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  • 1984
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
281
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. August 2013
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben! Grade vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse der NSA-Spitzeleien hat der Inhalt fast Prophetische Ausmaße.
Orwell schreibt wunderbar und man hat das Buch leicht an einem Tag durch. Ein Mahnmal zum kritischen Denken.
... Selbst lesen...
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am 30. Januar 2017
Darf in keinem Bücherregal fehlen. Ein Klassiker, der unbedingt einmal gelesen werden muss. Die Jahreszahl 1984 hat Orwell nicht richtig getippt, die Menschheit ist auf einem guten Weg, wenn ich bedenke wie viele Kameras mich schon täglich erfassen.
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am 25. Mai 2017
Die ersten 20, 30 Seiten waren sehr uninteressant...ich war richtig enttäuscht, weil ich wegen den vielen positiven Meinungen dachte, dass dieses Buch ein Volltreffer ist. Doch aufeinmal die Wendung... ich konnte einfach nicht aufhören es zu lesen! Es ist etwas kompliziert alles gleich am Anfang zu begreifen. Je mehr man liest, desto spannender wird es. "KRIEG IST FRIEDEN, FREIHEIT IST SKLAVEREI, UNWISSENHEIT IST STÄRKE", dann die Teleschirme, der große Bruder-totale Überwachung und Kontrolle... man merkt einfach das heute geschieht was vor vielen Jahren beschrieben wurde. Wir verlieren unsere Freiheit, Intime, es dreht sich alles um Verrat, Macht und Geld, und die wahren Werte wie Glück, Liebe, innerer Frienden, Freundschaften, Familie, Bildung werden missachtet. Es zählt nur dem System zu dienen und zu gehorchen. Wer seinen eigenen Kopf benutzt und wahre Gefühle zeigt wird "ausgeschaltet" und schnell vergessen, als ob er nie existiert hätte. Die Geschichte wird dauernd geändert und umgeschrieben und und und...
Es war auf jeden Fall KEIN Fehlkauf! Und die Lieferung war sehr schnell. Ein Stern Abzug wegen der Versandkosten. Ich habe schon oft zwei bis drei Bücher aufeinmal von MEDIMOPS bestellt und immer werden 3€ Porto pro Buch verrechnet, obwohl die Bücher in einer Sendung verschickt werden :-(
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am 6. März 2014
Soweit recht gut.Allerdings finde ich persönlich den Vorleser, seine Stimme und Betonungen sehr anstrengend. Aber das ist wohl sicherlich Geschmackssache.
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am 15. Juni 2017
Vom Unterhaltungsfaktor her ist das Buch okay, oder sagen wir, es lässt sich lesen undzwar flüssig.
Dadurch dass das Buch nicht so dick ist lässt sich auch über die etwas spannungsarme Story hinwegsehen, besonders wenn man bedenkt,wann das Buch geschrieben wurde.
Vielleicht eilt dem Buch einfach ein viel zu eindrucksvoller Ruf voraus, wie gesagt, ist es nicht schlecht, aber es traten bei mir auch keine "Aha-Momente" in Sachen Vorausblick des Autors auf.
Der Schreibstil entspricht irgendwie der typische Schullektüre für 9 oder 10 Klässler.
Was mich allerdings maßlos an diesem Buch enttäuscht hat, ist die Story, die in sich überhaupt nicht schlüssig zu sein scheint.
Wozu dieses Regime von Nutzen ist, welchen Zweck die Überwachung der Bürger hat, bleibt unbeantwortet.
Ebenso widersprüchlich scheint, dass laut Buch 85% der Bevölkerung zu den sogenannten Prolets gehören, die Gesellschaftsgruppe, die von der Regierung sich selbst überlassen wird und nicht dem Regime unterworfen ist. Im Gegensatz zu den 15% der Anderen, dürfen diese normale Geschäfte machen, sich fortpflanzen und auf dem freien Markt arbeiten.
Wie können 15% der Bevölkerung sich so dermaßen dem großen Bruder unterwerfen, während Tür an Tür die anderen 85% tun und lassen, was sie wollen?
Wie kann dieses Regime länger als 3 Generationen bestehen, wenn die Fortpflanzung nur innerhalb der nicht unterdrückten 85% stattfindet?
Wie kann es verboten sein, auf dem öffentlichen Markt Geschäfte zu betreiben und Gegenstände zu kaufen, wenn das Regime diese Geschäfte weiterhin betreiben lässt?
Wie kann Wilson verbotenerweise ein leeres Buch als Delikt bezeichnet und zieht 80 Seiten später ein Geschichtsbuch heraus, aus dem er zitiert?
Wieso ist dieses GeschichtsBuch in völlig normaler Sprache verfasst, wo doch das Regiment gegen den Gebrauch der alten Wörter vorgeht und den " Neusprech" propagiert?
Für mich alles nicht in sich schlüssig. Die Geschichte scheint, als wäre sie geschrieben worden, während sie erdacht wurde und als hätte der Autor an dieser und jener stelle einfach die Geschichte zurechtgelegt, damit sie in den Kontext passt, es wirkt für mich nicht wie eine vorher in sich schlüssig erdachte Handlung. Sehr schade
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am 27. April 2017
1984 ist ein Klassiker und vielleicht das Beste Buch, das George Orwell (neben Animal Farm) geschrieben hat. Auf jeden Fall für diejenigen zu empfehlen, die sich mal an ein Klassiker ran trauen möchte, das Buch ist einfach zeitlos.
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am 4. März 2017
Hallöchen und einen wunderschönen Samstag! Im Rahmen einer Leserunde bei Was Liest du?, durfte ich "1984" von George Orwell lesen. Erschienen im Ullstein Verlag. Und ja, nachdem ich den Inhalt ein paar Tage habe sacken lassen, kann ich nun darüber berichten. :D

