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am 2. Oktober 2001
Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte. Das ganze Buch liest sich sehr angenehm und ist durchaus ‚spannend'; auch schwierige Sachverhalte werden sehr verständlich dargestellt. Als Biostudent sollte man dieses Buch gelesen haben, da es eine gute Einführung in das Thema darstellt. Auch für jede andere Person, die sich für die Evolutionstheorie und ihre Geschichte interessiert ist „Die Entdeckung der Evolution" sehr empfehlenswert.
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am 15. Januar 2002
Nachdem in den vergangenen Jahren kaum neuere deutschsprachige Bücher zum Thema Evolution erschienen sind, ist dieses originelle Werk sehr zu begrüßen. Der Text ist durch Aufnahme zahlreicher historischer Abbildungen auch ein ästhetischer Genuss. Die Autoren verstehen es, die Entwicklung des Evolutionsgedankens, von der Antike über Darwin bis heute, spannend und anschaulich zu schildern. Da auch weltanschaulich/politische Aspekte (z. B. Kreationismus, NS-Zeit) diskutiert werden, kann dieses Sachbuch jedem an Ursprungsfragen Interessierten wärmstens empfohlen werden.
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am 2. Oktober 2001
Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte. Das ganze Buch liest sich sehr angenehm und ist durchaus ‚spannend'; auch schwierige Sachverhalte werden sehr verständlich dargestellt. Als Biostudent sollte man dieses Buch gelesen haben, da es eine gute Einführung in das Thema darstellt. Auch für jede andere Person, die sich für die Evolutionstheorie und ihre Geschichte interessiert ist „Die Entdeckung der Evolution" sehr empfehlenswert.
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am 12. März 2002
Trotz Meinungsverschiedenheiten, die den Mechanismus der Evolution betreffen, ist Darwins Evolutionstheorie für die wissenschaftlichen Teilnehmer der Kontroversen "die" Erklärung für das Dasein alles Lebenden. Und es wird leidenschaftlich um die Verbesserung und Weiterentwicklung dieser Erklärung gestritten.
Nun. Leidenschaftlich ist dieses Buch nicht geschrieben. Eher kühl geschichtsbuchartig und den Leser für das Thema nicht begeisternd .
Wenn man aber sich mit der Evolutionstheorie bereits auseinander gesetzt hat und bereits interessiert liest, bietet "Die Entdeckung der Evolution" viele Deteils, sowohl wissenschaftshistorisch als auch ideengeschichtlich, die das Buch sehr lesenswert machen.
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Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt wie kaum ein anderes Buch einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. Mit diesem Thema wurde sich bis jetzt oft nur am Rande befasst. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte. Das ganze Buch liest sich sehr angenehm und ist durchaus ‚spannend'; auch schwierige Sachverhalte werden sehr verständlich dargestellt. Als Biostudent sollte man dieses Buch gelesen haben, da es eine gute Einführung in das Thema darstellt. Auch für jede andere Person, die sich für die Evolutionstheorie und ihre Geschichte interessiert ist „Die Entdeckung der Evolution" sehr empfehlenswert.
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Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt wie kaum ein anderes Buch einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. Mit diesem Thema wurde sich bis jetzt oft nur am Rande befasst. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte. Das ganze Buch liest sich sehr angenehm und ist durchaus ‚spannend'; auch schwierige Sachverhalte werden sehr verständlich dargestellt. Als Biostudent sollte man dieses Buch gelesen haben, da es eine gute Einführung in das Thema darstellt. Auch für jede andere Person, die sich für die Evolutionstheorie und ihre Geschichte interessiert ist „Die Entdeckung der Evolution" sehr empfehlenswert.
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