Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Fire Tablet Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
57
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. April 2017
Interessantes Buch mit verblüffenden Aussagen. Mit etwas Ehrlichkeit zur eigenen Mentalität kann man sich sehr gut in den Typenbeschreibungen finden. Durchaus empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2013
Einfach super dieses Buch..... habe lange recherchiert, eh ich mich für diesen Artikel entschieden habe und kann das Buch nur empfehlen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2015
Typenlehren gibt es viele. Die Astrologie teilt die Menschen in 12 Tierkreiszeichen ein, die Lehre von den Temperamtenten kommt mit vier Gruppen aus (Choleriker, Melancholiker, Sanguiniker, Phlegmatiker).

Das Enneagramm unterteilt in 9 Charakter-Typen, sinnvollerweise mit den Zahlen 1 - 9 bezeichnet. Es wird christliches Vokabular benutzt, hat im Prinzip jedoch nichts mit Christentum oder Bibel zu tun.

Im ersten Teil des Buchs wird über die Herkuft des Enneagramms spekuliert. Vermutlich geht die Grundidee auf den alten Griechen Pythagoras und seine mathematisch-geometrischen Zahlenspiele zurück. "Wüstenväter" (christliche Einsiedler) entwickelten eine solche Spielerei weiter und arbeiteten neun "Wurzelsünden" heraus, die jedem Charakter-Typ zugrunde liegen sollen. Im Laufe der Zeit entwickelten entweder sie, oder die Anhänger eines islamischen Nebenzweigs, die sich "Sufis" nennen, die Lehre weiter. Schließlich landete dieses Geheimwissen (es gibt keine antiken Aufzeichnungen darüber) bei den Jesuiten, deren Gründer seinereits eine ähnliche Typen-Lehre entwickelt hatte. Irgenwann brachen Enneagramm-Geheimnisträger ihr Schweigen und stellten die Lehre öffentlich vor. Da der geschichtliche Teil überwiegend spekulativ ist (noch dazu eher langweilig), kann er getrost überblättert werden.

Dann folgt die Einleitung, in der die Verfasser deutlich darauf hinweisen, dass diese Lehre zur Persönlichkeitsentwicklung dient und nicht plattes Schubladendenken bedienen will.

Im Hauptteil werden dann die neuen Charakter-Typen ausführlich vorgestellt, wobei man genau merkt, dass die Autoren Schwierigkeiten haben, den einen oder anderen Typen zu verstehen. Bei meinem Charakter-Typ z.B. habe ich Zusammenhänge gefunden, die in diesem Buch fehlen.

Nach dem Hauptteil werden noch weitere mögliche Unterteilungs- und Kombinationsoptionen genannt (z.B. die "Flügel", "Stress-" und "Trostpunkte", etc.

Damit kommen wir zu einem Kritikpunkt. Jeder Mensch ist anders. Um dies zu berücksichtigen, können die Typen des Enneagramms fast grenzenlos kombiniert werden.

Zunächst unterteilt das Enneagramm die Menschen in drei Bereiche: Kopf-, Herzens- und Bauch-Menschen. Jeder Bereich wird wiederum in drei Unterbereiche aufgeteilt, in die Charaktäre 1 - 9. Einzelne Charaktäre unterteilen sich, z.B. die SECHS in phobisch und kontraphobisch. Gehen wir - zum besseren Rechnen - somit von 10 Möglichkeiten aus.
Nun können sie noch Flügel-Optionen haben (oder auch nicht), damit gibt es für jeden dieser Charaktäre drei weitere Möglichkeiten. 10 x 3 = 30. Außerdem unterscheidet man, ob ein Charakter-Typ unreif, normal oder gereift ist, das ergibt drei weitere Möglichkeiten: 30 x 3 = 90. Es gibt noch weitere Unterscheidungmöglichkeiten, aber an dieser Stelle höre ich auf zu rechnen, denn es wird locker drei- bis vierstellig.
Irgendwann verschwimmt und vermischt sich dann alles, so dass es unübersichtlich und letztendlich uninteressant wird.

Es folgt eine nette Weihnachtsgeschichte, mit einer kleinen Grußbotschaft des Christkindes für jeden der neun Haupt-Charakter-Typen.