Klappentext:

»Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, daß zwei und zwei vier ist. Gilt dies, ergibt sich alles übrige von selbst.«

Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuell: Mit 1984 schuf George Orwell eines der einflußreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts.
Meine Meinung:
Das Cover verrät schon ein bisschen etwas über den Inhalt, wenn man ihn nicht so schon vom Hören-Sagen kennt.
Es geht um Winston Smith, der in einem Totalitären Überwachungsstaat lebt, der vom Großen Bruder genannten, angeführt wird. Er arbeitet im Ministerium für Wahrheit, um die Vergangenheit so umzuschreiben, dass sie zu den Aussagen der Regierung passt. Also Lügen produziert. Davon gibt es noch drei andere Ministerien, die genau das Gegenteil von dem tun, was ihr Name vermuten lässt.
Langsam erwacht aber der Hass auf die Regierung in Winston und er versucht, unauffällig natürlich, herauszufinden, ob er der einzige ist, oder ob es noch mehr gibt.
Schließlich beginnt er eine Affäre mit Julia, die nicht unentdeckt bleibt. Die Ereignisse danach sind abzusehen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, auch wenn der Inhalt sehr beklemmend ist. Während des Lesens rumorte es in mir, da ich solche Unterdrückung einfach nicht ertragen kann. Ich habe so gehofft, für Winston, dass er einen Weg für sich findet. Julia mochte ich nicht so wirklich, sie war mir zu ruppig und Gefühlskalt. Was sicherlich an ihrer Erziehung lag.
Das Ende war nicht überraschend, auch wenn ich es nicht mochte. Es zeigt, das man jeden dazu bekommt, gegen seine Überzeugungen zu handeln.
⭐⭐⭐⭐,5 von 5 möglichen ⭐ bekommt das Buch, weil das Ende gegen meine persönlichen Vorstellungen spricht. Aber ich finde, jeder sollte es wenigstens einmal gelesen haben.
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am 5. Februar 2016
Winston Smith arbeitet im Ministerium für Wahrheit in einem totalitären Überwachungsstaat. Es gibt kaum eine Regung, die dem System, daher dem Big Brother entgeht, denn Winston und seine Mitmenschen sind einer 24-Stunden-Überwachung ausgesetzt. Aber was passiert, wenn man Widerwillen in sich spürt und sich gegen das Regime auflehnen will?

Es ist eine der bekanntesten Dystopien - George Orwells 1984. Daher war es für mich allerhöchste Zeit, dass ich mich einmal an dieses Werk wage.

Orwell hat diesen Roman 1948 geschrieben und daher wundert es nicht, dass es von den Schrecken des Nationalsozialismus und der Angst vor Stalins Kommunismus geprägt ist.

Die totalitäre Überwachung der Winston ausgesetzt ist, lässt einen schon beim Lesen fast wahnsinnig werden. Rund um die Uhr - sogar beim Schlafen - wird man von einem Monitor überwacht. Daher heißt es auch kleinste Regungen in Zaum zu halten, damit man nicht unabsichtlich als Verräter enttarnt wird, wobei es keine Rolle spielt, ob man tatsächlich einer ist. Denn Verrat wird hart bestraft und Winston graut davor, seine eigenen Ideen zu spinnen, bis er sich eines Tages doch drüber wagt.

Winstons Welt ist sehr düster und ich hatte ständig das Gefühl mit ihm im grauen London zu leben, in einem grauen Ministerium zu arbeiten und von grauen Menschen umgeben zu sein. Vielleicht spiegelt dieses Empfinden Winstons freudlose Existenz wider, vielleicht aber auch Orwells Erzählstil, der mir richtig auf’s Gemüt gedrückt hat.

Bemerkenswert ist, dass sich der Autor in detaillierten Beschreibungen verliert und es trotzdem schafft, den Leser bei vielem im Unklaren zu lassen. Viele Szenen lassen sich nicht komplett erklären, man blättert unschlüssig einige Seiten retour und dennoch bleibt ein verschwommenes Bild, das mich nicht ganz überzeugen konnte.

