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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2002
Der Junk-bond-Hype in den Achtzigern war eine ähnliche Blase wie die New-Economy-Hysterie, die wir gerade (noch nicht ganz) überstanden haben. "Club der Diebe" ist ein hochinteressantes Buch, das faszinierende und erschreckende Einblicke gibt in die Welt der Inverstmentbanker und deren Umfeld.
Die Geschichte ist sehr aufwendig und sorgfältig recherchiert, alle Quellen sind im Anhang belegt. Den fünften Stern jedoch hat der deutsche Übersetzer auf dem Gewissen. Gerade bei einem solchen recht schwierigen Thema ist ein flüssiger Stil wichtig, um den Leser nicht zu verärgern. Der hier zu findende ausgeprägte Hang zu Satzgirlanden mit mehreren eingeschobenen Zwischensätzen ist allerdings einfach nur ärgerlich. Das hätte man besser machen können.
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am 12. Oktober 1999
das buch ist vorallem interessant weil es wahr ist. man bekommt einen guten einblick in die geschehnisse des insiderhandels der 80 jahre in den usa. der roman ist sehr fesselnd geschrieben, erfordert aber doch etwas an hintergrundinformation (ein wenig kenntnisse ueber wertpapierhandel ist angebracht) auch werden wahnsinnig viele namen genannt, die aufmerksammes, konzentriertes lesen erfordern. am besten man liest das buch mit nem notizblock anbei. das ist auch ein kritikpunkt - durch die vielen details (namen,firmen,trades..) und die aneinanderreihung der vielfach aehnlichen verbrechen ist man vor allem im ersten teil geneigt das buch diagonal zu lesen. werds wohl noch ein zweites mal lesen (mit notizblock) .. aber sonst ein sehr zu empfehlender roman.
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am 30. Oktober 1998
der Wall-Street Journalist Stewart führt, nach umfassenden Recherchen, den Leser ein in die Hintergründe der größten Insiderhandels, den die Wall Street je erlebt hat. Hauptpersonen sind die amerikanischen Börsenstars der 80er Jahre Siegel, Boesky und Milken. Er beschränkt sich nicht nur auf nackte Fakten, sondern schildert auch die Perönlichkeiten und die Beweggründe der Beteiligten. Das Personen und Firmenverzeichnis und ein kleines Börsenlexikon am Ende des Taschenbuchs sind beim Verständnis der komplizierten Machenschaften eine Hilfe.
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am 16. März 2003
Jeder der sich für die Börse und das Wirtschaftsgeschehen interessiert, wird an diesem Buch sicherlich gefallen finden.
Es beschreibt den sprunghaften Aufstieg (und anschließenden Fall) von einem Kartell aus dem berühmtem Abitrageure I.Boesky und weiteren Wall-Street größen.
Leider ist der Schreibstil etwas mühsam und so muss man sich schon bemühen die letzten 100 Seiten durch zu halten.
Aber es lohnt sich :-)
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am 28. Dezember 2000
Das Thema ist eigentlich interessant und das Buch auch,allerdings kann ich die englische Version eher empfehlen.
Die 80erJahre der Wall Street sind sowohl von den Ereignissen als auch von denEmotionen gut beschrieben und fesseln bis zur letzten Seite. Fuerjemanden mit Interesse an den Spielregeln und der Geschichte der WallStreet ist es empfehlenswert. END
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am 28. Mai 2001
Wer's mag wird das Buch verschlingen. Ich fand es hochinteressant, mußte mich aber trotzdem durch die Seiten quälen, da doch vieles in einiges Wirren untergeht. Es ist halt kein richtiger Roman, sondern eher ein Tatsachenbericht. Aber wer mal Einblicke über Insiderskandale haben möchte, der muß dieses Buch lesen !
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am 5. Mai 1999
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, werden die Auswirkungen von Gier und Machthunger vor dem realen Hintergrund der internationalen Wertpapiermärkte beschrieben. Eine Handvoll Broker schickt sich an, zum größten Machtfaktor der Finanzwelt zu werden. Ihre kriminelle Energie und Kreativität scheint keine Grenzen zu kennen. Allen voran die Gallionsfigur M. Milken, scheint es für die Gier und den Machthunger keine Grenzen zu geben. Scheinbar perfekt, arrangiert und manipuliert man die Finanzmärkte, wie man sie gerade braucht. Irgendwann ist die Macht so groß, daß es keine Grenzen mehr zu geben scheint. Ein Roman von James B. Stewart, scheinbar Fiktion und doch erschreckende Realität.
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am 8. Juli 1999
einfach gut geschrieben
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