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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Das Bild des Journalisten ist oft verklärt und viele können sich kein genaues Bild von diesem Beruf machen (im Übrigen ist auch die Berufsbezeichnung Journalist" nicht geschützt und kann von jedermann verwendet werden). Löwisch bietet eine gute Grundlage für diejenigen, die sich für dieses Metier interessieren, denn sie erklärt ausführlich, was die Arbeit eines Redakteurs einer Zeitung oder Nachrichtensendung beinhaltet. Besonders der Ausbildung räumt sie viel Platz ein, den sie auch braucht, denn es führen nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch viele in den Journalismus.
Angenehm überrascht Löwisch, indem sie einige Kurzporträts junger Journalisten aufführt, die auf den unterschiedlichsten Wege in diesen Beruf geraten sind und in unterschiedlichen Ressorts arbeiten: Neben dem Sportreporter gibt es die Auslandskorrespondentin. Das veranschaulicht noch mehr die Vielseitigkeit des Berufes. Trotzdem erklärt Löwisch auch die Nachteile, die damit verbunden sind: lange Arbeitszeiten und auch langes Warten auf eine feste Stelle.

Man merkt Löwisch an, dass sie den Journalismus liebt und diesen auch gern vermittelt. Allen, die mit dem Gedanken spielen, Journalist zu werden, kann dieses Buch ohne Bedenken empfohlen werden.
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am 14. Februar 2013
Klasse Buch, schaut auf den ersten Blick ein wenig oberflächlich aus. Ist es aber ganz und gar nicht. Ausführliche Erklärungen und Hinführungen in die Thematik, mit Tipps und Tricks. Eine gut gegliederte Übersicher erleichtert das Lernen. Ich hatte es mir für mein Journalismuspraktikum besorgt und konnte es gut gebrauchen. Eine Kollegin der Presse erzählte mir sogar, dass sie es auch hat und mit diesem sich ihren Wissensstand erlernt hat. Empfehlenswert !
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am 1. März 2009
Die Autorin nutzt ihre profunde Kenntnis der Medien-Szene sowohl in Deutschland, als auch im Ausland, um dieses bestens recherchierte und witzig geschriebenen Buch vorzulegen. Es ist ein Must für alle Berufsanfänger, die sich einen schnellen, umfassenden und zuverlässigen Überblick über das Feld schaffen wollen. Inclusive der Chancen und Risiken. Aber auch für den Profi bietet das Buch, das sich zu Unrecht an "Dummies" wendet, einiges Interessantes. Und heutzutage kann man nicht überqualifiziert sein. An diesem Buch wird man nicht vorbeikommen.
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am 18. Februar 2009
Lange habe ich nach einer gelungenen Einführung in das Thema Journalismus gesucht und war, ob der Oberflächlichkeit manch anderer Bücher, verzweifelt. Nicht so mit diesem.
"Journalismus" für Dummies gibt einen Überblick über das Arbeitsfeld eines_r Journalisten_in und ist dabei auch noch witzig. Dieses Buch verbindet die Handwerkszeuge des Berufs mit nützlichen Tipps und konkreten Beispielen.

Die Dummies-Reihe bekommt aufgrund dieses Bandes eine neue Chance von mir. Beide Daumen hoch!
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am 3. Juni 2016
Könnte etwas mehr über die informellen Netzwerke schreiben, die den Journalismus in D prägen, Sonst ist es gut und sachlich geschrieben.
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am 11. April 2009
Auf der anderen Seite schlaegt die Autorin ja vor, eine Ueberschrift zu waehlen, die zum Weiterlesen anregt. Es ist ihr gelungen, eine flotte Schreibe mit der Weitergabe profunder Kenntnisse ueber den Journalismus an sich und seine konkreten Aufgaben zu verbinden - um sofort eine derjenigen Plattitueden zu benutzen, die sie berechtigterweise anprangert. Trotzdem bleibt die Plattituede richtig. Es empfiehlt sich, das Buch erst quer zu lesen, damit man merkt, wie gerne man auf jeder Seite haengenbleibt. Auch fuer den Kenner des journalistischen Handwerks bieten sich genuegend Aha-Leseerlebnisse, und immer wieder freut man sich darueber, wie es der Autorin gelingt, sich recht tief in die Materie hineinzubohren. Wenn ueberhaupt ein Wunsch offenbleibt, dann ist es der, dass einiges ruhig generoeser haette beschrieben werden duerfen. Beispiel - die Rolle des Pressesprechers, wiewohl aus der Sicht einer erfahrenen Agenturjournalisten verstaendlich, wird von Henriette Loewisch zu kritisch gezeichnet. Sie schiebt die doch mittlerweile breit vorhandene professionelle Dienstleistungsbereitschaft dieses Jobs mit einem Federstrich allzu geschwind beiseite. Aber sei es drum - dieses Buch zu kaufen und damit sein Wissen zu mehren ist gut investiertes Geld. Two thumbs up.
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am 6. Oktober 2013
ich kann das Buch nur empfehlen. Es bietet wunderbare Einblicke und eine super Übersicht zum Thema Journalismus.

Für ein umfassendes Wissen sollte man jedoch wie immer, auch noch andere Bücher lesen.
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am 17. Dezember 2013
ich bin zufrieden mit diesem kauf. es ist zwar nicht für mich sondern ein Weihnachtsgeschenk aber ich denke es wird gut ankommen,
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Wegen der vielen positiven Besprechungen habe ich "Journalismus für Dummies" gekauft. Das Buch ist locker und unterhaltsam geschrieben. Es steht alles darin, was neugierige Leser am Thema Jounalismus interessieren könnte. Trotzdem ist es kein gutes Buch. Es liegt an dem Wort "betreuen". Das ist ein Nazi-Wort. Es steht im "Wörterbuch des Unmenschen". Auf Seite 56 rät H. Löwisch Journalisten zu Recht davon ab, das Wort "betreuen" in ihren Texten zu verwenden. Völlig unverständlich, dass die Autorin selbst sich nicht an diesen Ratschlag hält. Elfmal kommt das Wort "betreuen" im Buch vor. Das ist genau elfmal zu oft.
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