Einzelne Abschnitte lesen sich noch dazu wie politikwissenschaftliche Aufsätze, die in ihren Ansätzen zwar interessant sind, aber kaum zur Klärung der Systematik dieser Welt beitragen. Wenn ich eine Dystopie lese, dann müssen für mich die wichtigsten Fragen geklärt sein. Ich möchte wissen, warum sich eine Welt in diese Richtung entwickelt hat und wie es dazu kommen konnte und hier habe ich vom Autor kaum Antworten erhalten.

Den letzten Abschnitt habe ich als sehr konfus und teilweise wirr empfunden. Die Protagonisten verheddern sich in Widersprüchen, die natürlich dem „Doppeldenk“ und dem „Neusprech“ geschuldet sind, denn in dieser Dystopie wurde nicht nur eine eigene Sprache erfunden sondern den Bewohnern sogar das Denken neu gelernt:

"Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Unwissenheit ist Stärke" (S. 10)

Leider bin ich mit dieser Doppeldenkweise nicht zurecht gekommen und wahrscheinlich liegt es auch daran, dass mich Orwells pessimistischer Gesellschaftsentwurf nicht bannen konnte. Trotzdem bin ich froh, dass ich mir zu diesem Werk eine eigene Meinung gebildet habe und empfehle allen Interessierten unbedingt diese Dystopie zu lesen.

© NiWa
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am 19. März 2017
Ich habe das Buch eigentlich nur gekauft weil ich aufgrung der sozialen Netzwerke neugierig geworden war und bin vom Anfang bis zum Ende restlos begeister.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2009
Während mir das Verhalten der Tiere in der Parabel Farm der Tiere von George Orwell noch lustig vorkam, verschwand meine Heiterkeit bei dieser Lektüre komplett.
George Orwell hat mit diesem Zukunftsroman eine ziemlich düstere Welt geschaffen.
Diese Welt ist aufgeteilt zwischen drei Supermächten: Ozeanien, Eurasien und Ostasien, die sich ständig untereinander im Krieg befinden.
Die Ordnung des totalitären Staates Ozeanien besteht aus Arbeit und Unterdrückung. Persönliche Meinungen und Eigentum sind verboten, jeglicher Freiheitsdrang wird gewaltsam ausgetrieben.
Die Struktur Ozeaniens ist auf einer Ideologie aufgebaut, die auf der Veränderlichkeit der Vergangenheit beruht. Die ganze Historie vor der Revolution ist ein Palimpsest, das genau so oft umgeschrieben und neu beschriftet wird, wie man es braucht. In der dermaßen kontrollierten Welt von 1984 wurde die Vergangenheit getilgt, die Tilgung wurde vergessen, die Lüge wurde zur Wahrheit.
Außer der Erinnerung derer, die die Revolution miterlebt haben, existiert keine schriftliche Aufzeichnung oder eine mündliche Überlieferung, die eine andere Konstellation erwähnt als die gegenwärtig aktuelle. Eine geschichtliche Entwicklung dieser ganzen Epoche nachzuspüren ist unmöglich. Man weiß nicht mehr, wie viel von der Vergangenheit, die mittlerweile schon als Legende bezeichnet wird, stimmt und wie viel davon erfunden ist.
Den gesamten Regierungsapparat Ozeaniens bilden vier Ministerien. Ich erwähne hier nur eines: Das Ministerium für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhält. Diese neue Ordnung bestimmt über die Liebe der Hauptprotagonisten Julia und Winston.
Ein Paar, das nicht mal ein wenig Hoffnung haben darf, denn die alte Zeit, in der es noch eine Privatsphäre, Liebe und Freundschaft gab, gibt es nicht mehr.
In der neuen Zeit gibt es weder Liebe noch Lust. Kein Gefühl ist mehr rein, denn alles ist zersetzt durch Angst und Hass. Über die Möglichkeit zu heiraten, können Julia und Winston nicht mal diskutieren. Er wünscht sich, sie hätten einen Ort, wo sie miteinander allein sein können. Winston wünscht sich so sehr, sie könnten ein altes Ehepaar werden.
Die beiden zusammen haben mich sehr berührt. Deshalb war ich ziemlich geschockt, als die Geschichte einen tragischen Verlauf genommen hat.
Bei der Vorstellung, diese utopische Zeit könnte für uns Realität werden, bekam ich ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend. Hoffentlich müssen wir so eine Zeit, in der nur Dunkelheit herrscht, in unserer Zukunft nie erleben.
Am schlimmsten fand ich die sogenannten Säuberungswellen der 50er und 60er Jahre, die Tausende von andersdenkenden Menschen, die das Missfallen der Partei des Großen Bruder erregt hatten, erfasste, und man hörte nie wieder etwas von ihnen.

Das Buch überzeugt durch seine schockierende Realitätsnähe. Die bedrückende Stimmung des Nachkriegsjahres 1948 hat George Orwell zum Schreiben angetrieben. Er trifft genau das Gefühl der damals herrschenden Hilflosigkeit.
1984 wird immer aktuelles Buch sein. Es gehört wie Farm der Tiere zu den Klassikern und sollte gelesen werden!
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