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am 7. September 2005
Es ist mein erstes Hörbuch, das sich auf Fachwissen bezieht. Und ich muß sagen, daß mir dieses nicht gefällt. Der Erzählstil ist für mich gewöhnungsbedürftig und das lockere Gleiten durch das alte Rom ist mir einfach zu locker. Denn wenn letztendlich die Sachlichkeit und die Fakten unter dieser Form des Erzählens leiden, ist das (Hör)buch nicht die Wissensvermittlung, die ich erwartet hatte. Die Querbezüge und das Heranziehen von Personen und Zitaten aus der Neuzeit oder jüngeren Vergangenheit verwirren den Hörer (in dem Fall mich) mehr, als das diese das Thema bereichern. Mag sein, daß ich vielleicht zu nüchtern bin, aber auf mich wirkt dieser Stil zu pseudointellektuell.
Übrigens hätte ich mir für die CD-Aufbewahrung mehr versprochen als eine bedruckte Papphülle.
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am 5. September 2002
"Cäsar lässt grüßen" ist endlich einmal ein unterhaltsames Geschichtsbuch. Allerdings hat der Autor in anderen Büchern gezeigt, dass er eigentlich viel mehr kann. Mir gefällt das Buch, ich finde es allerdings für einen Fernau ziemlich schwach.
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am 9. März 2011
Ich habe Fernau das erste Mal als Teenager gelesen. Das ist lange her. Trotzdem habe ich nach vielen Umzügen seine römische Geschichte wieder bestellt, weil es kaum eine bessere und lustigere Art gibt sein Wissen aufzufrischen.
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am 19. Dezember 2007
Ja, dieses Buch ist "locker-flockig" unterhaltsam geschrieben, und man kann damit ohne viel Eigenarbeit einmal die roemische Geschichte von vorne bis hinten durchlesen und weiss hinterher ein wenig mehr.

Dennoch -- Fernau schlaegt, teilweise sehr geschmacklos, um sich, gegen die Geschichtsschreibung seiner Zeit (1970er) und auch gegen politische Meinungen und Ansichten ueber die juengste deutsche Geschichte die er nicht teilt. Er verkauft sich als Konservativer, fuer mich grenzen diese Passagen an Rechtspopulismus, und das hat mir die Lektuere dieses Buches ziemlich vergaellt.

Ich werde mir wohl noch ein anderes Buch ueber Roemische Geschichte zulegen. Von der Lektuere von "Caesar laesst gruessen" wuerde ich eher abraten, auf keinen Fall ist es fuer Schueler geeignet.
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am 25. März 2008
Vielleicht ist der Stil manchem etwas zu flockig, vielleicht ist manchem der Inhalt zu dürftig. Trotzdem finden sich auf den 150 Minuten viele erhellende Aussagen zu manchen Legenden oder historischen Halbwahrheiten, z.B. zur Gründung Roms oder dem sog. "Raub der Sabinerinnen". Als besonders wertvoll erachte ich, dass viel auf gesellschaftliche Belange und auf die Lebensumstände im alten Rom eingegangen wird. Fernau unterläßt es auch nicht, dort und da mal zu werten und den einen oder anderen Herrscher als Schwachkopf hinzustellen. Die Betrachtung des politischen Umfeldes von Julius Cäsar fand ich beispielhaft - das findet man in keinem Geschichtebuch. Dafür vier Sterne. Zwischendurch neigt man aber doch dazu, auch mal abzuschalten und sich berieseln zu lassen, ohne richtig zuzuhören. Das liegt wohl daran, dass doch die Spannung manchmal fehlt.
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am 12. Dezember 2010
Sehr gut geschriebenes Buch. Nicht alles historisch korrekt, aber das war nach eigener Aussage auch nicht Fernaus Anspruch. Man bekommt jedoch einen sehr guten Eindruck von dem antiken Rom und dem damaligen Leben!
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am 28. August 2002
Joachim Fernau versucht komplexe Sachverhalte in bekannt lockerer Art und Weise kompakt darzustellen. Ersteres (die lockere Art) passt, die Kompaktheit wird durch die ideologische Befindlichkeit des Autors (erzkonservativ....no,na...) stark beeinträchtigt. Die stete Widergabe von Klischees wie etaw von der Dekadenz, die Rom's Fall zugrunde liegt, macht diese Kaldauner auch nicht wahrer.
Aber bitte, wer eine Einsteigerlektüre in das alte Rom sucht - jeder Reise beginnt mit einem ersten Schritt.
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