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am 22. September 2017
Wenn man übertriebene Aktion mag.
Mich jedenfalls hat das Buch gut unterhalten.
Werde mir den nächsten Band auch holen.
Kann es nur empfehlen.
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am 6. Februar 2016
Um es gleich vorneweg zu sagen: wer Romane mit Tiefsinn und Hintergedanken sucht, der ist von "Ice Station" sicherlich enttäuscht. Wer aber, wie ich, gerne gut geschriebene Action-Thriller liest, der ist mit diesem Roman sicherlich gut bedient, auch wenn die Handlung extrem überzogen ist und somit unglaubwürdig wirkt.
James Bond alias 007 verblasst gegen die Hauptperson des Romans. Lt. Schofield aka "Scarecrow", der auch aus den unglaublichsten Situationen nahezu unverletzt herauskommt. Logik darf man also nicht erwarten.
Aber wer einen spannenden Roman mag, bei dem man nicht allzu viel nachdenken muss, der liegt mit "Ice Station" genau richtig und wird sehr gut unterhalten mit diesem leicht lesbaren Werk des australischen Autors.
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am 13. Oktober 2017
5 von 5 🌟 atemberaubend spannend. Was ist, wenn der Feind im eigenen Bett dich verrät?

Inhalt
Eine Forschungsstation irgendwo im blendend weissen Nichts der Antarktis. Es sollte ein Routine-Taucht werden. Doch das Team von US-Wissenschaftlern macht eine unglaubliche Entdeckung: tief unten, mitten in einer Svmchicht aus über 100 Millionen Jahre altem Eis, liegt ein riesiges Objekt aus Metall. Ein Raumschiff?
Aber dann gibt es plötzlich Probleme. Das Letzte, was die Kameraden in der Ice Station von ihren Männern hören, sind hilflose Schreie.
Ein Elitetrupp der US -Marines unter der Führung des charismatischen Leutnants Shane Schofield wird entsandt, um den rätselhaften Vorgang aufzuklären. Ein verschworener Haufen, knallhart. Ihrem Lieutnant würden sie bis in die Hölle folgen. Und genau dorthin wird er sie führen....

Ich habe dieses Buch vor über zehn Jahren bereits gelesen. Und da ich vor kurzem ja 'Der große Zoo von China' bereits von Matthew Reilly gelesen und gesuchtet habe musste ich dieses Werk unbedingt noch einmal lesen.

Matthew schafft es eine einzigartige Atmosphäre zu erschaffen die jedem Action - Thriller den Rang ablaufen lässt. Man ist in dieser Geschichte. Sie ist wie alles was ich von ihm kenne hervorragend recherchiert.
Man fühlt absolut mit den Protagonisten. Ihre Verzweiflung, Wut und Hilflosigkeit. Ich hätte manchmal am Liebsten in das Buch gegriffen und zu gehauen so hat man mitgefiebert.

Die militärischen Zusammenhänge und die "Kooperation" mit "Verbündeten" ist klasse herausgearbeitet, und macht Angst wie weit manche gehen, und wie abgebrüht manche Menschen sind. Im Laufe der Geschichte sass ich oft da, und dachte: ne, das darf doch nicht wahr sein, das kann er nicht machen! Es dann aber Kopfschüttelnd hinnehmen musste.

Das Cover mit dem Eisberg passt hervorragend zur Geschichte.

Die Protagonisten allen voran Shane 'Vogelscheuche' Schofield ist eine phantastische Heldenfigur. Absolut ehrlich, unerschrocken und charismatisch. Man muss ihn und seine kompromisslosigkeit ist erforderlich und macht ihn nur noch sympathischer.

Wendy ist eine süsse Pelzrobbe, welche nicht nur intelligent ist sondern auch zuckersüß.

Sarah Hensleigh eine der Wissenschaftlerinnen auf der Ice Station ist intelligent, attraktiv und ehrgeizig. Ich mOchse sie von Anfang an nicht. Ich weiss aber nicht warum.

