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am 28. Juni 2017
Sehr informative Zusammenstellung, lediglich die neuere Lyrik etwas überrepräsentiert. Hier wäre eine Überarbeitung mit Kürzung von Vorteil.
Durch den großen Umfang im Gebrauch etwas unhandlich.
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am 30. Dezember 2001
Vergessen Sie die älteren Rezensionen! Dies ist der NEUE Conrady und das heißt, dass die Gedichte vor 1500 sehr wohl enthalten sind. Aber das ist noch nicht alles! Es sind auch viele neue moderne Dichter aufgenommen worden, so dass auch die dritte Ausgabe dieses großartigen Kompendiums der deutschen Lyrik einen einzigartigen Überblick über 1000 Jahre Dichtung liefert. Natürlich kann nicht jedes Gedicht den Geschmack jedes Lesers treffen, und natürlich gibt es auch hier Lücken (teilweise fehlen sogar sehr bekannte Gedichte), aber man kann viel Neues entdecken und viel Altes wiederfinden. Für alle, die den Horizont ihrer alten Schulbücher überschreiten wollen und die einen möglichst umfangreichen Überblick über die deutschen Dichter erhalten möchten, ist der Conrady ein Muss! Er ist jedem Lyrikfreund wärmstens zu empfehlen!
PS: Es wurde das Fehlen Wondratscheks beklagt. Im Vorwort steht, dass dieser Mensch dem Conrady eine unverschämte Honorarforderung gestellt hat.
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am 27. Oktober 2014
Tolle Alternative zum großen Conrady. Der ist deutlich teurer und hat nur einige Gedichte je Schriftsteller mehr drin. Für Studenten ideal.
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am 18. Januar 2016
Mein Besitz umfasst wohl mehr als 300 Gedichtbände. Nun auch den Conrady, den ich bis dato wohl übersehen haben muss.
Die von etwa 1876 bis heute die Zeit mit ihren Veränderungen berücksichtigenden Bände helfen hervorragend, die jeweiligen gesellschaftlich relevanten Vorgänge mit ihrem Geschmack der Gesellschaft zu erfassen. Eine Weltreise, die in auch unruhigen Zeiten schon nach kurzem Genießen Ruhe und Entspannung bringt und lohnt.
Also, Glück auf auch unserer Jugend, die mit dem Gedichtband Conrady trotz modernster Technik für Fingerakrobatik Freude am Nostalgie - Lesen haben wird.
Euer Hotti
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am 12. November 2012
Alles zur vollsten Zufriedenheit! Tolles Werk, sehr hilfreich für Logopädisches Arbeiten und zum Sprechtraining.
Liest sich sehr gut, sehr vielseitig in der Zusammenstellung.
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am 20. Oktober 2015
Sowohl fachlich als auch stilistisch sowie durch den Aufbau kann man dieses Buch nicht nur für die berufliche Fortbildung als auch für Studienzwecke verwende es ist auch als interessantes Geschichtsbuch zu empfehlen
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am 18. Juni 2014
Der Gedichtband kam in einwandfreiem Zustand und wesentlich früher als angegeben. Er entspricht voll und ganz den Vorstellungen. Ein Buch, welches sich jeder Hausbibliothek stehen sollte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2002
Was der Verlag seit dem Jahr 2000 (2. Auflage 2001) hiermit wieder herausbringt, ist wohl seit langem fast schon als Standard zu nennen, obwohl - und hier fängt es an! ---
Wichtig das Vorwort, ja wirklich. Und schön. Dort werden wir - wie sollte es anders sein - darauf aufmerksam gemacht, daß es nicht ganz leicht ist, eine Auswahl zu treffen: "Von den Anfängen bis Zur Gegenwart".
Ja wie denn sonst ?
Es beginnt der Anfang aller Anfänge deutscher Lyrik aber nicht, wie man es erwarten könnte, mit dem Hildebrandslied, sondern hier erst mit dem Wessobrunner Gebet.
Wem`s beliebt, möchte man sagen (und "sunofatarungo" ist doch wirklich wohllautend, oder etwa nicht? Und wir hätten zumindest einen Beispielsfetzen gotischer Sprache bekommen).
Hans Folz, der Nürnberger Barde des Spätmittelalters, zeigt es uns dann etwas spätester: Dichter - zumal deutsche - sind nicht auf den Mund gefallen und (vielleicht eine fränkische Eigenart?) durchaus selbstbewußt. Dabei hat er es immer wieder verstanden, die Juden und das Bildnis des Wucherers zusammenzuschweißen.Also bitte genau Hinsehen, liebe Leser!
Hineintauchen möchte man dann natürlich in die herrliche Lyrik Schillers und Goethes (obwohl: "Der Handschuh" fehlt, er fehlt einfach, dieses Paradebeispiel für Tempowechsel, eigentlich nicht entschuldbar, obwohl, alles wird doch wieder augehoben durch "Gefunden",eines meiner Lieblinge).
Dann die Lyrik des "Dritten Reiches".
Jofef Weinheber, ein Großer, ein wirklicher Könner zwar, aber hier wird er zum Schluderer und Schmierer an dem Fü-, an dem Führer!!!
Und Agnes Migel, hier schweigt des Sängers (der Sängerin?) Höflichkeit?
Wie es mit der Moderne steht, sei dahingestellt, ich könnte mir jedoch ein wenig mehr vorstellen.
Und damit ist auch schon alles gesagt.
Die Großen, die Bekannten vom Spätmittelalter über Barock, Klassik, Romantik bis hin zum Ex- bzw. Impressionismus oder Naturalismus sind fast alle in dem schönen Großband enthalten. Und das will schon etwas heißen.
Vielleicht sollte der Herausgeber (und der Verlag) in Zukunft etwas mehr Gewicht auf die Moderne und Postmoderne legen.
Und das ist - glaube ich - kein unpassender Wunsch.
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am 21. Mai 2008
Die 1. Ausgabe ohne "die Moderne" ist besser. Und die such ich jetzt und versuche, sie zu bekommen.
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