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Nach dem plötzlichen Unfalltod ihres Mannes stellt sich das Leben der Antiquitätenhändlerin Bridget Hansome auf den Kopf. Mit Peter verliert sie auch ihre Illusionen von dem gemeinsamen Leben und muß erkennen, daß sie Teil eines Lebens war, das nicht das ihre gewesen ist. Als dann auch noch schier Unerklärliches, ja Übersinnliches geschieht, begreift Bridget, daß es nun an der Zeit ist, ihren ganz eigenen Weg zu finden. „Drei Spielarten der Liebe" (Claassen Verlag) ist ein kunstvoll von Salley Vickers zusammengesetztes Puzzle über Liebe, Tod und die Kraft des Verzeihens; mal tragisch, mal komisch, immer fesselnd und geheimnisvoll zugleich. Ein vorzüglicher Roman aus Großbritannien.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. April 2003
Gleich nachdem der Ehemann einer der Protagonistinnen ums Leben gekommen war, lichten sich erste Geheimnisse seines Doppel- und später gar -Dreifachlebens. Als Geschichte zu lesen ist das durchaus reizvoll, auch wenn die Anleihen und Zitate aus Shakespeares Werken eher aufgesetzt verkrampft Zusammenhänge herstellen. Nun gut, als Stilmittel ist so etwas erlaubt und manchmal auch belebend. Irgendwie stört es aber auch.
Für die Hauptdarstellerin dient es, ihrem Mann nachträglich näher zu kommen, ihn zu verstehen und ihm seine Ausbrüche zu verzeihen. Interessant wird es durch die penetrante Präsenz eines iranischen Jünglings, der es allen beteiligten Frauen angetan hat. Die sind es auch, die die Geschichte tragen und für amüsante und auch tiefgründige Einschätzungen der Erfahrungen mit dem Toten zu dessen Lebzeiten sorgen. Bemerkenswert ist sicher die eher untypische Reaktion der Betroffenen.
Hier entwickelt sich wirklich die emotionale Qualität des Romans. Dazu trägt auch das hin und wieder mysteriöse Erscheinen des verstorbenen Ehegatten im realen Denkgebäude der Witwe bei. Auch einige Skurrilitäten vervollkommnen das gute Buch.
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