Eine von Herzen kommende Leseempfehlung! Es ist soooo ein tolles Buch!

Fakten
656 Seiten
Ebook 8,99 €
Buch 9,99 € (16,90 DM)

Erschienen im @Ullstein Verlag

Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag.

Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog @Our Favorite-Books
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am 24. Mai 2017
Es ist ein Roman und kein Tatsachenbericht - deshalb ist es Shane Schofield auch möglich, Dinge zu tun, die in der Realität vielleicht/wahrscheinlich :-) nicht möglich sind. Das spielt aber für mich keine Rolle. Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Ice Station ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher, welches ich über die Jahre schon mehrere Male gelesen habe - und es macht immer wieder Freude! Wer Wert auf tatsächlich mögliche Handlungen legt und sich nicht in einem super Actionroman verlieren kann, der soll eben Geschichten wahrer Begebenheiten und keine fiktiven Ronane lesen.
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am 20. August 2006
Das erste Mal hörte ich von dem Buch hier auf Amazon. Die Kurzzusammenfassung machte Lust auf mehr und auch die Rezensionen waren durchweg positiv gewesen, also besorgte ich mir das Buch und begann zu lesen.

Was mir anfangs auffiel war, dass das Buch extrem actionlastig geschrieben ist. Kleines Manko daran ist. Das der Held der Geschichte jede noch so gewagte Aktion überlebt und alle klein kriegt. Das erinnerte mich an das typische Klischee eines normalen Actionsfilms die man im Fernsehen sieht.

Interessant dabei zu beobachten, das Matthew Reilly so rasant, detailliert und ohne langatmiges Geschreibe die Aktionen und Handlungen auf den Punkt gebracht hat, sodaß ich selber manchmal die Luft angehalten habe und völlig vergaß wie schnell ich 30 Seiten gelesen hatte, weil es so rasant und spannend war. Man fühlte irgendwie mit den Charakteren mit und fragte sich (jedenfalls bei mir so) - was würde ICH in dieser Situation machen in der der beschriebene Charakter steckte.

Ebenfalls positiv in dem Roman aufgefallen ist mir - die immer wieder interessanten Wendungen und Handlungen. Man rechnet nicht wirklich mit dem was da kam und das machte einen gewissen Reiz auf mehr. Ganz besonders wenn es um Verrat ging, war ich schon manchmal etwas erstaunt wie das so passiert ist - man fühlt sich irgendwie in die Handlung des Romans hineinversetzt. Das hat Reilley wirklich sehr gut hinbekommen.

Sein Schreibstil ist ungezwungen und rasant. Er beschränkt sich auf die wichtigsten Teile einer Handlung und erzählt nicht jeden Handlungsstrang über Kapitel hinweg - sodaß einem wegen der Langatmigkeit die Lust am Lesen vergeht. Dies war hier keineswegs der Fall.

Was mich etwas störte waren die Rechtschreibfehler. Auf jeder zweiten Seite fand ich mindestens einen bis zwei Rechtschreibfehler - da fragte ich mich schon noch ob der Lektor geschlafen hat. Das trübte den Lesespaß etwas, weil ich manchmal den Satz nochmal lesen musste um ihn zu verstehen. Das rührt durch den rasanten Schreibstil her den Reilly hat - man überfliegt die Seiten und Kapitel grade so.

Zussamengefasst:

Hirn ausschalten und das Buch aufsaugen. Es ließt sich so, wie man einen Actionfilm im Fernsehen sieht - rasant, schnell und konzentriert!

Uneingeschränkt jedem zu empfehlen und bekommt 4 von 5 Sternen von mir.
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am 18. September 2013
Ein Roman, der nur Actionszenen endlos aneinander reiht, ist für mich langweilig. So lautet mein Fazit von "Ice Station."

