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am 8. September 2017
Frau Sünderhauf gehört zu den führenden Experten rund ums Wechselmodell. Wahrscheinlich ist sie die Person, welche am Besten darüber Bescheid weiß. Das Buch ist hochgradig interessant und auch für "Laien" mit einschlägiger Vorerfahrung durchaus verständlich. Väter, welche von den Müttern ihrer Kinder mutwillig ausgegrenzt werden, sollten sich dieses Buch besorgen. Frau Sünderhauf ist eine Befürworterin des Wechselmodells und arbeitet eng mit den Freien Demokraten zusammen, welche ebenfalls das Wechselmodell als Regelfall ohne Einzelfallprüfung etablieren wollen. Das Buch ist ein MUSS für jeden Vater, der das Wechselmodell für sein Kind fordert. Auch jede Mitarbeiterin des Jugendamts, jeder Verfahrensbeistand und jeder Familienrichter sollte gesetzlich dazu verpflichtet werden, dieses Buch zu lesen!
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am 10. Februar 2017
Nachdem mich meine Ehefrau mit den beiden Kindern verlassen hat, habe ich glücklicherweise einen Umgang mit den Kindern zu fast 50% Anteil per gerichtlicher Vereinbarung durchgesetzt. Damit sind meine Kinder und ich sehr zufrieden. Die Zeit mit den Kinder ist wunderschön, ich übernehme weiterhin Verantwortung in der Erziehung und begleite die Kinder im Alltag. Als Vater habe ich das Abschieben zu einer Randfigur und "Zahl" Papa verhindert. Dennoch zahle ich gerne Unterhalt, jedoch nicht in voller Höhe, da ich eben einen Teil der Betreuung übernehme.

Das Buch hilft mir, meine rechtliche Situation einzuschätzen und im Vorfeld meiner Ex-Frau über strittige Themen wie Unterhaltszahlungen einigermassen rechtssicher mitzuteilen. Damit nehme ich ihr und ihrem Anwalt den Wind aus den Segeln, da ich meine Entscheidungen auf Basis der Gerichtsurteile aus dem Buch einwandfrei belegen kann. Das hilft in unsere Situation ungemein und entschärft weitere gerichtliche Auseinandersetzungen.

Die negativen Bewertungen sind hier fehl am Platz, wer das Buch nicht gelesen hat, hat hier nichts zu melden. Es gibt sehr viele Meinungen mit unterschiedlichen Ansichtsweisen zum Wechselmodell. Jeder hat seine Ansichten, wie Frau Sünderhauf, eine Befürworterin des Wechselmodells. Ihre Position und Einstellung wird auf über 800 Seiten belegt. Jeder darf eine andere Meinung haben, sollte das aber glaubhaft belegen können.
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am 9. September 2016
Dieses Buch hilft Eltern bei der Entscheidung, wie sie die Betreuung ihrer Kinder nach der Trennung gestalten können. Das tolle an dem Buch ist, dass es sich _kritisch_ mit verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzt und man diese mit der eigenen Situation vergleichen kann. Es enthält also auch nützliche Informationen und Argumente für Diejenigen, die gegen ein Wechselmodell sind.

Die wichtigste Aussage des Buches ist: Für die Entwicklung der Kinder ist es am Besten, wenn sie zu Vater und Mutter eine gleich gute Bindung aufrechterhalten und weiterentwickeln können.

Wir sind sehr glücklich, dass wir durch das Buch eine gemeinsame Entscheidung treffen konnten. So werden wir aus arbeitstechnischen Gründen vorübergehend das Modell 35:65 wählen, aber sobald wie möglich zum Modell 50:50 übergehen.
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am 11. Januar 2014
Das Fachbuch von Frau Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf ist die Nr. 1 auf dem deutschen Buchmarkt zu diesem Thema und sollte in möglichst viele Sprachen übersetzt werden. Es enthält umfassende Informationen über den Stand der psychologischen Forschung und rechtlichen Situation, gibt wertvolle praktische Hinweise und ist hervorraagend strukturiert und verständlich geschrieben. Es ist jedem, der sich mit der Frage, wie Kinder nach Trennung und Scheidung ihrer Eltern optimal betreut werden, zu empfehlen. Das Buch räumt auf mit ideologisch geprägten Vorurteilen und fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter und eine moderne Gesellschaft, in der Kinder einen wichtigen Platz haben.
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am 4. Januar 2017
Hildegund Sünderhauf hat geschafft, was in den vielen Jahren des Familienrechts dringend benötigt wurde: ein Kompendium der kindgerechten Nachtrennungsfamilie.
Auf fast 1000 Seiten erarbeitet sie auch für den Laien lesbar kompetent, wissenschaftlich belegt und nachvollziehbar, warum das Wechselmodell dem gängigen Residenzmodell nicht für Kinder sondern auch für die Eltern überlegen ist.
Die Argumentation ist dabei nicht durch einen philosophischen oder agitatorischen Überbau subjektiv verfälscht. Sie beweist anhand von zahlreichen Forschungsergebnissen, dass nicht theoretisch sondern auch praktisch, das Wechselmodell dem Residenzmodell überlegen ist.

Alle Wechselmodellgegner seien aufgefordert, ein ebenso überzeugendes wie fundiertes Buch dem entgegenzustellen. Darauf wartet die Wissenschaft und das Familienrecht bisher vergeblich, vermutlich aus gutem Grund.
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am 27. Januar 2017
Sehr fundiert, und einmal nicht basierend auf Emotionen und Behauptungen von denen die am Wohl des Kindes verdienen, und Streit zwischen den Eltern als Geschäftsmodell ausbeuten.
Die Vielzahl an Studien zeigen absolut mehrheitlich was so offensichtlich ist. Kinder brauchen beide Eltern und sollten sie zwischen 30 und 50 % sehen können und sich bei beiden Eltern auch zuhause fühlen dürfen.

Noch einfacher ausgedruckt...ein Haustier nur alle 14 Tage zu besuchen würde als Tierquälerei betrachtet, für Kinder wird es noch immer staatlich verordnet! Und wer überzeugt ist, dieses habe keine negativen Folgen und dagegen sprechen keine empirischen Forschungen, der könnte diese Buch vielleicht....
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am 7. März 2014
Warum nur ist von der viiiiel praktischeren PDF-Version hier so garnicht die Rede? Sie preiswerter, kann auf alle eigenen Medien übertragen werden und darf sogar Freunden "geliehen" werden!!! Und ist nur 23mb groß. ICH rate zu dieser Version, weil sich per Suchfunktion JEDES beliebige Stichwort schnell finden läßt uuuund alles herauskopiert und für den eigenen Gerichtsantrag ins Gerichtsschreiben eingefügt werden kann (bes. gut geht es mit der genialen Software PDF-XChange-Viewer in der Kamera-Funktion). So läßt sich z.B. der 5seitige Wechselmodellvertrag einfach rauskopieren und neuformatiert persönlich anwenden. Wo das zu bekommen ist? Nun, einfach beim Verlag runterladen!!!

Verbreitet dieses Wissen weiter, denn nur wenn das Buch von 10.000en gelesen UND genutzt wird, trägt es Früchte bei Holzköpfen wie Richtern, Rechtsanwälten, Verfahrensbeiständen, Jugendämtern, Beratungsstellen, Kinder-Psychiatern, Gutachtern usw. Benutzt in jedem Verfahren dieses Buch und flutet die Ignoranten mit den Inhalten!

Alles Gute!
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am 13. April 2014
Dieses Buch kann dazu beitragen die richtige Überzeugung "Kinder brauchen beide Eltern" zu einem gesellschaftlichen Konsens zu bringen.
Viele interessante Statistiken, dabei aber immer gut lesbar!
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am 4. Januar 2016
Wer sich einen sachlichen, fundierten, juristischen und mit Studienhinweisen belegten Überblick über das Wechselmodell schaffen möchte, wird mit diesem Buch sehr gut informiert.

Die kritischen Rezensionen der anderen Leser beziehen sich hier hauptsächlich auf die Tatsache, dass durch eine mögliche 50:50 Regelung, der Barunterhalt nicht mehr gezahlt werden muss. Dies ist aber zu kurz gedacht. Es gibt auch Elternteile, denen das eben nicht gerade wichtig ist, sondern wirklich nur das Kind.

In jeder Firma, in jedem Projekt, in der sich zwei Kollegen/Kolleginnen aus einer Abteilung nicht miteinander kommunizieren können, oder eine(r) den/die andere(n) ignoriert, Informationen aus eigenem Interesse vorbehält, über Kollegen/innen die Unwahrheit sagt, wird früher oder später einer von beiden, versetzt oder gekündigt. Allerdings hält man sich zurück, versucht dies zu vermeiden. Warum? Am Ende des Monats ist Zahltag. Und niemand möchte seinen Job und sein Gehalt deshalb verlieren, nur weil man seinen Kollegen nicht "riechen" kann.

Es kommt auch immer auf den Einzelfall an.

Aber bei den eigenen Kindern wird vieles unternommen, um nur nicht dem anderen Elternteil mehr Kind zu geben.
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am 5. Dezember 2013
Vielen Dank an die Autorin für dieses außergewöhnliche Buch mit sehr umfassendem Fachwissen, das sicherlich ein Meilenstein der deutschsprachigen Familienrechtsliteratur ist. Solch eine tiefgreifende Auswertung von zahlreichen internationalen Studien und differenzierte Aufarbeitung der aktuellen Fachliteratur verdient besondere Wertschätzung.
Im Inhalt spiegelt sich auf kompetente Weise der Paradigmenwechsel wider, der in der Familienrechtspraxis anderer Staaten bereits erfolgreich stattgefunden hat, deren modernisiertes Umgangsrecht sich primär an den Bedürfnissen der Kinder orientiert und verantwortungsvolle Elternschaft nach dem Gleichstellungsprinzip ermöglicht.
Interessant, dass die meisten Studien, die sich mit der Zufriedenheit der Eltern befasst haben, sowohl bei den Müttern, als auch bei den Vätern eine höhere Zufriedenheit
mit dem Wechselmodell-Betreuungskonzept zeigten, als mit dem Residenzmodell.
Mutig wagt sich die Juristin Prof. Sünderhauf passend zur Thematik an die Integration von psychologischen Forschungsergebnissen, was dem Buch eine speziell zu würdigende interdisziplinäre Qualität verleiht. Die verständlich gehaltene Sprache macht es zu einem wichtigen Nachschlagewerk für Professionen und Institutionen, die mit der Begleitung von Trennungs- und Scheidungsfamilien zu tun haben, sowie auch zur praktischen Anwendung für betroffene Eltern und Großeltern.
Die vielen nützlichen Tipps, Argumentationshilfen und Tabellen zum Nachschlagen sind eine wertvolle Fundgrube für die Praxis.
Zukunftweisend exakt formuliert hat die Autorin ebenso das Kapitel zum gesetzgeberischen Handlungsbedarf der Politik in Deutschland. Wir dürfen durchaus lernen von familienrechtlich progressiveren Nachbarländern wie Belgien, Schweden u. a..
Einen verbesserungsbedürftigen Eindruck macht allerdings das Lektorat des Verlages, das die noch vorhandenen Orthographie- und Setzfehler hoffentlich vor der nächsten Ausgabe korrigieren wird. Schade, dass der Preis nicht gerade verkaufsförderlich wirkt - wobei ich selbst froh bin, diese Investition für meine berufliche Tätigkeit unternommen zu haben.
Ich wünsche dem Buch eine weite Verbreitung in Familienberatungsstellen, Jugendämtern, Anwaltskanzleien und Gerichten sowie als professionelles Lehrmaterial zur Weiterbildung.
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