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am 13. März 2003
Dieses Buch überzeugt in erster Linie durch seinen sehr eingängigen Schreibstil, der die Leser mit auf die Reise in die Tiefen der theoretischen Informatik nimmt. Der erste Teil über "formale Sprachen" beschäftigt sich intensiv mit den Sprachklassen und durch die ausführliche Beweisführung kann man, anders als z.B. in Uwe Schönings Kompakt-Version, die dahinterstehenden Ideen intuitiv nachvollziehen und erlebt so manchen Aha-Effekt. Der zweite Teil stellt vor allem weitere Berechnungsmodelle vor, mit Fokus auf Registermaschinen und µ-rekursive Funktionen. Diese werden ebenfalls detailgenau erklärt und sind durch die angesprochene ausführliche Beweisführung ebenfalls sehr gut nachvollziehbar - einzige Bedinungen, das ganze Buch betreffend, ist, dass man sich dementsprechend viel Zeit nimmt und es konsequent durcharbeitet.
Dazu sei noch erwähnt, dass das Buch gut strukturiert ist. Es ist in viele Abschnitte und Etappen eingeteilt, die man sich als Lernziele setzen kann und durch Rückgriffe in fortgeschrittenen Kapiteln auf vorher erlerntes wird man auch stets zum Reflektieren des eigenen Lernfortschritts animiert.
Allerdings ist meiner Meinung nach kein Buch zum kurz mal drüberlesen, da es durchaus umfassend ist und das Buch darauf ausgelegt ist, dass man es Schritt für Schritt durcharbeitet (wenn man Neuling auf dem Gebiet ist).
Daher: Doppeldaumen in Gold für dieses Buch von mir!
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am 7. August 2007
So ziemlich jeder/m Informatikstudentin/en wird im Laufe des Studiums die "Ehre" zu Teil, sich mit der theoretischen Informatik beschäftigen zu dürfen.

"Theoretische Informatik. Eine umfassende Einführung" kann dafür ein guter Begleiter sein, denn es umfasst nicht nur eine Unmenge von Themen, sondern gibt vor Behandlung dieser Themen auch eine kurze Einführung in das Handwerkszeug, das zum Umgang mit dem Stoff von Nöten ist.

Im Folgenden wenden sich die Autoren grundlegenden Dingen, wie der Definition einer Sprache, Automaten, Sprachklassen, einer Menge Lemmata und Algorithmen zum Arbeiten mit Sprachen verschiedener Klassen und vielem mehr zu. Auch Problemfelder wie z.B. die sog. Entscheidbarkeit werden eingehend behandelt.

Etwas erdrückend erscheinen manche Beweise, weshalb ich dem Buch auch nur 4/5 Sternen gebe. Zwar sind die Beweise ohne Zweifel korrekt und vollständig, aber für meine Begriffe zu selten schnell nachvollziehbar, was bei Prüfungsvorbereitungen oder allgemeinem Bearbeiten des Textes zu erheblichen Einbrüchen im Lesefluss führen kann. Doch diese stark subjektive Ansicht sollte nicht unbedingt als Gegenargument, sondern eher als eine Art Ankündigung für das gesehen werden, was auf den Leser zu kommt.

Als Student an der Universität Koblenz hatte ich bereits das Vergnügen, an zwei Vorlesungen von Prof. Lutz Priese teilnehmen zu können und meine Eindrücke dort untermauern meine Meinung und mein Fazit zu diesem Fachbuch:

Eine lesenswerte und vollständige Einführung in die Grundlagen der theoretischen Informatik.
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am 1. August 2004
Das Buch ist sehr beweislastig. Das kann gut, aber auch schlecht sein. So erlaubt es einem spezielles sehr tief zu verstehen, da die Beweise auch sehr gut erklärt sind.
Alles in allem ist es gut zum Nachschlagen eines Beweises, ansonsten eher überfrachtet.
Oder wenn man sehr viel Zeit hat, dann lohnt es sich auch.
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