreise zu nehmen. Würde dieses Buch auch jungen Menschen empfehlen, dieses Buch enthält wichtige Akzente, Merkmale der früheren deutschen Geschichte, besonders der Menschen die damals auf Grund politischer Geschehnisse ihre Heimat verlassen mussten. Ich jedenfalls werde "Jauche und Levkojen" zu lesen meinen Kindern wärmstens empfehlen.
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am 26. August 2014
Ein Zyklus über die Schicksale einer aus Ostpreussen geflohenen Mutter mit 5 Kindern und wie sie sich - jeder für sich sehr unterschiedlich veranlagt - zwischen 1945 bis in die 70er Jahre durchgeschlagen und ihren indivuduellen Weg gefunden haben. Christine Brückner schreibt sehr spannend und flicht ihre weise Weltsicht dezent in die Dialoge ein. Lesenswert!
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am 23. Juni 2014
Ich hatte die Filmreihe schon gesehen und meine Mutti stammt aus der Gegend , da sie auf Grund ihrer Augen so schlecht Bücher lesen kann , habe ich ihr einfach die Hörbücher geschenkt !
Sie hat sich sehr gefreut , war beim Zuhören sehr begeistert und fühle sich in ihre Kindheit zurück versetzt !
Was will man mehr ?
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am 22. Februar 2016
Ein Buch für Liebhaber epischer Geschichten. Über die Urkatastrophe des Krieges, der Vertreibung/Flucht und des Neubeginns hinweg wird die Geschichte einer Familie dargestellt. Einfühlsam geschrieben. Christine Brückner lässt sich Zeit und nimmt den Leser mit.
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am 22. November 2017
Das Buch kam sehr gut verpackt an und sieht aus wie neu. Immer gerne wieder! Jetzt bin ich schon mehr als gespannt, was mich erwartet.
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am 4. Dezember 2017
Ein Jahrhundertroman - interessant für Leser, die selbst die Kriegs- und Nachkriegsjahre erlebt haben, aber auch für jüngere, die sich für deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts interessieren.
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