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am 7. September 2008
Das Buch Ökonometrie von von Auer ist eine sehr gelungende Einführung in die Ökonometrie und eine aus meiner Sicht didaktische Meisterleistung. Dieses Buch stellt eine Vielzahl von guten englisch sprachigen Büchern in den Schatten. Der Leser kommt ohne grosse Vorkenntnisse in der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie aus; alle theoretischen Grundlagen hierzu werden schrittweise in Anhängen eingeführt. Die didaktische Vorgehensweise, mit dem einfachen linearen Regressionsmodell anzufangen und anhand dieses einfachen Modells die einzelnen Spezifikationen (funktional, Störgrösse, Variablen), Schätzungen, Hypothesentests und Prognosen des ökonometrischen Modells einzuführen ist sehr gelungen. Darauf aufbauen wird das multiple lineare Regressionsmodell erläutert sowie entsprechende Annahmeverletzungen zu den Spezifikationen diskutiert.
Sehr gut ist auch das Kapitel IV - weiterführende Themenbereiche, als Einführung in aktuelle und praktisch relevante Themenbereiche der Ökonometrie. Es wäre wünschenswert, wenn der Autor ein Fortsetzung zu diesem Buch schreibt: "Ökonometrie für Fortgeschrittene". Auch eine englische Fassung würde m.E. viele englisch sprachige Interessierte das Leben vereinfachen. Dem Autor ist es absolut gelungen, das Thema aus der "formal mathematischen Ecke herauszuholen und einem breiteren Interessenskreis zugänglich zu machen". Mit diesem Buch wird jeder Interessierte Ökonometrie verstehen.
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am 24. April 2012
Dies ist ein sehr traditionelles einführendes Ökonometrielehrbuch. Hiervon gab es bereits vor der Erstauflage genügend. Es enthält für Ökonomen nicht immer sehr relevante Anwendungen (Dünger-Beispiel), die im Prinzip nur der numerischen Illustration dienen und nur mit geringen Fallzahlen arbeiten, so dass kein Anreiz besteht, Computerprogramme zu nutzen, wie dies in der moderen empirischen Wirtschaftsforschung heute üblich ist. Die Hinweise auf computergenutzte ökonometrische Analyse sind ausgesprochen mager. Das Textbuch enthält keine Übungsaufgaben und keine Hinweise auf neuere methodische Entwicklungen.
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am 24. Oktober 2009
Also ich habe im Laufe meines Studiums schon in viele Bücher einen Blick werden können und an meiner ehemaligen Uni wird der "von Auer" auch als Einführungssstandardwerk verwendet. Und das zu Recht.
Herr "von Auer" hat es geschafft, für das komplexe Gebiet der Ökonometrie ein hervorragendes Einführungsbuch zu schreiben, das in Deutschland seines Gleichen sucht und was ich ihm auch hoch anrechne!
Die Ökonometrie ist in der VWL mittlerweile zum wichtigsten Handwerk geworden, nur während man auf anderen Gebieten von Lehrbüchern gerade zu erschlagen wird war hier bislang Zeit so gut wie kein Buch vorhanden. Mit diesem Werk ist es nun möglich das eine großzahl von Studenten in die Materie Schritt für Schritt eingeführt werden! Insbesondere für diejenigen, die nur einfache Untersuchungen durchführen möchten und nicht in den Forschungsbreich drängen, ist dieses Buch eine große Bereicherung.

Ich muss auch meinem Vorredner widersprechen, der anscheinend mit etwas anderen Erwartungen an das Buch herangegangen ist.
Wenn man ein gutes Ökonometriebuch auf Deutsch haben möchte, dann gibt es in der Tat nur die beiden Bücher von Herrn "von Auer" und von Herrn Hackl!
Das Buch von Hackl ist allerdings eher als Nachschlagewerk (für grundlegende Fragen) zu gebrauchen, was auch bei etwas fortgeschrittenen Fragen zu Rate gezogen werden kann. Allerings sind englische Bücher wesentlich besser, da stimme ich zweifelsfrei zu! Und das Themengebiet der Ökonometrie ist ja mittlerweile unerschöpflich geworden.
Der "von Auer" ist ein reines Einführungsbuch und so sollte er auch behandelt werden. Natürlich sind die verbalen Erklärungen länger - darin liegt ja auch der Sinn dieses Buches! Und wenn mal eine "blumige" Bemerkung dazwischen fällt... who cares! Das macht das Buch nicht ganz so trocken. Übrigens kann ich auch die beschriebene Abwesenheit von Matrizen nicht ganz nachvollziehen!
Wer also wenig Ahnung von Ökonometrie hat und das Handwerk erlenen will, der sollte sich auf jedenfall dieses Buch kaufen! Es gibt kein besseres auf dem Markt - bei weitem nicht! Wer schon die ein oder andere Vorlesung gehört hat, ist mit dem Hackl besser beraten, sollte aber nach Möglichkeit auf ein englisches Buch umsteigen! Als Nachschlagewerke bieten sich der nicht totzubekommene Greene an - oder aber das Buch von Hayashi!
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am 12. November 2007
Hervorragendes Buch! Unglaublich intuitiv und leicht nachvollziehbar. Hab ne mündliche Prüfung in Ökonometrie ohne Vorkenntnisse durch drei Tage Lesen in diesem Buch bestanden!
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am 5. Dezember 2009
Ich kann nur sagen, dass dieses Buch, so glaube ich, das beste Lehrbuch ist, welches ich jemals gelesen habe.
Das Lesen des Buches macht so viel Lust auf Mehr, dass es eines der wenigen Lehrbücher ist, bei
denen man sich vornimmt, es ,wie einen Roman, auszulesen.
Da ich selbst VWL-Student bin und leidliche Erfahrungen mit trockenen Statistik-Veranstaltungen habe, weiß ich ein Werk zu schätzen, dass, nicht wie die an den meisten Unis angebotenen Veranstaltungen zu Ökonometrie, die im Grau langer Zahlenkolonnen und Formelwulsten zu versinken drohen, die überaus wichtige, wenn auch schwierige Thematik der Ökonometrie mit Leben füllen kann.

Die Erklärungsstruktur des Buches ist klar und übersichtlich. Die Steigerung der Erklärungskraft und die stückweise Entfernung von restriktiven Annahmen sind so aufgebaut, dass es beim Leser wirklich das Interesse, ja die Spannung, weckt, zu erfahren, warum und wie es weitergeht.
Durch die immer wieder eingeschobenen nummerischen Beispiele und die sinnvoll gesetzten Wiederholungen wird ein auch bisher noch so unklar gebliebener Teil der Statistik beleuchtet und man wird sich selbst mit dem Gefühl ertappen, dass man denkt, es wirklich verstanden zu haben.
Ich wusste beispielsweise bis vor diesem Buch nicht, warum die Freiheitsgrade so heißen, wie sie heißen, oder dass es bei den kleinsten Quadraten wirlich um Vierecke geht.
Es erschließt sich beim Lesen dieses Buches wirklich, warum Statistik-Grundlagenveranstaltugnen all die unterschiedlichen Themen abdecken und auch worin die große Bedeutung der empirischen Wissenschaft liegt.

Es ist wirklich eine sehr große Leistung, wie dieses Buch es schafft,
alle, in den Statistik-Vorlesungen durchgekauten und verschwommen
gebliebenen, Themen zu beleuchten und ihre Rechtfertigung und
Notwendigkeit für wissenschaftliches Arbeiten erhellt.
Dieses Buch bringt Spaß am Umgang mit empirischen Untersuchungsmethoden,
die sonst als Schreckgespenster durch die Stundenpläne der
Wirtschaftsstudenten geistern.
Wirklich für alle angehenden Volkswirte absolut empfehlenswert!
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am 13. Februar 2009
This book is adequate for all students who are supposed to participate in basic econometrics courses at universities. It's written straight forward and at the same time it's written an quite easy way compared to most other books which may deal with econometrics. Moreover, students who want to go deeper into the field of econometrics can work with this book, too. However, it captures only topics of an introduction course. Thereforem, in the long run one has to rely sooner or later on other books, like the book from Greene, for instance. But nevertheless, as sort of introduction book - very nice.
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am 29. Oktober 2016
sehr gute Erklärungen, suchten nach einem Parallel für Vorlesungen in Englisch - sehr gut! Genau das, wonach wir suchten - Alles prima
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am 24. September 2010
Gutes Buch für eine grundlegende, verständliche Einführung in die Ökonometrie. Fördert das Verständnis, matrixalgebraische Betrachtung jeweils im Anhang.

Aufbau mit allgemeinem Teil und im weiteren dann Einzelbetrachtung von einzelnen Annahmeverletzungen. Zu empfehlen.
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am 30. März 2009
Ökonometrie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch)

Dieses war mein erstes und letztes Lehrbuch, dass ich mir gekauft habe, ohne vorher einen tieferen Blick hineinzuwerfen. Ich tat dies, da viele Rezensionen einen äußerst positiven Eindruck vemittelten und war dann doch recht enttäuscht über das Buch. Ziel dieser Rezension ist es, auch auf andere(nach meiner Meinung bessere)Bücher zu dieser Thematik zu verweisen.

Als Postiv sehe ich die enthaltenen Repetitorien an, jedoch wäre meiner Meinung nach ein Anhang hierfür zweckmäßiger gewesen. Zudem ist zu erwähnen, dass dieses Buch zu einem relativ kleinen Preis zu erstehen ist.

Die Bemühungen das gesamte Buch auch ohne Matrix-Darstellung zu konzipieren ist zwar recht nett gemeint, aber für solche, die mit Matrizen keine größeren Probleme haben, ist die Darstellung oft unnötig langatmig. Dies gilt auch für die ausführlichen und z. T. blumigen verbalen Ausflüge, die nicht unbedingt zu einem Buch für quantitative Methoden gehören müssen. Insbesondere als Nachschlagewerk ist dieses Buch deshalb nicht geeignet. Eine begleitende Formelsammlung könnte aber den letztgenannten Nachteil kompensieren.

Insgesamt kann ich dieses Buch für Studenten die sich wirklich für Ökonometrie interessieren nicht empfehlen. Wer sich zunächst vor den Matrix-Darstellungen drücken möchte, sollte vielleicht einsehen, dass diese für die Ökonometrie essentiell sind. Wer Angst vor englischer Literatur hat, schränkt sich in den Wirtschaftswissenschaften zudem stark ein und sollte sich trauen diese Furcht zu überwinden bzw. an seinen Sprachkenntnissen arbeiten.

Wenn es also unbedingt ein deutsches Buch sein soll, so kann ich "Einführung in die Ökonometrie" von Peter Hackl empfehlen. Bei der englischsprachigen Literatur ist natürlich "Econometric Analysis" von W. H. Greene als Standardwerk zu nennen, aber mein Favorit als Einstiegsliteratur ist (falls noch zu bekommen) von Judge et al. "Introduction to the Theory and Practice of Econometrics".
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