Inhalt und Handlung sind zur genüge beschrieben, deswegen beschränke ich mich auf meine Meinung: Wenn ich mich im Kino 90 min. mit Action berieseln lassen will, z.B. ein guter Bond, dann ist das durchaus okay. Von einem Buch erwarte ich mehr. Irgendwann wird es langweilig, wenn Kollege Zufall in den ausweglosesten Situationen hilft. Auch manche Szenen, wie die schon beschriebene mit den Elitekämpfern und der Stickstoffgranate sind schon sehr naiv.

Fazit: Matthew Reilly kann schreiben aber eine gute, wendungsreiche, überraschende Story sieht anders aus.
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am 2. November 2004
Diese Buch hat nicht den Anspruch den Arbeitsalltag eine Marine-Soldaten zu schildern. Daher ist passagenweise etwas dick aufgetragen. ABER: Wen stört dass, wenn die Action so heftig ist, dass man fast ein Schleudertrauma davon trägt? Reilly holt immer das Maximum an Action bei einer Szene raus. Wer nach Realismus schreit, soll "Großstadtrevier" oder "Landser" lesen.
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am 5. August 2017
Nachdem mir ein Freund dieses Buch auslieh,da er der Meinung war must du gelesen haben.Und ich habe es komplett durchgelesen.Von der MP bis zum großen Radiergummi ist hier alles an High und low techwaffen vertreten,Sogar Schwertwale beteiligen sich am Gemetzel.Ich warte auf den Tag wo dieser Roman verfilmt wird.Zum KInostart wäre ich der erste in der Loge.Selten so ein hochspannendes Buch gelesen.
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am 18. Februar 2016
Wohl verstanden, schreiben kann Matthew Reilly, diskussionslos. Aber: Es ist einfach zu viel zu rasante zu unglaubwürdige Action. Es ist quasi ein Non Stop-Actionfeuerwerk, und das kann recht ermüdend sein. Die Geschichte fängt gut an mit dieser Eisstation, deren Besatzung in der Tiefe eine fantastische Entdeckung gemacht hat, hinter der plötzlich weitere Nationen nebst den USA her sind. Natürlich sind die Amis, hier eine Abteilung Marines, die unbesiegbaren und einzig guten Soldaten, obwohl auch sie Verluste hinnehmen müssen. Überraschend war, dass Briten und Franzosen hier gegen ihren grössten Verbündeten - die USA - mittels verdeckten Operationen vorgehen, dabei jedoch eine rechte Abreibung verpasst bekommen. Ob ein solches Szenario mit solch Getöse von der restlichen Welt würde unbemerkt bleiben, darf jedoch angezweifelt werden.
Mir persönlich war dieser erste Band wie auch der zweite einfach zu viel. Eine Geschichte, die mit knallender Action anfängt, sich mit noch lauterer Action fortsetzt und mit explosiver Action aufhört, ist einfach nicht mein Ding.
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am 31. Januar 2016
Jeder Filmfan freut sich bei James Bond auf die Eingangssequenz, in der der Held eine actiongeladene Situation in spektakulärer Art und Weise meistert. Hier haben wir dieses in Buchform! Wobei es eine nicht endenwollende Aneinanderreihung von sieben solchen Eingangssequenzen ist, sodass man nicht zu Atem kommt... Bei solcher Atemlosigkeit ist für eine wahre Handlung natürlich keine Zeit, es gilt erstmal sich durchzuschlagen und nicht zu sterben - sobald der Protagonist die Kinnlade wieder gehoben hat. Mir jedenfalls fiel auch mal öfters die Kinnlade herunter bei den haarsträubenden Erzählungen, z. B. als man mit Flaschensystemen einfach mal 500 Meter tief getaucht ist, sich in der tiefen Höhle normal bewegen und atmen konnte oder "Stickstoffgranaten?" einsetzt hat.
Wer Action liebt darf ohne Einschränkung zugreifen. Den Folgeband hab ich günstig geschossen, werde ich aber nicht direkt hiernach lesen...
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