Wenn mann bis hierher gelesen hat, erwartet man letztendlich praktische Ausführungen, wie man von einem unreifen Typus zu einem gereiften wird. Das hätte mich nun wirklich sehr interessiert, schließlich soll es ja nicht um bloße Typisierung (und damit um Schubladendenken) gehen, sondern um Persönlichkeitsentwicklung. Aber gerade, als es diesbezüglich spannend wird, ist das Buch zu Ende. Das hat mich dann schon sehr geärgert.

Zum Abschluss lässt man einen gewissen Dietrich Koller zu Wort kommen. Nomen est Omen, denn einen Koller hätte ich beim Lesen seines Quasi-Nachworts auch fast bekommen. In Esoterik-Sprache der geschwolleneren Art, fast schon pseudo-poetisch angehaucht, drischt er Phrasen, aus denen man kaum schlau wird. Viele (hochgestochene) Worte, wenig nutzbarer Inhalt. Vermutlich wissen die Autoren, so wie auch der Verfasser des Schluss-Abschnitts nicht wirklich, wie man die Erkenntnisse des Enneagramms nun praktisch zur Persönlichkeitsentwicklung, also zur "Reife" umsetzen kann.

Der Mensch kann es nicht, Gott auch nicht, zumindest nicht allein - er ist auf die Mitarbeit des Menschen angewiesen... Hier beginnt das ratlose Rumdrucksen, versteckt in einer mystischen Sprache.

Und dann ist das Buch zu Ende - und man kann es eigentlich nur dazu gebrauchen, wozu es eigentlich nicht (allein) bestimmt ist: Sich selbst und vielleicht auch noch seine Mitmenschen in die Schubladen Nr. 1 - 9 einzusortieren. Fertig.

Schade, zu wenig, um brauchbar zu sein.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2016
Gutes Buch, sehr interessant beschriebene Thematik, empfehlenswert !!!
.... ... .. .. .... ... ... ... .. ... .. .. ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
Leider hatte ich noch nicht genug Zeit, um mich in dieses Buch hineinzulesen und zu -arbeiten.
Und Zeit und Muße braucht man schon dafür!
Dass das Ergebnis höchst aufschlußreich ist, weiss ich aus einem Psychologischen Seminar einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft, bei der ich einst tätig war. Wir waren alle fasziniert vom Endergebnis.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2014
Alles verlief problemlos und zeitgemäß. Die Ware kam, wie gekauft im korrekten Zeitverlauf. Es gab keinerlei Abweichungen von Abbildung, Preis oder Konditionen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2015
Auf so ein Buch, habe ich lange gewartet! Leider konnte ich bisher nur die ersten Seiten lesen, doch die haben haben mich bereits neugierig gemacht. Ich freue mich jedoch schon rießig darauf, wenn ich es "bearbeiten" (einiges über mein wahres Selbst erfahren und verändern) kann.
Herzlichen Dank.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2015
wow gebraucht und noch ne folie drauf das war ne überraschung super mega und das buch ist auch einfach klasse und informativ
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2008
Ich kenne das Enneagramm schon seit ca. 10 Jahren, aber aus einer weniger detaillierten Quelle. Dieses Buch dagegen hat meine Lebenseinstellung ziemlich verändert und die Art, wie ich meine Mitmenschen einschätze, stark beeinflusst und auch erleichtert. Trotzdem einige Kritikpunkte:

