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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2

am 12. Mai 2016
Löfflers Einführung in die Religionsphilosophie gilt zurecht als das Standardwerk, das an nahezu allen Hochschulen empfohlen wird. Löffler ist zwar sehr religionsaffin im Sinne von parteiisch, aber das stört bei ihm gar nicht, weil alles einfach sehr fundiert ist. Auch für einen Religionskritiker ist es sehr interessant seine Darstellung und seine Argumentationen zu lesen. Das hat einfach Klasse.
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am 20. Juli 2013
Für Studienanfänger ist Löfflers Einführung in die Religionsphilosophie hervorragend geeignet, da sie keinerlei philosophische Kenntnisse voraussetzt und die wenigen Fachbegriffe behutsam einführt. Überhaupt ist der Text einfach und doch sehr prägnant formuliert. Er liest sich mit Vergnügen. Wer schon nähere Kenntnisse der Religionsphilosophie hat, kann sich ausgiebig über aktuellste Debatten informieren und einen neuen Blick auf bekannte Diskussionen gewinnen. Das umfangreiche, z. T. kommentierte Literaturverzeichnis ist sehr hilfreich.
Im zweiten Kapitel wird zunächst der Begriff der Religion geklärt und die Religionsphilosophie von empirischer Religionswissenschaft und Theologie abgegrenzt. Herzstück des Buches ist das dritte Kapitel zu den Argumenten für die Vernünftigkeit des religiösen Glaubens: Auf rund 70 Seiten werden zehn verschiedene Kategorien unterschieden. Das Spektrum reicht von den klassischen Gottesbeweisen (ontologische, kosmologische und teleologische Gottesbeweise) über Argumente aus Wundern und religiösen Erfahrungen bis hin zu Argumenten für die praktische Vernünftigkeit des Theismus (einschließlich Pascals Wette). Löffler führt die Leser in die verzweigten Diskussionen dermaßen souverän ein, daß sie niemals den Überblick verlieren.
Das vierte Kapitel behandelt die Religionskritik, insbesondere Argumente gegen die Existenz Gottes. Im fünften Kapitel zieht Löffler den Schluß: An Gott zu glauben sei durchaus rational, wenngleich die Existenz Gottes nicht durch zwingende Argumente bewiesen werden kann.
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