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am 7. November 2002
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich Schwierigkeiten damit hatte, komplexen Stoff und vor allem viel Stoff strukturiert zu lernen. Das Buch hat genau die Erwartungen erfüllt die ich mir erhofft hatte.
Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung in die Gedächtnispsychologie die sich dann langsam ausweitet und an Hand vieler praktisch-anwendbarer Tips verdeutlicht wird. Das Buch hat einen sehr guten Aufbau. Theorie und Praxis sind immer gemischt, so dass man zuerst Theorie lesen kann und sich verdeutlichen kann worum es geht und dann kommt ggf. ein Beispiel. Manchmal theoretische Bsp. zum Verdeutlichen, ab und an auch Beispiele die sich auch in ihrer Wortform direkt auf den Leser beziehen, d.h. also eine Aufgabe für den Leser.
Ich war bereits nach wenigen Seiten sehr beeindruckt über die in dem Buch vorgestellte Locitechnik, welche einem das Erlernen von einigen (bis vielen)Begriffen in einer speziellen Reihenfolge ermöglicht. Das Interessante dabei, die Begriffe sind nach mehrmaligen wiederholen auch noch Tagen (bzw. Wochen) noch abrufbereit.
Bsp.: ich habe ca. 20 Begriffe in <5min auswendiggelernt und konnte sie nach über einer Woche immer noch abrufen. Die Begriffe hatten inhaltlich keinerlei Zusammenhang.
Ich bin durch das Buch höchst motiviert worden und habe einige sehr sinnvolle Tips erhalten, wie ich an eine große Stoffmenge herangehen muss um sie strukturiert über den Kurzzeitspeicher in den Langzeitspeicher zu übertragen.
Das Buch stellt ausser den Techniken zum Erlernen von statischen Listen (Einkaufszettel, Abfolge von Aufgaben (1. Hilfe), oder andere Listen) und Vokabeln auch eine Fülle von Tips und Anregungen zum Lernen mit komplexen und großen Stoffmengen. Das einzige was mir an dem Buch gefehlt hat war ein Kapitel zum Thema Mathematik, da dieses Fach viel schwerer und vor allem anders zu lernen ist, als Sprachen oder Sachverhalte die in Texten und vor allem im vollständigen Satz erläutert sind.
Zum Schluß umfasst das Buch ein ausführliches Kapitel über Lernstörungen und Angstverhalten dem Lernen gegenüber.
Was allerdings sehr wichtig ist bei dem Buch, man sollte wissen, dass es ein Sachbuch ist. Es ist kein Zauberbuch und auch kein Wundermittel. Es stellt Sachverhalte und Techniken vor die von anderen Wissenschaftlern getestet und entdeckt wurden bzw. auch von den Autoren teilw. untersucht wurden. Das Buch bietet einblicke und motiviert zum selber Lernen und nachmachen. Das ist wichtig, von alleine geht nichts!
Ich würde das Buch vor allem Studenten und Schülern empfehlen die Schwierigkeiten beim Lernen haben. Aber auch für ältere Menschen die wieder mit dem Lernen beginnen möchten oder bpsw. LEHRER :) ist es ein durchaus interessantes Buch. Bei Lehrern kann es vor allem praktische Anwendung im Schulunterricht finden.
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am 13. September 2007
Das Buch ist in 11 Kapitel gegliedert. Es beginnt mit einer kurzen Einführung über die Art und Weise der Gedächtnisfunktion. Im Zweiten Kapitel steht das Lernverhalten im Mittelpunkt: Lernorte, Lernpläne, Optimierung der Lernzeiten, Stoffreduktion, elaboratives Lernen, Lernkontrolle, Einführung in die SQ3R-Lesetechnik und Lernhemmung. Kapitel 3 widmet sich den bildhaften Vorstellungen: Visualisieren, Loci-Methode oder Routenmethode, Geschichtenmethode, Kennworttechnik, Schlüsselwortmethode und Optimierung der Inneren Bilder. Die Einführung in die Techniken ist dabei immer gleich aufgebaut: Vorstellung der Methode, Beispiel, Studien zur Wirksamkeit und Anwendungsmöglichkeiten. Im vierten Kapitel werden Techniken für das Lernen von Zahlen, Buchstaben und Namen vorgestellt, darunter auch das Major- oder Mastersystem. Das 6 Kapitel befasst sich mit semantischen Organisation des Lernstoffs: hierachischer Abrufplan, Netzplanmethode, Mind-Mapping, advanced organiser und Hypertexte. Im Kapitel 6 geht es um die Verarbeitungstiefe des Lernstoffs: subjektive Bedeutsamkeit, Gegenargumente, Zusammenfassungen, etc. Das Kapitel 7 erläutert Analogiebildung, Kapitel 8 widmet sich dem Suggestions- oder Superlernen, Kapitel 9 Lernängsten, Kapitel 10 Lernprodukte und Kapitel 11 erklärt Unterschied zwischen Lernen im Leben und aus Büchern.