1) Rohr und Ebert nennen zur besseren Erläuterung zu jedem Charaktertyp einige Beispiele, zum Teil Menschen, die selbst gekannt haben. Ich halte es aber für zweifelhaft, das auch zu tun mit Personen, die man NICHT persönlich gekannt hat. Man kann sich nun darüber streiten, ob z.B. Marilyn Monroe eine Vier mit starkem Dreier-Flügel war oder eine Sechs in der Dreier-Falle; das könnte sie am ehesten beurteilen, kann es aber nicht mehr. Ähnliches gilt für Mutter Teresa; ob Zwei oder Acht, das kann man nach ihrem Tod kaum noch beurteilen. Und Shakespeare eine Vier...? Dafür hatte er manchmal eine ziemlich deftige Sprache. ;-)
2) Ähnliches gilt für die genannten Symboltiere, Symbolländer oder Heilige bzw. Schutzpatrone. Sie sollen bei der Typerklärung helfen, aber sie sind subjektiv ausgesucht und nicht jeder Typ wird sich damit identifizieren können.
3) Einige Statements grenzen an Beleidigung. Welche Sechs lässt sich wohl gerne sagen, dass es ihre Lebensaufgabe sein soll, "Hilfsarbeiten" auszuführen? Oder welche Vier wird sich gern sagen lassen, dass es ihre Aufgabe sei, die Welt zu "dekorieren"?
4) Alles in allem merkt man recht deutlich, dass Rohr und Ebert eine Eins bzw. eine Zwei sind. Sie kennen ihren eigenen Enneagramm-Typus sehr gut, können sich aber in die anderen manchmal nicht so gut einfühlen und neigen eher dazu, diese zu unter- als zu überschätzen. (Als Symbol-Heilige" für die Eins darf interessanterweise sogar die Muttergottes Maria herhalten... Nun gut, von der Idee, bei Jesus Christus habe es sich um eine "erlöste Zwei" gehandelt, sei man inzwischen abgekommen ;-)

Es gibt zwei auffallende Seltsamkeiten bzw. Widersprüche: der Stresspunkt des einen Typs ist gleichzeitig der Trostpunkt seines Stresspunkts (z.B. ist die Eins der Stresspunkt der Sieben, aber Sieben ist der Trostpunkt der Eins!) und die größte Schwäche der einen Zahl ist in der nächsten mit auffallender Intensität aufgehoben (Hauptfehler der Neun ist z.B. die Faulheit, und die Eins ist die fleißigste von allen). Das mag seine Gründe haben, aber sie werden leider nicht erklärt.

Man sollte nicht vergessen, dass es sich beim Enneagramm um eine Erfahrungstypologie handelt. Es kann auch dazu verleiten, falsche Schlüsse zu ziehen oder bei seinen Mitmenschen Dinge vorauszusetzen, die der Praxis nicht standhalten. Am besten, man liest dieses Buch und geht dann davon als Basis aus, um mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen mehr zu verstehen und seine Menschenkenntnis weiter zu vertiefen.
22 Kommentare| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Viele Jahre arbeite ich bereits mit dem Enneagramm. Nach vielen anderen Typologien und dem Versuch, im Umgang mit Mitmenschen Strukturen erkennen und beschreiben zu können, die hilreich sind, habe ich im Enneagrammbuch von Richard Rohr und Andreas Ebert ein Buch gefunden, dass noch heute einen Ehrenplatz im Regal hat.

Ich habe nie davor oder danach erlebt, dass so viele Menschen bis in ihr Innerstes berührt wurden, weil sie sich im Enneagramm so treffsicher wiederentdeckt haben. Kein Buch von dem ich wüßte, bei dem mehr Menschen geweint haben, weil sie sich erkannt, ja manchmal auch ertappt gefühlt haben.

In dieser Prägnanz und Klarheit kenne ich nichts vergleichbares!

Dabei gibt es m.E. nach ein deutliches Gefälle zwischen dem Hauptteil mit den 9 Typenbeschreibungen und dem folgenden Teilen. Der Hauptteil hat eine Dichte, der man anmerkt, dass hier etwas über Jahrzehnte in seelsorgerlicher Arbeit verdichtet und dann nieder geschrieben wurde. Da kommen die folgende Abschnitte nicht mehr annähernd heran.

In der Folge habe ich eine Vielzahl anderer Enneagrammbücher gelesen. Aber nie wieder eine so dichte, intensive Erfahrung gemacht, wie bei Rohr.

Wichtig: das Enneagramm ist in erster Linie ein Buch zur SELBST-Entdeckung! Dafür ist es enorm wertvoll. Und es hilft Zusammenhänge im mitmenschlichen Geschehen zu verstehen, die mir und vielen Freunden zuvor verschlossen geblieben waren.

Kaufen! Lesen! Staunen! Weiterempfehlen!
0Kommentar| 152 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden