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am 25. April 2007
Mit dem Praktikum der Molekulargenetik ist dem Autorenteam um Ulrich Kück ein hervorragendes Lehrbuch für Experimentalkurse von Diplom- bzw. Bachelor-/Masterstudiengänge gelungen. Viel Wert wurde auf die Auswahl besonders geeigneter Modellorganismen gelegt und von den Bakterien Escherichia coli und Bacillus subtilis, dem Pilz Saccharomyces cerevisiae, der Alge Chlamydomonas reinhardtii, bis hin zur allgegenwärtigen Pflanze Arabidopsis thaliana und der Fruchtfliege Drosophila melanogaster sind sie alle vertreten. Ein kurzer Genomsteckbrief verrät die wichtigsten Zahlen & Daten zu allen Organismen auf einen Blick, und die historische Einführung wird so manchen jungen Studenten überraschen: Ja, Wissenschaft funktionierte jahrhundertelang auch ohne PCR und Sequenzierservice. In den jeweiligen Kapiteln wird ein umfangreicher Überblick über den Lebenszyklus und die technische Entwicklung von Methoden gegeben. Und da man heute die meiste Zeit eh am Computer verbringt, findet man unter "genetische Resourcen" alle bekannten Datenbanken und Internetadressen, unter denen beispielweise verschiedene Stadien der Embryonalentwicklung von Drosophila angeschaut werden können. Genetische Kreuzungen, DNA-Transformation und Charakterisierung transgener Organismen, PCR-Analytik, Genexpression und Bioinformatik - alles was ein zukünftiger Molekulargenetiker wissen sollte, steht in diesem Buch. Und wer kann schon widerstehen, wenn es heißt: "Am Beispiel von Kutikulapräparationen verschiedener Segmentierungsmuster werden wir die bahnbrechenden Experimente von C. Nüsslein-Volhard und E. Wieschaus nachvollziehen, die 1995 zum Nobelpreis geführt haben".
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