Fazit: Das Buch ist übersichtlich gegliedert und macht einen seriösen Eindruck. Es bietet einen sehr guten Überblick über das Thema. Die meisten Methoden werden relativ ausführlich beschrieben, allerdings kommen einige ein wenig zu kurz z.B. das Merken von Namen oder andere werden nicht erwähnt z.B. Schnelllesetechniken. Kurzum ein geeigneter Einstieg mit fundierten Fakten für Schüler, Lehrer und Studenten gleichermaßen geeignet und eine angenehme Abwechslung zu den zahlreichen pseudwissentschaftlichen Büchern auf dem Markt über dieses Thema. Als Schüler hätte ich mich darüber gefreut, wenn meine Lehrer solche Kenntnisse über das Lernen gehabt hätten.
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am 25. November 2002
Wer sich auf eine Prüfung vorbereiten muss, oder sich einfach nur generell das Lernen erleichtern will, sollte zu diesem Buch greifen. Es wird anschaulich erklärt, welche Lerntechniken es gibt und wie man seinen Lernstoff am besten organisiert. Außerdem gibt es am Ende des Buches noch ein Kapitel, wie man mit Prüfungsangst umgehen kann, wie man sie vermeiden oder zumindest mindern kann, und wie man sich in mündlichen Prüfungen verhält.
Besonders ist dieses Buch für diejenigen zu empfehlen, die nicht nur an den einzelnen Lerntechniken interessiert sind, sondern die auch gerne mehr Hintergrundinformationen dazu hätten. Welche wissenschaftlichen Studien gibt es zu den einzelnen Techniken und was belegen sie? Hier bekommt man den wissenschaftlichen Beleg für die Wirksamkeit der Techniken gleich mitgeliefert. Es gibt auch ein sehr umfangreiches Kapitel über Suggestopädie, worin diese bewertet wird.
Sehr hilfreich ist es auch, dass die Autoren mit einem "Wegweiser" arbeiten, der die Stellen kennzeichnet, die konkrete Hinweise zur Verbesserung des Lernens geben. So ist das Buch auch für diejenigen geeignet, die z.B. vor einer Prüfung möglichst schnell das Wichtigste aus dem Buch herausziehen wollen.
Auch Lehrer sollten sich dieses Buch unbedingt zu Gemüte führen. Ihre Schüler werden es Ihnen danken.
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am 14. Juni 2006
zum Thema Lernen lernen und Mnemotechniken. An letzteren geäußerte Kritik macht sich in der Regel an persönlichen (Nicht-)Erfahrungen fest, und weniger an wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Wirksamkeit dieser Techniken durchaus belegen. Dieses Buch ist sehr vernünftig gehalten und macht keine leeren Versprechungen a la 1000 Vokabeln in einer Woche und dergleichen. Ich beschäftige mich seit meinem 18. LJ mit diesem Thema und habe in dieser Zeit kein annähernd qualitativ vergleichbares Werk gefunden. Alle relevanten Lerntheorien sowie Mnemotechniken werden im Buch übersichtlich und verständlich dargestellt. Es bildet somit die solide Grundlage für eine weitere Beschäftigung mit den genannten Themen. Die umfangreiche Literaturliste (12 Seiten) ist für die, die nach Durcharbeiten dieses Buches ein wenig Feuer gefangen haben, ein dankbarer Anhang. M.E. ist für jeden vom Schüler über den Lehrer zum Studenten aber auch für Eltern etwas dabei und es ist definitv seinen Preis wert. Ich besitze viell. maximal 15 Bücher, dieses ist eines davon.
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am 17. Januar 2014
“Das menschliche Weltverständnis vollzieht sich ganz grundlegend durch Analogiebildungen, d. h. durch den ständigen Bezug zu Ähnlichem, bereits Bekanntem.” (S.143)

