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am 20. Mai 2003
Also, da auf dieser Seite ja ziemlich unterschiedliche Meinungen über den "Fischer" stehen, will ich mal versuchen durch meine eigene Meinung etwas Klarheit zu verschaffen.
Eine mittlere Bewertung (3 Sterne) gebe ich deshalb ab, weil ich finde daß dieses Buch zum individuellen Lernstil jedes Einzelnen passen muss. Ich denke es gibt da keine Generalisierung.
Bei mir war es so:
Zum Einstieg, das stimmt, ist der "Fischer" noch nicht so geeignet. Da lohnt sich eher der "Beutelspacher".
Im zweiten Semester allerdings schon macht sich der "Fischer" durch seine Einfachheit, im strukturellen Sinne, bezahlt. Hier kann man ihn dann benutzen um Sachen aus dem ersten Semester nachzuschlagen.
Ebenso ist er dann auch dazu geeignet ihn vorlesungsbegleitend zu benutzen. (Kann man natürlich auch schon im ersten Semester, allerdings blickt man's da vielleicht noch nicht so, und dann bringt er einen eher durcheinander.)
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am 24. November 2008
Es gibt viele gute Bücher zur linearen Algebra:
Anschaulich und didaktisch sehr gut sind: Der Beutelsbacher für ein erstes Schnuppern und der Jähnich für den Studienbegin.
Auf hohem Niveau und sehr gut strukturiert ist das Buch von Bosch, das ich jedem nur empfehlen kann, der den Stoff tiefgründig verstehen will. Daneben gibt es inzw. schon ältere Bücher wie das von W.Greub - ebenfalls abstrakt, aber hervorragend.

Der Fischer ist optisch wahnsinnig "unleserlich" - Sätze und Definitionen sind sehr schlecht hervorgehoben und die Schriftart ist winzig; das Buch ist zum nachschlagen absolut ungeeignet.
Auch gefällt mir der teils laxe (humorvoll gemeinte) Schreibstiel überhaupt nicht.
Einziger Pluspunkt an dem Buch ist, dass es tatsächlich den gesammten Umfang einer LA Vorlesung abdeckt; aber wie gesagt, es gibt bessere Alternativen!!
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am 22. Januar 2003
Die LA wird sehr umfangreich behandelt, das Buch enthält mehr Stoff als in einer LA 1 Veranstaltung üblich ist. Zur Vorlesungsbegleitung ist es ideal, da sehr knapp und präzise geschrieben ist. Wem es zu knapp ist, demjenigen empfehle ich das Buch von Beutelspacher als Ergänzung.
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am 18. Februar 2003
Ich konnte mit diesem Buch leider überhaupt nichts anfangen.
Es fehlen sämtliche Beispiele. Erklärungen sind auf Definitionen beschränkt.
Das Einführungskapitel ist noch relativ akzeptabel geraten doch danach wird man das gesamte Buch über alleine gelassen.
Es werden keinerlei Schritte erklärt.
Kauft man sich für viel Geld das Lösungsbuch dazu, so stellt man fest, das sich darin exakt die selben Aufgaben befinden, und die Lösungen auf Zwischenschritte verzichten. Nichts für mich!
Ich empfehle stattdessen z.B.: "Repitutorium der höheren Mathematik" von Merzinger.
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