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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
6


am 20. November 2012
Bei Apple wurde und wird sehr vieles anders gemacht als in anderen Großunternehmen. Der charismatische Gründer Steve Jobs entwickelte die Firma innerhalb seines Arbeitslebens bis zu seinem frühen Tod von einem Start-up zum mittlerweile wertvollsten Unternehmen der Welt. Fortune-Autor Adam Lashinsky zeichnet diesen Weg mit viel Faktenwissen über das notorisch verschwiegene Unternehmen nach. Sein Buch ist thematisch klug nach Schwerpunktthemen aufgebaut. Es ist also weder eine chronologische Unternehmensbiografie noch eine Heiligenlegende über Jobs. Lashinsky bewahrt sich einen sachlich-kritischen Blick und schreibt verständlich und prägnant. getAbstract empfiehlt das Buch allen an Wirtschaftsthemen interessierten Lesern und insbesondere allen Managern und Unternehmern, die sich von Apples eigenwilligen Prinzipien dazu anregen lassen wollen, über die eigenen Führungsmethoden nachzudenken - auch wenn man sie sicher nicht einfach kopieren kann.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Oktober 2014
Inside Apple ist sehr teilweise sehr wirtschaftswissenschaftlich geschrieben. Das Buch handelt in erster Linie von der Philosophie, Kultur und Vision des Unternehmens Apple. Es gewährt sehr interessante Einblicke in die harte und fordernde Arbeitskultur des Unternehmens und der gegenseitigen Abschirmung der unterschiedlichen Abteilungen. Intern wird keinesfalls die nach Außen suggerierte kalifornische Lockerheit und Coolness gelebt. Im Gegenteil. Produktentwicklungen werden wie Staatsgeheimnisse gehütet und Mitarbeiter zu Höchstleistungen angespornt. Wer für Apple arbeitet, muss Apple leben, sonst bleibt man nicht lange. Außerdem bezieht sich das Buch stark auf das Erbe von Steve Jobs und inwiefern Tim Cook ihn ersetzen kann. Lashinsky bleibt über das ganze Buch hinweg sachlich, aber auch anerkennend gegenüber dem Unternehmen Apple.

Insgesamt empfehlenswert, wenn man sich sehr für Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen interessiert. Wenn man die Biographie über Steve Jobs von Walter Isaacson gelesen hat, erscheint Inside Apple so, als hätte man das schon mal davor gelesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Dezember 2012
Wer gut Englisch kann, sollte sich dieses Buch lieber auf Englisch kaufen. Die Übersetzung ist schlecht, einige Passagen versteht man nur, wenn man sich vorstellt, was im Original steht (z.B. jemand möchte "ein flaches Profil erhalten" kommt offenbar von "keep a low profile"), laufend grausige Schachtelsätze usw. Alle paar Seiten so ein Brüller, bei dem man jedes Mal das Buch aus dem Fenster werfen möchte. Wer darüber hinwegsehen kann: Ein guter Einblick in die Apple-Werte und -Philosophie. Da kann man einiges überdenken. Wer echte Geheimnisse erwartet, wird enttäuscht, aber das Buch lehrt mich gerade, dass es oft reicht, wenn man das Offensichtliche und Einfache umsetzt.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Dezember 2015
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich hatte zuvor das Buch "Was Google wirklich will" gelesen und war begeistert. Im Anschluss daran wurde mir Inside Apple empfohlen und ich bin enttäuscht. Die Texte wirken wirr, unzusammenhängend und der Autor kommt zu keinem wirklichen Ziel - so wirkt es zumindest auf mich. Das kann unter anderem auch an der sehr wörtlichen und damit schlechten Übersetzung liegen. Ich rate vom Kauf ab. Es gibt sicher besser geschriebene Bücher über Apple.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. November 2012
Am Anfang hat man noch das Gefühl, Apple würde auch mal kritischer Betrachtet.
Aber es steht nicht wirklich neues drin: Das Credo: "sei so wie Steve Jobs und Du wirst auch Erfolg haben".

Wer also ein egozentrierter, rücksichtsloser Perfektionist sein möchte, der wird sich hier bestätigt finden.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Dezember 2012
so viel Selbstbeweihräucherung und "ich habe es getan, ich bin de Beste", habe ich noch nie gelesen. Noch schlimmer geht es nicht! Das ist schlechtester Schreibstil und klingt, als hätte das ein Fünfjähriger geschrieben.
Absolut nicht zu empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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