Zum Inhalt: »Nicht schon wieder ein Buch über dieses Thema«, so könnte nun der ein oder andere aufstöhnen, und dies nicht ganz zu unrecht. Was ist es nun, das dieses Buch anders macht, zumal der erste Satz schon lautet: »Dieses Buch soll helfen, das Lernen zu erleichtern. Dabei wird ein einfacher Weg beschritten: Es wird mitgeteilt, was man tun muss, wenn man etwas lernen möchte.« (S. V)
Am auffälligsten ist der streng wissenschaftliche Ansatz der beiden Autoren, die es nie unterlassen, ihre Schlußfolgerungen – um nicht zu sagen Behauptungen – mit ausreichend Belegmaterial zu untermauern. Manchem Leser mag dies etwas mühsam erscheinen, aber es zeugt auf jeden Fall von einer methodisch und fachlich fundierten Herangehensweise an die Materie und verleiht den Aussagen damit auch erheblich mehr Gewicht.
Schuster und Metzig führen den Leser in die Thematik, wie auch viele andere Bücher auf diesem Gebiet, über einen Exkurs in die Physiologie und Psychologie des Lernens, sowie die Vorstellung des Dreispeichermodells, ein. Der Bogen spannt sich ausgehend von Lernverhalten, über bildhaftes Lernen, Lerntechniken für Buchstaben und Zahlen, über Hilfestellungen zur Organisation des Lernstoffes, sowie über eine Zusammenschau verschiedener Lernmethodiken. Dabei gehen die Autoren auch auf die Suggestopädie resp. das sogenannte Superlearning ein. Ausgesprochen positiv fällt dabei auf, dass de facto keine noch so exotische Art und Weise des Lernens per se als Humbug abgetan wird, sondern stets eine objektive Distanz zu erhalten bleibt, wenngleich die (durchgehend fundierte) subjektive Meinung der Autoren nicht zu überhören ist.
Ein wesentlicher Teil des Textes widmet sich dem Verstehen und Bewältigen von Lernängsten, sowie dem Aufbrechen lernhemmender Denkstrukturen (z.B. Kap. 9 “Lernen, Angst und Kränkung”). Hierbei bleibt es nicht nur bei einer analytischen Bestandsaufnahme. Es werden dem Leser auch Werkzeuge an die Hand gereicht, mit entsprechenden Problemen des Lernens umgehen zu können.
Bei allen klassischen Techniken der Mnemonik im Speziellen und des Lernens im Allgemeinen gehen die Autoren, auch auf elektronische Lernhilfen in Form von Audio-Werkzeugen (Lernkassetten / -CDs), sowie Lernsoftware ein. Auch hier werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen akribisch belegt, um die oft sehr vollmundigen Versprechungen der Produkte etwas zu relativieren.
Abgerundet wird das Buch durch ein umfassendes Literaturverzeichnis, an das sich auch noch ein zweiseitiger Absatz mit Hinweisen auf weiterführende Literatur anschließt.

Fazit: Wer einen schnellen “mach-es-so-und-dann-funktionierts”-Ansatz haben möchte ist mit diesem Buch definitv falsch beraten. Wer sich aktiv mit Lernmethoden, ihren Grundlagen, ihrer Wirksamkeit und ihrer Erlernbarkeit auseinandersetzen möchte, findet in den 244 Seiten einen erstaunlich umfangreichen Fundus an Ideen, Hilfestellungen und Werkzeugen, die die Art zu Lernen auf jeden Fall positiv bereichern können. Der Text stellt einen guten Einstiegspunkt für aktive Lerner/innen dar, die den Aufwand nicht scheuen, sich über verschiedenste Methoden des Lernens zu informieren, sie auszuprobieren, um sich anschließend für die individuell effizienteste zu entscheiden. Die ausgewogene und weitestgehend neutrale Darstellung der Lernhilfen hilft nicht nur Lernenden, sondern auch Lehrenden (!) das richtige Werkzeug in der entsprechenden Lern-, Lehrsituation parat zu haben.
“Jeder muss für sich selbst experimentieren, um herauszufinden, was für ihn eine optimale Lerntechnik sein könnte, die ihm am meisten Spaß macht.” (S. 47).
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am 10. Juni 2016
Das empfehlenswerte und leicht verständliche Buch über Lerntechniken liegt mittlerweile in der 9. aktualisierten Auflage vor und enthält im Vergleich zu den vorherigen Ausgaben ein eigenes Kapitel zu Lernmotivation.

Die Psychologen Werner Metzig und Martin Schuster geben in ihrem leserfreundlich gestalteten 'Lernbuch' einen umfassenden und aktuellen Überblick über effektive Lerntechniken, basierend auf neuesten Befunden der Lern- und Gedächtnispsychologie. Anhand verständlicher Alltagsbeispiele werden effektive Lerntechniken plausibel erläutert, um kompetentes Lernen zu vermitteln.

Die Autoren behandeln folgende Themen: Wie das Gedächtnis arbeitet ' Organisation des Lernprozesses ' Motivation zum Lernen ' Bildhafte Vorstellungen als Gedächtnisklammern ' Lerntechniken für Buchstaben und Zahlen ' Ordnungen des Wissens ' Tiefe der Verarbeitung ' Lernen durch Analogiebildung ' Suggestopädie/Superlearning ' Lernen, Angst und Kränkung ' Lernprodukte und Nützliches in Internet ' Lernen aus Büchern, lernen im Leben.

Äußerst praktisch sind die eingefügten Wegweiser zur Kennzeichnung der Abschnitte mit schnell praktikablen Lernmethoden, wenn es dem Leser eher um die Anwendung in konkreten Prüfungssituationen und weniger um wissenschaftliche Erklärungen geht.

In grau hinterlegtem Text finden sich die wichtigsten Handlungsanweisungen, Beispiele werden in gerahmten Kästen hervorgehoben. Zusätzlich sind vereinzelt Abbildungen vorhanden sowie Internetlinks zu Lernspielen oder virtuellen Experimenten.

'Lernen zu lernen' ist primär für Personen geeignet, die viel lernen müssen, aber ebenso für Lehrende, die sich für eine effektive Anwendung von Lernstrategien interessieren sowie für Studierende, für die die wissenschaftlichen Hintergründe von Lernen, Gedächtnis und Motivation von Lerninteresse sind.
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am 28. November 2013
Das Buch enthält viele Anregungen, wie man lernen kann. Mindmapping verwende ich seit Jahren hin und wieder... das war nicht neu, aber die Netzplantechnik ist neu für mich. Ich werde sie nutzen. Es geht aber nicht nur auf die Organisation des Lernstoffes ein, sondern auch auf das Lernverhalten, die Arbeitsplatz, die Arbeitszeit, auf Mnemotechniken usw. usf. Es geht auch "Angst und Kränkung" und lieferte mir eine kleine Diagnose zu meiner eigenen Lerngeschichte, zu meiner Schulzeit.

Das Buch liest sich einfach und schnell. Was mich im Nachhinein ärgert: Warum habe ich das Buch nicht schon vor fünfzehn Jahren gelesen. Ich vermute, ich hätte es einfacher gehabt mit Schule und Studium. Hätte ich Kinder, Nichten oder Neffen in dem entsprechenden Alter, dieses Buch wäre doch ein gutes Geschenk.
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am 25. November 2014
Der eine oder andere kennt es wahrscheinlich, trotz stundenlangen repetieren vom Schulstoff ist das Ergebnis und die resultierte Note mangelhaft. Durch dieses Buch konnte ich erstmals im ersten Semester im Schulhotel in der Schweiz meine Lernzielkontrollen erreichen . Ein Textmarker ist ein Must Have, da manche Wörter in bürokratischen deutsch ausgeschrieben sind...
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am 16. September 2002
Dieses Buch von zwei Psychologen ist genau das Richtige für all diejenigen (vor allem Studenten), die ihr Lernverhalten optimieren wollen. In 10 übersichtlich gegliederten Kapiteln werden die verschiedensten Lerntechniken vorgestellt, von bildhaften Vorstellungen über Lerntechniken für Zahlen, Mind Maps bis hin zum Superlearning.
Die vorgestellten Verfahren werden dabei fundiert und und anschaulich behandelt. Der schnelle Leser findet jeweils am Kapitelanfang die wichtigsten praxisnahen Tipps anhand eines Wegweisers. Somit ist das Buch noch mit Gewinn im Schnellverfahren durchzuarbeiten. Ein gutes Kapitel über den Umgang mit Prüfungsangst schließt dieses empfehlenswerte Buch ab.
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am 21. Januar 2014
Dieses Buch ist vielseitig. Gut geschrieben. Die Lernmethoden sind einfach erklärtg, leicht verständlich und für Laien gibt es nachvollziehbare Anregung. Empfehlenswert für Jugendliche, welche Probleme mit dem Lernen und Behalten haben.
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